Zwischenruf eines deutsch-israelischen Autors zur Landtagswahl in Baden-Württemberg

Von Klaus Moshe Pülz

Die Ursache dieses Wahlergebnisses liegt nicht zuletzt bei den grünen Lehrern, die ehemals 68er Studenten waren.

Dazu kommt der Klima-Wahn, als wenn sich dadurch die Klima-Lage der Welt verbessern würde, so lange sich die Dritte Welt nicht an die Auflagen hält.

Man sieht es an Bolsenaro in Brasilien, der weiter das Amazonas-Gebiet abholzt, nur um an die Bodenschätze zu gelangen und Soja anzubauen. So verliert unsere Atmosphäre weiterhin ihre Lunge zur Luftverbesserung.

Das kleine Deutschland beeinflußt nicht das Weltklima – und China ist es gleichgültig, wie und ob ihre Industrialisierung schädlich auf das Weltklima wirkt.

Den Vorteil haben nur die machtbewußten Grünen hierzulande mit ihrer desaströsen Schul- und Bildungspolitik. Ginge es nach diesen Chaoten, würde Deutschland weiterhin von Emigranten bestimmt werden, die schon in den  TV-Medien stark präsent sind.

Dabei tun die Regierungsparteien alles nur Denkbare, um nationale Strömungen wie die AfD zu torpedieren und anrüchig zu machen, so als wäre ein gesundes Nationalbewußtsein identisch mit dem Dritten Reich.

Eine linkslastige Lehrerschaft wird also weiterhin an der Demontage eines starken deutschen Staates arbeiten, der besser zur soliden Deutschen Mark zurückkehren sollte, anstatt mit der Euro-Gemeinschaftswährung die südeuropäischen Olivenstaaten wirtschaftlich am Leben zu erhalten.

Da unsere unreflektierte und vergnügungssüchtige Hedonismus-Jugend nur schwer beeinflußbar ist, wird der Trend zur Demontage eines selbstbewußten Deutschlands anhalten. Deshalb wollen die Grünen das Wahlalter auf 16 Jahre herabsenken, weil sie sich dadurch noch mehr Wählerstimmen erhoffen.

Mit dem Ausdruck größten Bedauerns!

Unser Autor Klaus Mosche Pülz ist deutsch-israelischer Judenchrist und leitet das Institut für Israels universale Berufung (Zelem) und die Zeitschrift „Bote Neues Israel“. Näheres hier: http://www.zelem.de


6 Kommentare on “Zwischenruf eines deutsch-israelischen Autors zur Landtagswahl in Baden-Württemberg”

  1. Hamster sagt:

    Och ja, das Ländle ist halt neugierig darauf, im Zeit Stillstand Lasten und Personen mit dem Eselsfuhrwerk zu transportieren. Bis dahin ist das frische Gemüse vergammelt, der Patient, wenn er das überlebt…, aber die Bonzen lassen sich Kaviar einfliegen und Helis starten, um ja gut medizinisch versorgt zu werden. Sarkasmus aus, Mielke würde vor Freude Luftsprünge machen über das bescheuerte Ländle, was alle zu lieben glaubt, auch Vergewaltiger, Mörder und Drogendealer. Dem Ländle drohen harte Zeiten, aber das ist der Preis für Wohlstand Verblödung, Arbeitsplatzverlust und Existenzangst, eingesperrt ohne Mobilität, Mercedes Benz an China vielleicht verscheuert und die Weinberge zur Kolchose verschmolzen mit Planerfüllungsquoten? Dieses Wahlergebnis durch tägliche Gehirnwäsche war zu erwarten, aber Entsetzen bleibt und unsere Liebesfee Anne Willig, ähm Will sieht Bärbock als nächste Kanzlerin. Mein Gott Ba Wü war dein reiches und schönes Land und jetzt wird alles zur Weltrettung verpulvert, geht es noch ?

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  2. Adolf Breitmeier sagt:

    OIKOS: Natürlich beeinflusst jedes Lebewesen, also auch der Mensch, das Klima (Klima ist das Wetter von gestern und den davor liegenden dreißig Jahren (man hätte auch 19 oder 57 nehmen können). Windmühlen, die Wald unf Kulturlandschaft zerstören und den Windhaushalt nachhaltig beeinflussen, schaffen eigentlich keine echte Lösung für den Temperaturwandel, da müssen wir Sonne und Jupiter befragen, aber die haben ihren eigenen Kopf.
    Waldrodungen größten Ausmasses zerstören das Gleichgewicht in der Natur. Dafür sind WIR (wirklich nur wir hier in Deutschland??) in gewisser Weise verantwortlich. Hinzu kommt, dass CoZwei kein Gift, sondern Nahrung für die Pflanzen ist. Ohne Pflanzen kein Leben, auch kein menschliches.
    Sicher gab es schon immer Migration, die sogar zur Vernichtung ganzer Völkerschaften führte (Amerika die Indianer, die Aborigines, die Kelten, die Etrusker, die Meder etc). Wenn man seinen eigenen Untergang will, dann steuert man die Migration einfach nicht und lässt jeden Mensch, jede Ideologie ins Land – und nach drei Generationen ist ein Austausch da. Das Starke verdrängt in der Natur immer das Schwache, sofern das Schwache nicht schlauer und letztendlich auch doch robuster ist.
    Migranten sind robust, ihre Zahl scheint unerschöpflich, und wer sich nicht wehrt, ist halt einfach nur doof und der Verlierer. Es geht in der Natur – auch unter den Menschen – schlicht ums Überleben der EIGENEN Gesellschaft. Stets besteht eine Konkurrenz unter den Gesellschaften. Und wenn eine Gesellschaft mehr Menschen hervorbringt, als sie ernähren kann, suchen sich die Zuvielen eine neue Heimat. Die gilt es zu erobern, mit List (durch Geburtenüberschuss) oder mit Gewalt.
    Für uns gilt es, die Umwelt zu schützen – und für mich auch unsere Gesellschaftsform und Kultur zu erhalten. Was ist falsch daran, ein Patriot zu sein, der sein Land liebt, seine Mitmenschen, gleich welcher Hautfarbe, die Natur und das alles erhalten möchte?

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  3. killema sagt:

    Das ist das, was ich immer gesagt habe. Wir Menschen können das Klima nicht beeinflussen, denn es gibt in der Natur gewisse Perioden einer Klimaveränderung. Es ist ein Desaster, dass die Regierungsparteien das Lied derer singen, die die Deutsche Wirtschaft zerstören wollen. Ich lebe in der Hoffnung, dass sich die deutsche Jugend besinnt und diesen Spuk ein Ende bereitet. Auch muss das Migrantenwesen ein Ende finden, denn Deutschland ist nicht dafür da, jedem fremden Ankömmling Zuflucht zu gewähren.

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    • Das ist jetzt etwas sehr „böse“, libe(r) killema! Wir können das Klima schon beeinflussen. Dazu aber hätten wir auf Jahrzehnte Aufschwung, letztlich ein Leben im industriellen Zeitalter verzichten, aka in den Höhlen bleiben müssen.
      Jetzt ist es (leider) zu spät, bzw. ändern wir andere Staaten nicht in derem Wunsch, dass es deren Bevölkerung (auch wenn nur einem geringen Teil davon) besser gehen soll.
      Mit den Migranten hat dies alles nichts zu tun. Migration ist üblich, nur hatte sich Deutschland – trotz der Geschehnisse im Nazireich – bisher den sprichwörtlichen „schlanken Fuss“ gemacht. „Gastarbeiter“ zur Förderung eigenen Wohlergehens „ins Land lassen“ hat nichts mit Migration zu tun. Migration welche andere Staaten schon immer akzeptierten, wenngleich auch regulierten. Bitte verzichten Sie auf solche Zuweisungen wie „deutsche Jugend“. „Jugend“ würde reichen. 😉 Ach ja: Wir haben nun auch Menschen Zuflucht zu gewähren, denn deren Länder haben wir zum Teil mitverantwortlich „unsicher gemacht“. LG Michael

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    • Peter Kiefer sagt:

      killema, lassen Sie sich nicht verunsichern, von wegen „etwas sehr böse“, denn Sie haben recht! All die ‚intelligenten‘ Leute können sich nicht mehr an die Lektion Erdgeschichte erinnern, sonst wüssten sie nämlich, dass sich das Klima ändert, seit sich die Erde um die Sonne dreht. Es gab Eiszeiten, es gab Wärmeperioden, lange bevor der Mensch die Erde besiedelte; es war auch schon wärmer in vor-industrieller Zeit.
      Erik der Rote hat mit seinen Wikingern an den Küsten von ‚Greenland‘ (deutsch: Grönland) Ackerbau und Viehzucht betrieben. All die Schlaumeier sollten sich fragen: wie konnte er das?
      Ein anderes Beispiel aus der Geschichte – sollte sich der eine oder die andere noch an die Punischen Kriege erinnern: das war so um die 200 vor Christus, als Hannibal mit seinen Elefanten über die Alpen zog. Wieder sollten sich die Schlaumeier fragen: warum brauchten seine Elefanten keine Spikes? Den Beweis liefern die sich zurückziehenden Gletscher in den Schweizer Alpen: zwischen 2000 und 3000 Metern kommen nämlich Bäume zum Vorschein! Es ist nicht anzunehmen, dass die von den Menschen, die damals das Land besiedelten, hoch getragen wurden!

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      • killema sagt:

        Ich brauche die Hoffnung doch nicht aufgeben, da es noch Menschen gibt, die nachdenken und nicht jedem Unsinn hinterher laufen. Danke.

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