17.3: Namenstag der hl. Gertrud von Nivelles

Die Äbtissin setzte sich für Frauenbildung ein

Die heilige Gertrud war Gertrud war eine Tochter von Pippin dem Älteren und seiner Frau Iduberga bzw. Itta von Nivelles, ihr Bruder war Bavo von Gent, ihre Schwester Begga.

Damit gehörte sie zur Verwandtschaft des Frankenkönigs und Kaisers Karls des Großen.

Sie erblickte im frühesten Mittelalter – nämlich im Jahre 626 n. Chr. – im belgischen Nivelles das Licht der Welt, wo sie auch am 17. März 653 oder 659 in Nivelles als junge Frau schon in die Ewigkeit heimging; wie üblich ist ihr Todestag zugleich ihr Namensfest in der katholischen Kirche. Die Nacht vom 16. auf den 17. März wird in der Volksfrömmigkeit als Gertrudisnacht bezeichnet. Sie starb am selben Tage wie der Patrick von Irland, der Nationalheilige dieses Landes.

Ihre Vita bzw. Hagiographie (Lebensgeschichte der Heiligen) wurde bereits im Jahre 680 von einem Mönch verfaßt.

Sie trat mit 14 Jahren in das von ihrer Mutter Iduberga (Ida, Itta) gestiftete Kloster von Nivelles ein und wurde nach dem Tod der Mutter 652 dort als Vorsteherin. Gertrud gründete die Benediktinerabtei Karlburg im heutigen Bayern (Unterfranken).

Sowohl dieses Frauenkloster wie auch die Abtei in Nivelles war bekannt für seine Hilfe und Verköstigung zugunsten von Armen, Kranken, Pilgern, fahrenden Gesellen und Behinderten, was Gertrud den Namen „Schutzherrin der Landstraße“ einbrachte. Für irische Wandermönche ließ sie ein Spital bauen. Wegen ihrer Fürsorge für notleidende Reisende gilt sie als Patronin der Wallfahrer und Handwerksburschen.

Die Ordensfrauen dort und in Nevilles kümmerten sich um eine gründliche Kenntnis der Heiligen Schrift, wobei eine strenge Disziplin und bescheidene Lebensführung in den Klöstern herrschte. Gertrud war aufgrund ihrer hohen Herkunft und ihres eigenen Bildungsdranges sehr belesen und eine ausgezeichnete Kennerin der Bibel. Oft wird sie daher mit Federkiel und Heiliger Schrift dargestellt (siehe auch Foto oben).

Die Äbtissin kümmerte sich um die Bildung der weiblichen Jugend, ließ Bücher aus Rom kommen und trat dafür ein, daß Mädchen und junge Frauen sich in der Heiligen Schrift auskennen sollten. Dabei wurde sie unterstützt von ihrem Bruder, dem Hausmaier Grimoald. In diesem Sinne erzog sie in Nivelles auch die spätere belgische Nationalheilige Gudula von Brüssel.


24 Kommentare on “17.3: Namenstag der hl. Gertrud von Nivelles”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Die ersten Christen kannten kein Sola Scriptura

    https://www.katholisch.com/die-ersten-christen-kannten-kein-sola-scriptura/

    Katholische Fragen und Antworten

    https://www.katholisch.com/

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Aus dem Katalog 1 von „Archiv hermetischer Texte“:

    S. 3 Kapitel „Mystik“

    21. „Das Geheimnis der heiligen Gertrudis“

    „Der heiligen Gertruda himmlische Anmuthungen und
    Gebether. Gedruckt zu Köllen anno 1506. Wort für Wort
    aus einem alten handgeschriebenen Buche von anno 1806
    abgeschrieben. Mit zahlreichen Sigillen die der Hl.
    Gertrudis offenbart wurden.“
    34 Seiten

    112 „Information über die 3 Mittel, die den Weg zu
    Christus finden lassen“ 1695, VALENTIn WEIGEL
    (Exlibris F. Eckstein), DER MYSTISCHE SPIRITUALIMUS
    VALENTIN WEIGELS

    Lic. hans Maier

    115 Seiten.

    —————————————————
    MOONCHILD-EDITION 11

    F.W. Lehmberg (Hg.)

    CEREMONIAL-MAGIE II

    Das Buch Jezira. Das Christoph-Gebet. Das Geheimnis
    der heiligen Gertrudis.

    1. Auflage München 1978, 244 S. mit Abb., VERGRIFFEN

    Reprint des restlichen Teils des bei Bartels, Berlin
    erschienenen Werks (s. Moonchild-Edition 6 und 10),
    mit einer Vorbemerkung zum Buch Jezira von Manfred Ach
    (inklusive einer Auflistung der wichtigsten
    Textausgaben und Kommentare zum Buch Jezira).

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Doch möchte ich sie gerne auf das Engel(s)werk nach Gabriele Bitterlich als katholischer Mystikerin und Charismatikerin und charismatisch begnadeter Prophetin hinweisen. Deren Schriften und eigentlich wichtigen und nützlichen spirituellen Mittel und Exorzismen leider bis heute überwiegend nicht offiziell von der katholischen Kirche anerkannt worden sind, obwohl sie doch eigentlich den universellen hermetischen spirituellen Gesetzmäßigkeiten entsprechen und wirken und wirksam sind.

    https://www.thecathwalk.de/

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    • Guten Tag,
      die Nicht-Anerkennung der Bitterlich-Visionen durch die Kirche ist völlig berechtigt.
      Ich kenne ihr „Engelbuch“ mit den zahlreichen Engels- und Dämonen-Namen, die durch keinerlei kirchliche Tradition gedeckt sind.
      Ganz zu schweigen von dem dort vorfindbaren Aberglauben.
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

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      • Holger Jahndel sagt:

        @Felizitas Küble:
        ——————————————-
        Ich kenne ihr “Engelbuch” mit den zahlreichen Engels- und Dämonen-Namen, die durch keinerlei kirchliche Tradition gedeckt sind.
        ——————————–

        Das ist falsch. Die Engel(s)namen finden sie im zweiten Buch von Philo(n) von Alexandrien, ein jüdischer Theologe und Merkaba-Mystiker und hermetischer Philosoph der Hermetik bzw. Hermetiker, welcher auch vom Apostel Paulus im Neuen Testament der Bibel zitiert wird (und auch vom Barnabas-Brief, welcher noch zum Bibel-Kanon des „Codex Sinaiticus“ gehörte).
        Siehe auch Elias Erdmanns Aufsatz im Netz zu diesem und seine anderen freien Online-Texte etwa zur 4 bzw. 5 Elemente-Lehre – die auch den beiden Heiligen und Kirchenlehrern Albertus Magnus und Hildegard von Bingen bekannt war, wie auch die hermetische Mikrokosmos-Makrokosmos-lehre – und zur biblischen mystischen und hermetischen Symbolik.
        Außerdem finden sie Engels-und Dämonen-Namen im äthiopischen Henoch-Buch, aus welcher der Judas-Brief im Neuen Testament der Bibel auszugsweise zitiert und auch der Barnabas-Brief, und welches noch heute zum biblischen Kanon der koptisch-äthiopischen Tewahedo-Kirche gehört.
        Zu deren breiteren und engeren Bibel-Kanon gehört auch das Jubiläen-Buch, mit den verschiedenen Engelsklassen usw.
        Außerdem wäre noch erwähnenswert Kardinal Nikolaus von Kues als Cusanus, der wie auch andere Renaissance-Humanisten wie etwa Johannes Trithemius als Abt von Sponheim, noch aus dem mystischen kabbalistischen Buch Raziel als Teil der jüdischen Hekhaloth-Literatur zitierte. Siehe auch den jüdischen Religionswissenschaftler Gershom Scholem dazu und zur Henoch-Literatur nach dem Propheten Henoch und zur Baruch-Literatur nach dem Propheten Baruch, aus der die Bibel und das Neue Testament speziell auch zitieren, und zur jüdischen Merkaba-und Thronwagen-Mystik. Weiterhin sollte man den Jesuiten Athanasius Kircher zu den Engel(s)namen erwähnen, er verfasste auch kabbalistische Schriften der jüdischen und christlichen und hermetischen Mystik und zitierte auch von Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim, welcher als Hermetiker wie wohl auch der Heilpraktiker Paracelsus ein Schüler des Johannes Trithemius als Abt von Sponheim war. Auch der heiligen Gertrudis wurden diverse Engels-Namen und Sigillen als heilige Zeichen und Symbole offenbart.
        Erwähnenswert wären ansonsten noch das Schwert des Moses als Teil der praktischen Kabbalah und siehe auch Elias Levi und Franz Bardon als Sohn eines christlichen Mystikers und hermetischer Adept usw. .

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      • Guten Tag,
        schreiben Sie doch nicht am Thema vorbei. Es kommt nicht darauf an, was dieser oder jener „hermetische“ oder mystische Theologe geschrieben hat, sondern auf die biblische und die amtliche kirchliche Tradition.
        In der Bibel finden wir drei Erzengelnamen und sonst nichts an Engelsnamen.
        Sodann erlaubt die kath. Kirche in der Liturgie und in offiziellen Gebeten auch nichts anderes.
        Freundlichen Gruß
        Felizitas Küble

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      • Holger Jahndel sagt:

        In 3 Esra bzw. dem späteren 4 Esra, aus der auch der im „Codex Sinaiticus“ als Teil enthaltene Barnabas-Brief zitiert, kommt der Name des 4 Erzengels Uriel vor. Auch im äthiopischen Henoch-Buch, aus dem der Judas-Brief im Neuen Testament der Bibel zitiert (wie auch der Barnabas-Brief). Und im zweiten Buch des Philo(n) von Alexandrien, von dem auch der Apostel Paulus im Neuen Testament der Bibel als Theologen zitiert.
        Siehe auch die Baruch-Apokalypse, aus der auch das Neue Testament der Bibel zitiert.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Zur Zeit des biblischen Judentums galt die Ansicht, dass die Juden unter der direkten Herrschaft und Führung Gottes durch das mosaische Gesetz sind. Und die Heiden unter der indirekten Herrschaft und Führung Gottes durch die Engel der Natur und der Elemente und der Sterne. Jesus Christus und der Apostel Paulus bedienten sich des mosaischen Gesetzes immer noch als moralischer Leitfaden und ethische Richtschnur und Verhaltensrichtlinie.
        So wie man einerseits nicht unter das alte und abgelöste mosaische Gesetz zurückfallen soll, so soll man auch nicht unter die Herrschft der Elementarmächte zurückfallen, lehrt das Neue Testament der Bibel. Dennoch aber kann man sich dieser bedienen. Siehe auch den christlichen Mystiker Dionysios Areopagita und Johannes „Scotus“ Eriugena und den Priester Marsilio Ficino und Johannes Trithemius als Abt von Sponheim und seinen Schüler Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim und den Jesuiten Athanasius Kircher, der noch von diesem zitierte, zur christlichen Theurgie. Siehe auch Eliphas Levi. Und Franz Bardon als Sohn eines christlichen Adepten und Emil Stejnar und William Mistele und Walter Ogris und den Internetauftritt des Rüggeberg-Verlages und Paul Allens Franz Bardon Forschung Website auch zur Athanasius Kircher.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Tatsache ist, dass der Logos-Begriff im Neuen Testament der Bibel zumindest beim Areopag-Zitat des Apostels Paulus auf dem Areopag in Athen (dieser zitiert im Neuen Testament der Bibel auch Philo(n) von Alexandrien) , welcher dort die beiden stoischen Dichter und Philosophen Aratos (zum höchsten Gott) und Kleanthes (zum göttlichen Logos, bei ihm die „Weltseele“ und das „Weltgesetz“) zitierte,

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      • Holger Jahndel sagt:

        Siehe auch die Tatsache, dass noch Eusebius und Ambrosius und der Mystiker Johannes Chrysostomus Origenisten waren – siehe auch Lactantius als Laktanz und Tertullian und Dionysios Areopagita und Firmicus Maternus.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Siehe dazu auch Odo Casel mit seiner widerentdeckten Mysterien- und Bogumil-Theologie und die hermetische Philosophie der Hermetik als ganzheitlich mystischer Natur- und Religionsphilosophie und priesterlich-prophetischer hieratischer Weisheitslehre und Weisheitstradition und symbolischen Mysterien-Wissen und siehe dazu auch Elias Erdmanns Aufsätze (etwa auch zum jüdischen Theologen und Merkaba-Mystiker und hermetischen Philosophen bzw. Hermetiker Philo(n) von Alexandrien, welchen der Apostel Paulus im Neuen Testament der Bibel zitierte und sich auf ihn bezog, wie auch der Barnabas-Brief) und freie Online-Texte und die Logos-Theologie nach Justin dem Märtyrer als Kirchenlehrer und Kirchenvater und dem Heiligen Irenaeus von Lyon, der diese von ihm übernahm und weiterentwickelte (und auch noch den 1. Clemensbrief und den Hirtenbrief des Hermas zum Bibel-Kanon des Neuen Testamentes zählte).

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      • Holger Jahndel sagt:

        14 Mai 2008, 14:33
        ‚Wahre Theologie ist nichts Abstraktes‘

        Benedikt XVI. sprach bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz über die dramatische Lage in China und über Pseudo-Dionysius Areopagita.

        https://www.kath.net/news/19821

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      • Holger Jahndel sagt:

        Zur Zeit des biblischen Judentums galt die Ansicht, dass die Juden unter der direkten Herrschaft und Führung Gottes durch das mosaische Gesetz sind. Und die Heiden unter der indirekten Herrschaft und Führung Gottes durch die Engel der Natur und der Elemente und der Sterne. Jesus Christus und der Apostel Paulus bedienten sich des mosaischen Gesetzes immer noch als moralischer Leitfaden und ethische Richtschnur und Verhaltensrichtlinie.
        So wie man einerseits nicht unter das alte und abgelöste mosaische Gesetz zurückfallen soll, so soll man auch nicht unter die Herrschft der Elementarmächte zurückfallen, lehrt das Neue Testament der Bibel. Dennoch aber kann man sich dieser bedienen. Siehe auch den christlichen Mystiker Dionysios Areopagita und Johannes „Scotus“ Eriugena und den Priester Marsilio Ficino und Johannes Trithemius als Abt von Sponheim und seinen Schüler Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim und den Jesuiten Athanasius Kircher, der noch von diesem zitierte, zur christlichen Theurgie. Siehe auch Eliphas Levi. Und Franz Bardon als Sohn eines christlichen Adepten und Emil Stejnar und William Mistele und Walter Ogris und den Internetauftritt des Rüggeberg-Verlages und Paul Allens Franz Bardon Forschung Website auch zur Athanasius Kircher.

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      • Holger Jahndel sagt:

        philosophia-perennis

        https://philosophia-perennis.com/

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      • Holger Jahndel sagt:

        Die ersten Christen kannten kein Sola Scriptura

        https://www.katholisch.com/die-ersten-christen-kannten-kein-sola-scriptura/

        Katholische Fragen und Antworten

        https://www.katholisch.com/

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      • Holger Jahndel sagt:

        „Der Heilige Geist ist sträflich vernachlässigt worden https://www.idea.de/glaube/detail/der-heilige-geist-ist-straeflich-vernachlaessigt-worden-105313.html Gottesbeweise und naturwissenschaftliches Denken https://www.ricpet.de/gottesbeweise-und-naturwissenschaftliches-denken.html

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      • Holger Jahndel sagt:

        Die Engelnamen findet man im zweiten Buch des jüdischen Theologen Philo(n) von Alexandrien, siehe auch Elias Erdmanns Aufsatz im Netz zu ihm, von dem auch der Apostel Paulus in der Bibel zitierte. Siehe auch sein Jubiläen-Buch zu den verschiedenen Engelsklassen. Ferner Kardinal Nikolaus von Kues als Cusanus und Johannes Trithemius als Abt von Sponheim und den Jesuiten Athanasius Kircher und Eliphas Levi und Franz Bardon usw.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Wie gesagt, die Engel(s)namen finden sich im zweiten Buch des Philo(n) von Alexandrien und auch bei Johannes Trithemius als Abt von Sponheim, der wie auch Kardinal Nikolaus von Kues als Cusanus noch aus dem mystischen Buch Raziel mit den Engelsnamen zitierte, wie auch die anderen Renaissance-Humanisten wie Pico de la Mirandola und Reuchlin.
        Der Jesuit Athanasius Kircher zitierte auch noch von Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheimals Schüler des Johannes Trithemius als Abt von Sponheim und mystischen Theurgen im Sinne des Dionysios Areopagita und siehe auch Eliphas Levi und den Adepten Franz Bardon als Sohn eines christlichen Mystikers usw.

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  4. Holger Jahndel sagt:

    Siehe dazu auch Odo Casel mit seiner widerentdeckten Mysterien- und Bogumil-Theologie und die hermetische Philosophie der Hermetik als ganzheitlich mystischer Natur- und Religionsphilosophie und priesterlich-prophetischer hieratischer Weisheitslehre und Weisheitstradition und symbolischen Mysterien-Wissen und siehe dazu auch Elias Erdmanns Aufsätze (etwa auch zum jüdischen Theologen und Merkaba-Mystiker und hermetischen Philosophen bzw. Hermetiker Philo(n) von Alexandrien, welchen der Apostel Paulus im Neuen Testament der Bibel zitierte und sich auf ihn bezog, wie auch der Barnabas-Brief) und freie Online-Texte und die Logos-Theologie nach Justin dem Märtyrer als Kirchenlehrer und Kirchenvater und dem Heiligen Irenaeus von Lyon, der diese von ihm übernahm und weiterentwickelte (und auch noch den 1. Clemensbrief und den Hirtenbrief des Hermas zum Bibel-Kanon des Neuen Testamentes zählte).

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  5. Holger Jahndel sagt:

    14 Mai 2008, 14:33
    ‚Wahre Theologie ist nichts Abstraktes‘

    Benedikt XVI. sprach bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz über die dramatische Lage in China und über Pseudo-Dionysius Areopagita.

    https://www.kath.net/news/19821

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  6. Cornelia Vogt sagt:

    Im Netz steht diesbezüglich meistens eventuell oder man nehme an.
    Genaue Daten jedoch nicht.
    Und die Kirche sprach heilig ,ruck zuck,wegen einer Laterne!!!!!
    Ob es so war oder auch nicht,wer bezeugt das !
    Erzählen kann man VIEL.
    Ich glaube an Gott,den allmächtigen König.
    An NICHTS ANDERES,MENSCHENGEMACHTES WERK.

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