Lüneburg: OVG kippt 5-Personen-Obergrenze

Das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Lüneburg hat in einem Eilverfahren die starre Fünf-Personen-Obergrenze in den Regelungen über die Corona-Kontaktbeschränkungen in Niedersachsen gekippt. Weiterhin bestehen bleibt aber die Regelung, dass sich lediglich Personen aus zwei Haushalten treffen dürfen.

Ein Familienvater mit drei Kindern über 14 Jahren hatte geklagt und vor dem Gericht argumentiert, dass er zusammen mit seiner Frau und seinen Kindern bereits die Obergrenze von fünf Personen erreiche. Seine Familie könne sich also niemals mit anderen Menschen treffen. Ausnahmen von der Fünf-Personen-Regel gab es zuvor nur für Kinder nur 14 Jahren.

Die Richter gaben dem Kläger Recht. Sie betonten sogar, dass die Regelung „unangemessen“ sei.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.hna.de/lokales/goettingen/corona-niedresachsen-inzidenz-lockdown-lockerungen-notbremse-rki-fallzahlen-goettigen-hna-news-zr-90248170.html


DLF: Freispruch erster Klasse für Woelki

Im Deutschlandfunk erschien gestern (18.3.) ein bemerktenswerter Beitrag über ein – so der Titel – „Gutachten, das schonungslos Namen benennt“: https://www.deutschlandfunk.de/sexualisierte-gewalt-in-der-kirche-ein-gutachten-das.720.de.html?dram:article_id=494343

Der Autor Andreas Main spricht darin bereits im ersten Satz von einem „Freispruch erster Klasse“ für den Kölner Erzbischof Rainer Kardinal Woelki.

Natürlich weiß der Verfasser, daß dieser Begriff „Freispruch“ formaljuristisch nicht ganz passend ist, wie er selber anmerkt, da auch ein juristisches Experten-Gutachten kein Richterspruch ist.

Aber der Sache nach trifft dieser Ausdruck durchaus zu, denn in den 800 Seiten Dokument wurde dem zuvor in vielen Medien vor-verurteilten Kardinal bescheinigt, keine einzige Pflichtverletzung begangen zu haben, obwohl das im „System Meisner“ leicht hätte passieren können und bei anderen Hierarchen auch der Fall war, die nun dem Papst ihren Rücktritt anbieten, darunter zwei Kölner Weihbischöfe und der Hamburger Oberhirte Stefan Heße.

DLF-Journalist Main schreibt außerdem, das Gercke-Dokument sei „das erste Gutachten dieser Art in Deutschland, das schonungslos Namen benennt. Ein Paukenschlag, der aufrüttelt. Auf dieser Basis lässt sich weiterdenken. Aber dafür muss das Gutachten gelesen werden, bevor man es als unzureichend runtermacht.“

PS: Wir haben in unserem CHRISTLICHEN FORUM dieses unfaire Jagdtreiben gegen Kardinal Woelki in Presse und kirchlichen Kreisen von Anfang an deutlich kritisiert und Solidaritäts-Petitionen pro Woelki beworben – siehe hier: https://charismatismus.wordpress.com/?s=Kardinal+Woelki


Putin wünscht Biden „gute Gesundheit“

Rußlands Staatschef Wladimir Putin hat mit Gelassenheit auf den „Mörder“-Vorwurf von US-Präsident Joe Biden reagiert.

Er lade Biden dazu ein, „unsere Diskussion fortzusetzen, aber unter der Bedingung, daß wir dies live tun oder wie man es auch nennt ‘online’“. Auch wünschte der russische Präsident seinem 78 Jahre alten Amtskollegen „gute Gesundheit, ohne jede Ironie“ und betonte, daß sich Moskau nicht von Washington einschüchtern lassen werde.

Biden ist der älteste Präsident in der amerikanischen Geschichte. Immer wieder tauchen Gerüchte auf, wonach er gesundheitlich angeschlagen sei.

Zudem wird er dafür kritisiert, bereits seit mehreren Wochen keine Live-Auftritte vor Journalisten gemacht zu haben. In seinen per Video verbreiteten Erklärungen soll er überdies meist vom Teleprompter ablesen.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/allgemein/2021/moerder-putin-biden/


Embryomodelle im Labor gezüchtet

Frankenstein läßt grüßen: Forscher aus den Vereinigten Staaten von Amerika und Australien haben erstmals Vorläufer menschlicher Embryonen im Labor ohne Befruchtung erzeugt. Das berichtet das „Science Media Center“.

Entstanden seien bei den Experimenten blastozysten-ähnliche Gebilde, die aus etwa 200 embryonalen Zellen bestünden. Die Forscher veröffentlichten ihre Ergebnisse in dem renommierten Wissenschaftsmagazin „Nature“.

Die US-Forscher verwandten für ihre Experimente embryonale Stammzellen, die australischen Wissenschaftler Fibroblasten, die jeweils reprogrammiert wurden.

Quelle: ALfA-Newsletter


Kuba: Menschenrechtslage kritischer als zuvor

Beliebtes Urlaubsziel mit katastrophaler Menschenrechtsbilanz: „In Kuba geht die Verfolgung weiter und sie wird sogar noch schlimmer. Zur Zeit sieht man überall auf den Straßen Militär, das verhindern soll, dass es aufgrund des gravierenden Lebensmittelmangels zu Protesten kommt“, erklärt Berta Soler, Sprecherin der „Damen in Weiß“, in einer Videobotschaft zu Beginn des Kuba-Symposiums der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) am 18. März 2021.

Anlass des Symposiums war einerseits der Aktionstag für die Freiheit der politischen Gefangenen und andererseits der Jahrestag des so genannten kubanischen Schwarzen Frühlings, an dem im März 2003 75 Bürgerrechtler verhaftet und anschließend zu langen Haftstrafen verurteilt wurden.

Unter dem Motto „Patria y Vida – Kuba zwischen Erstarrung und Lebensmut“ diskutierten Kuba-Experten, Zeugen und Opfer des kubanischen Regimes über die aktuelle Menschenrechtslage sowie über die Rolle Europas bei der Förderung von Demokratie und wirtschaftlicher Entwicklung.


„Kuba ist ein beliebtes Urlaubsland. Sonne und Strand können nicht verdecken, dass das Land von einer kommunistischen, geldgierigen Machtelite unterdrückt wird“, so Dieter Dombrowski, Vorsitzender der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG).

Wie die IGFM, die auf Kuba mit einer Sektion vertreten ist, berichtet, sind auf der Karibikinsel aktuell 138 politische Gefangene bekannt. Immer wieder kommt es zu willkürlichen Festnahmen, Misshandlung und vorgeschobenen Anklagen gegen Bürgerrechtler. Wie Berta Soler erklärt, werden sie zusammen mit gewöhnlichen Kriminellen inhaftiert und laufen Gefahr, sich im Gefängnis mit dem Coronavirus zu infizieren.

Außerdem sei die Ernährungssituation dort extrem schlecht und wegen der Pandemie dürfen Angehörige die Insassen nicht besuchen.

„Die Damen in Weiß leiden weiter unter starker Repression und der Überwachung des Regimes, obwohl wir unsere Aktivitäten für die Freiheit Kubas und der politischen Gefangenen aufgrund der Corona-Pandemie pausiert haben“, erklärte Frau Soler.

Wie Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der IGFM, erläutert, hat sich die Situation für die kubanischen Bürger in der Pandemie weiter verschlechtert. Während das Regime mit Impfreisen für Urlauber werbe und Medizinbrigaden ins Ausland entsende, hätten die Kubaner keinen Zugang zu einem effizienten Gesundheitssystem. Die Ausstattung mit medizinischem Gerät und die hygienischen Bedingungen in kubanischen Krankenhäusern seien mangelhaft. Auch bestimmte Medikamente sei Mangelware.

Die IGFM kritisiert aufs Schärfste, dass das Internationale Komitee vom Roten Kreuz seit Jahrzehnten keinen Zugang zu kubanischen Gefängnissen bekommt.

Hier geht es zur Veranstaltung

Weitere Infos zu Menschenrechten auf Kuba


19. März: Fest des hl. Joseph, Patron der Kirche, der Handwerker und Eheleute

Von Felizitas Küble

Keine Frage: Die größte Heiligengestalt in der katholischen Kirche – und übrigens auch bei den Orthodoxen – ist die Jungfrau und Gottesmutter Maria – und das zu Recht, ist sie doch das am meisten von Gott begnadete Geschöpf der Weltgeschichte. Kein anderer Mensch stand Christus so nahe wie sie.

Gleichsam etwas in ihrem Schatten steht ihr Gemahl und Pflegevater Jesu, der heilige Joseph.

Daß dieser Mann in der kirchlichen Rangordnung der Vorbilder gleich nach der Madonna folgt, ist nicht allen Gläubigen wirklich bewußt, sonst dürfte die Josephs-Verehrung stärker im Mittelpunkt stehen.

Früher gab es in der Öffentlichkeit eine größere Beachtung dieses Heiligen, bedenken wir etwa, daß der 19. März in Bayern bis 1969 sogar gesetzlicher Feiertag war.

Umso erfreulicher, daß Papst Franziskus – ein großer Verehrer des Nährvaters Jesu – den hl. Joseph in den liturgischen Kanon (Hochgebet der hl. Messe) aufnahm und zudem kürzlich ein kirchliches Josephsjahr verkündete.

Freilich hat Papst Piux IX. diesen Heiligen bereits 1870 zum Schutzpatron der ganzen Kirche erklärt. Ein Fest des Heiligen gibt es bereits seit dem 9. Jahrhundert – und damit schon im frühen Mittelalter.

Manche vermuten, man habe deshalb den 19. März als Feiertag gewählt, weil an diesem Tag früher das Fest der Göttin Minerva gefeiert wurde, die im römischen Reich vor allem bei Handwerkern beliebt war. Die Kirche wollte mit ihrem Josephstag dieses heidnische Datum gleichsam verdrängen.

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Pius XII. führte 1955 das Fest „Joseph, der Arbeiter“ am 1. Mai ein, um am weltlichen „Tag der Arbeiter“ auch an diesen Heiligen zu erinnern.

Allerdings war Joseph genau genommen kein „Arbeiter“, sondern als Zimmermann/Schreiner bzw. (wie Bibelexperten heute meinen) als Maurer ein selbständiger Handwerker, weshalb er seit langem als Patron der Handwerker gilt, zudem als Schutzherr der Braut- und Eheleute sowie der Jungfräulichkeit. Außerdem wird der hl. Joseph besonders als Fürsprecher für die Sterbenden angerufen.

Der hl. Joseph wird in der Kunst meist mit einer weißen Lilie als Symbol der Reinheit dargestellt.

Am Josefitag wurden früher gerne Liebeserklärungen abgegeben oder Treueschwüre erneuert (Jungverheiratete tauschten „Josefi-Ringe“ als Zeichen ihrer Verbundenheit aus). Zudem wurden Mädchen und junge Frauen mit Blumen beschenkt. Als Oberhaupt der Heiligen Familie (Jesus, Maria, Joseph) ist er zugleich Patron der Familie.

Der Josephstag – im Volksmund auch „Josefitag“ oder „Seppi-Tag“ genannt – ist nach wie vor ein Hochfest im Kirchenjahr, wenngleich nicht mehr wie früher in einigen deutschen Regionen ein gesetzlicher Feiertag (allerdings ist dies in der Schweiz durchaus in einigen Kantonen noch der Fall).

Das Fest des hl. Joseph am 19. März ist auch im evangelisch-lutherischen Namenskalender enthalten, außerdem in der anglikanischen Konfession, insofern handelt es sich um einen ökumenischen Feiertag, schließlich ist dieser Heilige eine große Gestalt des Neuen Testaments und somit biblisch bezeugt.

In der Volksfrömmigkeit ist die Verehrung und Anrufung des Pflegevaters seit langem stark verankert, was sich bis in die bäuerlichen Wetterregeln hinaus auswirkte: „Ein schöner Josefstag verheißt ein gutes Jahr“ – „Ists an Josefi klar, folgt ein fruchtbar Jahr“ – „Wenn erst einmal Josefi ist, endet auch der Winter ganz gewiß.“

Freilich neigen einige Josephsverehrer zu abergläubischen Formen und Formeln, die in ihrer Inbrunst zu weit gehen – siehe hier z.B. unsere Kritik an einem sog. Ave-Joseph-Gebet: https://charismatismus.wordpress.com/category/josefs-verehrung-auf-abwegen/

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Kardinal Woelki von Vorwürfen entlastet – Wo bleibt die Entschuldigung der Kampagnisten?

Von Felizitas Küble

Seit Monaten erlebten wir in Medien und Öfentlichkeit, aber vor allem innerkirchlich einen geradezu hysterischen Feldzug gegen den Kölner Erzbischof Rainer Maria Woelki.

Dem Kardinal wurde Vertuschung in puncto sexueller Missbrauch vorgeworfen und ihm zudem angelastet, er habe das Gutachten einer Münchner Rechtsanwaltskanzlei nicht veröffentlicht.

In Wirklichkeit hatte er rein formal-rechtliche Bedenken geltend gemacht, zumal er selber darin gar nicht belastet wurde, also persönlich kein Motiv für eine „Verschleppung“ vorlag.

Zugleich hatte Woelki hochrangige Juristen mit einem Alternativ-Gutachten beauftragt, das zudem weitaus gründlicher konzipiert war – also genau das Gegenteil von „Vertuschung“ angestrebt und durchgeführt.

Wir haben hier im CHRISTLICHEN FORUM mehrfach das Jagdtreiben gegen Kardinal Woelki deutlich kritisiert und als durchsichtiges Manöver entlarvt, das weniger von der weltlichen Presse ausging, sondern vor allem von progressiven Kreisen und Gremien innerhalb der Kirche, von linkskatholischen Initiativen, Reformer-Gruppen, Zeitgeistlichen usw. (Siehe hier unsere Artikel: https://charismatismus.wordpress.com/?s=Kardinal+Woelki)

So fragt man sich also: Was trieb die aufgeregte Meute dazu an, ohne jede Beweisgrundlage einen derart polemischen Feldzug gegen den Kölner Erzbischof zu führen und dabei ständig seinen Rücktritt zu fordern, ohne wenigstens die Veröffentlichung des von ihm angekündigten Alternativ-Gutachtens abzuwarten?

Der wichtigste Beweggrund für die Kampagne dürfte in der schlichten Tatsache zu finden sein, daß sich der Kardinal kritisch über Vorgänge und Zielsetzungen innerhalb des „Synodalen Prozesses“ geäußert hat, dabei diesen suizidalen „Weg“ als Holzweg entlarvte – und deshalb bei einflußreichen Progressisten innerhalb der Kirche in Ungnade fiel.

Nachdem der Kölner Erzbischof durch das Gutachten nun von allen Vorwürfen entlastet ist, warten wir auf eine Entschuldigung all jener, die ihn nicht nur voreilig, sondern vorurteilsbeladen und höchst unfair attackiert hatten und dies, obwohl sich mit Thomas Fischer ein hochrangiger Bundesrichter mit messerscharfen juristischen Argumenten vor Woelki gestellt hatte.

Der Artikel von Prof. Richter war noch dazu im nicht gerade als konservativ verdächtigen „Spiegel“ erschienen (siehe dazu unser Bericht: https://charismatismus.wordpress.com/2021/02/06/bundesgerichtshof-jurist-fischer-kritisiert-medienkampagne-gegen-kardinal-woelki/).

Aus dem gestern veröffentlichten Gutachten geht hervor, daß sich seit 1975 im Erzbistum Köln 127 „Kleriker“ (Zwei-Drittel der Gesamtzahl) des sexuellen Missbrauchs schuldig machten. Zum Klerus zählen freilich auch die meist verheirateten Diakone.

Dutzende weiterer Fälle beziehen sich auf hauptamtliche Laien-Mitarbeiter innerhalb der Kirche, was in der öffentlichen Debatte freilich kaum thematisiert wird, zumal diese Mediendiskurse vielfach eng mit dem Kampf gegen den Zölibat verknüpft sind.

Somit ergibt sich aus dieser Aufarbeitung, daß zu den Missbrauchstätern im hohen Maße auch Laien-Theologen bzw. verheiratete Personen im kirchlichen Dienst gehören.

Die alte Leier, die immer wieder neu aufgelegt wird, der priesterliche Zölibat sei die wesentliche Ursache für sexuellen Missbrauch, ist damit erneut widerlegt. Ich habe mich in der Zeitschrift „Theologisches“ vom Oktober 2018 bereits ausführlich mit dieser Thematik befaßt.

Dieser faktenstarke Grundsatzartikel wurde auch im CHRISTLICHEN FORUM veröffentlicht: https://charismatismus.wordpress.com/2018/10/09/fuehrende-experten-widerlegen-einen-zusammenhang-von-zoelibat-und-missbrauch/

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet berufliche den KOMM-MIT-Verlag und ehrenamtlich das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt


Sozialdemokraten-Regierung in Dänemark begrenzt „nicht-westliche“ Einwanderung

Beatrix von Storch

Dänemark geht mutig voran als positives Beispiel bei der Verhinderung von „Parallelgesellschaften“ und will eine Obergrenze für „nicht-westliche Bewohner“ einführen.

Die sozialdemokratische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen plant, mit weiteren Maßnahmen die Entstehung von sogenannten „Parallelgesellschaften“ zu bekämpfen.

Dänemark ist europaweit eines der Länder mit der härtesten Einwanderungspolitik. Das erklärte Ziel ist, den Anteil der Bevölkerung mit „nicht-westlicher“ Herkunft in den Wohngebieten zu beschränken. Im Sinne eines friedlichen Zusammenlebens, bei dem sich die Mehrheit nicht gezwungen sieht, sich einer islamischen Minderheit unterzuordnen, ist das eine weitsichtige, gute politische Entscheidung.
 
Die französischen Banlieus, wo Islamisten herrschen und die Republik und ihre Werte weit entfernt sind, sollten ein warnendes Beispiel auch für uns in Deutschland sein.

So ein klarer Blick auf die Realität, wie ihn die dänischen Sozialdemokraten haben, fehlt bei den deutschen Sozis schon seit langem, was die Diskussion innerhalb der Genossen um Thierse vs. Esken und Kühnert verdeutlicht hat.

Die Ex-Volkspartei SPD interessiert sich nur noch für Minderheitenthemen und abwegiges Gender-Gaga, aber nicht mehr für normale, arbeitende Menschen, für deren Sorgen und Nöte.

www.beatrixvonstorch.de