Sozialdemokraten-Regierung in Dänemark begrenzt „nicht-westliche“ Einwanderung

Beatrix von Storch

Dänemark geht mutig voran als positives Beispiel bei der Verhinderung von „Parallelgesellschaften“ und will eine Obergrenze für „nicht-westliche Bewohner“ einführen.

Die sozialdemokratische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen plant, mit weiteren Maßnahmen die Entstehung von sogenannten „Parallelgesellschaften“ zu bekämpfen.

Dänemark ist europaweit eines der Länder mit der härtesten Einwanderungspolitik. Das erklärte Ziel ist, den Anteil der Bevölkerung mit „nicht-westlicher“ Herkunft in den Wohngebieten zu beschränken. Im Sinne eines friedlichen Zusammenlebens, bei dem sich die Mehrheit nicht gezwungen sieht, sich einer islamischen Minderheit unterzuordnen, ist das eine weitsichtige, gute politische Entscheidung.
 
Die französischen Banlieus, wo Islamisten herrschen und die Republik und ihre Werte weit entfernt sind, sollten ein warnendes Beispiel auch für uns in Deutschland sein.

So ein klarer Blick auf die Realität, wie ihn die dänischen Sozialdemokraten haben, fehlt bei den deutschen Sozis schon seit langem, was die Diskussion innerhalb der Genossen um Thierse vs. Esken und Kühnert verdeutlicht hat.

Die Ex-Volkspartei SPD interessiert sich nur noch für Minderheitenthemen und abwegiges Gender-Gaga, aber nicht mehr für normale, arbeitende Menschen, für deren Sorgen und Nöte.

www.beatrixvonstorch.de


9 Kommentare on “Sozialdemokraten-Regierung in Dänemark begrenzt „nicht-westliche“ Einwanderung”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Jihad Watch by Robert Spencer, also see the articstone-Institute and the book „The misery of Islam“ by Jaya Gopal http://www.jihadwatch.org siehe auch die Artikel des internationalen Gatestone-Institutes

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  2. Holger Jahndel sagt:

    @Caroline Bandel:

    Siehe auch die „Initiative Einprozent“ zur Thematik Wahlfälschung. Schon in den 90er Jahren wurden die Republikaner in Bayern und die Linkspartei und NPD in Ostdeutschland runtergerechnet. Die „Initiative Einprozent“ arbeitet gegen Wahlfälschung und Wahlbetrug.

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Zeit-Fragen > 2012 > Nr.25 vom 11.6.2012 > Möchten Sie zu «Schule und Bildung» eine kleine neurolinguistische Seelenmassage?
    Möchten Sie zu «Schule und Bildung» eine kleine neurolinguistische Seelenmassage?
    Angriffsziel Schule und Kirche

    von Dr. phil. Judith Barben, Psychologin

    https://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2012/nr25-vom-1162012/moechten-sie-zu-schule-und-bildung-eine-kleine-neurolinguistische-seelenmassage.html

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  4. Holger Jahndel sagt:

    JIhad Watch by Robert Spencer, BLOG zu Islam und Islamismus und Islamisten – siehe auch die Artikel des internationalen Gatestone-Institutes und den Weblog „Politically Incorrect“ und den Weblog „Philosophia Perennis“ des Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger

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  5. Caroline Bandel sagt:

    Dem neuen Deutschland, in dem ich nicht mehr gut und nicht mehr gerne lebte, kehrte ich den Rücken.
    Unter einer langlebigen, unfähigen Kanzlerin bewegt sich dieses Land stetig in Richtung Diktatur.

    Meinungs- und Pressefreiheit sind Geschichte. Kritische Stimmen wer-
    den allzu leicht nazifiziert, sogar im Falle jüdischer „Provenienz“. Die
    deutsche Presse mutierte zum Sprachrohr der herrschenden Politik. Die
    „deutsch – Brüsseler“ Weiberwirtschaft führt Deutschland samt der EU
    in weitere große Krisen.

    Kläglicher Rest parlamentarischer Opposition ist leider nur die AfD,
    von Politik und Presse gejagt. Dies, weil oder obwohl sie frührere CDU-
    Thesen aufgreift?
    Wer hätte es z.B. gewagt, die CDU wegen ihrer einstigen Wahlkampfpa-
    role „Schluss mit dem Asylmissbrauch“ als rechtsradikal zu brandmar-
    ken?!
    Man fand diese Haltung vernünftig, was sie auch war und noch immer
    ist. Heute gilt dieses Statement als „ausländerfeindlich“!
    Da kann ich nur zitieren „Wir werden von Idioten regiert“ und hinzufü-
    gen „Es wird auch von Idioten gewählt“.

    Die deutschen Großstädte versinken in Drogenhandel, Dreck und Prosti-
    tution. Ausländische Banden haben die Vorherrschaft übernommen.
    Selbst in Kleinstädten meiden Frauen aus Furcht vor Attacken seitens
    „Geflüchteter“ abendliche Ausgänge.
    Lt. deutscher (unzensierter!) Polizeistatistik stellen Migranten 80 bis
    90 % der Gewaltkriminalität. In Österreich dasselbe (Kripo intern).
    Dementsprechend streben die Nordstaaten, insbesondere Dänemark,
    mittlerweile die Null-Asyl-Politik an, um über Aufnahmen frei ent-
    scheiden zu können. Ein österreichischer SPÖ-Politiker meinte kürzlich
    hierzu im Fernsehen, das könne er sich für Österreich auch vorstellen.

    Mit Merkels Hilfe setzte die deutsche Autoindustrie einen EU-Beschluss
    außer Kraft, der die Produktion hochmotorisierter Kraftfahrzeuge unter-
    binden sollte. Diese Dreckschleudern wurden dann merkelgemäß wei-
    ter produziert und zum Schaden von Umwelt und Verbrauchern auch
    noch getürkt.

    Die neueste Dreckschleuder heißt „E-Mobil“ und stellt einen sparsamen
    Diesel an Umweltzerstörung in den Schatten, was man jedoch elegant
    verschweigt. Die Schädigung verlagert sich auf andere Staaten.
    Solche „Aktionen und Umstellungen“ sollten den Käufer zu mehrfachem
    Fahrzeugwechsel zwingen und brachten den Firmen trotz in den USA
    kassierter Strafen Gewinnsteigerungen ein.

    Wie üblich zog der „Rechtsstaat“ die Drahtzieher aus Politik und Wirt-
    schaft nicht wirklich zur Verantwortung, nahm nur Befehlempfänger auf´s
    Korn. Statt dem „Recht“ dient man dem „Staat“ und dessen Proteges.
    Ungarns und Polens Rechtssysteme prangert man an, eigene Missstände
    übersieht man geflissentlich.

    Mit ähnlicher Lockerheit setzt man sich über die Grundrechte auf Leben
    und körperliche Unversehrtheit hinweg. Trotz bekannter Risiken mutet
    man den Menschen weiterhin zwielichtige Impfstoffe wie „Astra Zeneca“
    zu.

    Das Land, das so viel Leid über Europa gebracht hat, maßt sich mal wie-
    der eine Führungsrolle an. Man gängelt EU-Partner bis in den Exit, ge-
    riert sich als „Gutmensch“, indem man jedem unbesehen Tor und Tür
    öffnet. Resultat ist ein exorbitanter Anstieg von Vergewaltigung, Mord,
    Terror, Dealerei, Sozialbetrug; Rassismus gegenüber Juden und Christen,
    Ablehnung von Demokratie und Frauenrechten, Verleugnung abendlän-
    discher Werte inkludiert. Kreuze werden eliminiert, Christbäume ver-
    brannt.

    Dazu wird geschwiegen, denn „man“ darf es sich ja mit niemandem ver-
    scherzen, insbesondere nicht mit Migranten. Diese hätschelt man und
    verscherzt es sich mit großen Teilen der „Ur“-bevölkerung. Denn diese
    hat ja an Stellenwert ohnehin verloren.

    Man ist ja so sozial und friedlich, hält aber im internationalen Waffenhan-
    del eine Spitzenposition. Auf Sardinien und in Südafrika produziert „Rhein-
    metall“ längst komplette Rüstungsschmieden (Know how und Material)
    und verschiebt diese u. a. in Krisengebiete wie Jemen sowie – inoffiziell –
    auch nach Saudi – Arabien, „Heckler und Koch“ ist ohnehin gerichtsbe-
    kannt…

    Der Tod ist wieder ein Meister aus Deutschland.

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    • Holger Jahndel sagt:

      @Caroline Bandel:

      Siehe auch die „Initiative Einprozent“ zur Thematik Wahlfälschung. Schon in den 90er Jahren wurden die Republikaner in Bayern und die Linkspartei und NPD in Ostdeutschland runtergerechnet.

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    • Holger Jahndel sagt:

      Prof. Hans-Werner sind propagiert auch eine volkswirtschaftlich gesehen eigentlich längst wiederlegte einseitig exportfixierte sogenannte „Angebotspolitik“ nur für die Großindustrie und die Epxortindustrie. Die meisten Arbeitsplätze aber gibt es immer noch im Mittelstand und mittelständischen Betrieben, so etwa in mittelständischen Firmen und Unternehmen und im Handwerk und in der Bauindustrie. Der Mittelstand wird steuerlich aber überproportional belastet und regelrecht ausgeblutet, siehe auch Prof. Eberhard Hamer und Eike Hamer vom Mittelstandsinstitut Niedersachsen mit Sitz in Hannover dazu und Gerhoch Reisegger und Manfred Julius Müller mit seinen Internetauftritten wie „Mehrwertsteuererhöhung“ und „Lohnkostenreform“ und „Konsumsteuer“ und „Umsatzsteuer“ und zu Hartz4 und Rente und Agenda 2010 und Kapital und EU und Euro und Milchpreise und Ökosteuer und Biodiesel und
      „EU Skeptiker“ und Freihandel und für eine Lohnkostenreform nach dem Vorbild Finnland, an dessen Steuer-System sich auch Japan steuerlich orientiert hat hinsichtlich des Steuer-Modells.

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