Hamburg: 99% starben „mit“, nicht „an“ Covid

Das Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) hat bei hunderten Obduktionen von Corona-Toten regelmäßig Vorerkrankungen festgestellt.

„Wir haben nur in einem Prozent der Sterbefälle nachweisen können, dass wir im Autopsie-Ergebnis keine relevante Vorerkrankung finden konnten und trotzdem die Todesursache ein Covid-19-Sterbefall gewesen ist“, sagte Institutsdirektor Ondruschka gegenüber n-tv:

„Die Datenlage weist daraufhin, dass der letale Verlauf einer Covid-19 Erkrankung auch vom Vorerkrankungsspektrum der mit Sars-CoV-2 infizierten Person beeinflusst wird“.

Die Hälfte der Verstorbenen war älter als 83 J., 75% waren älter als 76. Die verstorbenen Männer statistisch etwas jünger als die Frauen und es starben mehr Männer als Frauen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.n-tv.de/wissen/Fast-alle-Corona-Toten-waren-vorerkrankt-article22371530.html


4 Kommentare on “Hamburg: 99% starben „mit“, nicht „an“ Covid”

  1. Anonymous sagt:

    +++ 11:03 Oberverwaltungsgericht kippt Beschränkungen in NRW-Einzelhandel +++

    Das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster hat die Corona-Beschränkungen im Einzelhandel teilweise gekippt. Wie das Gericht mitteilte, entfallen ab sofort die Kundenbegrenzung pro Quadratmeter sowie die bislang erforderliche Terminbuchung. Die Regelungen verstoßen nach Auffassung des Gerichts gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz.

    https://www.n-tv.de/panorama/11-06-Sonderregeln-fuer-private-Treffen-zu-Ostern-geplant-vielleicht–article21626512.html

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  2. Bernhard sagt:

    Es mag ja sein, dass 99% derer, die gestorben sind, Vorerkrankungen hatten. Aber die Schlussfolgerung, dass sie deswegen nicht „an“ Corona gestorben sind, ist doch völlig falsch. Wenn sie ohne Corona mit der Vorerkrankung weiter gelebt hätten, sind sie eben doch an Corona gestorben.
    Nur wenn sie ohne Corona zum gleichen Zeitpunkt gestorben wären, kann gesagt werden, dass sie „mit“, aber nicht „an“ Corona verstorben sind.

    Eine Untersuchung in Freiburg fand einmal heraus, dass circa 80% tatsächlich „an“ Corona gestorben sind.

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  3. killema sagt:

    Jetzt ist wohl Schluss mit Lustig. Jetzt hat sich rausgestellt, dass die Rechnung anders aufgemacht werden muss. Ich hoffe, dass die Angstmacherei von Lauterbach und Konsorten ein Ende hat.

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