Brandbrief des CDU-Politikers Albert Weiler

Offener Brief des Thüringer Bundestagsabgeordneten:

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrte Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten, 

das Leben ist mehr als die Angst vor einem Virus. Wir leben seit einem Jahr in der Pandemie, doch Sie haben anscheinend nicht viel dazugelernt.

Wir haben mit Medikamenten, Schnelltests und Impfungen wirksame Werkzeuge gegen Corona in der Hand – und Sie haben auf der gestrigen Ministerpräsidentenkonferenz erneut Beschlüsse gefasst, die bei einem überwiegenden Teil der Bevölkerung für Kopfschütteln sorgen. Ihr Beschluss ist eine Kapitulationserklärung.

BILD: Auf seinem Facebook-Portal bedankt sich Weiler für die „überwältigende Resonanz“ auf seinen Offenen Brief und erklärt, er lasse sich „den Mund nicht verbieten“.

Wenn Ihnen nach einem Jahr Corona nichts anderes einfällt, als stumpf den Lockdown zu verlängern, über die Ostertage sogar zu verschärfen, dann ist das für die Menschen in diesem Land – ich muss es in dieser Deutlichkeit aussprechen – Politikversagen.

Ich möchte meiner Kritik an Ihren Entscheidungen eines vorweg stellen, um Sie zum Nachdenken anzuregen: wenn Sie sich das nächste Mal treffen, um über eine Lockdownverlängerung zu entscheiden, leben wir bereits seit einem halben Jahr im Lockdown. Ein halbes Jahr eingesperrt, isoliert, allein.

Ein halbes Jahr. Das mag dem einen oder anderen nicht lang vorkommen. Aber für den Erstklässler, der im September eingeschult wurde und bisher erst wenige Wochen in der Schule sein konnte, ist ein halbes Jahr eine Ewigkeit. Für die Oma, die im Heim lebt und ihre Enkel nicht sehen kann, ist ein halbes Jahr eine Ewigkeit. Für den Unternehmer, der seinen Laden nicht öffnen kann, ist ein halbes Jahr eine Ewigkeit.

Für den Musiker, der keine Konzerte geben kann, ist ein halbes Jahr eine Ewigkeit. Für depressive Menschen, die alleine zu Hause sitzen, ist ein halbes Jahr eine Ewigkeit. Für alle Frauen und Kinder, die unter häuslicher Gewalt leiden müssen, ist ein halbes Jahr eine verdammte Ewigkeit.

Die Gesellschaft bricht zusehends weiter auseinander und die Stimmung wird mit jeder Ministerpräsidenten-Konferenz aufgeladener. Das Land der Dichter und Denker ruiniert seine Kultur, die Wirtschaft ist am Boden, einkommensschwache Familien werden weiter abgehängt und eine ganze Generation erhält nicht die Bildung, die sie braucht. Das alles hat Folgen, die weit nach unser aller Ableben noch zu spüren sein werden.

Sehen Sie das nicht? Es ist Ihre Aufgabe, auf die Menschen zuzugehen und zu versöhnen, statt weiter zu Bevormunden, zu Verbieten und zu Gängeln. Herr Ramelow bescheinigt allen Menschen, die sich nach diesem kräftezehrenden Jahr ein paar Tage Urlaub zu Ostern wünschen, sie wären „nicht auf der Höhe der Zeit“. Diese fehlende Empathie, Ignoranz und Arroganz macht mich sprachlos.

Wenn Sie, sehr geehrter Herr Ministerpräsident Ramelow, den Menschen, die seit Monaten im Lockdown ausharren, nicht ein paar Tage Urlaub im Thüringer Wald zugestehen können, dann sind Sie nicht auf der Höhe der Zeit.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Ich befürworte Maßnahmen zum Schutz vor Corona. Aber wir brauchen Maßnahmen mit Sinn und Verstand. Maßnahmen die überzeugend, verhältnismäßig sowie stringent sind und von der Bevölkerung mitgetragen werden. Maßnahmen, die den Schutz der Risikogruppen zum Ziel haben. Ihre Maßnahmen von oben sind Verbote mit dem Hammer. Sie entmündigen freie Bürger, zerstören Existenzen und rauben unseren Kindern ihre Bildung. Diese Maßnahmen halte ich für falsch und kann ich nicht mittragen.

In der wissenschaftlichen Debatte bilden sich verschiedene Positionen ab, die von Ihnen offenkundig leider nicht berücksichtigt werden. Das halte ich für fahrlässig. Bei jedem Bürgergespräch höre ich, wie falsch der eingeschlagene Weg ist und wie man praxisnah bessere Lösungen umsetzen kann.

Die 7-Tage Inzidenz ist nicht „die Mutter aller Zahlen“. Wir müssen die Inzidenz bei über 60-Jährigen, die Auslastung der Krankenhäuser und die Durchimpfungsquote der Risikogruppe einbeziehen. Das sind doch die Faktoren, die uns ein schlüssiges Gesamtbild der Lage vor Ort liefern.

Sie ignorieren jedoch jeden anderen Ansatz. Damit ignorieren Sie nicht nur verdiente Wissenschaftler, sondern auch einen erheblichen Teil der Bevölkerung. Denn dass die 7-Tage-Inzidenz nicht mehr der einzige Maßstab zur Bewertung des Infektionsgeschehenes sein kann, hat sich bei uns mittlerweile bis ins letzte Dorf rumgesprochen. Ich kann einfach nicht glauben, dass Ihnen diese Erkenntnis verborgen geblieben ist.

Öffnen Sie den Einzelhandel, die Gastronomie, die Fitness- und Yoga-Studios, die Zoos, Museen und Theater. Natürlich alles nur für Menschen mit negativem Test. Aber wieso soll es nicht möglich sein, dass vor einem Yoga Studio 10 Kursteilnehmer einen Spucktest machen und bei negativem Ergebnis ihrem Sport nachkommen? Wieso soll es nicht möglich sein, vor einem Bekleidungsgeschäft einen Spucktest zu machen und sich bei negativem Ergebnis eine Hose zu kaufen?

Der Automatismus der mittlerweile greift, ab einer gewissen Inzidenz alles zu schließen, kann doch nach einem Jahr Corona nicht wirklich Ihre Antwort sein. Die Gewinner sind im Übrigen Aldi, Lidl, Amazon und Co. Die Verödung der Innenstädte und steigende Arbeitslosigkeit werden billigend in Kauf genommen.

Der gestrige Beschluss spricht leider erneut eine klare Sprache. Planlos, ratlos, mutlos. Ihre Mutlosigkeit führt in der Bevölkerung zu Hoffnungslosigkeit. Und das ist das Schlimmste, was uns allen passieren kann. Hoffnungslose Unternehmer. Hoffnungslose Kinder. Eine hoffnungslose Gesellschaft. Ihre Entscheidungen beeinflussen unser aller Schicksal. Das werden Sie wissen.

Ich möchte Ihnen nicht in Abrede stellen, dass Sie nur versuchen das Richtige zu tun. Aber halten Sie doch bitte einen Moment inne und treten Sie einen Schritt nach hinten. Blicken Sie auf das große Ganze und fragen Sie sich, ob das der richtige Weg ist.

Geben Sie den Menschen ihre Freiheit zurück. Politik soll einen Rahmen schaffen, in dem sich Mensch und Wirtschaft frei entfalten können. Seit einem Jahr kann sich in diesem Land niemand mehr frei entfalten. Und für Ihre Entscheidungen werden unsere Kinder und deren Kinder und deren Kinder die Zeche zahlen. Sowohl gesellschaftlich als auch wirtschaftlich.

Seien Sie sich dessen bewusst, dass auch wenn wir vielleicht schon Ende des Sommers alle geimpft sind und Corona am Horizont verblasst, die Menschen in diesem Land nicht vergessen haben werden. Geben Sie sich nicht der Illusion hin, dass schon wieder alles gut wird, wenn Corona vorbei ist. Unsere Demokratie und unsere Gesellschaft nehmen durch den dauerhaften Lockdown langfristig Schaden.

Die Umfragen zeigen uns, dass wir mit Volldampf auf eine Zukunft ohne klare Mehrheitsverhältnisse zusteuern. Drei- oder Vierparteienkoalitionen werden nötig sein, um Mehrheiten in den Parlamenten zu haben. Statt Fortschritt droht folglich Stagnation und Zank. Thüringen lässt grüßen.

Vielleicht lässt sich diese Entwicklung noch aufhalten. Aber dafür wird es mehr brauchen, als die ideenlose Corona-Politik des letzten Jahres. Viel mehr.

Mit hoffnungsvollen Grüßen
Albert Weiler

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2021/03/24/thueringer-cdu-bundestagsabgeordneter/

Internetseite des CDU-Parlamentariers: https://www.albert-weiler.de/


13 Kommentare on “Brandbrief des CDU-Politikers Albert Weiler”

  1. Holger Jahndel sagt:

    BERLIN
    Christen gegen Adolf Hitler
    Das Doku-Drama „Mit Gott gegen Hitler – Bonhoeffer und der christliche Widerstand“ bietet einen Überblick über den Widerstand aus dem Glauben heraus.

    https://www.die-tagespost.de/gesellschaft/film-kino/christen-gegen-adolf-hitler;art4883,207766

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Die heutige CDU ist es nicht wert, dass man ihr nachweint
    Erstellt am 29. März 2021 von conservo
    (www.conservo.wordpress.com)

    https://conservo.wordpress.com/2021/03/29/die-heutige-cdu-ist-es-nicht-wert-dass-man-ihr-nachweint/

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Linksextremismus
    Antifa: „Wir werden von Stiftungen finanziert“
    Von David Berger- 16. März 2021

    (David Berger) Ein kurzes „Interview“ mit einem „Aktivisten“ der Antifa könnte nun noch deutlicher darüber Aufschluss geben, auf welche Weise die Bundesregierung die Antifa finanziert und dadurch als gewalttätige Gruppe zur Durchsetzung ihrer totalitär-faschistoiden Pläne missbraucht.

    Das Agieren der Antifa in der Corona-Krise irritiert viele Linke, besonders jene, die sich seit Jahrzehnten im linken Spektrum agieren, zutiefst:

    Auf einmal erscheinen diese jungen „Aktivisten“, die dafür bekannt sind, auch sehr schnell zu kriminellen Gewalttätern zu werden, als wichtige Springerstiefel-Truppen des totalitären, freiheitsfeindlichen, im Zusammenhang mit der Corona-Krise immer faschistoidere Züge annehmenden Systems Merkel.

    https://philosophia-perennis.com/2021/03/16/antifa-wir-werden-von-stiftungen-finanziert/

    https://philosophia-perennis.com/

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  4. Holger Jahndel sagt:

    Bürgerrechtsbewegung Solidarität

    http://www.bueso.de

    Ökologisch Demokratische Parei ÖDP

    http://www.oedp.de

    Zeit-Fragen Magazin aus der SChweiz, siehe auch zu Bauen und Landwirtschaft und Landwirten und Familien-Betrieb und Genossenschaften und Öko-Landbau und Bio-Bauern und Milchpreisen

    http://www.zeit-fragen.ch

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  5. Cornelia Vogt sagt:

    Brandbrief an WEN bitte???
    Sie können sich drehen, wie sie möchten, jedoch ohne den geringsten Erfolg.
    Corona ist nicht zu politisieren möglich.
    Es betrifft jeden einzelnen Menschen quasi.
    An GOTTVATER sollten Brandbriefe gesendet werden in Form der eigenen Umkehr.
    Ein Lernprozess der Verhaltensweise eines jeden EINZELNEN HERZENS.

    Wichtig in dieser Zeit NICHTS MEHR, ALS ZU GOTT ZURÜCKZUFINDEN, ZU LEBEN WIE ES GOTT GEFÄLLT.
    Gerade JETZT sei Lug sowie Betrug aktuellst.
    Profit in einer horrenden Größe für sich selber herauszuquetschen.
    Bestattungsunternehmen schießen wie Giftpilze aus allen Löchern mit Angeboten sowie SCHNELL EINE BESTATTUNG SCHON IN TROCKENE TÜCHER ZU BRINGEN….
    Werbung zum Berufswechsel vom Immobilienmakler zum Bestattungsunternehmer, da noch nie so schnelles Geld verdient wurde wie JETZT.

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  6. Thomas May sagt:

    Leider sind manche gutgemeinten Vorschläge des CDU-Abgeordnete Weiler, dessen offener Brief sich in der Hauptsache an den thüringischen Ministerpräsidenten richtet, wie so viele in diesen Tagen von der fatalen Lockdown-„Logik“ infiziert.
    Er schreibt u. a.: „Öffnen Sie den Einzelhandel, die Gastronomie, die Fitness- und Yoga-Studios, die Zoos, Museen und Theater. Natürlich alles nur für Menschen mit negativem Test.“
    Wie bitte?
    Was soll daran „natürlich“ sein?
    Mit Besorgnis und Erschrecken muss man immer öfter feststellen: Wer erst einmal anfängt, sich auf die kaum noch hinterfragte Ebene der Lockdowns und deren Maßnahmen einzulassen, gerät unweigerlich in ihren Sog, verliert Halt, Maß und unverrückbare Standards und ist rettungslos verloren.
    Sich „freitesten“, um wieder Grund- und Freiheitsrechte wahrnehmen zu dürfen, die uns laut Verfassung überhaupt keiner entziehen darf, weder eine Regierung noch ein Politiker, noch eine Behörde?
    Sich „freitesten“, um sich wieder uneingeschränkt bewegen zu dürfen, wohin man will, ins Theater, Restaurant, Geschäft oder sonst was?
    Wie tief sind wir eigentlich gesunken?
    Allein das (nicht nur vom Abgeordneten Weiler vorgetragene) Ansinnen ist entwürdigend, eine Ungeheuerlichkeit, ja eine Unverschämtheit.
    Merkt Herr Weiler gar nicht, wie weit er von der gesunden demokratischen Normalität abgeirrt ist?
    Deshalb muss es im täglichen Corona-Theater des Kranken und der Gewöhnung an das Absurde mehr denn je heißen: Aus dem Käfig der medialen Dauerberieselung aussteigen, mit der wir verengt auf ein einziges Thema überschwemmt, besoffen gemacht und im Denken eingetrübt werden; mit Verstand und Herz standhalten und sich konsequent jedem „Kompromiss“ verweigern, der auf eine schleichende Unterminierung verbürgter Selbstverständlichkeiten hinausläuft.
    Die Forderung kann nur lauten:
    Bedingungslose vollständige Wiederherstellung unserer Grund- und Freiheitsrechte.
    Sofort.

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  7. Marienzweig sagt:

    Eine gute Aktion des CDU-Politikers Albert Weiler!
    Seine Ausführungen sind mehr als berechtigt, nur seine
    Befürwortung einer umfänglichen Impfung teile ich nicht.

    Gesundheit ist ein hohes Gut und daher wichtig, aber ebenso wichtig ist auch die psychische und emotionale Gesundheit und diese scheint mehr und mehr verloren zu gehen.
    Frau Merkel und andere Spitzenpolitiker, mit regelmäßig monatlich eingehenden Diäten, mit sattem finanziellen Hintergrund also, können trotz Lockdown – auf deutsch: Einsperren – recht gut leben.
    Existenzängste? Ein Fremdwort!
    Auch hat Frau Merkel keine Kinder, um deren finanzielle, berufliche und seelische Zukunft sie sich sorgen müsste.

    Eine Entschuldigung an die Bürger?
    Ich erkenne sie an, denke aber, dass sie dies nur getan hat, weil sie auf mehr als sonst übliche Kritik stieß.
    Es scheint mir, es ist etwas in Bewegung geraten und Frau Merkel wird sich zukünftig vermehrt an Kritik gewöhnen müssen.
    Ihr Nimbus ist angekratzt, es wird ihr wohl nicht erspart werden, zu erkennen, dass sie nicht mehr unantastbar ist.

    Gefällt 2 Personen

  8. Anonymous sagt:

    Der Herr Weiler hat nicht begriffen, dass wir wegen der Virusmutanten wieder ganz am Anfang stehen.

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  9. ruedigerengelhardt sagt:

    Herr Weiler
    Sie sind nicht auf der Höhe der Zeit!
    Weltweit wird gerade nach und nach die nicht vorhandene Pandemie für beendet erklärt und sie haben nichts besseres zu tun als die Bevölkerung zu spalten? Sie ignorieren ebenfalls anerkannte Wissenschaftler. Sie ignorieren ebenfalls die Zahlen. Sie ignorieren ebenfalls daß dieser Test genauso viel aussagt wie die Glaskugel einer Wahrsagerin. Sie ignorieren, daß es bis dato keinen gültigen verbindlichen Standart bei den Laborauswertungen gibt, so daß auch diese Auswertungen nicht weit von der Glaskugel entfernt sind. Sie ignorieren ebenfalls die Tatsache, daß die an Corona verstorbenen als „Coronatote“ in die Statistik aufgenommen werden, bei den Impftoten hingegen sehr wohl hingeschaut wird ob Vorerkrankungen eine Rolle gespielt haben. Da kommen dann so Sachen wie „An Demenz“ gestorben. Bitte??? das entspricht nicht dem was ich in meiner Ausbildung gelernt habe. Seit wann wird an Demenz gestorben.
    Das Einzige was sie zu bieten haben ist testen, testen testen bis zum umkippen. Soll ich am Tag mich zwanzigmal und mehr testen lassen? Was haben sie noch zu bieten, Masken? Masken die nichts taugen, die für viele der Bevölkerung gesundheitsschädlich sind? Masken an denen sich korruptes Pack aus ihrer Partei die Taschen vollgestopft haben? Nein, dann lieber weiter so wie bisher.
    Es gibt nur eines: Ganz oder garnicht. Wie die Pandemiebefreiten Bundesstaaten in USA zeigen und viele führende Wissenschaftler es sagen, kann es nur ein Garnicht geben!
    Das ist meine Resonanz auf diesen Brief, die in meinem nicht kleinen Familien- u. Bekanntenkreis uneingeschränkt geteilt wird.

    Gefällt 2 Personen


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