Christus ist der HERR zur Ehre des Vaters

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Phil 2,6-11.

Jesus Christus war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, sondern ER entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich.

Sein Leben war das eines Menschen; ER erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz.

Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu und jeder Mund bekennt: „Jesus Christus ist der HERR“ – zur Ehre Gottes, des Vaters.

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10 Kommentare on “Christus ist der HERR zur Ehre des Vaters”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Siehe auch zur alten tridentinischen Messe als „Heiliger Messe aller Zeiten“.

    https://gloria.tv/post/7wFRssuTpBD6E6c4A44GTD6gT

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Iro-Keltisches bzw. Iro-Schottisches Johannes-.Christentum als Johannes-Kirche und iro-keltische bzw. iro-schottische Liturgien und Messen als Erneuerungsbewegung usw.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Iroschottische_Kirche

    http://orthpedia.de/index.php/Keltische_Kirche

    https://www.keltischekirche.de/kkwiki/index.php?title=Messritus

    https://de.wikipedia.org/wiki/Keltischer_Ritus

    https://www.keltischekirche.de/kkwiki/index.php?title=Messritus

    http://www.lokalkompass.de/themen/keltischer-gottesdienst.html

    http://www.keltischekirche.de/kkwiki/index.php/Keltisches_Christentum

    https://erhardgriese.wordpress.com/2011/02/14/keltisches-christentum-eine-einfuhrung/

    Was fasziniert an der keltisch-christlichen Spiritualität?

    Was fasziniert an der keltisch-christlichen Spiritualität?
    In Grossbritannien ist es seit den 90er Jahren eine regelrechte Erneuerungsbewegung. Auch auf dem Kontinent fasz…

    Iro-Keltisches bzw. Iro-Schottisches Johannes-.Christentum als Johannes-Kirche und iro-keltische bzw. iro-schottische Liturgien und Messen als Erneuerungsbewegung usw.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Iroschottische_Kirche

    http://orthpedia.de/index.php/Keltische_Kirche

    https://www.keltischekirche.de/kkwiki/index.php?title=Messritus

    https://de.wikipedia.org/wiki/Keltischer_Ritus

    https://www.keltischekirche.de/kkwiki/index.php?title=Messritus

    http://www.lokalkompass.de/themen/keltischer-gottesdienst.html

    http://www.keltischekirche.de/kkwiki/index.php/Keltisches_Christentum

    https://erhardgriese.wordpress.com/2011/02/14/keltisches-christentum-eine-einfuhrung/

    https://www.jesus.ch/magazin/jugend/youthmag/society/trends/253527-was_fasziniert_an_der_keltischchristlichen_spiritualitaet.html

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Die ersten Christen kannten kein Sola Scriptura

    https://www.katholisch.com/die-ersten-christen-kannten-kein-sola-scriptura/

    Katholische Fragen und Antworten

    https://www.katholisch.com/

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  4. Holger Jahndel sagt:

    Sarah: Altäre des Petersdoms sind zum Tode verurteilt
    Kardinal Sarah fordert Franziskus auf, sein jüngstes Anti-Messen-Dekret für den Petersdom zurückzunehmen. In einem Beitrag auf dem Blog von Sandro Magister schließt sich Sarah ausdrücklich den Kardinälen Burke, Müller und Brandmüller an.

    Für ihn verstoßen die neuen Regeln „sowohl gegen den gesunden Menschenverstand als auch gegen die Gesetze der Kirche“. Sarah unterstützt die offensichtliche theologische Position, dass eine konzelebrierte Messe die Gnadengabe im Vergleich zu mehreren Einzelmessen reduziert.

    Er bemerkt „Gewalt“ in der Formulierung von Franziskus‘ Ukas, der brutal fordert, dass individuelle Feiern „unterdrückt“ werden. Sarah bemerkt keinen „Willkommensgeist“ für Priester, die früher jahrhundertelang im Petersdom zelebrieren durften.

    Der Kardinal erklärt weiter, dass das Coronavirus die Konzelebration weniger ratsam macht. Ferner weist er auf die provinzielle Natur des Dekrets hin, das alle Konzelebrationen nur noch auf Italienisch und im Novus Ordo vorsieht.

    Sarah erinnert daran, dass alle Altäre im Petersdom die Reliquien von Heiligen enthalten. Doch jetzt sei es nicht mehr möglich, auf diesen Altären zu zelebrieren: „Auf diese Weise werden solche Altäre fast zum Tode verurteilt“ und auf „bloße Kunstwerke“ reduziert.

    „Diese Altäre müssen stattdessen leben, und ihr Leben ist die tägliche Feier der Heiligen Messe“, lehrt Sarah das Offensichtliche.

    Bild: Robert Sarah © Mazur, CC BY-NC-ND, #newsMbwurseuyn

    https://gloria.tv/post/1NPApGfBEgWfEMscVKLeZVEV3

    https://gloria.tv/

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  5. Holger Jahndel sagt:

    Das kosmologische Weltbild der Heiligen Hildegard von Bingen als Kirchenlehrerin und auch der „Weisheitsliteratur“ der griechischsprachigen Septuaginta-Bibel als Urbibel des Urchristentums und sogenannter „Volksbibel“ des frühen Christentums ist aber durchaus anders zu verstehen.
    Im Sinne der Logos-Theologie nach Justin dem Märtyrer als Kirchenlehrer und Kirchenvater und dem Heiligen Irenaeus von Lyon der diese von ihm übernahm und weiterentwickelte und nach Philo(n) von Alexandrien als jüdischen Theologen und Merkaba-Mystiker und hermetischen Philosophen bzw. Hermetiker – siehe auch Elias Erdmanns Aufsatz zu ihm und seine anderen freien Online-Texte zur mystischen biblischen und hermetischen Symbolik und siehe auch den jüdischen Religionswissenschaftler Gershom Scholem und den Benediktiner Odo Casel usw.

    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Vier-Elementen-Lehre

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  6. Holger Jahndel sagt:

    Genau genommen halte ich die Einteilung bzw. Dreiteilung von Mensch und Kosmos in die drei Ebenen auch beim Apostel Paulus im Neuen Testament für wesentlich. Körper und Seele (griechisch Psyche) und Geist (spirituell-platonisch)
    Diese Einteilung bzw. Dreiteilung mit körperlich-materieller Ebene und seelisch-psychische Ebene ist eine universelle Aufteilung bzw. Ordnung und Gesetzmäßigkeit die der Apostel Paulus und Philon von Alexandrien aus der griechisch-römischen Philosophie und der Hermetik bzw. hermetischen Philosophie kennen und übernommen haben.

    Die theologische Gedanke von „Mysterium paschale“ wurde von dem Maria Laacher Benediktiner Dr. Odo Casel wiederentdeckt und vom Zweiten Vatikanischen Konzil aufgegriffen und entfaltet

    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Pascha-Mysterium

    Immerhin hat auch Jesus Christus mit „Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott was Gottes ist“ bezüglich der Steuern staatliche und religiöse Pflichten voneinander getrennt bzw. so miteinander vereinbart. Auch er benutzte im Neuen Testament das Gleichnis von den zwei Königen mit ihren Armeen, und er trieb mit einer Geissel die Geldwechsler bzw. die Wucherer bzw. die betrügerischen Geldverleiher aus dem Tempel. Auch er wusste, dass das Leben auf dieser Welt den Gesetzmäßigkeiten des LOGOS nach funktioniert. Diese „Logos“ ist eben die „Weltvernunft“ als universelles Weltgesetz und göttlicher Schöpfungsordnung des Kosmos.

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    • Holger Jahndel sagt:

      Das kosmologische Weltbild der Heiligen Hildegard von Bingen als Kirchenlehrerin und auch der „Weisheitsliteratur“ der griechischsprachigen Septuaginta-Bibel als Urbibel des Urchristentums und sogenannter „Volksbibel“ des frühen Christentums ist aber durchaus anders zu verstehen.
      Im Sinne der Logos-Theologie nach Justin dem Märtyrer als Kirchenlehrer und Kirchenvater und dem Heiligen Irenaeus von Lyon der diese von ihm übernahm und weiterentwickelte und nach Philo(n) von Alexandrien als jüdischen Theologen und Merkaba-Mystiker und hermetischen Philosophen bzw. Hermetiker – siehe auch Elias Erdmanns Aufsatz zu ihm und seine anderen freien Online-Texte zur mystischen biblischen und hermetischen Symbolik und siehe auch den jüdischen Religionswissenschaftler Gershom Scholem und den Benediktiner Odo Casel usw.

      http://www.kathpedia.com/index.php?title=Vier-Elementen-Lehre

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  7. Holger Jahndel sagt:

    Präsenzgottesdienste

    https://www.heise.de/tp/features/Praesenzgottesdienste-Von-Extrawuersten-und-Nudelmessen-5999040.html

    Siehe auch die „Zeugen der Wahrheit“ (ZDW) Website und das Kreuzgang-Forum und Gloria.TV und den Catwalk-Weblog und Kath.Net und den Kirchfahrter Archangelus und den Weblog „Philosophia Perennis“ des Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger usw.

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