Impfweltmeister Chile: Großstädte stillgelegt

Unter dem Titel „Impfweltmeister erneut im Lockdown“ berichtet die Nachrichtenseite „Amerika21“, daß sich Chile seit Samstag wieder im Lockdown befindet:

„Während die Impfungen zügig auf hohem Niveau weitergehen, meldete das Land während der letzten Woche täglich über 7.000 Neuinfektionen, was sogar die Rekordziffern der ersten Welle übersteigt. Mit einer Positivrate von über 9 % bei den PCR Tests und über 95 % Auslastung der Notfallbetten ist die Lage kritisch.“

Bereits im September 2020 habe die Regierung 32 Millionen Impfdosen von verschiedenen Herstellern geordert:

„Bis Anfang März waren alle Risikogruppen und ältere Menschen im Rentenalter vollständig geimpft. Nun werden etappenweise alle anderen Alters- und Berufsgruppen geimpft. Medien ernannten Chile bereits zum „Impfweltmeister„.“

Alle Ballungszentren mit insgesamt 13 Millionen Menschen befinden sich derzeit in Quarantäne.

Quelle für die Zitate: https://amerika21.de/2021/03/249164/impfweltmeister-chile-im-lockdown


3 Kommentare on “Impfweltmeister Chile: Großstädte stillgelegt”

  1. Marienzweig sagt:

    Thema Impfen!
    Warum wird nicht oder nur unzureichend über folgendes informiert?
    „Impfstoff von Astra Zeneca in Vaxzevria umbenannt“

    https://kurier.at/wissen/gesundheit/still-und-leise-astra-zeneca-impfstoff-wurde-in-vaxzevria-umbenannt/401336451

    Original-Link:
    https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/vaxzevria-previously-covid-19-vaccine-astrazeneca

    Was ist der Zweck dieser üblen Manipulation?
    Die Leute „von da oben“ haben entweder mächtig Angst oder sie halten uns für extrem dumm und manipulierbar.
    Zudem darf der Gewinn nicht einbrechen.

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  2. dorrotee sagt:

    Seltsam!
    Wie kann es sein, das nach so vielen Impfungen trotzdem wieder die Neuinfektionen steigen.
    Dabei wird das doch als Mittel aus der Krise von allen Regierungen propagiert.
    Oder hilft die Impfung nur vor einen sehr schweren oder gar tödlichen Verlauf?
    So wie es bei der Grippeimpfung der Fall ist.
    Die Infulenza bekommt der Geimpfte meist nicht, aber die zig grippalen Mutanten können ihn erwischen.

    Dann macht es tatsächlich nur Sinn für Risikopatienten, eine Impfung zu verabreichen. Egal welches Alter.

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  3. Adolf Breitmeier sagt:

    Sieht aus, als sei der Lockdown irgendwie nicht das geeignete Mittel, oder?

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