Özdemir muß Falschaussage zurücknehmen

Der sächsische AfD-Vorsitzende Jörg Urban hat sich nach falschen Anschuldigungen durch den Bundestagsabgeordneten Cem Özdemir gegen den grünen Politiker durchgesetzt.

Der frühere Grünen-Chef Özdemir verpflichtete sich in einer Unterlassungserklärung, nicht mehr zu behaupten, daß Urban während einer „Querdenken“-Demonstration am 13. März in Dresden als Redner aufgetreten sei. Das hatte Özdemir in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“ am 17. März gesagt.

Der TV-Sender muß nun eine Richtigstellung in seiner Mediathek vornehmen.

Urban teilte dazu mit: „Wir als AfD werden uns aber auch künftig gegen Falschbehauptungen, Unterstellungen und Lügen zur Wehr setzen.“

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/unterlassungserklaerung-urban-setzt-sich-gegen-oezdemir-durch/


So wurde das Josefsfest daheim begangen: Benedikt XVI. über seinen Namenstag

In einem Exklusiv-Interview mit der „Tagespost“ hat der emeritierte Papst Benedikt XVI. das von Papst Franziskus ausgerufene Josefsjahr gewürdigt. Der 93-Jährige, dessen Taufpatron der heilige Josef ist, berichtet darin über familiäre Erinnerungen und Eindrücke von seinen Pilgerfahrten ins Heilige Land.

Sehr lebendig beschreibt Benedikt XVI., wie der Josefstag – der 19. März – in seiner Familie begangen wurde. Seine Mutter habe sich meistens ein wichtiges Buch abgespart, erinnert sich Papst Benedikt.

Außerdem sei zur Feier des Tages Bohnenkaffee, den sein Vater sehr geliebt habe, den sich die Familie Ratzinger aber nicht täglich habe leisten können, zum Frühstück getrunken und eine eigene Namenstagstischdecke aufgelegt worden.

Wörtlich beschreibt der emeritierte Papst den festlichen Tagesbeginn:„Schließlich gab es immer eine Primel als Zeichen des Frühlings, den der heilige Josef mit sich bringt. Endlich hat die Mutter eine Torte mit Zuckerguss gebacken, die vollends das Außergewöhnliche des Festes ausdrückte. So war vom Morgen an das Besondere des Joseftags in überzeugender Weise gegenwärtig.“

Darüber hinaus schildert Benedikt XVI. private Eindrücke aus Nazareth, der Heimat seines Namenspatrons, und äußert sich zur Tradition, den heiligen Josef als Fürsprecher für eine gute Sterbestunde anzurufen.


36-Jähriger stirbt nach AstraZeneca-Impfung

Ein weiterer Fall innerhalb weniger Tage: In der Uniklinik Essen ist ein 36-Jähriger nach der Impfung mit Astrazeneca gestorben. Ein Zusammenhang wird aktuell geprüft.

Erst vorige Woche war eine 47-Jährige im Kreis Euskirchen nach einer AZ-Impfung gestorben, eine 28-jährige Bonnerin ist „nach der Impfung schwer erkrankt“

Der 36-jährige Mann, der im Kreis Kleve mit AZ geimpft worden war, starb bereits am vorigen Mittwoch, den 24. März, „an den Folgen thromboembolischer Komplikationen“, wie es bei der „WAZ“ heißt. Die Zeitung beruft sich auf Angaben des Essener Uniklinikums.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.express.de/nrw/essen/obduktion-soll-klarheit-bringen-essen–mann–36–nach-astrazeneca-impfung-gestorben-38238918?cb=1617176525129

Hinweis der Redaktion: AZ heißt jetzt amtlich Vaxzevria.


England: Kurz vor Organspende aufgewacht

Lewis Roberts aus Leek in Staffordshire wurde am 13. März 2021 von einem Lastwagen angefahren und erlitt schwere Verletzungen. Vier Tage später wurde der 18-Jährige im Krankenhaus für hirntot erklärt und seine Familie wollte sich von ihm verabschieden und seine Organe spenden.

Doch dann passierte das Unfassbare: Kurz vor der Operation, bei dem ihm Organe entnommen werden sollten, wachte Lewis wieder auf. Sein Hirntod war zuvor bereits dem Gerichtsmediziner gemeldet worden.

FORTSETZUNG der Meldung hier: https://www.rtl.de/cms/teenager-wird-fuer-tot-erklaert-und-wacht-kurz-vor-organspende-op-wieder-auf-4732859.html


Berlin: Professor der Charité lobt AstraZeneca, kurz danach wird AZ dort gestoppt

Am 25. März 2021 meldete der Berliner „Tagesspiegel“, fast 700 Schulleitungen der Bundeshauptstadt hätten per Videokonferenz erfahren, was u.a. Charité-Professor Frank Mockenhaupt aktuell zu Corona zu berichten hatte. Herausgekommen seien besonders „Impfappelle“ gewesen, um damit Schul-Öffnungen zu ermöglichen.

Prof. Mockenhaupt, kommissarischer Direktor des Instituts für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit der Charité, erklärte laut Tagesspiegel wörtlich: „Alle drei Impfstoffe sind super.“ – Das einzige Problem von Astrazeneca sei „die schlechte Presse“.
(Quelle für die Zitate: https://m.tagesspiegel.de/berlin/damit-berlins-schulen-offen-bleiben-koennen-mediziner-richten-flammenden-impfappell-an-lehrkraefte/27042604.html?bezuggrd=CHP&utm_source=cp-kurzstrecke)

BILD: Neues Buch des Biologen Arvay über Corona-Impfstoffe

Gestern beendete ausgerechnet Mockenhaupts Charité als erste Berliner Klinik die Astrazeneca-Impfung ihrer weiblichen Belegschaft weitgehend. Auf dem amtlichen Portal „Berlin.de“ heißt es dazu im Titel: „Charité stoppt Impfungen mit Astrazeneca bei Frauen unter 55“.

Weiter wird berichtet, die Sprecherin der Klinik, Manuela Zingl, habe am Dienstag (30. März 2021) erklärt: „Dieser Schritt ist aus Sicht der Charité notwendig, da in der Zwischenzeit weitere Hirnvenenthrombosen bei Frauen in Deutschland bekannt geworden sind“.

Betroffen von gefährlichen Hirnvenenthrombosen nach AZ-Impfung waren bislang ausschließlich Frauen unter 60 Jahren.
(Quelle für die Zitate: https://www.berlin.de/aktuelles/berlin/6491103-958092-charite-stoppt-impfungen-mit-astrazeneca.html)