Hannover: Verwaltungsgericht kippt Ausgangssperre für die Antragsteller

Das Verwaltungsgericht Hannover hat am heutigen Samstag die regionale Ausgangssperre juristisch deutlich infrage gestellt: Nach mehreren Eilanträgen ist Regel für die jeweiligen Antragsteller ausgesetzt, nicht aber für die Allgemeinheit gekippt.

Seit der Nacht auf Karfreitag gilt in Hannover eine nächtliche Ausgangssperre. Zwischen 22 Uhr und 5 Uhr darf niemand ohne triftigen Grund nach draußen.

Die 15. Kammer hegt Zweifel, ob die Anordnung verhältnismäßig ist. Es sei nicht geklärt, ob solch ein gewaltiger Eingriff in die Grundrechte wirklich das Infektionsgeschehen zum Positiven wendet.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Ausgangssperre-nicht-verhaeltnismaessig-Verwaltungsgericht-gibt-Eilantraegen-statt


One Comment on “Hannover: Verwaltungsgericht kippt Ausgangssperre für die Antragsteller”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Schicksalstag der Kirchen – Merkels Forderung nach der Osterruhe ist zynisch

    https://conservo.wordpress.com/2021/03/24/schicksalstag-der-kirchen-merkels-forderung-nach-der-osterruhe-ist-zynisch/

    Gefällt mir


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