Leichlingen: 18 Heimbewohner nach Corona-Impfungen positiv getestet

Medienberichten zufolge sind im Leichlinger Altenheim „Pilgerheim Weltersbach“ 17 Bewohner und eine Mitarbeiterin positiv auf Corona getestet worden. Dabei hatten die meisten von ihnen schon zwei Impfungen bekommen.

Für Joachim Noß, Geschäftsführer des Altersheims, ist die Häufung der Fälle erstaunlich, die nach Schnelltests inzwischen durch PCR-Tests bestätigt wurde. Bislang zeige aber niemand schwere Symptome, sagte er.

Prof. Ortwin Adams von der Uni-Klinik Düsseldorf erkärte den Vorgang gegenüber der Rheinischen Post als ungewöhnlich und aufklärungsbedürftig.

In Presseberichten wird teils auf das höhere Alter der Infizierten verwiesen, bei denen der Impfschutz weniger stark ausgeprägt sei als bei jüngeren Personen.


Heute: Israels 73. Unabhängigkeitstag

Der jüdische Staat feiert heute seinen 73. Unabhängigkeitstag.  
Dazu schreibt die israelische Botschaft in Berlin:

Wir laden Sie ein, diesen Tag gemeinsam mit uns zu feiern! Scrollen Sie sich durch unsere Sonder-Website zum Yom HaAtzmaut und kommen dabei hoffentlich in Feierstimmung.

Der israelische Botschafter Jeremy Issacharoff begrüßt Sie, blicken Sie zurück auf 73 Jahre Israel und entdecken Sie israelisches Essen, israelische Show und israelische Zukunftsvisionen.  
Und natürlich können Sie Israel auch selbst zum Geburtstag gratulieren mit einem Eintrag ins Gästebuch!    
Wir wünschen Ihnen allen einen schönen Unabhängigkeitstag! Chag HaAtzmaut sameach!


China: Tibetischer Gelehrter in Isolationshaft

Die kommunistische Staatssicherheit in China hat den prominenten tibetisch-buddhistischen Gelehrten und Schriftsteller Gosher (Go Sherab Gyatso) festgenommen. Der aktuelle Grund für die Inhaftierung des tibetischen Intellektuellen ist unbekannt. Seine Festnahme erfolgte bereits Ende Oktober 2020, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM).

Beamte der „Autonomen Region Tibet“ hatten den 45-jährigen Mönch bereits am 26. Oktober 2020 in Chengdu, Provinz Sichuan, festgenommen. Wie die IGFM weiter berichtet, wurde die Nachricht seiner erneuten Verhaftung erst nach fünf Monaten bekannt, da seine Angehörigen Angst hatten sich mitzuteilen und auf seine baldige Freilassung hofften, wenn der Fall keine öffentliche Aufmerksamkeit erregen würde.

Gyatsos Familie und Freunde wurden von den Behörden eindringlich gewarnt Informationen über seine Festnahme preiszugeben. Die Nichteinhaltung würde als ein „Verstoß gegen das Gesetz“ geahndet werden, drohten sie ihnen.

Die IGFM fordert die sofortige Freilassung von Go Sherab Gyatso, genannt Goscher. Der prominente Gelehrte war immer wieder Opfer von Verfolgung durch die chinesische Staatssicherheit. Bereits im Jahr 2008 – zur Zeit der Massenproteste in Tibet – wurde er ein Jahr lang in Lhasa gefangen gehalten.

Im Jahr 2013 führte sein Einsatz für die akademische Freiheit im klösterlichen Bildungswesen zu einer Inhaftierung, sowie zur Verbannung aus seinem Kloster. In einem Essay kritisierte Gyatso die Verordnung, nach der alle Schriften und Publikationen vor ihrer Verbreitung von der „Abteilung für Bildungsmanagement“ genehmigt werden müssen.

Go Sherab Gyatso ist der Autor von Büchern über Philosophie, Tradition und Kultur des tibetischen Buddhismus. Veröffentlicht sind auch seine kritischen Abhandlungen über das tibetische Bildungssystem in den Klöstern und die Forderungen nach Öffnung der klösterlichen Gemeinschaft. Seine Schriften sind sowohl in Tibet als auch bei Tibetern im Exil populär.

Weitere Informationen zur Menschenrechtslage in China


Krüger: Inzidenzwerte nicht verabsolutieren

Er war 27 Jahre Chefvirologe an der Berliner Charité: Detlev Krüger rät dringend davon ab, Restriktionen allein von Inzidenzwerten abhängig zu machen.

Mit einem offenen Brief an den Deutschen Bundestag haben sich Detlev Krüger und Prof. Dr. Klaus Stöhr in die Debatte über die Veränderung des Infektionsschutzgesetzes eingeschaltet.

In dem Schreiben heißt es: „Wir raten dringend davon ab, bei der geplanten gesetzlichen Normierung die ‚7-Tages-Inzidenz‘ als alleinige Bemessungsgrundlage für antipandemische Schutzmaßnahmen zu definieren.“

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.welt.de/politik/deutschland/plus230263299/Ex-Charite-Chefvirologe-Offener-Brief-an-Bundesregierung.html


Aktuelles zu AstraZeneca und Johnson-Vakzin

Heute berichten Medien darüber, daß Dänemark die Impfung mit den AstraZeneca-Vakzinen nunmehr dauerhaft beenden wird.

Zugleich wurde bekannt, daß die EU-Kommission ihre Impfstoff-Verträge mit AstraZeneca und Johnson&Johnson nicht verlängern will.

Dies wurde – so berichtet RTL online – vom EU-Politiker Peter Liese (CDU) bestätigter ist der gesundheitspolitische Sprecher der bürgerlich-konservativen EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, zu der auch die CDU gehört.

Johnson & Johnson verschob seinen Marktstart in der EU trotz EMA-Zulassung, nachdem es aus den USA Berichte über Thrombosefälle im direkten Zusammenhang mit diesen Impfungen gab (siehe unsere gestrige Meldung hierzu).


Am 17. April 2021 Online-Fachtagung zur Eröffnung der „Woche für das Leben“

Erstmals findet die Fachtagung zur Eröffnung der „Woche für das Leben“ des Bundesverband Lebensrecht (BVL) online statt.  Sie wird am Samstag, den 17.4.2021 von 13 Uhr bis 17 Uhr live aus Augsburg übertragen. 

Die Fachtagung trägt den Titel: „Der moderne Tod. Assistierter Suizid als „gute“ Tat?“

Sie befasst sich mit den brennenden Fragen der Sterbebegleitung von Menschen an ihrem Lebensende und den drohenden Gefahren des ärztlich assistierten Suizids. 

Seien Sie live dabei, wenn Experten aus Wissenschaft und Praxis über Suizidforschung, Autonomie und Fremdbestimmung sowie ethische Alternativen zur begleiteten Selbsttötung berichten.  

Unter folgendem Link BVL Online-Fachtagung zur Woche für das Leben oder über unsere Internetseite www.bundesverband-lebensrecht.de können Sie die Fachtagung live verfolgen.

Quelle: Alexandra Maria Linder, Bundesverband Lebensrecht e.V., Landgrafenstraße 5 in 10787 Berlin


Krankenquote bei Polizisten steigt stark an

Die Deutsche Polizeigewerkschaft warnt vor einer steigenden Krankenstandquote bei der Polizei. Die Krankenquote und die Zahl der langzeiterkrankten Polizeibeamten steigt seit Jahren.

Die Gewerkschaft beruft sich dabei auf Erhebungen aus Thüringen. Dort erhöhte sich die Krankenquote der Polizei zwischen 2004 und 2020 von 6,25 Prozent auf über elf Prozent an und verdoppelte sich damit nahezu.

Die Zahl der Beamten, die länger als sechs Wochen wegen Krankheit pausierten, wuchs von 830 im Jahre 2018 auf 1028 im vergangenen Jahr. „Die Lage dürfte in den anderen Ländern mindestens ähnlich sein und wird uns noch lange begleiten“, kommentierte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft, Rainer Wendt (siehe Foto), die Zahlen im Gespräch mit der Passauer Neuen Presse.

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-krankenquote-steigt-dramatisch/


GOTT hat mich all meinen Ängsten entrissen!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 34 (33),2-3.4-5.6-7.8-9.

Ich will den HERRN allezeit preisen;
immer sei sein Lob in meinem Mund.
Meine Seele rühme sich des HERRN;
die Armen sollen es hören und sich freuen.

Verherrlicht mit mir den HERRN,
lasst uns gemeinsam seinen Namen rühmen.
Ich suchte den HERRN, und ER hat mich erhört,
ER hat mich all meinen Ängsten entrissen.

Blickt auf zu ihm, so wird euer Gesicht leuchten,
und ihr braucht nicht zu erröten.
Da ist ein Armer; er rief, und der HERR erhörte ihn.
ER half ihm aus all seinen Nöten.

Der Engel des HERRN umschirmt alle, die ihn fürchten und ehren,
und ER befreit sie.
Kostet und seht, wie gütig der HERR ist;
wohl dem, der zu ihm sich flüchtet!

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