Sinus-Thrombosen auch bei Pfizer-Impfstoff

Gefährliche Hirnvenen-Thrombosen kommen nicht nur bei AstraZeneca, sondern auch beim Einsatz der mRNA-Impfstoffe vor, wie die Berliner Zeitung berichtet.

Wie aus einer aktuellen Studie der britischen Universität Oxford hervorgeht, traten bei vier von einer Million Menschen, die mit den Mitteln von Biontech/Pfizer oder Moderna geimpft wurden, Blutgerinnsel in den Hirnvenen auf.

Beim AstraZeneca-Vakzim waren fünf von einer Million Geimpften durch eine Sinusthrombose betroffen.

Die Universität Oxford, welche die Studie durchführte, hat den AZ-Impfstoff mit entwickelt.

Zur Studie: https://www.ox.ac.uk/news/2021-04-15-risk-rare-blood-clotting-higher-covid-19-vaccines


3 Kommentare on “Sinus-Thrombosen auch bei Pfizer-Impfstoff”

  1. dorrotee sagt:

    Anders hätte es mich auch gewundert. Diese Impfstoffe können ja nicht völlig anders in der Herstellung und Wirkung sein.
    Hätte man das jedoch direkt kommuniziert, wäre die Rate der Impfwilligen zurück gegangen.

    Im Moment finde ich, ist die Sinusvenenthromose sehr selten einzuordnen. Bin aber auch kein Mediziner.
    Aber es gibt ja auch andere Thrombosen, die zur schweren Verläufen führen können.

    Ach ja und nun wird in den Medien geschrieben, Merkel wird demnächst mit Astra Zeneca geimpft. Es soll geheim stattfinden und später kommuniziert werden.
    Nun ja, so kann man es auch machen.

    Drosten gibt seit gestern zu, die Schnelltest sind ungenau , und jeden Morgen kommt irgendwas Neues aus irgendeiner Ecke der Mediziner oder der Politiker.
    Man hat es satt!

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