Kath. Elternschaft ist äußerst besorgt: Seelische Schäden bei Kindern gravierend

Schließungen nicht an Inzidenzwerten ausrichten

Die Katholische Elternschaft Deutschlands (KED) hat sich sehr intensiv mit den Auswirkungen der Corona-Maßnahmen auf Kitas und Schulen sowie auf das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen befasst.

Die Schäden sind inzwischen so gravierend, dass sie nicht nur mit Maßnahmen gelindert werden können, die auf der Ebene eines Krisenmanagements liegen. Deswegen können die Schäden auch nicht mehr auf dieser Ebene bewältigt werden.

Marie-Theres Kastner, die Bundesvorsitzende der KED, formulierte abschließend: „Die seelischen Veränderungen der Kinder und Jugendlichen und deren Familien sind einfach nicht mehr hinzunehmen!“
Nach einem Jahr müssen deshalb Kitas und Schulen in der Abwägung der Maßnahmen zum Schutz vor Corona grundsätzlich neu priorisiert werden.

Deshalb fordert die KED, die Schließung von Kitas und Schulen von den Inzidenzwerten abzukoppeln, wie das im Übrigen in vielen europäischen Ländern schon lange der Fall ist.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.katholische-elternschaft.de/aktuelles/aktuelles/detailseite/die-angst-macht-die-kinder-kaputt-ked-fordert-kita-und-schulschliessungen-nicht-von-inzidenzwerten-abhaengig-machen


5 Kommentare on “Kath. Elternschaft ist äußerst besorgt: Seelische Schäden bei Kindern gravierend”

  1. Holger Jahndel sagt:

    ÖDP

    http://www.oedp.de

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  2. Holger Jahndel sagt:

    „Zeugen der Wahrheit“ (ZDW) Website

    http://www.kath-zdw.ch/

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  3. Adolf Breitmeier sagt:

    In Ländern mit Christenverfolgung (und Deutschland scheint mir auf dem Weg dort hin – warten wir mal 25 Jahre), schließen sich die Christen zu häuslichen Treffen zusammen. Vielleicht sollte man das auch hier probieren – und Freiheitsstrafen oder hohe Geldstrafen riskieren durch häuslichen Unterricht.

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  4. Holger Jahndel sagt:

    Siehe auch Judith Reisman und James DeMeo und das internationale Schiller-Institut und das Zeit-Fragen Magazin aus der Schweiz zu Erziehung und Kindern und Pädagogik und Kindergarten. http://www.zeit-fragen.ch

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  5. dorrotee sagt:

    Sie werden nicht umdenken, denn das würde bedeuten: wir haben die Massnahmen für Kinder und Jugendliche überzogen!
    Und wir könnten evtuell auf Schadensersatz herangezogen werden.

    Einmal ins Rollen gebracht wird die Kindeswohlschädigung seitens der Politik weiter als richtig angesehen!

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