Kindermediziner gegen die neuen Regelungen

Die Kinder- und Jugendärzte haben die im Rahmen der Bundesnotbremse vorgesehenen Schulschließungen scharf kritisiert:

„Wenn Kinder und Jugendliche immer wieder in den Bildungslockdown geschickt werden, wird ein Schaden angerichtet, der nicht wieder zu heilen ist“, sagte Verbandspräsident Thomas Fischbach dem RND: „Das Offenhalten der Schulen ist unabdingbare Voraussetzung für das Kindeswohl.“Er beklagte, dass Fachleute nicht gefragt worden seien.

Die seelischen und körperlichen Nebenwirkungen mangelnder Kontakte und Bewegungsmöglichkeiten durch Schulschließungen seien bereits unübersehbar: „Wir erleben in unseren Praxen Vereinsamung, Depressionen, aggressives Verhalten und eine Zunahme von Fettleibigkeit.“

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.rnd.de/politik/kinderarzte-schulschliessungen-richten-unheilbaren-schaden-an-7JSQCP36LREV3BDEZTFKMKK6SI.html


5 Kommentare on “Kindermediziner gegen die neuen Regelungen”

  1. Stefan Kunz sagt:

    Nun wer die gesamte Coronapolitik als das ansieht, was sie in Wirklichkeit zu sein scheint, der kann diese Maßnahmen verstehen!
    Denn nur uninformierte werden dem Regime auf Dauer zujubeln.

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  2. Marienzweig sagt:

    Kinder- und Jugendärzte kritisieren die Schulschließungen.
    Ja, richtig! – Aber warum erst jetzt?
    Es war doch bisher schon die Rede davon, dass die Kinder und Jugendlichen eine Last zu tragen haben, die vielfach über ihre Kraft geht.
    Auch Richter und Juristen melden sich, ebenso Psychologen und , Familientherapeuten.
    Auch hier die Frage: Warum erst jetzt?
    Und dürfen sie wieder in die Schule gehen, dann werden sie zwangsgetestet, auch das ein Elend.
    Was ist das für ein kaputtes Regime, das Kindern eine solche Tortur aufzwingt.

    Wenn man z.B. vor einer Operation steht, stellt man sich darauf ein, dass unangenehme Untersuchungen anstehen können, auch Kinder wissen das.
    Meine beiden Enkel werden zweimal wöchentlich getestet, so auch heute morgen wieder. Sie bekamen Würgereiz und hatten das Empfinden, ein Kieselstein befinde sich in ihrem Hals.
    Trotzdem wurde das lange Abstrichstäbchen ein zweites Mal in ihren Hals geschoben.
    Gesunden, von ihrem Wesen her arglosen Kindern, vor Unterrichtsbeginn, hintereinander in der Reihe stehend, solch einer Prozedur auszusetzen, nenne ich sadistisch.

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Auswirkungen der Corona-Krise auf die Kinder

    https://www.heise.de/tp/features/Nicht-einmal-Pseudosolidaritaet-6022087.html

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  4. dorrotee sagt:

    Dem kann man nur zustimmen. Die Ärzteschaft der Kinderärzte sollte sich viel mehr zu Wort melden und vor allem die Justiz und die Lehrerverbände u.v.m. ins Boot holen.

    Wenn Ärzte zusehen müssen, dass aufgrund einer für Kinder nicht ernstzunehmenden Viruserkrankung die Kinder ihr Recht auf Bildung nicht bekommen, ist das ein Fall für die Gerichte.

    Wenn Eltern so agieren würden, werden die Kinder zurecht aus den Familien geholt.
    „Wegen einem Virus, der dir schadet oder auch nicht , bleibst du aus der Schule fern und triffst nur noch einen Freund.“

    Digitaler Unterricht ersetzt niemals den Präsenzunterricht. Das Gegenteil wollen uns die Massnahmenbefürworter immer wieder weis machen.

    Digitaler Unterricht ist doch nur was für Kinder, die schon vorher nicht gerne zur Schule gegangen sind. Was auch Gründe hat.

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