GOTT hat mir seine Huld nicht entzogen!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 66 (65),8-9.16-17.19-20.

Preist unseren Gott, ihr Völker;
lasst laut sein Lob erschallen!
ER erhielt uns am Leben
und ließ unseren Fuß nicht wanken.

Ihr alle, die ihr Gott fürchtet, kommt und hört;
ich will euch erzählen, was ER mir Gutes getan hat.
Zu ihm hatte ich mit lauter Stimme gerufen,
und schon konnte mein Mund ihn preisen.

Gott aber hat mich erhört,
hat auf mein drängendes Beten geachtet.
Gepriesen sei Gott; denn ER hat mein Gebet nicht verworfen
und mir seine Huld nicht entzogen.

.

.


7 Kommentare on “GOTT hat mir seine Huld nicht entzogen!”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Gabriele Kuby, Soziologin, Gender Ideologie und Gender Mainstreaming und Zwangs- und Frühsexualisierung von Kindern

    http://www.gabriele-kuby.de

    GEO-Magazin

    http://www.geo.de

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  2. Holger Jahndel sagt:

    „Zeugen der Wahrheit“ (ZDW) Website

    http://www.kath-zdw.ch

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Korrigiere mich bzw. kleine Korrektur: Es muß natürlich heißen „Und nicht aus dem hebräischen Orginal-Text des alten Testamentes der Bibel“.

    Die Bibel zitiert im Neuen Testament auch ganz eineutig aus der griechischen Septuaginta-Bibel und eben nicht aus dem hebräischen Orginal-Text des alten Testamentes der Bibel

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  4. Holger Jahndel sagt:

    Erwähnenswert wäre noch, dass Philo(n) von Alexandrien als jüdischer Theologe und Merkaba-Mystiker und hermetischer Philosoph der Hermetik bzw. Hermetiker, von dem der Apostel Paulus im Neuen Testament der Bibel zitiert und auch der Barnabas-Brief, welcher noch zum „Codex Sinaiticus“ Bibel-Kanon gehörte, als einer der Vorläufer der Neuplatoniker gilt. Es gab im Christentum von Anfang an diese Verschwisterung der christlichen Theologie mit der griechischen Philosophie, siehe auch die Tatsache, dass die Septuaginta-Bibel mitsamt der gesamten darin enthaltenen „Weisheitsliteratur“ die Urbibel des frühen Christentums noch vor den Evangelien bzw. die sogenannte „Volksbibel“ des Urchristentums war. Und das auch Jesus Christus selbst höchstpersönlich direkt speziell ganz eindeutig mindestens zwei oder drei mal direkt aus dieser „Weisheitsliteratur“ im Neuen Testament der Bibel zitierte, neben zahlreichen Anklängen und Anspielungen und Hinweisen im NT wie etwa der „Geist der Weisheit und Offenbarung“ als Heiliger Geist und Geist Gottes, siehe auch die mystische theologische „Sophiologie“ der russisch-orthodoxen Kirche Russlands dazu.
    Siehe auch die Logos-Theologie nach Justin dem Märtyrer als Kirchenlehrer und Kirchenvater und nach dem Heiligen Irenaeus von Lyon, der diese von ihm übernahm und auch noch weiterentwickelte, er zählte auch den 1. Clemensbrief und den Hirtenbrief des Hermas noch zum Bibel-Kanon des Neuen Testamentes (siehe auch den Barnabas-Brief, welcher auch von Philo(n) von Alexandrien – und wie der Judas-Brief im Neuen Testament der Bibel aus dem äthiopischen Henoch-Buch – zitiert, und noch oder schon Justin dem Märtyrer bekannt war).
    Siehe auch die Tatsache, dass eben dieser Logos-Begriff im Koran vollkommen fehlt.
    Und damit auch die davon abgeleitete ETHIK und LOGIK und Rationalität und Vernunft.
    Die Bibel zitiert im Neuen Testament auch ganz eineutig aus der griechischen Septuaginta-Bibel und eben nicht aus dem hebräischen Orginal-Text des Neuen Testamentes der Bibel.
    Siehe auch Elias Erdmanns Aufsatz zu Philo(n) von Alexandrien und seine anderen freien Online-Texte zur mystischen biblischen und hermetischen Symbolik und Hermetik und Mystik.

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    • Holger Jahndel sagt:

      Korrigiere mich bzw. kleine Korrektur: Es muß natürlich heißen „Und nicht aus dem hebräischen Orginal-Text des alten Testamentes der Bibel“.

      Die Bibel zitiert im Neuen Testament auch ganz eineutig aus der griechischen Septuaginta-Bibel und eben nicht aus dem hebräischen Orginal-Text des alten Testamentes der Bibel

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