Importierter Judenhaß auf unseren Straßen

Ein johlender Mob brüllt fahnenschwenkend antisemitische Parolen vor der Synagoge, Polizisten stehen untätig daneben und lassen sie gewähren. Archivaufnahmen vom 9. November 1938?Nein, die Bilder sind unerträglich aktuell, die Fahnen sind türkische, palästinensische und arabische

Vor der harten Realität des Nahostkonflikts zerplatzen die Lebenslügen der deutschen Gesinnungsrepublik wie Seifenblasen.

Der islamische Antisemitismus, der sich auf den Straßen austobt, ist dagegen ein Spiegel, in den keiner gerne blickt. Denn dieses Problem hat man selbst importiert und ins Land gelassen, und es hat inzwischen solche Dimensionen erreicht, daß die Verantwortlichen zu feige sind, sich noch damit anzulegen.

BILD: Anti-Israel-Demonstration in Berlin (Foto: M. Leh)

Vom Wegschauen und Beschwichtigen wird der islamische Antisemitismus, der sich im deutschen Migrations- und Multikulti-Wunderland ausgebreitet hat, indes weder verschwinden noch weniger gewaltgeneigt werden. Mit schönen Worten wird der Schutz, den Deutschlands jüdische Bürger zu Recht erwarten, nicht zu gewährleisten sein.

Die Sicherheit seiner jüdischen Bürger kann der deutsche Staat nur ermöglichen, wenn er nicht Hunderttausende ihrer ärgsten Feinde unkontrolliert ins Land läßt und in seiner Mitte duldet und hofiert.

Quelle und vollständiger Beitrag von Michael Paulwitz hier: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2021/der-islamische-antisemitismus-lebensluegen/


3 Kommentare on “Importierter Judenhaß auf unseren Straßen”

  1. killema sagt:

    Das kann doch wohl nicht sein. Unsere Freunde aus dem Nahen Osten, die in Millionenstärke auf geheiß unserer von aller Welt geachtete Kanzlerin ins Deutsche Multiland geholt worden sind, mit Flaggen und den Ruf Tot Israels auf den Straßen toben. Dieses ist von den Rechten vorbereitet und auf den Straßen gebracht worden. Kein Islamischer Bürger, der das Soziale der Bundesrepublik genießt , wird die Gesetze Deutschlands so missbrauchen. Das können nur die Nazis und ihre Ableger sein. (Keine Satire, denn was geschieht, ist viel zu ernst.)

    Es ist empörend, dass der Vorsitzende der Juden (CDU-Mitglied) einverstanden war mit den von der Kanzlerin ins Land geholten Muslimen, wohlwissend, dass es vielfach die Feinde Israels sind. – Es war sehr einfach, wenn was gegen die Juden geschehen ist, es den Rechten und der AfD in die Schuhe zu schieben.

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  2. Astrid Frings-Jever sagt:

    Der Artikel fasst alles konkret zusammen. Er „verdichtet“ sozusagen. Kurz und bündig zeigt er Gefahren und Hintergründe auf. Das ganze verlogene, feige Gutmenschentum.
    Auf ein Gerücht hin versammeln sich Gutmenschen in Chemnitz und hier sehen wir alles ganz deutlich und sind Zeuge: und die Gutmenschen bleiben zuhause.
    Aus lauter Angst, als „irgendwie Ausländerfeindlich“ zu gelten.
    Und schauen weg – wie 1938.

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  3. klimaleugner sagt:

    Man stelle sich mal vor, die Demonstranten hätten alle jeweils vier deutsche Großeltern! Ganz Deutschland wäre eine einzige Lichterkette. Die Spalten der Zeitungen hätten nur noch ein einziges Thema. Fremdschämen wär das Motto in allen Talkshows.
    Da die judenfeindlichen Demonstrationen weitgehend unkommentiert blieben, scheint diese Voraussetzung wohl nicht erfüllt gewesen zu sein.

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