Kardinal Woelki entsetzt vom Antisemitismus

Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki reagiert entsetzt auf antisemitische Angriffe wie brennende Israel-Fahnen und Steinwürfe auf Synagogen. Ihn mache diese Eskalation von Gewalt in besonderer Weise traurig, erklärte er in einem „Wort des Bischofs“ auf „domradio.de“.

„Gerade jetzt erstarken wieder antisemitische Kräfte“, kritisierte Woelki auch mit Blick auf die Ausschreitungen vor Synagogen im Erzbistum Köln und in anderen Teilen Deutschlands: „Der Weg in die Gewalt und die Ausgrenzung ist schnell und verführerisch.“

Die Christen wollten ihren Teil zu einem friedlichen Miteinander beitragen. So setze er sich als Kuratoriumsmitglied im Trägerverein für das laufende Jubiläumsjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ für Toleranz und gegenseitige Wertschätzung ein.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2021-05/deutschland-kardinal-woelki-entsetzt-gewalt-antisemitisch-not.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE


15 Kommentare on “Kardinal Woelki entsetzt vom Antisemitismus”

  1. […] aber auffällt – das gilt auch für die hier bereits veröffentlichte Stellungnahme von Erzbischof Woelki – ist das komplette Totschweigen der Tatsache, dass fast alle israelfeindlichen und […]

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  2. nathalie sagt:

    Und das ausgerechnet von Woelki der sich so gerne für diese Moslems stark macht.

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  3. killema sagt:

    . Wer den Schutz jüdischen Lebens nicht achte, habe sein Gastrecht verwirkt, sagt er. Deutschland müsse die Einhaltung der eigenen Werte stärker einfordern.

    : Vom Dummen auf der Straße bis zum Bundespräsidenten und Bischöfen: Ein Volk von Untertanen und Mitläufern!

    Es ist doch so, dass die Kanzlerin, ohne das Volk zu Informieren, Millionen Moslems ins Land holt und so tut, als wenn ihr das nichts angeht. Auch möchte ich Herr Josef Schuster und Frau Knoblouch ans Herz legen, zweimal hinzusehen, ehe sie die Deutschen als Antisemiten bezeichnen. Diese beiden Personen haben den Übermäßigen Zuzug der Moslems mitzuverantworten (CDU Mitglieder und Merkel Fan).

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  4. juetz sagt:

    Gutes Interview mit Sahra Wagenknecht:


    In Ihrem Buch argumentieren Sie, dass dieses Wir-Gefühl in Deutschland durch Zuwanderung bedroht ist.

    Wenn sie ein bestimmtes Maß überschreitet, ja. Es ist klar, dass es ein Grundrecht auf Asyl geben muss. Wenn Menschen davon bedroht sind, wegen einer falschen Äußerung für 20 Jahre in Erdogans Gefängnissen zu verschwinden, dann müssen sie in der Europäischen Union Asyl bekommen. Deutschland braucht aber eine Migrationspolitik mit Augenmaß, um die Gesellschaft nicht zu überfordern.

    Finden Sie, dass zuletzt zu viele Menschen nach Deutschland gekommen sind?

    Ich finde, es sollte keine Stadtviertel geben, wo die Einheimischen in der Minderheit sind und es sollte keine Schulklassen geben, in denen mehr als die Hälfte der Kinder kaum Deutsch spricht. Ganz davon abgesehen, dass wir dringend Regeln brauchen, die verhindern, dass Zuwanderer in unserem Arbeitsmarkt als Lohndrücker missbraucht werden können. Es gibt eine Reihe von Branchen, in denen wären die Löhne in den zurückliegenden Jahren längst gestiegen, wenn die Unternehmen nicht immer wieder auf billige Arbeitskräfte aus dem Ausland hätten zugreifen können. So wird etwa bei Postzustellern oder Reinigungskräften ein miserables Lohnniveau verfestigt, von dem viele Menschen das Leben in einer durchschnittlichen deutschen Großstadt nicht mehr finanzieren können.

    https://www.gmx.net/magazine/politik/wahlen/bundestagswahl/sahra-wagenknecht-viertel-einheimische-minderheit-35809050

    Und ich kann mit der AfD nicht viel anfangen. Sie sind leider untereinander zu durcheinander und wenig konstruktiv, ausserdem geht mir die Wortwahl so langsam auf den Wecker.

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    • Holger Jahndel sagt:

      Auch und gerade Erzieherinnen in nicht-konfessionellen Kindergärten sagen, dass manche orientalischen Migranten-Kinder schon im Kleinkindalter brutal sind, weil sie aus den orientalischen Einwanderer-Familien mit dieser Macho-Kultur kommen.
      In der Bibel steht, dass man seine Frau nicht schlagen und sie gut behandeln soll.
      Im Koran gibt es stattdessen die Frauenschlägersure, die das Schlagen von Frauen erlaubt.

      Und im Koran wird die Heirat zwischen Verwandten ausdrücklich nicht verboten, weswegen es in der arabischen Welt leider die Unsitte und unselige Tradition der Verwandten-Ehe zwischen Cousins und Cousinen gibt. Und der Durchschnitts-IQ in der arabischen Welt im Durchschnitt geringer ist als im Rest der Welt und Behinderungen und Mißbildungen häufiger sind, siehe auch Thilo Sarrazin dazu und Jaya Gopals Buch „Gabriels Einflüsterungen“ und den Internetweblog „Philosophia Perennis“ des Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger und Udo Ulfkottes und Gerhoch Reisegger Bücher und vom Orientalisten Hans-Peter Raddatz „Von Gott zu Allah“

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      • Peter Kiefer sagt:

        Haben Sie keine Angst vor einem Shitstorm, Sie ‚Rassist‘ und ‚Islamophob‘?

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      • Holger Jahndel sagt:

        Nein, ich stehe eben gerade auf dem Boden des Grundgesetzes, auch wenn ich es in Richtung Schweizer Demokratie für verbesserbar halte. http://www.zeit-fragen.ch

        Siehe auch den „Politically Incorrect“ Weblog und „Philosophia Perennis“ des Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger als Weblog und die Epoch Times Deutschland Zeitung.

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      • Guten Tag,
        der Vorgänger-Kommentar war nicht ablehnend gemeint, sondern ironisch-zustimmend.
        Freundlichen Gruß
        Felizitas Küble

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  5. Anonymous sagt:

    Ralph Brinkhaus im „Frühstart“

    „Vielleicht sind wir zu tolerant gewesen“

    Nach mehreren antisemitischen Vorfällen fordert Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus Konsequenzen in der Integrationspolitik. Wer den Schutz jüdischen Lebens nicht achte, habe sein Gastrecht verwirkt, sagt er. Deutschland müsse die Einhaltung der eigenen Werte stärker einfordern.

    https://www.n-tv.de/politik/Vielleicht-sind-wir-zu-tolerant-gewesen-article22558236.html

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  6. Uwe Lay sagt:

    Antisemitismus ohne Täter
    Ist es nicht erstaunlich, daß weder Kardinal Woelki noch ein anderer Bischof (siehe dazu die Berichterstattung zu den antisemitischen Kundgebungen in Deutschland auf kath de und anderen Medien) ein Wort über die Herkunft der Demonstranten verliert. Liegt das daran, daß da nun nicht deutsche Rechtsradicale, sondern Personen mit Migrationshintergrund demonstrierten, vielleicht auch Muslime?

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  7. gerd sagt:

    Wenn man der Bundesregierung von Seiten der Bischöfe nicht in den Allerwertesten gekrochen wäre, würden sich die Fragen heute anders stellen. Nun bleibt nur noch die Feststellung der Gottkanzlerin: „Nun sind sie mal da“ – darunter auch die Antisemiten.

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    • Peter Kiefer sagt:

      Ein wahres Wort! Nur, was will man von Bischöfen erwarten, die ihr Kreuz ablegen, um Muslime „nicht zu beleidigen“? Ein kleiner Blick zurück: Es war eine Minderheit, die sich der ‚bekennenden Kirche‘ anschloss.

      Auch wenn sich Anonymous darüber echauffiert: Vom Dummen auf der Straße bis zum Bundespräsidenten und den Bischöfen: Ein Volk von Untertanen, Mitläufern und Denunzianten!

      Zu gerd: „darunter auch die Antisemiten“ sollte man präzisieren: fast alle, die in Deutschland ‚einwandern‘, kommen aus Ländern, in denen der Antisemitismus Staatsdoktrin ist, und das sind ausschließlich islamische Staaten!

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  8. Stefan Kunz sagt:

    Es passiert jetzt das, was Kritiker des Flüchtilantentheaters vorhergesagt haben. Nun wollen die großen Befürworter einen Schuldigen hierfür finden, oder?

    Ein Blick in den Spiegel durch dieselben würde oft ausreichen.

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  9. J.Maurehder sagt:

    Ein nicht ganz deutliches und nicht ganz klares Wort von Kardinal Woelki.
    Aber hatte sein Kollege aus Essen uns vor ein paar Jahren zur großen Migrationswelle nicht angeraten, unsere eigenen Bedürfnisse gefälligst hinten an zu stellen?
    Ich hätte mir von diesem Kardinal Woelki etwas deutlichere Worte gewünscht, woher die Gefahr des Antisemitismus kommt – das darf wohl nicht ausgeprochen werden.

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