Polizeigewerkschaft fordert entschiedenes EU-Handeln wg. Massenmigration nach Ceuta

„Zustände wie 2015 dürfen sich nicht wiederholen!“

Wie die Tagesschau am 18. Mai 2021 berichtet, kam es zu einer Massenmigration von mehr als 5.000 Personen von Marokko auf die spanische Enklave Ceuta. Marokko hat offenbar die Grenzkontrollen nach Ceuta ausgesetzt und damit ein weiteres Tor in die Europäische Union geöffnet.

Da eine Unterbringung aller Migranten auf Ceuta kaum möglich sein wird, muss davon ausgegangen werden, dass ein Großteil der Migranten zur Bearbeitung der Schutzgesuche auf das spanische Festland verbracht werden müssen.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft befürchtet eine unkontrollierte Migration in die EU. 

„Jede einzelne Person ist durch die spanischen Behörden zu registrieren! Nur so kann sichergestellt werden, dass ordentliche Verfahren, wie sie nach dem Dubliner Abkommen vorgesehen sind, durchgeführt werden“, betont ihr Bundesvorsitzender Rainer Wendt.

BILD: Eines der Bücher von Rainer Wendt: „Deutschland in Gefahr“

Für die spanischen Behörden werden die massenhaften Registrierungen eine große Herausforderung sein. Um eine unkontrollierte Migration in die EU zu verhindern, müssen Registrierungen unmittelbar nach der Einreise durchgeführt werden.

„Zustände wie 2015 an der österreichischen Grenze dürfen sich nicht wiederholen!“, mahnt der Vorsitzende der Bundespolizeigewerkschaft, Heiko Teggatz: „Die EU hat jetzt unverzüglich Personal nach Spanien zu entsenden, die die spanischen Behörden bei den Registrierungen unterstützen.“

Zur Verhinderung einer möglichen massenhaften Sekundärmigration nach Frankreich und Deutschland fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft die temporäre Einführung von Grenzkontrollen an der Grenze zu Frankreich.

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-fordert-entschlossenes-handeln-der-europaeischen-union/


3 Kommentare on “Polizeigewerkschaft fordert entschiedenes EU-Handeln wg. Massenmigration nach Ceuta”

  1. Anonymous sagt:

    Report aus Thüringer Flüchtlingsheim

    Spuren der Gewalt, Zeichen der Hoffnung: Was ich im Problem-Asylheim in Suhl erlebte

    Unruhen, Gewalt, Polizeieinsätze – das Asylheim im thüringischen Suhl hat bundesweit Negativ-Schlagzeilen gemacht. FOCUS-Online-Reporter Göran Schattauer durfte die Einrichtung jetzt besuchen. Dabei lernte er: Die Verantwortlichen tun alles, damit die 500 Flüchtlinge friedlich bleiben, unsere Gesetze respektieren, Regeln einhalten – oft mit Erfolg. Hier seine Reportage aus Suhl (Teil 1).
    […]
    „Wunder Punkt“: Integrations-Angebote kaum gefragt

    https://www.focus.de/perspektiven/report-aus-thueringer-fluechtlingsheim-spuren-der-gewalt-zeichen-der-hoffnung-was-ich-im-problem-asylheim-in-suhl-erlebte_id_13393625.html

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  2. Holger Jahndel sagt:

    The Epoch Times Germany

    https://www.epochtimes.de

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  3. […] Polizeigewerkschaft fordert entschiedenes EU-Handeln wg. Massenmigration nach Ceuta — CHRISTLICHES… […]

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