Justizministerin gegen Impf-Pflicht für Kinder

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat sich gegen eine Corona-Impfpflicht für Kinder und Jugendliche ausgesprochen. „Wir setzen darauf, daß sich ausreichend Kinder und Jugendliche freiwillig impfen lassen, sobald dies möglich ist. Ich gehe davon aus, daß dies noch im Sommer der Fall sein wird“, sagte Lambrecht dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Auf das Argument, daß es bei Masern hingegen eine Impfpflicht gebe, entgegnete sie: „Im Gegensatz zu Corona ist bei Masern das Risiko schwerer Komplikationen und Langzeitfolgen bei kleinen Kindern besonders hoch, zudem sind Masern extrem ansteckend.“ Sie betonte, Kinder und Familien gehörten in der Pandemie zu den Hauptleidtragenden.

Angesichts sinkender Inzidenzzahlen und immer mehr Geimpften warb Lambrecht dafür, die Einschränkungen der Grundrechte zurückzunehmen. „Wenn immer mehr Menschen geimpft sind und die Inzidenzzahlen sinken, ist es ein Gebot der Verhältnismäßigkeit, Einschränkungen der Grundrechte zurück­zu­nehmen – mit Augenmaß, aber mit dem Ziel von möglichst viel Normalität.“

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/justizministerin-lamprecht-lehnt-corona-impfpflicht-fuer-kinder-ab/


4 Kommentare on “Justizministerin gegen Impf-Pflicht für Kinder”

  1. Bavaria sagt:

    Will uns die Frau Lambrecht veräppeln? Es wird dann so viel Druck auf die ahnungslosen Eltern, die nicht wissen, auf welches Experiment sie sich einlassen, ausgeübt, das sie naiv Lauterbach SPD und Spahn CDU alle Märchen glauben, denn wenn es freiwillig ist, da kann es doch nicht schädlich sein, oder? Bereits geschwächte Körper verkraften eine Impfung nicht gut oder es gibt gravierende gesundheitliche Folgeschäden. Ruhig mal auch als Nichtmediziner mit der Thematik beschäftigen. Will man jetzt auch noch Epidemien und Krankheiten vergemeinschaften? Denn viele eingeschleppte afrikanische Krankheiten wie Ebola, TBC, Aids sind kein Corona. Es wird Zeit, Kurpfuschern das Handwerk zu legen und damit Leben zu schützen, für die einen kann es positiv ausgehen, für die anderen tödlich enden. Hier wird Herdenimmunität durchgespritzt, ohne die gesundheitlichen Risiken zu klären, ob das überhaupt sinnvoll ist.

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  2. Peter Kiefer sagt:

    „Wir setzen darauf, daß sich ausreichend Kinder und Jugendliche freiwillig impfen lassen, sobald dies möglich ist.“. Und was, gnädige Frau, wenn sich nicht „ausreichend Kinder und Jugendliche freiwillig impfen lassen“? Kommt dann die nächste Grundrechtseinschränkung?

    Ja, ich weiß, wir leben in der besten Demokratie, die es je auf deutschen Boden gegeben hat, auch dank der SPD.

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