Priesterweihe in Fulda: Evang. Bischöfin plädiert dort für kath. Frauenpriestertum

Von Felizitas Küble

Am Samstag, dem 22. Mai 2021, fand im Hohen Dom zu Fulda eine feierliche Priesterweihe statt. Der dortige Bischof Dr. Michael Gerber ließ sich hierfür freilich etwas Besonders einfallen: Er lud die evangelische „Bischöfin“ Beate Hofmann dazu ein, zum Schluß der Festmesse – aber noch vor dem Segen – ein Grußwort zu sprechen, obwohl dergleichen nicht zur Liturgie gehört und allenfalls nach der Weihefeier angebracht wäre.

Aber ihre Ausführungen sind anscheinend fast genauso bedeutsam wie die Priesterweihe selbst – oder noch wichtiger?

Die amtliche kirchliche Bistums-Seite bringt in ihrem Bericht über das Ereignis zuerst ein Foto der protestantischen Kirchenfrau im Altarraum erst danach folgt ein Bild mit der Priesterweihe von zwei Diakonen.

Auch im Artikel selbst heißt es bereits im ersten Abschnitt:

„Mit einem Grußwort am Ende der Weihefeier setzte die Bischöfin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW), Dr. Beate Hofmann, ein starkes ökumenisches Zeichen.“

Danach wird stolz vermeldet: „Es war das erste Mal, dass eine evangelische Bischöfin zu einer katholischen Priesterweihe in den Fuldaer Dom eingeladen wurde.“ 

Der frühere Erzbischof Johannes Dyba von Fulda wäre gewiß nie auf eine solch abwegige Idee gekommen und selbst seinem weniger konservativen Amtsnachfolger Heinz-Josef Algermissen kam eine solche „Premiere“ nicht in den Sinn.

Es kam dann, wie es kommen mußte, was aber weniger die evangelische „Bischöfin“ als der kath. Oberhirte, der sie einlud, zu verantworten hat: Ab Min. 2:03:25 spricht sie das Grußwort: https://www.youtube.com/watch?v=4HCtLmPDlgc    

Die Fuldaer Zeitung zitiert Dr. Hofmann wie folgt:

„Statt theologische Unterschiede zu betonen, sollte es ein Miteinander bei der Verkündigung von Gottes bedingungsloser Gnade und Liebe sowie bei glaubwürdigen Antworten auf die Fragen der Menschen geben.“

Sodann erklärte sie nach der Priesterweihe, sie hätte gerne nicht nur mitgefeiert, sondern auch mitgesegnet, denn auch sie sei zum Dienst am Wort und Sakrament ordiniert.

BILD: Kardinal Müller weiht einen Diakon zum katholischen Priester (Foto: Bistum Regensburg)

Theologische Differenzen über das Amts- und Kirchenverständnis würden dies verhindern – und wegen solcher Traditionen würden heute neben den zwei Männern keine Frauen zu Priestern geweiht. Sie gab ihrer Hoffnung Ausdruck, daß sich dies noch zu ihren Amtszeiten ändere: „Aus der Erfahrung meiner Kirche kann ich sagen, das wird ein Gewinn sein.

Dies darf freilich bezweifelt werden, zumal die Kirchgänger-Zahlen in den evangelischen Landeskirchen noch weitaus niedriger sind als in der katholischen Kirche (12 zu 3%).

Es ist aber müßig, Frau Dr. Hoffmanns provozierende Ansprache zu kritisieren – sie hat das Forum, das sich ihr bot, als Chance genutzt, um der „Schwesterkirche“ ihre protestantischen Vorstellungen zu präsentieren und sich kirchenpolitisch und zeitgeistlich zu profilieren.

Der Ball liegt beim katholischen Oberhirten, der sich offenbar diese Situation herbeigewünscht hatwas durch die lobhudelnde Berichterstattung seiner Bistumsseite bestätigt wird.

 


47 Kommentare on “Priesterweihe in Fulda: Evang. Bischöfin plädiert dort für kath. Frauenpriestertum”

  1. Anonymous sagt:

    Herr Jahndel,

    die Tatsache, dass im Neuen Testament auch Bezug auf die „Weisheitsliteratur“ nimmt, dass die hebräische Bibel ins Griechische übersetzt wurde oder dass Paulus griechische Philosophen zitiert, bedeutet noch lange nicht, dass eine Vermischung von christlicher Lehre und grioechischer Philosophie angebracht wäre. Ganz im Gegenteil. Paulus warnt vor den unnützen menschlichen Philosophien.

    Wenn er – nur bei den Griechen übrigens – Bezug nimmt auf deren Philosophen, dann nur, um das als Aufhänger zu benutzen für die Botschaft von Kreuz und Auferstehung Jesu Christi. Das aber ist dem Griechen von Haus aus eine Torheit, wie Paulus zu Recht im Brief an die Römer ausführt.

    Paulus ist ein gebildeter Jude und kennt griechische Philosophie. Er vermischt sie jedoch nicht mit dem Evangelium.

    Dabei kommen nur blutleere Kopfgeburten heraus, die zwar dem menschlichen Intellekt schmeicheln, aber die Kraft Gottes verleugnen.

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  2. Anonymous sagt:

    Liebe Christina,

    ich sehe schon, dass wir ein wenig verschieden sind. :-)) Und was ich jetzt schreibe, ist in keinster Weise herabwürdigend Ihnen gegenüber gemeint:

    1. Das „Feuer“ von dem ich spreche, ist ein Erfülltsein mit Gott. Damit, dass er sich mir gezeigt hat, dass ich seine Liebe zu mir erfahren habe und deshalb möchte, dass auch andere Menschen das Gleiche erfahren. Sie steht also nicht im Gegensatz zu Liebe.

    2. Ich kenne meine Mutter. Die Kirche ist es aber nicht. Und auch nicht Maria.

    3. Das Liebesgebot heben Sie zu Recht heraus. Es gilt Gott und den Menschen. Von einer Liebe zur Kirche als einem eigenständigen Subjekt lese ich nichts in meiner Bibel. Ich verstehe den Aufruf, die Kirche zu lieben, dahingehend, dass die Menschen gemeint sind, die ihr angehören. Und da gebe ich ihnen völlig recht.

    4. Den Aufruf, die Kirche zu lieben, finde ich auch nicht ganz unproblematisch. Ich habe jetzt schon verstanden, dass manche Katholiken diesbezüglich – wie soll ich sagen – etwas idealistisch sind. Da ist die Kirche als solche einfach ganz toll, eine Mutter, die sie nährt usw. usf.

    Aber die REALITÄT dieser katholischen Kirche ist nicht selten das genaue Gegenteil davon. Und ich verstehe nicht, wie man diesen Gegensatz sinnvoll aushalten kann.

    Wenn aber die Liebe zur Kirche so wichtig ist, dann KANN das genau dazu führen, dass eben die Sünde in der Kirche vertuscht oder herunter gespielt wird. Etwa so, wie wenn in der realen Welt Kinder ihre Mutter verteidigen und „ehren“, auch wenn sie noch so missbrauchend ist.

    Das will ich Ihnen persönlich ausdrücklich NICHT unterstellen. Aber diese Gefahr besteht ganz real.

    Sie schreiben:

    „Die Mutter Kirche besteht aber auch aus der ecclesia triumphans, das sind die Märtyrer und Blutzeugen der Verfolgungen, die Heiligen der Jahrhunderte vor uns. Was haben diese Menschen auf sich genommen, denken wir nur an die Lager des Nationalsozialismus!“

    Ja, gläubige Menschen haben bereitwillig Verfolgung auf sich genommen getreu dem Beispiel ihres Herrn und Erlösers. Diese waren Teil der Kirche. Andere, die Jesus mit ihrem Handeln permanent verraten haben, waren aber doch auch getauft und damit Teil der Kirche? Wieso schreiben Sie dann „der Mutter Kirche“ nur die „Guten“ zu, aber nicht die Bösen?

    Für mich ist das nicht auflösbar. Ich jedenfalls lese in meiner Bibel, dass ich reale Menschen lieben soll, weil ich damit gleichzeitig Christus liebe.

    Einen schönen Tag noch!

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  3. christina sagt:

    Lieber Anonymous, lassen Sie mich doch noch einige Worte zu Ihrem feundlichen Kommentar vom 27. Mai anfügen:
    Sie verwenden mehrmals das Adjektiv „feurig“ – auch für sich selbst – dann aber kommt als Ergebnis „ausgebrannt“!
    Ich kann Sie sehr gut verstehen, denn viele haben in der Kirche zahlreiche Ideen, gute Vorschläge, bringen sich ein, arbeiten mit bis zum Umfallen. Dank und Wertschätzung gibt es in der Regel nicht. Ich bin eine Familienmutter mit sechs – mittlerweile erwachsenen – Kindern. Man arbeitet bis an die Grenzen der Belastbarkeit – was aber täglich immer wieder fehlte, das ist die Liebe, auch meine! Ohne Liebe ist alles nur eine blecherne Musik, ein vergebliches und frustrierendes Unterfangen. Man muss sich jeden Tag für die Liebe neu entscheiden – auch nach Ärger und Undank.
    So ist es auch mit unserer Mutter Kirche. Sie benötigt Liebe! Und zwar die Liebe zu dieser armen, lebenspendenen Pilgerin mit einem durch 2000 Jahre Wandern durch die Zeit zerfetztem und beschmutzten Kleid. So wie auch eine Mutter – eigentlich jeder Mensch, auch ein Vater – immer Anrecht auf Liebe hat! Die Augen der Liebe sehen die Dinge völlig anders: Man kann und muss sich entsetzen über ungehorsame Priester, über völlig unmögliche Reformideen, über hirnlose Bischöfe. Die Mutter Kirche besteht aber auch aus der ecclesia triumphans, das sind die Märtyrer und Blutzeugen der Verfolgungen, die Heiligen der Jahrhunderte vor uns. Was haben diese Menschen auf sich genommen, denken wir nur an die Lager des Nationalsozialismus !
    Die Einübung in die Liebe zur Kirche gelingt mir immer wieder gut vor dem Tabernakel oder der Monstranz mit dem Allerheiligsten. Er schaut mich an und ich betrachte ihn. Wie in der Liebe – viele Worte sind nicht nötig. Es ist nicht nur Feuer, es ist Liebe. Das ist einer der größten Schätze der katholischen Kirche.

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    • Anonymous sagt:

      Liebe Christina,

      ich sehe schon, dass wir ein wenig verschieden sind. :-)) Und was ich jetzt schreibe, ist in keinster Weise herabwürdigend Ihnen gegenüber gemeint:

      1. Die „Begeisterung“ von der ich spreche, ist ein Erfülltsein mit Gott. Damit, dass er sich mir gezeigt hat, dass ich seine Liebe zu mir erfahren habe und deshalb möchte, dass auch andere Menschen das Gleiche erfahren. Sie steht also nicht im Gegensatz zu Liebe.

      2. Ich kenne meine Mutter. Die Kirche ist es aber nicht. Und auch nicht Maria.

      3. Das Liebesgebot heben Sie zu Recht heraus. Es gilt Gott und den Menschen. Von einer Liebe zur Kirche als einem eigenständigen Subjekt lese ich nichts in meiner Bibel. Ich verstehe den Aufruf, die Kirche zu lieben, dahingehend, dass die Menschen gemeint sind, die ihr angehören. Und da gebe ich ihnen völlig recht.

      4. Den Aufruf, die Kirche zu lieben, finde ich auch nicht ganz unproblematisch. Ich habe jetzt schon verstanden, dass manche Katholiken diesbezüglich – wie soll ich sagen – etwas idealistisch sind. Da ist die Kirche als solche einfach ganz toll, eine Mutter, die sie nährt usw. usf.

      Aber die REALITÄT dieser katholischen Kirche ist nicht selten das genaue Gegenteil davon. Und ich verstehe nicht, wie man diesen Gegensatz sinnvoll aushalten kann.

      Wenn aber die Liebe zur Kirche so wichtig ist, dann KANN das genau dazu führen, dass eben die Sünde in der Kirche vertuscht oder herunter gespielt wird. Etwa so, wie wenn in der realen Welt Kinder ihre Mutter verteidigen und „ehren“, auch wenn sie noch so missbrauchend ist.

      Das will ich Ihnen persönlich ausdrücklich NICHT unterstellen. Aber diese Gefahr besteht ganz real.

      Sie schreiben:

      „Die Mutter Kirche besteht aber auch aus der ecclesia triumphans, das sind die Märtyrer und Blutzeugen der Verfolgungen, die Heiligen der Jahrhunderte vor uns. Was haben diese Menschen auf sich genommen, denken wir nur an die Lager des Nationalsozialismus!“

      Ja, gläubige Menschen haben bereitwillig Verfolgung auf sich genommen getreu dem Beispiel ihres Herrn und Erlösers. Diese waren Teil der Kirche. Andere, die Jesus mit ihrem Handeln permanent verraten haben, waren aber doch auch getauft und damit Teil der Kirche? Wieso schreiben Sie dann „der Mutter Kirche“ nur die „Guten“ zu, aber nicht die Bösen?

      Für mich ist das nicht auflösbar. Ich jedenfalls lese in meiner Bibel, dass ich reale Menschen lieben soll, weil ich damit gleichzeitig Christus liebe.

      Einen schönen Tag noch!

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  4. christina sagt:

    Lieber Anonymus, ich danke Ihnen ausdrücklich, dass Sie darauf hingewiesen haben: Es ist „verheerend“, dass bei uns Katholiken 90 % nicht in den Gottesdienst gehen, bei den Protestanten 97 %. Es ist, wie Sie schreiben, „zum Heulen“.
    Vielen Zelebranten bei Firmungen und Erstkommunionen ist nicht völlig präsent, dass bei 500 Leuten in der Kirche an so einem Tag nur etwa 50 davon praktizierende Christen sind! So manchen Zirkus, so manches „Anspiel“, so manche verstiegene Aussage, so manche unnötige Überlänge, so manches Fehlen zusätzlicher Sitzgelegenheiten würde dann unterlassen. Diese wirklich historischen Minuten – für die Neuevangelisation dieser Zuhörergruppe, die endlich mal da (!) ist, müssten mit Gottes Hilfe unbedingt geistlich genutzt werden! Das Gleiche gilt für Beerdigung und Hochzeiten.
    Denoch ist es wichtig, auch die 10 % und die 3 % der Kirchgänger zu echten missionarischen Jüngern zu machen, zu jeweils einer Gemeinschaft von Menschen mit lebendiger und persönlicher Beziehung zu Jesus Christus! Sie sollten sich untereinander kennen (am besten gelegentlich einen Namensschild-Sonntag einführen), sie sollten neue Leute nach der Messe ansprechen, sie sollten wie Taschenlampen sein, deren Batterie immer richtig und gut aufgeladen wird. Wenn ein ganzer Saal voll Menschen im Dunkeln sitzt, so kann dennoch der Schein einer einzigen Taschenlampe bei Gefahr auf die rettende Türe zeigen!

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    • Anonymous sagt:

      Liebe Christina,

      vorab: Ich freue mich über Ihren Beitrag.

      Noch in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts gab es so einen Aufbruchsstimmung in der katholischen Kirche wie Sie es beschreiben. Gerade durch die charismatische Erneuerung kamen viele Katholiken zu einem lebendigen Glauben an Jesus Christus. Und man träumte davon, dass diese feurigen Christen andere Katholiken anstecken würden. Es gab auch Gebets- und Biubelkreise.

      Aber der pharisäische Sauerteig war im Ergebnis stärker. Viele traditionelle Katholiken fühlten sich angegriffen und in Frage gestellt. Und der Verbandskatholizismus hatte Angst davor, seinen Einfluss zu verlieren. Zudem war da diese katholische Grundhaltung, die ich etwa so formulieren würde:

      „Was wollt Ihr denn? Ich bin katholisch und das reicht.“

      Diese Menschen hatten keine Sehnsucht danach, eine persönliche Beziehung mit Jesus Christus zu beginnen oder zu vertiefen. Noch heute wird es pauschal als sensations- oder eventhungrig verunglimpft, wenn Menschen sich nach „MEHR“ von Gott ausstrecken.

      Und weil das so ist, haben viele dieser feurigen Katholiken dieser Kirche den Rücken gekehrt. Ich bin einer von denen und weiß, wovon ich spreche.

      Es gibt auch viele Pfarrer, die damals neues Feuer und neue Kraft empfangen haben, aber halt letztendlich aus lauter Rücksichtnahme für die Etablierten und Ängstlichen den gleichen Stiefel wie bisher machen müssen. Kein Wunder, dass so viele Pfarrer leer und ausgebrannt sind.

      Es tut mir von Herzen leid für alle diese Menschen.

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  5. Holger Jahndel sagt:

    Renovatio-Institut

    https://renovatio.org/

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  6. Holger Jahndel sagt:

    Die Corona-Krise als Krise des Feminismus

    https://renovatio.org/2020/04/die-corona-krise-als-krise-des-feminismus/

    Neuheidnische und antichristliche Tendenzen im Feminismus

    https://renovatio.org/2018/10/neuheidnische-und-antichristliche-tendenzen-im-feminismus/

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  7. Holger Jahndel sagt:

    Das sind nun eben die Folgen des Modernismus und des ideologischen Liberalismus – glaubenszersetzend und degeneriert.
    Einhergehend mit der liturgischen Katastrophe der Abschaffung der alten tridentinischen Messe als „Heiliger Messe aller Zeiten“ und alten lateinischen Messe… siehe auch das Kreuzgang-Forum und den Kirchfahrter Archangelus und Kath.Net und den Weblog „Philosophia Perennis“ von David Berger usw.

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    • Anonymous sagt:

      Welcher Glaube wird denn zersetzt? Der Glaube an moralische Grundsätze? Oder woran genau? ES geht um Beziehung zu Jesus Christus. Und die ist immer angefochten.

      Eine andere Liturgie ersetzt den persönlichen Glauben nicht. Und die Rückkehr zu einer Messe aus dem 16. Jahrhundert – also keineswegs „aller Zeiten“ – bewirkt auch keinen Glauben.

      Das Problem ist ganz woanders.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Diese Beziehung folgt den Regeln des Neuen Testamentes der Bibel, welches das Alte Testament neu auslegt und neu interpretiert.
        Mitsamt der christlichen Logos-Theologie, auch war die Septuaginta-Bibel samt der gesamten darin enthaltenen „Weisheitsliteratur“ nachweislich die Urbibel des Urchristentums noch vor den Evangelien – und „Volksbibel“ des frühen Christentums.

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      • Anonymous sagt:

        Beziehungen basieren also Ihrer Meinung nach auf Regeln? Ja, genau so stelle ich mir den Katholizismus vor. ;-(

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      • Holger Jahndel sagt:

        Ehe für alle?
        von Dr. iur. Marianne Wüthrich
        Der Bundesrat begründet die Einführung der «Ehe für alle» im Abstimmungsbüchlein kurz und bündig: «Paare gleichen Geschlechts sollen dieselben Rechte haben wie Paare verschiedenen Geschlechts. Auch sie sollen heiraten können. Die Öffnung der Ehe führt ausserdem zu einer rechtlichen Gleichbehandlung bei der Einbürgerung, der Adoption und der Fortpflanzungsmedizin.» (S. 28) Mit einem Ja zur Abstimmungsvorlage müssten verschiedene Bestimmungen des Ehe- und des Kindesrechts im Schweizerischen Zivilgesetzbuch (ZGB), im Fortpflanzungsmedizingesetz und in weiteren Gesetzen geändert werden.
        Gegen diese Gesetzesänderungen beziehungsweise gegen die Öffnung des Instituts Ehe für gleichgeschlechtliche Paare haben drei Komitees mit Parlamentariern aus CVP/Die Mitte, EDU (Eidgenössisch-Demokratische Union), EVP (Evangelische Volkspartei) und SVP das Referendum ergriffen. Sie stellen dem Argument der «gleichen Rechte» für alle ebenfalls kurz und bündig das Argument entgegen: «Das ‹Privileg› der Ehe zwischen Mann und Frau gründet u. a. auf biologischen Fakten. Das ist keine Diskriminierung. Das Gleichheitsgebot besagt, dass Gleiches gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln ist.» (Abstimmungsbüchlein, S. 26)

        https://www.zeit-fragen.ch/archiv/2021/nr-1920-24-august-2021/ehe-fuer-alle.html

        https://www.zeit-fragen.ch/

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      • Holger Jahndel sagt:

        „Der Verrat am C“ – Eugen Ablers Abrechnung mit der Merkel-CDU
        3. September 202190

        http://www.pi-news.net/2021/09/der-verrat-am-c-eugen-ablers-abrechnung-mit-der-merkel-cdu/

        http://www.pi-news.net/

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      • Holger Jahndel sagt:

        „Synodale Wege“ bezeichnete er als verfehlt – Deutsches Projekt nicht ausdrücklich erwähnt
        Papst gegen zu viel Demokratie in der Kirche

        https://www.kirche-und-leben.de/artikel/papst-gegen-zu-viel-demokratie-in-der-kirche

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      • Holger Jahndel sagt:

        BIBLIOTHEK DES KONSERVATISMUS
        Josef Kraus: 50 Jahre Umerziehung – Die 68er und ihre Hinterlassenschaften
        87.028 Aufrufe01.02.2019

        Am 9. Januar 2019 stellte Josef Kraus sein aktuelles Buch „50 Jahre Umerziehung – Die ’68er und ihre Hinterlassenschaften“ vor. Der langjährige Präsident des Deutschen Lehrerverbands belegte das unselige Wirken der ’68er-Ideologien mit vielen Beispielen aus dem Bildungsbereich, die ihm als Lehrer das Unterrichten erschwerten. In seinem Vortrag setzte er zu einer grundlegenden Kritik am Wirken der ’68er an, die jene gesinnungsdiktatorischen Ideologien durchgesetzt hätten, die heute zurecht kritisiert würden: allen voran „Multikulti“, aber auch die Gender-Ideologie und die sogenannte „Political Correctness“.

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  8. Anonymous sagt:

    Von aussen betrachtet, fällt mir folgendes auf:

    1. Katholiken tendieren dazu, letztendlich dem Protestantismus für die Fehlentwicklungen in ihrer Kirche die Schuld zu geben.
    2. Katholiken tendieren dazu, triumphal aufzuzeigen wie viel besser sie doch dran sind als Protestanten.

    Dazu folgendes:

    Punkt 1:

    Bis heute scheinen manche Katholiken nicht verstanden zu haben, dass sich der Protestantismus aus dem Katholizismus heraus entwickelt hat als Antwort auf die verheerenden Mißstände in der katholischen Kirche im 16. Jahrhundert. Und dass das Schisma durch die katholische Kirche mit verantwortet wurde. Dass die protestantische „Antwort“ auf diese Mißstände selbst nicht mangelfrei ist, mag man beklagen. Es ändert aber nichts daran, dass eine reformfäige katholische Kirche damals das Schisma hätte vielleicht vermeiden können.

    Punkt 2:

    Stellen Sie sich mal folgendes vor:

    Da sind zwei Taucher in 200 Meter Tiefe, die plötzlich feststellen, dass sie zu wenig Sauerstoff in ihren Flaschen zum Auftauchen haben. Aber einer triumphiert über den Anderen mit der Bemerkung: „Ich habe noch für 20 Sekunden Luft, aber Du nur für 10 Sekunden!“ Oder zwei Krebskranke, von denen einer triumphiert: „Ich habe noch sechs Monate zu leben und Du nur noch zwei Monate.“

    Ja, und? Welchen Unterschied macht es denn? Welchen Unterschied macht es jetzt, ob 91 % der Kirchenmitglieder nicht in den Gottesdienst gehen (Katholizismus) oder 97 % (Protestantismus)? Beides ist verheerend. Das ist wie der Vergleich zwischen Not und Elend mit leichten Vorteilen für Not.

    Der Substanzverlust in beiden großen Kirchen ist zeitversetzt gleich groß; die Eine stirbt vielleicht etwas früher als die Andere. Es ist eigentlich zum Heulen.

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    • Holger Jahndel sagt:

      Leider hat Martin Luther die Bibel auch vielfach falsch zitiert und mißverstanden, siehe dazu etwa den Catwalk-Weblog. Er mußte eben streng sein wegen der ganzen Schwarmgeistigen und charismatischen Fehlentwicklungen . Und schoß dabei über das Ziel hinaus und gab einer rein judenchristlichen Interpretation der Bibel den Vorzug – und verwarf die Verschwisterung der christlichen Theologie mit der griechischen Philosophie und die gesamte christliche Logos-Theologie etwa auch der Orthodoxie.
      Dennoch aber können auch die Lutheraner, sofern tatsächlich bibeltreu und neutestamentarisch ausgerichtet, auch immer noch als echte Christen anerkannt werden, siehe dazu etwa auch die Zitate zum „fremden Wundertäter“ im Neuen Testament der Bibel.
      Siehe auch den Internetauftritt des schlichten, aber ehrlichen Lutheraners Horst Koch zu schwarmgeistigen Fehlentwicklungen und Charismatismus usw.

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      • Anonymous sagt:

        Das ist sicher falsch. Die sog. „judenchristliche“ Interpretation war nämlich legalistisch und kommt daher dem Katholizismus schgon sehr nahe. Luther bezog sich bei seiner Theologie schwerpunktmäßig auf Paulus, wobei er sicher Paulus nicht immer richtig verstanden hat. Paukus war aber ein entschiedener Gegener judaistischer Vorstellungen, wenn er immer wieder betont, dass die Erlösung ausserhalbn des Gesetzes ist.

        Eine sog. „Verschwisterung der christlichen Theologie mit der griechischen Philosophie“ ist nichts anderes als Synkretismus.

        Richtig ist, dass mit der Orthodoxie mindestens 50 % dessen wegbrach, was das Christentum ausmacht. Hier ist insbesondere die Besinnung auf die theosis zu nennen.

        Leider war und ist bereits die Orthodoxie vergiftet durch die konstantinische Wende und durch die Orientierung hin zur Klerikerkirche.

        Luther versuchte letztendlich zurück zu den Wurzeln des christlichen Glaubens zu gehen, indem er sich auf die Schrift als Autorität stützte. Es ist ihm nicht in allen Punkten gelungen. Für einen einzelnen Theologen war das Unterfangen auch nicht zu stemmen.

        Die junge Kirche war „charismatisch“. D.H. sie erlebte die Kraftwirkungen des Heiligen Geistes und streckte sich aucgh nach den Wundergaben aus wie Paulus es ihnen auftrug.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Tatsache ist, dass das Neue Testament der Bibel mehrfach aus dem griechischen Alten Testament bzw. der Septuaginta-Bibel mit der darin enthaltenen „Weisheitsliteratur“ zitert. Und der Apostel Paulus auch von Philo(n) von Alexandrien, siehe auch Elias Erdmanns Aufsatz zu diesem und seine anderen freien Online-Texte zur mystischen biblischen und hermetischen Symbolik.
        Und den jüdischen Religionswissenschaftler Gershom Scholem und den Benediktiner Odo Casel mit seiner Mysterien- und Bogumil-Theologie und den Jesuiten Athanasius Kircher.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Tatsache ist übrigens auch, dass Martin Luther die Bibel mehrfach falsch zitierte.
        Siehe auch die „Zeugen der Wahrheit“ (ZDW) Website dazu.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Auch Calvin orientierte sich an Augustinus.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Es gab auch andere protestantische Ansätze, etwa nach dem christlichen Humanisten Erasmus von Rotterdamm und nach dem Theologen Jan Comenios und nach den Pietisten um das Fräulein Katharina von Klettenberg und nach dem Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz. Siehe zur Kritik des Charismatismus aber auch den Lutheraner Horst Koch und seinen Internetauftritt.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Siehe auch den Theologen Hans Hübner mit „Goethes Faust und das Neue Testament der Bibel“.

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  9. Ex Protestant sagt:

    Warum sollte es woanders besser sein, mit den neunmalklugen Pastoren und neunmalklugen Kirchspielen und Gemeinden, die Pfarrer mit christlicher Ader für Politgestalten, die jetzt auch schon Kirchenamtsgeschäfte übernehmen, gut gelöhnt unchristlich rausbeißen? Wie lange tanzt der nächste EKD-Amtsanwärter in dieser Gemeinde. Kommt ein grünlackiertes Püppchen und bringt den christlichen Glauben total auf den Hund oder eine gestandene Pastorin? Sein oder nicht sein ist hier der Frage in der Gemeinde, wo man sich fragt, wer ist grünlackierter, der letzte Pfarrer war es zum Glück nicht, ich wünsche ihm alles Gute, der Pfarrer/in oder das Kirchspiel oder die Gemeinde, Pfötchenaufhalter dreht seine Fahne sowieso in den Wind. Ich will nicht so unverschämt sein und Wetten abschließen, wie lange sie in dieser Gemeinde tanzt. Langsam ist das aber keine Volksbelustigung mehr, sondern bitter traurig.

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  10. christina sagt:

    Wenn die Frauenordination so ein großer Gewinn ist, warum liegen dann Glauben, Frömmigkeit und Gottesdienstbesuch bei den Protestanten so am Boden? Wenn theologische Unterschiede heute keine Rolle mehr spielen, warum rangieren dann doch die Katholiken immer noch weit vor den Protestanten in den oben genannten Rubriken? Und warum sollten wir mutwillig, ja geradezu verrückt, diese Unterschiede nivellieren durch Anpassung, Rückbau und Gleichmacherei?
    Gemeinsam in Eintracht zu beackernde Felder gäbe es viele, ohne die Frauenweihe zu benötigen: Predigt gegen die Gottvergessenheit; Stärkung einer persönlichen Jesusbeziehung; klare Aussagen im Lebensschutz auf der Grundlage des unverrückbaren göttlichen Gebotes „Du sollst nicht töten“; Stärkung des natürlichen Biotops Familie für das sichere Aufwachsen der Kinder; klare Kante gegen die Durchsexualisierung aller Lebensbereiche vom Babyalter an!
    Ich finde es geradezu infam, die Begriffe „Traditionen“ und „theologische Unterschiede“ generell mit einem negativen Framing zu versehen: Sollen etwa Marienverehrung, Heiligenverehrung, Gebet für die Verstorbenen, radikale Nachfolge Jesu im zölibatären Priestertum, unauflösliche sakramentale Ehe und unendlich vieles mehr – wenn man genau nachdenkt – einfach als unwichtige „theologische Unterschiede“ und jetzt lästige „Traditionen“ abgetan werden?

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    • Holger Jahndel sagt:

      Das Neue Testament der Bibel nennt eine Diakonin namens Phoebe, das ist das maximal zulässige. Es gab auch den historischen Fall der Heiligen Brigida von Kildare, die gleichzeitig Äbtissin eines KLosters und Bischöfin war. Ob dies auch mit einer Privat-Offenbarung verknüpft bzw. daran gebunden war weiß ich nicht.

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  11. Norbert Beutel sagt:

    Ich bin mal gespannt, wann der erste Muezzin seine islamistische Glaubens-Ideologie von der Kanzel einer christliche Kirche „jodeln“ darf.

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  12. Anonymous sagt:

    Zitat:

    „Aus der Erfahrung meiner Kirche kann ich sagen, das wird ein Gewinn sein.„

    Dies darf freilich bezweifelt werden, zumal die Kirchgänger-Zahlen in den evangelischen Landeskirchen noch weitaus niedriger sind als in der katholischen Kirche (12 zu 3%).

    Nun ist ja nicht gesagt, dass die Ordination evangelischer Pfarrerinnen ursächlich dafür sind, dass die Zahl der Gottesdienstbesucher so gering ist. Und unter „Gewinn“ kann man ja etwas anderes verstehen als die Quote der Kirchgänger. Davon abgesehen war die Quote vor Covid 19 bei den Katholiken ca. 9 %. Und dies in einer Kirche, wo es als Sünde gilt, den Gottesdienst nicht zu besuchen.

    Nur mal so als Anmerkung.

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    • dorrotee sagt:

      Ich kann mir vorstellen, so etwas ähnliches hat es schon gegeben. Vielleicht nicht gerade von der Kanzel. Mehr so ein Grußwort wie hier bei der Bischofsweihe.

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  13. dorrotee sagt:

    Was für ein Skandal. Diese Bischöfin hat bei einer katholischen Priesterweihe nichts zu suchen.
    Ökumene muss ganz anders gelebt werden. Es gibt Themen in der Gesellschaft, die man gemeinsam anpacken kann.
    Gebetsabende können gestaltet werden.
    Aber so etwas zur Priesterweihe ist doch mal wieder Anbiederung katholisch nach evangelisch.

    Und die Worte der Bischöfin sind eindeutig. Die Zeitthemen, die die evangelische Kirche beackert, sollen nun auch die katholischen Priester mitbeackern. Wobei es eine klare katholische Ansage durch die Lehre gibt zu den Zeitgeistthemen. Die Katholiken müssen diese nur vertreten.

    Zum Schluss dann noch die komische Einladung, die Türen stehen den katholischen Priestern immer offen, wenn diese mal reden wollen oder Tischgemeinschaft haben wollen.
    Echt überflüssig. Freundschaften und gemeinsame Aktionen bilden sich von selbst, wenn es um die wahre Ökumene geht.

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  14. juetz sagt:

    …kleiner Zusatz:
    https://www.emma.de/artikel/gottes-geschlecht-jenseits-von-gottvater-265285

    .. darum geht es, die Männer zu entthronen .. gibt bloss keine zu .. sondern firmiert unter der Überschrift: Frauen sollen ihr Stück vom Kuchen haben …

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  15. juetz sagt:

    Gefunden:
    Mary Daly.
    Sie ist meines Erachtens nach die Urheberin, all dessen:
    https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/mary-daly/

    .. die Fakten stimmen ja leider .. dass die patriachalischen Gesellschaften die Frauen oft verstümmelt haben und es noch tun, siehe Islam.
    Leider haben diese oft so intelligenten Frauen nicht erkennen können, dass das nichts mit Gott zu tun hat .. sondern dass grade zB Jesus Christus gradezu revolutionär umgegangen ist mit Frauen .. und dennoch andere Aufgaben haben .. Muttersein ist so unendlich viel mehr als eigene Kinder aufziehen .. grade das Mütterliche in sich Ruhende, Unaufgeregte braucht die Welt heute dringender denn je …

    Mir wird die Gottesmutter Maria sehr wertvoll in dieser Hinsicht ..
    Ich habe das früher ebenso nicht erkennen können .. ich bin dankbar, dass ich es jetzt erkennen darf und überlege, wie man das weitergeben könnte ..

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    • dorrotee sagt:

      Wenn es so kommt, wie Sie schreiben und ich denke auch so, werden Femenistinnen und Transen an der Macht sein. Und dann wird es schneller zu Kriegshandlungen kommen, weil diese Menschen radikal vorgehen. Diplomatie Fehlanzeige.

      Man merkt es schon in der Gemeinde, wie sich diese Maria 2.0 aufführen. Ohne Kompromiss und Anbindung an Rom ziehen die in den Kirchen ihre Thesen durch. Die Pfarrer der Gemeinde sind schon eingelullt bis teils überfallmässig benutzt worden.

      Hier in unserer Gemeinde gab es 1 Jahr lang keinen Pfarrer und die Pastoralreferentinnen und Referenten bekamen die Pfarrgemeinde zur Führung.
      So eine Macht innerhalb einer Gemeinde gab es schon lange nicht mehr. Und diese, besonders die weibliche Macht, bekam der neue Pfarrer, der sehr jung ist, bis heute nicht wieder.
      Sie machen mit dem Diakon die Segnungsgottesdienste für Homo-Paare, sie feiern Ostern „experimentell“ u.v.m

      Ich bete nun schon lange für den neuen Pfarrer, der es echt schwer hat.
      Ich bin sehr traurig deswegen. Es geschieht vor der eigenen Haustür in der Heimatgemeinde.

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    • Holger Jahndel sagt:

      Es war überhaupt auch erst das Christentum, welches erst die Freiwilligkeit der Ehe von Mann und Frau eingeführt hat. Bzw. die notwendige Zustimmung der Frau dazu.
      Vorher wurde das ganz patriarchalisch vom Vater als Familien-Oberhaupt oder der Sippe entschieden. Siehe auch die Historiker Thomas E. Woods und Egon Flaig. Siehe auch die mystische theologische „Sophiologie“ der russisch-orthodoxen Kirche Russlands. Und das internationale Schiller-Institut und Chesterton.

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    • Holger Jahndel sagt:

      Siehe auch die Tatsache, dass es im Christentum im Gegensatz zum Islam, wo der Logos-Begriff im Koran gänzlich fehlt, die Verschwisterung der christlichen Theologie mit der griechischen Philosophie gibt. Und im Neuen Testament der Bibel steht auch, dass man seine Frau nicht schlagen und gut behandeln soll. Sondern lieben. Im Koran gibt es hingegen die Frauenschläger-Sure, der Prophet Mohammed war ein Analphabet und ein Raubmörder. Siehe auch Judith Reisman und den Anthropologen James DeMeo aus den USA

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  16. juetz sagt:

    Was für eine Nullaussage der Dame:
    Die Fuldaer Zeitung zitiert Dr. Hofmann wie folgt:
    „Statt theologische Unterschiede zu betonen, sollte es ein Miteinander bei der Verkündigung von Gottes bedingungsloser Gnade und Liebe sowie bei glaubwürdigen Antworten auf die Fragen der Menschen geben.“

    Die einzig glaubwürdige Antwort hat die Bibel.. und da stehen manche Sachen drin, aber so was von klar und deutlich ..
    Aber der Feminimus ist fast am Ziel: er hat die Männer zu besten Freundinnen gemacht …

    Ich hätte all meine Bücher, vor allem des theologischen Feminismus, nicht entsorgen sollen, das wären jetzt prima Nachschlagewerke .. mir fallen leider die Namen der Hardcorefeministinnen nicht ein im Moment .. sagen wir so in 20 Jahren werden wir die Göttin haben .. oder den Transgott?
    Es darf sich ja bitte niemand benachteiligt und diskriminiert fühlen ..

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    • Holger Jahndel sagt:

      Zur Kritik des Feminismus siehe auch die christliche Psychologin Christa Meves und die Soziologin Gabriele Kuby und die Wertkonservative Eva Hermann und Birgit Kelle und auch Kritikerinnen wie Esther Vilar und Kerstin Steinbach
      http://www.gabriele-kuby.de

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    • Holger Jahndel sagt:

      Siehe auch Götz Aly dazu und die Website Wikimannia zum Maskulismus.
      Der gegenwärtige US-Präsident Joe Biden will sogar auch allen Ernstes die irrationale und aufdringliche Gender Ideologie durchsetzen und auch rationale Kritik daran verbieten und Kritiker zensieren und mundtot machen. Siehe auch Judith Reisman und James DeMeo aus den USA dazu

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  17. Martin sagt:

    Ein trauriges Beispiel dafür, wie schnell es doch in der katholischen Kirche bergab geht. Vor knapp über 20 Jahren noch klare katholische Kante (Bischof Dyba) bis zur totalen Verwässerung der katholischen Werte in der Gegenwart…

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