AstraZeneca: Verunreinigungen entdeckt

Wie die österreichische Zeitung KURIER berichtet, haben Forscher der Ulmer Universitätsmedizin Verunreinigungen im Impfstoff von AstraZeneca – menschliche und virale Eiweiße, darunter sog. Hitzeschock-Proteine – nachgewiesen.

Insgesamt seien mehr als 1000 Proteine in drei untersuchten Chargen festgestellt worden.

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Der Kurier befragte die Virologin Christina Nicolodi zu den gefundenen Proteinen, die auf eine „differenzierte“ Betrachtung hinweist:

„Die gefundenen Verunreinigungen haben keinen Einfluss auf die Wirkung des Impfstoffs, sie haben aber einen Einfluss auf das Sicherheitsprofil.

Man weiß, dass gewisse Proteine einen Effekt auf den Körper haben und eine Immunantwort auslösen können. Das zeigt sich in Entzündungsreaktionen, z.B. Rötungen oder Fieber.“

Quelle für die Zitate: https://kurier.at/wissen/gesundheit/astra-zeneca-was-bedeuten-die-verunreinigungen-fuer-geimpfte/401394342


5 Kommentare on “AstraZeneca: Verunreinigungen entdeckt”

  1. Anonymous sagt:

    Coronavirus-Liveticker +++ 19:59 Italien setzt Astrazeneca für unter 60-Jährige aus +++

    Nach dem Tod eines 18-Jährigen dürfen in Italien nur noch über 60-Jährige mit dem Mittel von Astrazeneca geimpft werden.

    https://www.n-tv.de/panorama/19-59-Italien-setzt-Astrazeneca-fuer-unter-60-Jaehrige-aus–article21626512.html

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  2. dorrotee sagt:

    Habe den Artikel der Verlinkung vollständig gelesen. Es wurden auch menschliche Proteine als Verunreinigung gefunden.
    Wie kommt ein menschliches Protein in eine Impfdosis? Hat es was mit den embryonalen Zell-Linien zu tun, die verwendet wurden?
    Also Fragen über Fragen

    Dieser Impfstoff kommt für mich überhaupt nicht in Frage.

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    • Guten Tag,
      Ihre Vermutung hinsichtlich der embryonalen Zell-Linien (aus einer Abtreibung) ist gut möglich bis wahrscheinlich – ich habe bei einem Medizin-Professor diesbezüglich nachgefragt.
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

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  3. klimaleugner sagt:

    Wenn es sich um Verunreinigungen handelt, dürfte es nur wenige Chargen des Impfstoffes betreffen. Sollte es aber alle Chargen betreffen, dann ist das offenbar ein Designproblem. Das Wort „Verunreinigungen“ wäre dann fehl am Platz.

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  4. dorrotee sagt:

    Nee ist klar, die gefundenen Verunreinigungen haben keinen Einfluss auf die WIrkung des Impfstoffes,..
    Aber so eine Aussage ist doch nur logisch. Wer möchte denn nun noch eine Negativmeldung zu den Impfstoffen?
    Sie wissen doch gar nich , was der Impfstoff wirklich macht. Sie impfen einfach, ohne viel darüber zu wissen.

    Gerade las ich, Biontech-Impfstoffe seien verdünnt worden und nun müssen hunderte von Geimpften zur Blutuntersuchung. Auch alles nicht schlimm, sagen Experten. Die werden halt nochmal geimpft.
    Wo gehobelt wird, da fallen eben Späne.
    Nur geht es hier um Patienten.

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