Umfrage zur Corona-Impf(un)willigkeit

Das Meinungsforschungsinstitut INSA aus Erfurt wollte in einer Umfrage wissen, wer sich „ganz sicher nicht gegen Corona impfen lassen will“.

Eine absolute Mehrheit von 62 Prozent der Befragten widerspricht dieser Aussage. Etwa ein Viertel (24 %) der Befragten will sich ganz sicher nicht gegen Corona impfen lassen. Elf Prozent der Befragten geben an, es nicht zu wissen. Drei Prozent machen dazu keine Angabe.

Männliche Befragte geben dabei etwas häufiger an, dass sie sich ganz sicher nicht gegen Corona impfen lassen werden, als dies weibliche angeben (26 zu 21 %).

Mit dem Alter steigt der Anteil derjenigen, welche der Aussage nicht zustimmen – von 44 bzw. 43 Prozent bei den 18- bis 39-Jährigen auf 78 Prozent bei den ab 60-Jährigen an. Die beiden jüngsten Befragtengruppen geben dabei häufiger an, nicht zu wissen, ob sie sich impfen lassen werden (15 bzw. 20 zu 8-9 %)

HIER geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de.


3 Kommentare on “Umfrage zur Corona-Impf(un)willigkeit”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Gerhard Roth
    Über den Menschen

    Kaum ein Forschungsgebiet hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten so stürmisch entwickelt wie die Neurowissenschaften. Sie sind aber auch zum Gegenstand heftiger interdisziplinärer Debatten geworden, die sich vor allem um eine Frage drehen: Zwingen uns die neurowissenschaftlichen Erkenntnisse zu einer Revision unseres etablierten Menschenbildes? Entschieden verneint wird das vor allem von Philosophen, die den Neurowissenschaften mitunter sogar die Berechtigung absprechen, Aussagen über die geistig-kulturelle Welt des Menschen zu treffen. Sinnhaftes Verstehen, Geschichtlichkeit, Lebensweltlichkeit, Willensfreiheit sowie Sprache als Grundlage von Soziabilität können, so ihr Argument, prinzipiell nicht mit naturwissenschaftlichem Besteck untersucht werden. Gerhard Roth zeigt, dass diese Auffassung den neurowissenschaftlichen Einsichten über die Beziehung zwischen Gehirn und Geist, Anlage und Umwelt sowie über die Bedingungen von Entscheiden und Handeln nicht gerecht wird. Er entwirft ein Bild des Menschen als geistig-soziales, auf Erfassung des Sinnes seiner selbst und seiner Lebenswelt ausgerichtetes Wesen. Der Mensch in seiner Komplexität, so sein Fazit, ist weder allein von den Neurowissenschaften noch allein von den Geistes- und Sozialwissenschaften erfassbar – und fügt sich dennoch ein in die Einheit der Natur.
    Suhrkamp Verlag, 365 Seiten, € 26,00

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  2. Marienzweig sagt:

    Eine sehr gute Bekannte von mir ließ sich vor einigen Wochen die zweite Spritze geben.
    Bei der ersten Impfung gab es keine Probleme, nach der zweiten hingegen schon.
    Sie bekam eine Thrombose im Bein, es schwoll bedrohlich an und sie bekam es mit der Angst zu tun.
    Ihr Arzt, der zur Impfung geraten hatte, gab unumwunden zu, dass diese Komplikation eindeutig von der Impfung herrührt.
    Drei volle Wochen dauerte das an.
    Es ist inzwischen wieder besser, aber noch nicht vollkommen in Ordnung.
    Ich werde mich definitiv nicht impfen lassen.

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  3. Cornelia Vogt sagt:

    Die Zweite meiner fünf Töchter hat sich gestern Impfen lassen.
    Der ersten ging es danach gut.
    Der Zweiten das ganze Gegenteil.
    Hohes Fieber und zur Toilette sei sie GEKROCHEN.
    Johnson und Johnson gestern.
    Die Andere nahm Bionthek.
    Meine Entscheidung ist definitiv GEGEN IMPFEN.

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