Massaker von linksradikaler Guerilla in Peru: 16 Menschen ermordet, darunter zwei Kinder

Wie die österreichische Zeitung „Standard“ berichtet, kam es in Peru kürzlich zu einem Massenmord an 16 Menschen in San Miguel del Ene.

Laut Regierungsangaben ist der „Leuchtende Pfad“ (Sendero Luminoso) – eine kommunistische Rebellenbewegung – für das Verbrechen verantwortlich, das kurz vor der Präsidentenwahl stattfand.

In einem am Tatort zurückgelassenen Bekennerschreiben riefen die Täter dazu auf, bei der Präsidentenwahl am 6. Juni nicht für die „rechtspopulistische“ Politikerin Keiko Fujimori zu stimmen, die gegen den Sozialisten Pedro Castillo antritt, der aktiv in der Kommunistischen Partei war.

Die Verteidigungsministerin Nuria Esparch versprach trotz des Verbrechens sichere Wahlen. Frau Fujimori verurteilte ebenfalls das Massaker: „Die Terrorgruppen wollen uns lähmen und Angst säen – das werden wir nicht zulassen“.

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Die Gebote des HERRN sind verlässlich

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 19 (18),8.9.10.

Die Weisung des HERRN ist vollkommen,
sie erquickt den Menschen.
Das Gesetz des HERRN ist verlässlich,
den Unwissenden macht es weise.

Die Befehle des HERRN sind richtig,
sie erfreuen das Herz;
das Gebot des HERRN ist lauter,
es erleuchtet die Augen.

Die Furcht des HERRN ist rein,
sie besteht für immer.
Die Urteile des HERRN sind wahr,
gerecht sind sie alle.


Weltweit scharfe Kritik von Bischöfen am Synodalen (Holz-)Weg in Deutschland

Die Zahl der Kardinäle und Bischöfe in aller Welt, die schwere Bedenken am deutschen „Synodalen Weg“ äußern, wächst weiter. Nun hat sich der Erzbischof von Vrhbosna (Sarajevo), Kardinal Vinko Puljić, zu Wort gemeldet und die Themen des Synodalen Wegs als „exotische Ideen“ bezeichnet. 

„Eine Kirche, die die Herausforderung des Kommunismus überstanden hat“, widme sich nicht den Fragen, mit denen sich der deutsche Prozess beschäftigt, sagte der Oberhirte gegenüber der katholischen Initiative „Maria 1.0“.

Solche Einstellungen beleidigen und erstaunen „unsere Gläubigen“, sagte der Kardinal. Es könne über alle Themen Diskussionen geben, allerdings auf Grundlage des Evangeliums und nicht basierend auf Säkularismus und Relativismus.

Eine Reihe theologischer Bedenken hat Erzbischof Samuel J. Aquila von Denver (USA) gegen den umstrittenen „Synodalen Weg“ in Deutschland erhoben:

Dessen Grundtext über „Macht und Gewaltenteilung in der Kirche“ weise tiefe „Pathologien“ (ungesunde Inhalte) auf und stelle ein Bekenntnis zu radikalem Relativismus dar, so Aquila in einem offenen Brief an die Oberhirten der Weltkirche „und ganz besonders an die Bischöfe Deutschlands“.

Unterdessen hat der US-amerikanische Erzbischof Salvatore Cordileone zum Gebet für die Weltkirche und die Bischöfe in Deutschland aufgerufen, „dass sie von diesem radikalen Bruch“ Abstand nehmen.

Quelle und vollständiger Artikel hier: https://de.catholicnewsagency.com/story/radikaler-bruch-erzbischof-und-kardinal-schliessen-sich-kritik-am-synodalen-weg-an-8502


Pater Dreher neuer Distriktsoberer der FSSP

Wie die traditionsorientierte katholische Priesterbruderschaft St. Petrus auf ihrer Internetseite mitteilt, hat ihr internationaler Generaloberer, Pater Andrzej Komorowski, drei Jahre nach dem letzten Generalkapitel (Juli 2018), nunmehr einige personelle Ernennungen vorgenommen.

So wurde Pater Stefan Dreher (siehe Foto) für drei Jahren zum neuen Oberen des deutschsprachigen Distrikts gewählt. Der Geistliche leitet bislang die Niederlassungen in Stuttgart und Schwäbisch Gmünd.

Er löst damit den vorherigen Distriktsoberen – Pater Bernhard Gerstle – ab, für dessen Arbeit der Generalobere seinen „tiefen Dank“ ausspricht: https://petrusbruderschaft.de/pages/wo-wir-sind/deutschland/stuttgart/home.php

Die Petrusbruderschaft ist theologisch konservativ ausgerichtet und zelebriert im klassischen Ritus, also in der überlieferten (lateinischen) Liturgie, wie sie bis 1971 in der römisch-katholischen Kirche weltweit üblich war. Papst Benedikt XVI. hat diese „außerordentliche Form des römischen Ritus“ während seiner Amtszeit durch sein diesbezügliches Motu proprio erheblich aufgewertet und seine Ausbreitung erleichtert.

Die Klerikergemeinschaft hat ein eigenes Priesterseminar in der süddeutschen Pilgerstätte Wigratzbad im Bistum Augsburg: https://petrusbruderschaft.de/pages/wo-wir-sind/deutschland/priesterseminar/home.php

HIER unser Bericht über eine Primizmesse von Pater Donner aus der Petrusbruderschaft: https://charismatismus.wordpress.com/2019/07/15/recklinghausen-feierliche-primizmesse-mit-dem-neupriester-janosch-donner-fssp/

Foto-Quelle: https://petrusbruderschaft.de/pages/wo-wir-sind/deutschland/stuttgart/home.php