Massaker von linksradikaler Guerilla in Peru: 16 Menschen ermordet, darunter zwei Kinder

Wie die österreichische Zeitung „Standard“ berichtet, kam es in Peru kürzlich zu einem Massenmord an 16 Menschen in San Miguel del Ene.

Laut Regierungsangaben ist der „Leuchtende Pfad“ (Sendero Luminoso) – eine kommunistische Rebellenbewegung – für das Verbrechen verantwortlich, das kurz vor der Präsidentenwahl stattfand.

In einem am Tatort zurückgelassenen Bekennerschreiben riefen die Täter dazu auf, bei der Präsidentenwahl am 6. Juni nicht für die „rechtspopulistische“ Politikerin Keiko Fujimori zu stimmen, die gegen den Sozialisten Pedro Castillo antritt, der aktiv in der Kommunistischen Partei war.

Die Verteidigungsministerin Nuria Esparch versprach trotz des Verbrechens sichere Wahlen. Frau Fujimori verurteilte ebenfalls das Massaker: „Die Terrorgruppen wollen uns lähmen und Angst säen – das werden wir nicht zulassen“.

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4 Kommentare on “Massaker von linksradikaler Guerilla in Peru: 16 Menschen ermordet, darunter zwei Kinder”

  1. Saliah sagt:

    Sendero Luminoso ist leider wieder da. Präsident Fujimori bekämpfte erfolgreich den Sendero Luminoso vor ca 25 Jahren. Schade, dass sie wieder Platz in Peru finden. Möge GOTT uns helfen, für alle Menschen der Welt besonderes jetzt zu beten

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  2. Saliah sagt:

    Traurig, dass Sendero Luminoso wieder da ist. Hoffentlich man bekämpft sie wieder erfolgreich, wie vor ca: 25 Jahren bei dem Präsident Fujimori.

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  3. Anonymous sagt:

    Sendero Luminoso ist leider wieder da. Der Präsident Fujimori bekämpfte erfolgreich den Sendero Luminoso vor ca 25 Jahren, Schade, dass sie wieder platz im Peru finden. Möge GOTT uns helfen für aller Menschen der Welt besonderes jetzt zu beten

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  4. Bernhard sagt:

    Schrecklich. Wie kann man so etwas tun .

    Dabei wusste ich gar nicht, dass der „Sendero“ in Peru noch aktiv ist. Ich dachte, dieses Thema hatte sich schon längst erledigt.

    Wobei ich jedoch den Eindruck habe, dass man in Peru nur die Wahl zwischen Pest und Cholera hat. Denn Keiko Fujimoris scheint nach allem was man hört auch nicht so toll zu sein, sowohl was das Wahlprogramm als auch was ihre Handlung als Politikerin anbelangt.

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