Stadtrat in Gera läßt Grüne links liegen

Am heutigen Abend stimmte der Geraer Stadtrat darüber ab, ob der Stadtratsvorsitzende Dr. Reinhard Etzrodt, Mitglied der AfD-Fraktion, von seiner Position auf Antrag der Grünen abgesetzt werden solle.

Der Stadtrat entschied sich dafür, dass Dr. Etzrodt, ein angesehener Arzt, auch weiterhin den Vorsitz inne haben wird. Er ist bundesweit der erste AfD-Politiker, der dieses Amt ausfüllt.

Stephan Brandner, selbst Mitglied des Geraer Stadtrates und Vize-Bundesvorsitzender der AfD, bewertet dieses Ergebnis als einen Sieg der Vernunft. Für plumpe ideologische Grabenkämpfe, wie heute von den Grünen angezettelt, sei kein Platz in Gera, dessen Bürger die AfD zur stärksten Fraktion im Stadtrat gewählt haben:

„Linksgrüne Ideologen aus einer Splitterpartei wollten aus rein politischen Gründen ein undemokratisches Exempel statuieren. Wir als AfD stehen für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und dazu gehört es auch, Mehrheitsverhältnisse zu akzeptieren.“

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5 Kommentare on “Stadtrat in Gera läßt Grüne links liegen”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Geolitico-Magazin

    http://www.geolitico.de

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Wahre Grüne – ÖDP

    http://www.oedp.de

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  3. Willibald Reichert sagt:

    Grüne Denke kennt nur eines: Alles bisher gültige unwiderruflich platt zu machen. Es stimmt auch heute noch, was Nikolaus von der Flüe vor über einem halben Jahrtausend sagte:
    Wenn Gott aus dem Staat vertrieben wird, ist alles möglich!
    Für mich daher die grüne Partei die Lieblinge des Teufels.

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  4. Peter Kiefer sagt:

    In der Beschlussvorlage der Grünen zur Abwahl des Stadtratschefs heißt es:

    „Ein Mitglied einer gesichert rechtsextremistischen Partei ist nicht geeignet, dem Stadtrat der Stadt Gera vorzusitzen.“ Etzrodt sei von seinem Amt „abzuberufen“.

    „gesichert rechtsextremistische Partei“, und das behaupten ausgerechnet die Grünen, die schon längst auf dem sozialistischen Trip sind und sich damit außerhalb des Grundgesetzes stellen.

    Offenbar wird dem Herrn Etzrodt keinerlei Verfehlungen im Amt vorgeworfen, sein Makel besteht nur in der AfD-Mitgliedschaft. Nun ja, wieder ein erbärmliches Taktieren der ehemaligen Pädophilen-Partei, die sich im Kleinen beweisen will, dass sie für größere Aufgaben bereit ist, mindestens der Klima-Rettung, jetzt sogar mit einer Kanzlerkandidatin, die vor Allgemeinbildung nur so strotzt!

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