Greenpeace gegen ländliche Bevölkerung

Zwei Menschen wurden verletzt beim Absturz des motorisierten Greenpeace-Gleitschirms in der Münchener Allianz-Arena kurz vor dem EM-Auftaktspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft.

Es ist nicht die erste fragwürdige Aktion der Umwelt-NGO. Zuletzt fiel der gemeinnützige Verein vor allem mit Provokationen wie illegalen Stalleinbrüchen oder der Entwendung hunderter Autoschlüssel von VW-Fahrzeugen negativ auf.

Dazu erklärt Stephan Protschka, Bundestagsabgeordneter der AfD:

„Ich fordere, dass Greenpeace umgehend die Gemeinnützigkeit entzogen wird. Der Verein überschreitet mit seinen teilweise gemeingefährlichen Aktionen regelmäßig die Grenzen des politischen Anstands.

Die radikale politische Agenda von Greenpeace richtet sich fast ausschließlich gegen die ländliche Bevölkerung. So sollen unsere Kulturlandschaften mit Windkraftanlagen zugebaut, die Verbrenner-Autos verboten und die Tierhaltung abgeschafft werden.

Dass die ‚Umweltorganisation‘ nicht an inhaltlich fundierten und ausgewogenen Sachdiskussionen interessiert ist, bewies sie zuletzt mit dem Verlassen der Zukunftskommission Landwirtschaft.“


5 Kommentare on “Greenpeace gegen ländliche Bevölkerung”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Echte Ökologen

    http://www.oedp.de

    Gefällt 1 Person

  2. Gedankenexperiment: Stellen Sie sich die gleiche Vorgehensweise von Identitären vor – in den Medien herrschten Chaos, Panik, Fußpilz. ARD-Brennpunkt zum „rechtsextremen Terrorakt“, Sondersendung Heute-Journal mit einer freihändigen Opferschätzung im drei- bis vierstelligen Bereich („hätte durchaus so kommen können!!!!“). Breaking-News: „Rechte Terrorzelle aktiv?“, eine ernst dreinblickende Frau Slomka würde von Parallelen zu München 1972 sprechen und unser aller Kanzlerin von „Abscheu und Empörung“.

    War aber doch nur Greenpeace.
    Also, so what?

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  3. Stefan Kunz sagt:

    Greenpeace ist schon immer mit außergewöhnlichen Aktionen in die Öffentlichkeit getreten. Aber ich habe das Gefühl, dass G… heute wenig gemein hat mit denen von früher. Ähnlich meine Meinung zu den Grünen, die Umweltschutz nur als Tarnmantel benutzen.
    Solche Aktionen wie die, die hier in letzter Zeit ablaufen, sind mit Sicherheit deutlich näher bei (S)Antifanten und ähnlichen Gruppen angesiedelt, als bei aktivem Umweltschutz.
    Traurig, dass solche Taten von bestimmten politischen Gruppen, auch Parteien genannt, unterstützt und hofiert werden.

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  4. Bernd L.Müller sagt:

    …..eine Organisation, auf Profit gegründet ohne Rücksicht auf Humanität, Sinn, Verstand.

    Einfach nur provokativ, Beifall haschend bei jeder Aktion und sei sie noch so blöd. Beifall, Anerkennung ist ihnen in vielen Medien sicher.

    Zuletzt bei ARD. Nach der gefährlichen Aktion im Stadion – im Interview mit einem Großkopferten – seine Sicht der Dinge ausführlich darlegen ließen ohne jegliche, journalistische kritische Hinterfragung.

    Nach Intention des Greenpeace-Mannes sollte man wohl Mitleid , Verständnis für Mann des Übels bekommen.

    Menschen die anders ticken als saturierte “ Aktivisten “ herabsetzend, drangsalierend bis zu billigend deren Tod akzeptierend.

    Gemeinnützig ? Gemeingefährlich passt wohl besser.

    Gefällt 3 Personen


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