Zur Wirecard-Staatsaffäre: Ex-Bilanzprüfer verliert beim Verwaltungsgericht Berlin

Andreas Loetscher, ein ehemaliger Bilanzprüfer des Wirecard-Konzerns, wollte im Wege einer einstweiligen Anordnung die Veröffentlichung des Abschlussberichts des Wirecard-Untersuchungsausschusses verhindern, soweit darin seine Person betreffende Passagen enthalten sind und er namentlich genannt wird.

In erster Instanz entschied das Verwaltungsgericht Berlin gegen ihn und eine Beschwerde gegen diese Entscheidung hatte beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg ebenso keinen Erfolg.

Der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses Wirecard, Kay Gottschalk (AfD-MdB), erklärt hierzu:

„Wir begrüßen die Entscheidung und Begründung des VG Berlin ausdrücklich, insbesondere, dass der Deutsche Bundestag bzw. seine Untersuchungsausschüsse unabhängig von Regierung, Behörden und Gerichten Sachverhalte prüfen sollen und bewerten können. Weshalb sowohl der Inhalt des Abschlussberichts als auch dessen Veröffentlichung der richterlichen Erörterung entzogen wird.

Der Untersuchungsausschuss ist als unabhängige Instanz immens wichtig und ungeschwärzte Abschlussberichte sind ein Zeichen der Transparenz und des Aufklärungswillens für den eben jene Ausschüsse stehen.

Wie wichtig Untersuchungsausschüsse sind, hat der zurückliegende Parl. Untersuchungsausschuss Wirecard deutlich gezeigt. Nur so konnte zumindest etwas Licht ins Dunkel dieser Staatsaffäre gebracht werden.“


Regenbogen-Wokeness gegen Ungarn als einem zivilisierten Land in Europa

Von Susanne Wenzel

Es ist Europameisterschaft. Seit Tagen dreht sich in Deutschland beinahe alles um das heute in München stattfindende Fußballspiel zwischen Deutschland und Ungarn.

Es geht dabei nicht um die Aufstellung der „Mannschaft“, wie die deutsche Nationalmannschaft sprachlich neutralisiert wurde, was auch so ein Politikum war.

Nein, es geht um die Gäste, die Ungarn. Wer jetzt meint, da gäbe es womöglich einen Starspieler und Torschützen, vor dem die Fußballwelt erzittert, irrt sich.

Glaubt man einigen Kommentatoren, so geht es um nichts weniger als Zivilcourage, mal wieder „Haltung!“ zu zeigen – gegen Ungarn. Ein zivilisiertes Land innerhalb Europas, das einen entscheidenden Fehler macht: Es heult nicht mit den Brüsseler Wölfen. Und damit ist eigentlich gar nichts mehr normal. Zumindest wenn es um die woke, also die „erwachte“ Blase Europas geht.

Die Ungarn haben bei ihren EM-Spielen nicht als Zeichen der Unterwerfung unter den BLM-Kult gekniet während der Nationalhymne. „Ungarn knien nur vor Gott!“, hat der Ministerpräsident Orban auch noch gesagt.

Und dann erdreisten sich die Ungarn auch noch, ohne Rücksprache mit dem „erwachten“ Teil Europas ihre Gesetze zu machen. Konkret hat Ungarn die Kritik auf sich gezogen wegen seiner LGBT-Politik, so wird uns vermittelt.

Was tatsächlich passiert ist: Ungarn verbietet Aufklärungsbücher, in denen Homosexualität propagiert werden soll, ebenso wie Werbung für Geschlechtsumwandlung. Ungarn unterwirft sich auch nicht dem Gender-Irrsinn, der die Sprache absichtlich bis zur Unkenntlichkeit verwirrt.

Das passt natürlich nicht in eine Zeit, in der ein Matić-Report im EU-Parlament verabschiedet wird, der schon für Grundschulkinder Sexualaufklärung deutlichster Art vorsieht, die alle Spielarten der „neuen Sexualität“, losgelöst von jeglichem Zeugungsaspekt, vermitteln soll. Das passt nicht in eine Zeit, in der UNICEF-„Experten“ erklären, Kinder sollten einen Zugang zu Pornographie haben und diese sei nicht schädlich für sie.

Deshalb wollte die woke Meute das Münchener Fußballstadion in die Regenbogenfarben tauchen. Aber die UEFA, die mit der Armbinde schon nicht einverstanden war, weil politische Demonstration, hat „Nein“ gesagt zu einem Antrag des Münchener Stadtrates, der von OB Reiter und Ministerpräsident Markus Söder (CSU) unterstützt wurde.

Jetzt gibt es breit angelegt Protest. Firmen wie BMW lassen ihre Logos plötzlich in Regenbogenfarben erscheinen und nach manchen Kirchen hängen nun auch anderswo die bunten Fahnen, die einst das Symbol für den Bund mit Gott waren und seit einigen Jahren genau ins Gegenteil verkehrt wurden.

Warum eigentlich muss jede noch so kleine Spaßveranstaltung, die zur Entspannung der Menschen beitragen soll, was doch gerade in diesen wirren Corona-Zeiten wichtig wäre, zu einer politischen Manifestation umgepolt werden? Und warum müssen wir uns auch noch in den Nachrichtensendungen – sogar als Aufmacher – damit befassen? Es gibt wichtigere Dinge in Europa in diesen Tagen.

Quelle und Fortsetzung des Beitrags hier: https://frauenundkirche.wordpress.com/2021/06/23/ein-zeichen-fur-freiheit-und-toleranz-in-europa/


Israel: Offener Brief eines judenchristlichen Gemeindeleiters an Ministerpräsident Orban

Von Klaus Moshe Pülz

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Orban,

mit großem Bedauern erfahre ich aus den deutschen Medien und seitens der Frau von der Leyen in ihrer Funktion als EU-Kommissionspräsidentin, wie Sie im Zusammenhang mit der Regenbogen-Debatte in einer Weise attackiert werden, als würden Sie gegen die Menschenrechte verstoßen, weil Sie zurecht die Propagierung homosexueller Praktiken strikt ablehnen.

Ich erlaube mir, Ihnen meinen kritischen Beitrag über die „Ehe für alle“ aus dem „Deutschen Katholischen Sonntagblatt“ zur Kenntnis zu geben.

Es ist eine Schande und Ungeheuerlichkeit, das Symbol des Regenbogens als einem Zeichen des Friedens zwischen Gott und dem Menschen dazu zu mißbrauchen, die schwere Sünde der praktizierten Homosexualität als angebliches „Menschenrecht“ über das Gotteswort zu stellen.

In meinem Beitrag im „Deutschen Katholischen Sonntagblatt“ führte ich all  jene Bibel-Passagen auf, die sich eindeutig gegen homosexuelle Handlungen aussprechen.

Aus diesem Grunde teilen wir israelische Judenchristen die Auffassung des Apostels Paulus und die des amtierenden Papstes Franziskus.

Unser Heiland Jesus Christus vergleicht in Lukas 17,25 ff. die Zeit vor seiner Wiederkunft mit den „Tagen Noahs und Lots samt all der sittlichen Verworfenheit, wie sie bereits zu Lebzeiten von Noah und Lot herrschte. In dieser Glaubensgewißheit sage ich all jenen Personen, die mutwillig sündigen oder zur Sünde aufrufen, voraus, daß sie keinen Anteil am ewigen Leben haben werden.

Mein Vater Erich Pülz in seiner Funktion als Chefarchitekt der MAN-Werke ist übrigens der Baumeister des Olympiastadions in München und würde sich über die derzeitige öffentliche Kontroverse sehr wundern.

Klaus Mosche Pülz,
Buchautor, Theologe, Vorsitzender des deutschen ZeLeM-Verein e.V. und der „Messianischen Bekenntnisgemeinschaft“ in Israel


Unser CF auf Platz 2 der TOP-Bloggerinnen

Bereits vor ca. zwei Wochen veröffentlichte Faktenkontor eine Meldung mit dem etwas flapsigen Titel „Die Wunderweiber des Webs“. Es ging um die besten Blog-Betreiberinnen Deutschlands, um die vordersten Plätze im 50-TOP-Ranking der erfolgreichsten Frauenseiten.

Faktenkontor ist eine führende Unternehmens- und Kommunikationsberatungsgruppe in Hamburg.

Die fünfzig einflußreichsten Internetseiten wurden auf einer Basis von ca 2000 Frauen-Blogs ermittelt, die ihrerseits bereits eine Auswahl darstellen.

Dazu erklärt Faktenkontor: Das Analyse-Tool der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor bewertet fortlaufend die Performance von 2.000 Blogs nach Sichtbarkeit, Verlinkung, Social-Media-Performance, Aktivität und Interaktion mit seiner Community.

Den sagenhaften Platz 1 der „fünfzig Besten“ erreichte die Wirtschaftswoche-Redakteurin Claudia Tödtmann mit ihrem WiWo-Management-Blog.

Kaum zu glauben, aber wahr: Auf den schönen Platz 2 kommt unser CHRISTLICHES FORUM. Dabei sind wir der einzige religiös geprägte Blog in der 50-Top-Liste.

Dazu heißt es in der Faktenkontor-Pressemeldung:

„Mit religiösen Themen beschäftigt sich nur ein einziger Top-50-Blog – dafür aber besonders erfolgreich: Das „Christliche Forum“ unter Felizitas Küble setzt die Kirche zwischen Küche und Konzernen auf Platz zwei.“

Über den Blogger-Relevanzindex gibt es hier weitere Infos: https://www.faktenkontor.de/blogger-relevanzindex/.

Die TOP-Meldung – stets mit dem Hinweis auf unseren 2. Platz – hat sich in Windeseile verbreitet, z.B. auf Presseportalen wie HIER oder HIER.

Auch in einem Börsenportal wurde berichtet – ebenso kam ein Artikel in der Saarbrücker Zeitung – und selbst in der Musikszene interessierte man sich für die „Wunderweiber des Web“ – so etwa HIER.

Natürlich hat auch die Wirtschaftswoche vor zwei Wochen über diese Auszeichnung berichtet: https://blog.wiwo.de/management/2021/06/10/in-eigener-sache-bloggerinnen-deutschlands-top-50-blogs-von-frauen-management-blog-auf-wiwo-de-auf-platz-eins/

Es handelt sich bereits um die v i e r t e Auszeichnung für unser CHRISTLICHES FORUM mit einem TOP-Siegel in den letzten drei Jahren: zweimal bei den Frauen-Blogs und zweimal beim allgemeinen TOP-100-Ranking. Näheres dazu hier: https://charismatismus.wordpress.com/2021/05/20/zum-3-mal-top-auszeichnung-fur-unser-cf/


PEI: Bis Ende Mai 80.000 Verdachtsfall-Meldungen wegen Impf-Nebenwirkungen

Wie die ZDF-Nachrichtenseite am 16. Juni 2021 meldet, ist das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) damit „überlastet“, die App-Mitteilungen von Corona-Geimpften seit Januar dieses Jahres hinsichtlich von Nebenwirkungen zu erfassen.

„Die Daten wurden zunächst nur erhoben – aber noch nicht ausgewertet und veröffentlicht“, heißt es in dem Bericht von Oliver Klein.

Eine halbe Million Menschen hätten sich die betreffende App SafeVac aufs Handy geladen und Daten zu den Covid-Impfstoffen geliefert.

Das ZDF schreibt zudem: „Bis Ende April habe es insgesamt rund 50.000 Verdachtsfallmeldungen gegeben, allein im Mai seien innerhalb eines Monats fast 30.000 neue dazu gekommen, die die PEI-Mediziner abarbeiten.“ Im Mai habe es 4000 Meldungen speziell für „schwerwiegende“ Reaktionen auf die Impfung gegeben.

Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig spricht wegen der schwachen Datenauskunfts-Situation von einem „Desaster“. Das ZDF zitiert den Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft wie folgt:

„Mit den 500.000 App-Nutzern könnte man sich gezielt Nebenwirkungen in Gruppen anschauen, von denen man noch zu wenig Daten hat, weil sie in den bisherigen Studien unterrepräsentiert waren.“ Es sei wichtig, so der Mediziner, „die Daten jetzt zu haben – nicht irgendwann“.