Würzburg: Mehrfach-Mord für den Dschihad

Nach der Messerattacke in Würzburg mit drei Toten und weiteren Verletzten verdichten sich Hinweise für ein islamistisches Motiv bei dem Mörder, einem abgelehnten Asylbewerber aus Somalia.

Der verhaftete Abdirahman J. A. habe nach seiner Festnahme gesagt, durch den Angriff habe er seinen „Dschihad“ verwirklicht, berichtet Spiegel-online. Zuvor hatten Zeugen gesagt, er habe während des Angriffs „Allahu Akbar“ gerufen.

Generalstaatsanwalt Wolfgang Gründler gab bekannt, der Afrikaner habe im Januar 2021 in der Obdachlosenunterkunft, in der er lebte, Personen mit einem Messer bedroht. Wegen auffälligen Verhaltens sei er zweimal kurz in eine Psychiatrie eingewiesen worden. Er habe einen subsidiären Schutzstatus und halte sich legal in Deutschland auf.

Der ehem. Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen (siehe Foto) forderte eine konsequente Anwendung des Ausländerrechts: „Das Ausländerrecht ist Ordnungsrecht und dient dem Schutz unserer Bürger. Der Vollzug des Ausländerrechts und die Ausländerpolitik haben sich sehr weit von diesem Schutzauftrag entfernt. Die Verantwortlichen müssen die Gesetze konsequent anwenden, sonst machen sie sich mitschuldig“.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/somalischer-messerstecher-nennt-angriff-dschihad/

Foto: Michael Leh


5 Kommentare on “Würzburg: Mehrfach-Mord für den Dschihad”

  1. killema sagt:

    Ja, ich frage mich, wie soll das weiter gehen. Wie Anzengrube gefragt hat. Wo bleiben die Demonstrationen gegen die, die diesen armen Afri durch die Straßen von Würzburg gejagt haben. Wo ist der Staatsanwalt, der gegen den Polizisten wegen Waffenmissbrauch ermittelt. Ganz besonders frage ich, wo ist der gesunde Menschenverstand in unseren Land geblieben. Da knieen Menschen vor einem schwarzen Straftäter in den Staub. Da laufen eine Gruppe Menschen mit einer bunten Fahne durch die Stadt und verlangen, dass sie zur Nationalfahne erhoben wird und Presse und Funk brechen in Frenetischen Jubel aus. Ich frage, was ist aus Deutschland geworden unter dem Diktat einer gewissen Minderheit? Gesinnungsschnüffelei feiert frohe Feste.

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  2. Anzengruber sagt:

    Der Täter war schon mit zwölf Jahren in Somalia straffällig geworden, kam 2015 mit 18 Jahren auf Angela Merkels Einladung nach Deutschland. Ist hier auffällig und straffällig geworden, hat auch in seiner Unterkunft Personen mit dem Messer bedroht- Die Einrichtungsleitung und andere Behörden haben wohl nicht richtig durchgegriffen.
    Ausserdem heißt es ja, sein Asylantrag sei abgelehnt worden, und so lebt er sein 6 Jahren in Deutschland, wird versorgt, muß nicht arbeiten, wird straffällig. Abgelehnt und nicht abgeschoben. Das übliche. Aber dass wollen wir ja auch. Das tolerante Münster möchte kein Abschiebezentrum haben. Alle sollen da bleiben dürfen.

    Wieivele „verwirrte Einzeltäter“ dürfen wir noch erwarten?
    Mutige Bürger haben ihn abgewehrt und verfolgt, um zu verhindern, daß er noch mehr Menschen tötet.
    Moment? Ein Mann mit dunkler Hautfarbe wird durch Straßen gejagt?
    Bitte an die feigen Gutmenschen von Chemnitz:
    Bitte jetzt große Demo und bitte Rockkonzerte gegen Rassismus!

    Bitte jetzt „Rasenknien“ für alle Fußballer!

    Oder kommt jetzt wieder das große Schweigen?
    Wird es wieder heißen: Verwirrter Einzeltäter?
    Wird es wieder heißen: Mord war kein Politikum, da es Mord an Frauen war, war es halt eben „Femizid“.
    Schweigen und Wegsehen.
    Frau Merkel wird sich sicher diesmal an die Hinterbliebenen wenden, denn solche Ignorieren wie damals nach dem Geschehen am Breitscheidtplatz in Berlin wrid sich sich nicht mehr erlauben können.

    Die Opfer waren Frauen, ein Kind, und von weißer Hautfarbe.
    Das ist doch auch Rassimus?
    Oder kommt jetzt das Argument vom „Femizid“, um den Morden die politische Brisanz zu nehmen?

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Siehe zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Islam auch den Orientalisten Hans-Peter Raddatz und Gerhoch Reisegger und den Historiker Egon Flaig und Jaya Gopals Buch „Gabriels Einflüsterungen“ und Prof. Gustav Ruhland und den Historiker Thomas E. Woods – und den Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger mit seinem Weblog „Philosophia Perennis“.

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  4. Holger Jahndel sagt:

    Der Theologe und Journalist und Philosoph David Berger mit seiner „Philosophia Perennis“

    https://philosophia-perennis.com/

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  5. Holger Jahndel sagt:

    Jihad Watch by Robert Spencer, BLOG zu Islam und Islamismus – siehe auch die Artikel des internationalen Gatestone-Institutes und den Weblog „Philosophia Perennis“ des Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger http://www.jihadwatch.org

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