Sachsens SPD irrgeistert im Genderwahn

Der sächsische SPD-Landesverband hat seine Forderung verteidigt, auf öffentlichen Toiletten Mülleimer für Hygiene-Produkte von „menstruierenden Männern“ aufzustellen.

Zuvor hatte der Landesparteitag den entsprechenden Antrag angenommen. Zur Begründung heißt es darin: „Menstruierende Männer und menstruierende nicht-binäre Personen sind auf öffentlichen Männertoiletten bei der Entsorgung von Hygieneprodukten eingeschränkt, da anders als bei Frauentoiletten keine Entsorgungsmöglichkeit für diese innerhalb der Toilettenkabinen vorhanden ist.“

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Post äußerte gegenüber der Bild-Zeitung sein Unverständnis darüber: „Die machen eine Politik für Minderheiten in der Hoffnung, daß die Summe daraus eine Mehrheit ergibt. Das ist das Kernproblem der SPD und speziell der Landesverbände, die nahe an den fünf Prozent sind. Und je näher sie dran sind, desto irrer wird es.“

Auf Twitter fragte er, welche Antragskommission „so einen Schwachsinns-Antrag“ überhaupt zur Beratung zulasse. Er appellierte an den Landesverband, „endlich die wahren Probleme“ anzugehen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/spd-menstruierende-maenner/


8 Kommentare on “Sachsens SPD irrgeistert im Genderwahn”

  1. Siehe auch Judith Reisman und den Anthropologen James DeMeo aus den USA und Prof. Annica Dahlström zur Gender Ideologie und Gender Mainstreaming und Genderismus und die christliche Psychologin Christa Meves und den „Bund Katholischer Ärzte“ (BKA Deutschland.

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  2. hedwig sagt:

    Menstruierende Männer sind Menschen, die also völlig intakte Frauen waren – offensichtlich mit Regelblutung. Das Aufbauen und Stabilisieren eines Penis aus weiblichem Genitalmaterial macht offensichtlich doch nicht einen völlig normalen Mann aus dieser Person! Tägliche Hormongaben von Testosteron das ganze Leben lang bewirken Bartwuchs und Vermännlichung; allerdings bleibt offenbar manchmal eine gelegentliche Menstruation erhalten. Dafür – für die wenigen Male des Bedarfs – extra Eimer in alle Männertoiletten zu stellen ist absoluter Irrsinn! Wie wäre es, wenn solche „Männer“ halt an den Tagen ihrer Menstruation in Damentoiletten gingen, um ihre Tampons oder Binden zu entsorgen, oder wenn sie vielleicht selber ein Plastiktütchen dabeihätten? Soll ein ganzes Land solche Eimer aufstellen, weil vielleicht 20 Leute einmal im Jahr solche Probleme haben? Was sagt hier das Subsidiaritätsprinzip ganz richtig: Was man selber erledigen kann, das soll man auch selber erledigen (dürfen) und nicht die nächsthöhere Ebene (Staat) damit belasten!

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  3. Gabriele KUBY, Soziologin, siehe auch Prof. Annica Dahlström und Judith Reisman aus den USA und den Anthropologen James DeMeo
    http://www.gabriele-kuby.de

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  4. rolfw sagt:

    Frage an Radio Eriwan: Wo bleibt das Röntgenbild von Frau Hofreiterin von seiner Gebärmutter, das ich schon vor Monaten angefordert habe. Wenn er das nicht beibringen kann, kann er sich mit seiner Parteivorsitzenden ins Nirvana absetzen. Schließlich hat der Mann öffentlich im Fernsehen erklärt dass jeder Mann eine Gebärnummer habe. Wer lügt eigentlich in dieser Partei nicht?

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    • Guten Tag,
      Sie meinen allerdings „Gebärmutter“ statt Gebärnummer, nehme ich an. Allerdings sollten Sie Ihre Behauptung über Herrn Hofreiter mit einem Quellenhinweis belegen. Mir ist diese Äußerung nicht bekannt und ich finde sie auch nicht im Netz.
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

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  5. killema sagt:

    Frage????? im Gender gibt es doch 110 Geschlechter. Ich würde die (Herr’en Da’*men Herr*en Da*enkindersäuglinge Gefäße für volle Windeln hinzu stellen. Das kommt der Gender doch entgegen. Man kann auch Män*er und Fra*uen mit Es kindlich ansprechen. Gender verleiht große Möglichkeiten in der Anrede.

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  6. Adolf Breitmeier sagt:

    Wenn das in Absurdistan geschähe, könnte man das mit einem ,, ei dort spinnen ja alle!“ abtun, aber hier bei uns in der BRD??? Gibt es in der SPD eigentlich noch Leute mit Verstand?? Die ist ja noch nicht einmal mehr von vernünftigen Mitgliedern wählbar.

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  7. Onkel Guido sagt:

    Ein Landesparlament kann sich glücklich preisen wenn es die Zeit und die Muße hat sich mit solchen Themen zu befassen

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