Frankreich: Bischof kritisiert Corona-Politik

Der katholische Oberhirte Marc Aillet ist für die Bezirke Bayonne, Lescar und Oloron an der Südatlantikküste verantwortlich. In einem Hirtenbrief stellt der Bischof mit vorsichtigen, aber klaren Worten die Haltung der Regierung in der Corona-Krise in Frage.

Vor allem kritisiert er die «Impfstrategie» und die Forderung nach dem diskriminierenden «Gesundheitspass», der in Frankreich eingeführt werden soll.

Den Gesundheitspass in Frankreich erhält nur, wer den Nachweis über eine vollständige Impfung oder einen negativen Test vorweisen kann, der höchstens 48 Stunden alt ist. Der Zutritt zu Kinos, Theatern oder Museen wird von diesem Pass abhängig gemacht.

Bischof Aillet betont, dass sich viele Menschen «unter Zwang» impfen liessen, um den Arbeitsplatz nicht zu verlieren und ihre Familien nicht zu gefährden – und um die Freiheit zu geniessen, weiter in Kinos, Restaurants oder auf Reisen gehen zu können. Er spricht vom «sozialen Tod» jener, die sich gegen die «Anreize» wehren, die Medien und das öffentliche Narrativ vermitteln.

Der Oberhirte fragt auch nach der moralischen Vertretbarkeit des „Impfstoffes“, ob es sich tatsächlich um eine Art «Gentherapie» handle und ob es nicht problematisch sei, dass bei der Erprobung, Entwicklung und Herstellung dieser Genpräparate die Zell-Linien abgetriebener Föten verwendet werden.

Quelle und vollständiger Text hier: https://corona-transition.org/franzosischer-bischof-viele-lassen-sich-unter-zwang-impfen-aus-sorge-um-den


3 Kommentare on “Frankreich: Bischof kritisiert Corona-Politik”

  1. juetz sagt:

    Ja, das mit dem Impfen .. ich bin zweimal durchgeimpft, meine Antikörper sind hoch, und das bedeutet: selbst wenn ich mich infiziere, besteht nicht unbedingt die Gefahr, einer schweren Erkrankung. Und wie bei jeder Erkrankung wissen wir nie, wie schwer sie verlaufen wird.
    Und was die Linien der Abstammung betrifft der Impfstoffe .. a propos abgetriebene Föten .. und ich nehme das nicht auf die leichte Schulter: trotzdem bin ich froh, nicht zu wissen, wie viele Medikamente entstanden sind und was man mit Tieren alles angestellt hat … um zu einem Medikament zu kommen. Wenn es dann aber menschliche Probanden gibt, ist der Aufschrei wieder groß.
    Ja, wie jetzt?

    Hundert Prozent risikolose Medizin aber keinerlei Entwicklung und Forschung?

    Was ist mit der Ausrottung von Polio, Masern usw .. wieviel von „den“ Deutschen und Europäern wären noch übrigen, wenn …

    Aber in Zukunft sollte man es einfach draufankommen lassen, finde ich. Egal welche Krankheit: alles einfach laufen lassen.

    Meine Mutter kann sich nicht impfen lassen, wegen anaphylaktischer Schocks der Vergangenheit. Und insofern finde ich die Diskussion, wie im übrigen fast alle Diskussionen mittlerweile egal welchen Themas oberflächlich, undifferenziert und fast schon belanglos.
    Denn diese Gruppe wird wirklich vernachlässigt. Aber da man ja – man könnte jetzt zynisch sein – diese Gruppe der Alten eh loswerden will, so wie auch die Schwachen, Kranken und Untüchtigen, Arbeitslosen, die Ungeliebten – sparen will und muss, egal woran … ist das doch auch schon wurscht.

    Am besten noch für die Hartz4er noch alles so teuer machen und Ungeimpften die Behandlung verweigern … und die Bevölkerungreduktion schreitet voran.
    Dann können sich die Politiker auch in Krisenzeiten die Diäten erhöhen.

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    • Anonymous sagt:

      @juetz
      In einem Wiener Krankenhaus ist es tatsächlich so gewesen, dass mir als Ungeimpfter die stationäre Aufnahme verweigert werden musste, weil ich aufgrund meiner schweren Symptomatik (hätte Blutkonserve gebraucht laut meiner Werte aus einem ambulanten Labor – Selbsteinlieferung, FR abends nach der Arbeit) …
      den „Nasenbohrertest“ konnte man bei mir nicht durchführen, der alternative Rachenabstrich wurde (absichtlich ?!!!) gar nicht angeboten. Im Nachbarbundesland jedoch beide Covid-Testungen möglich !!!
      Die junge Test-Durchführerin bei der Notfallaufnahme (Rettungsauto-Rampe) war so erzürnt, dass sie dem zufällig herbeigekommenen jungen Arzt erzählt hat, ich hätte den Test VERWEIGERT.
      2 Tage später ging es im Nachbarbundesland aber in ähnlicher Manier weiter. Dort aber wohl aufgrund meiner kritischen Haltung gegenüber der Transfusionsmedizin. (Denn auch in diesem Bereich gibt es seit einigen Jahren einen extremen Richtungsstreit… das Problem der Nebenwirkungen in der konservativen, profitorientierten Intensivmedizin ein Problem von Nörglern !!!)
      Leider bin ich erst seit 10 Monaten zur Community der ambulant/stationären spitalspatienten (mit Wunsch nach OP-Listenplatz) dazugestoßen – wohl der falsche Zeitpunkt.
      Unter all diesen zahlreichen Arzt-Patienten-„Gesprächen“ kein einziger Dialog, der als „dialog“ gelten darf.

      Die neueste Erkenntnis, dass Basis-Hygiene-Massnahmen im öffentl. Raumen die Übertragung von Viren (Mensch-Mensch) reduzieren hilft, … das ist das große Plus der „Pandemie“…. Dr. Ignaz Semmelweiß durfte das leider nicht mehr erleben.

      Die Spitals-Job-Menschen waren noch nie berühmt für eifriges Händewaschen, jedoch stets für „Hände-in-Unschuld-waschen“. Diese Zunft finde ich gruselig. Die Kaste der „Unberührbaren“ – ebenso wie die Kleriker.

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  2. dorrotee sagt:

    Ich vertsehe bis heute nicht, wieso die Menschen, die sich nicht impfen lassen können wegen anderer Erkrankungen, völlig ausgeblendet werden. So viele Herzkranke können und sollen sich auf Anraten nicht impfen lassen. Medikamente vertragen sich nicht mit dem Impfstoff u.v.m.

    Und diese Menschen werden gar nicht berücksichtigt. Ansonsten tun die Regierungen immer so human.
    Wenn es ums impfen geht , kennen die kein Wenn und Aber.

    Ich hoffe, die Politiker werden endlich auf ihre natürliche Größe geschrumpft und müssen zugeben : wir sind auf einem Holzweg in der Sache mit dem impfen.

    Langsam zeigt sich ja, was von den Wunderimpfungen zu halten ist. Infektionen finden trotzdem statt.

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