Diverse Herzerkrankungen als relativ häufige Nebenwirkung von Corona-Impfungen

Auch diesmal haben wir nach Trends in dem wöchentlichen Update der WHO-Datenbank gesucht, nach Auffälligkeiten in den Daten, die zeigen, dass bestimmte Nebenwirkungen überproportional häufig gemeldet werden.

Dies ist nach wie vor der Fall für Myokarditis (Herzmuskelentzündung) und Perikarditis (Herzbeutelentzündung). Entsprechende Meldungen nehmen weiter zu…

Eine weitere Nebenwirkung, die in den letzten Wochen in den Fokus gerückt wurde, ist das Guillain-Barré-Syndrom eine bekannte Autoimmun-Erkrankung, die sich infolge von Impfung einstellt und sich in Lähmungen, die von den Füßen ausgehen und bis zu den Atemwegen reichen können, niederschlägt. Wir haben uns damit letzte Woche ausführlicher befasst.

Die Meldungen von Guillain-Barré-Syndrom sind überproportional häufig, seit diesem Syndrom von Überwachungsbehörden etwas Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Man kann vor diesem Hintergrund nur ahnen, was an Nebenwirkungen derzeit alles nicht bekannt wird, weil die Ärzte, die es berichten müssten, die entsprechende Meldung auf die eigene Kappe nehmen müssten.

Quelle und vollständiger Beitrag hier: https://sciencefiles.org/2021/08/04/who-datenbank-mehr-als-16-millionen-gemeldete-nebenwirkungen-10-554-tote-uberproportional-viele-herzerkrankungen-nach-covid-impfung/


Grünes Allmachtsministerium undemokratisch

Von Felizitas Küble

Die Grünen haben angekündigt, bei einer Regierungsübernahme ein neues Klimaschutzministerium errichten zu wollen. Das wäre nicht weiter aufregend, wenn es laut Parteivorstellungen nicht mit einem Vetorecht gegen alle anderen Gesetze verbunden wäre, die angeblich gegen „Pariser Klimaziele“ verstoßen.

Damit würde es sich um ein Allmachts-Ministerium handeln und der grüne Leiter der Behörde wäre ein Superminister mit einer geradezu diktatorischen Machtfülle, der mehr Befugnisse hätte als der Bundeskanzler und das Parlament samt Bundesrat zusammengenommen.

Der Bundestag vertritt aber das Volk als Souverän – und die Abgeordneten sind laut Grundgesetz „Vertreter des ganzen Volkes“ und nicht etwa lediglich Befehlsempfänger einer Partei.

BILD: Grünes Wahlkampfplakat: Klimaschutz kennt sehr wohl Grenzen, nämlich die von Rechtsstaat und Demokratie

Zudem liegt die sog. Richtlinienkompetenz beim Regierungschef. Die Berechtigung, in letzter Instanz über Einnahmen und Ausgaben zu entscheiden, befindet sich in den Händen der Parlamente des Bundes und der Länder.

Somit ist der grüne Vorstoß schlicht undemokratisch und verfassungswidrig.

Dazu kommt, wie die AfD in einer Pressemeldung zu Recht schreibt, die mit einem solchen Allmachtsministerium verbundene Willkür in der Auslegung dessen, was angeblich den Pariser Klimazielen widerspricht:

„Gegen die Klimaziele könnte dann nicht nur verstoßen, zu heizen, Auto oder Flugzeug zu nutzen oder Fleisch zu essen, sondern auch Kinder und Haustiere zu haben, die immer wieder durch einige grüne Ideologen als ‚Klimakiller‘ bezeichnet werden.“

Der grüne Größenwahn verwundert aber letztlich wenig, denn diese Partei neigte schon immer dazu, das, was sie unter „Umweltschutz“ versteht, wie eine Ersatzreligion zu verabsolutieren – alles andere wird diesem Ziel untergeordnet bzw. auf dem Altar dieser öko-fanatischen Ideologie geopfert.



Iran: Kölnerin zu fast 11 Jahren Haft verurteilt

Der iranische Rechtsanwalt Mostafa Nili gab heute das Urteil gegen seine Mandantin Nahid Taghavi, deutsch-iranische politische Gefangene, bekannt. Die Kölnerin wurde vom Revolutionsgericht 26 unter dem Vorsitz des Richters Iman Afshari zu 10 Jahren und 8 Monaten Gefängnis verurteilt.

Nach Informationen der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) wird der 66-jährigen Architektin „Mitgliedschaft in einer illegalen Gruppe“ sowie „Propaganda gegen das Regime“ vorgeworfen. Beide Anklagepunkte werden von Nahid Taghavi nachdrücklich zurückgewiesen.

Ihre Tochter Mariam Claren erklärt: „Meine Mutter hat kein Verbrechen begangen, es sei denn Meinungs- und Gedankenfreiheit sind illegal. Solange ich sie kenne, war ihr Schmerz der Schmerz des unterdrückten iranischen Volkes. Deshalb ist sie nun eingesperrt, wie tausend andere politische Gefangene. Wir müssen für ihre Freiheit kämpfen.“

Nahid Taghavi war am 20. Oktober 2020 in Teheran verhaftet worden und 7 Monate in Isolationshaft ohne Rechtsbeistand bis zu 1.000 Stunden verhört worden, so die IGFM. Sie war nach einem Besuch bei Verwandten verhaftet worden.

Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der IGFM, kritisiert den skandalösen Umgang der iranischen Justiz mit der Gefangenen, der im berüchtigten Evin-Gefängnis „sowohl konsularischer Beistand und angemessene medizinische Versorgung als auch Schutz vor einer Corona-Infektion verweigert wurden. Ihre Haftumstände erfüllen den Tatbestand der Folter!“

Nach Auffassung von Lessenthin wird Nahid Taghavi vom iranischen Mullah-Regime als Geisel gegen Deutschland missbraucht. Das Auswärtige Amt sei bisher nicht in der Lage gewesen, sich erkennbar für die Deutsch-Iranerin einzusetzen.

Für die Freilassung von Nahid Taghavi engagieren sich die politischen Paten Heribert Hirte, MdB und Axel Voss, MdEP ein.

Durch eine von Künstlerhand gestaltete Sonderbriefmarke wirbt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte für die Freiheit von Nahid Taghavi. Mehr zur Briefmarkenaktion


Corona-Grenzkontrollen durch Bundespolizei führen auch zu anderen Fahndungstreffern

Die Ankündigung, dass die Bundespolizei ab dem 1. August 2021 verstärkt Reiserückkehrer aus dem Urlaub hinsichtlich der Corona-Testpflicht kontrollieren soll, hat medial für ziemlich Wirbel gesorgt.

Schaut man jedoch auf die statistisch erhobenen Zahlen, sprechen diese für ein hoch professionelles Vorgehen der Bundespolizei.

Am vergangenen Wochenende wurden durch die Bundespolizei ca. 16.000 Stichprobenkontrollen entlang der Binnengrenzen durchgeführt. Wie viele Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung durch die Bundespolizei festgestellt wurden, ist derzeit noch nicht bekannt. Die Auswertung dauert an.

Auffallend sind jedoch die Feststellungen von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten sowie die Fahndungstreffer, die aufgrund der Kontrollen erfolgten.

Allein an dem zurückliegenden Wochenende wurden im Rahmen der Binnengrenzfahndung mehr als 150 Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz, rund 50 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz und mehr als zehn Urkundendelikte festgestellt. Ca. 200 Fahndungstreffer führten zur Vollstreckung von 25 Haftbefehlen.

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/bundespolizei-arbeitet-hoch-professionell-und-mit-dem-noetigen-fingerspitzengefuehl/


Ärzteverbände gegen Corona-Beschluß der Gesundheitsminister pro Kinder-Impfung

Mehrere Ärzteverbände haben den Beschluß der Gesundheitsminister von Bund und Ländern kritisiert, die Corona-Impfung künftig auch allen gesunden Kindern im Alter von zwölf bis 17 Jahren zu empfehlen.

Mit der Entscheidung mißachte die Behörde die Kompetenz der Ständigen Impfkommission (Stiko) und verursache Verunsicherung in der Bevölkerung, sagte der Vorsitzende des Deutschen Hausärzteverbands, Ulrich Weigeldt, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Es sei ihm schleierhaft, weshalb das Gesundheitsministerium nicht auf die Empfehlung der Stiko warte, die sich „auf der Basis von fundierten Studien“ zeitnah äußern wolle. Das Risiko liege ohnehin mehr bei den Erwachsenen als bei Jugendlichen.

Auch der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte verweist auf die Stiko: „Die Ständige Impfkommission ist die medizinische Expertengruppe, hier sollten die Entscheidungen fallen, was richtig und falsch ist und nicht in der Politik“, sagte der Bundespressesprecher des Verbandes, Jakob Maske, gegenüber dem Sender Phoenix.

Grund für die Zurückhaltung des Gremiums sei eine noch nicht ausreichend gesicherte und ausgewertete Datenlage über Nebenwirkungen wie Herzmuskelentzündungen bei den Minderjährigen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/aerzteverbaende-corona-impfempfehlung-kinder/