Schweiz: Reformierte Kirche entschuldigt sich für sexuellen Übergriff ihres Ex-Präsidenten

Die Evangelisch-Reformierte Kirche Schweiz (EKS) hat Verantwortung für einen mutmaßlichen Missbrauchsfall durch ihren ehemaligen Präsidenten Gottfried Locher übernommen.

„Die EKS entschuldigt sich bei der Beschwerdeführerin für das erfahrene Leid und den langen Weg, sich Gehör zu verschaffen“, erklärte EKS-Präsidentin Rita Famos. Auf der Pressekonferenz wurde der Bericht einer Untersuchungskommission vorgelegt, der Locher wie auch der EKS selbst rechtsverletzendes Verhalten gegenüber einer ehemaligen Mitarbeiterin vorwirft.

Der Bericht mache deutlich, „dass ein Missbrauch der Beschwerdeführerin durch ihren damaligen Vorgesetzten stattgefunden hat, wodurch sie in ihrer sexuellen, psychischen und spirituellen Integrität verletzt wurde, und dass die Institution es versäumt hat, sie gegen diesen Machtmissbrauch zu schützen“.

Locher war im Mai 2020 nach den Vorwürfen gegen ihn zurückgetreten. Er war seit 2011 Ratspräsident des damaligen Schweizerischen Evangelischen Kirchenbunds, aus dem nach einer Strukturreform die jetzige EKS wurde.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2021-08/schweizer-reformierte-kirche-eks-missbrauch-gottfried-locher.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE


Männer stören bei grüner Wahlwerbung

Nach den Stolperern von Spitzenkandidatin Annalena Baerbock über ihren geschönten Lebenslauf, Plagiatsvorwürfen und ihrer Orientierungslosigkeit im eigenen Brandenburger Wahlkreis, schießt ihre Partei das nächste Eigentor.

Am Mittwoch twitterten die Grünen Berlin-Mitte ein Bild von Baerbock und der Spitzenkandidatin für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus, Bettina Jarasch. Zu sehen waren außerdem vier weitere Frauen.

Das Foto garnierte die Partei mit einem Seitenhieb auf CDU und CSU. „Während sich auf den Gruppenfotos der Union wieder alte Männer zusammendrängen …“

Dumm nur, daß bereits kurz darauf das Ursprungsfoto in den sozialen Medien kursierte. Darauf war zu sehen, daß die Damengruppe von Männern flankiert war. Aber um CDU/CSU einen Tritt vor das Schienbein geben zu können, wurden sie herausgeschnitten.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/gruene-maenner-habens-schwer/


Kubicki hält der Regierung „Wortbruch“ vor

Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki hat der Bundesregierung angesichts ihrer Corona-Vorhaben gegenüber der Bild-Zeitung „Wortbruch“ vorgeworfen und sich gegen eine direkte oder indirekte Impf-Pflicht ausgesprochen, zumal derartige Pläne zuvor immer bestritten worden seien.

Wenn ungeimpfte Personen vom sozialen Leben ausgeschlossen würden, komme dieses Vorgehen in seiner Zielsetzung und Wirkung einer direkten Impf-Pflicht gleich.

Auch das angekündigte Ende der kostenlosen Tests sei „extrem unsozial“.

Der FDP-Politiker erklärte wörtlich:

Die Ankündigung, in Zukunft Ungeimpfte vom Gastronomiebesuch ausschließen zu wollen, ist der dreisteste und verheerendste Wortbruch dieser Bundesregierung, die wiederholt Stein und Bein geschworen hat, es werde keine Impfpflicht in Deutschland geben. Dieser Wortbruch wiegt noch schwerer als die Unverhältnismäßigkeit dieser angedrohten Impfpflicht.

Parteivize Kubicki stellte zudem die Frage, warum der Plan der Bundesregierung für Gasthäuser gelte, „aber nicht auch für Talkshows, CDU-Parteitage oder Betriebsversammlungen“.

Weitere Infos hier: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/impfpflicht-kubicki-kritisiert-ankuendigungen-der-bundesregierung-17468971.html


Unser PLAKAT mit dem Lobpreis des Ewigen

Poster aus dem KOMM-MIT-Verlag in Münster:

Dieses PLAKAT kann beim KOMM-MIT-Verlag bestellt werden. Es ist im großen DIN-A-2-Format erschienen (60 x 40 cm) und kostet 3 €, vier Stück nur 6 €  – jeweils inkl. Porto (Betrag evtl. vorweg in Briefmarken beilegen). – Per Tel. 0251 – 616768 oder Mail: felizitas.kueble@web.de

Foto: Dr. Edith Breburda


Mehr Bürgerschutz durch Abschiebungen

Beim Thema Abschiebungen von Straftätern in ihre Heimatländer muss der Schutz der eigenen Bevölkerung eine stärkere Priorität bekommen.

Das forderte der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt (siehe Foto), im Interview mit BILD-TV. Aus diesem Grund müssen dringend Abschiebezentren, die in der Verantwortung des Bundes stehen, geschaffen werden.

Nur so können die Bürgerinnen und Bürger vor gefährlichen Personen, die kein Bleiberecht haben, beschützt werden. Der Bund benötigt dafür auch die notwendigen gesetzlichen Befugnisse für die Bundespolizei.

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-bundesvorsitzender-schutz-der-bevoelkerung-staerker-beachten/