Wuhan: WHO tendiert zur Covid-Labor-These

Neue Brisanz enthalten jüngste Analysen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Zusammenhang mit dem Ursprung des Coronavirus. Medien und internationale Beobachter sprechen sogar von einer Kehrtwendung in der Beurteilung durch die WHO.

So hält der in die WHO-Untersuchungen eingebundene dänische Wissenschaftler Peter Ben Embarek die sogenannte „Labor-Theorie“ jetzt  für eine der “wahrscheinlichen Hypothesen”.

Aktuell geht Embarek davon aus, dass ein Labormitarbeiter bei einer Probenentnahme infiziert worden sein könnte und somit das Corona-Virus von einer Fledermaus auf die Menschen übertragen worden sei. Dies soll mutmaßlich bei Forschungsarbeiten in Wuhan stattgefunden haben.

Interessant scheint das Faktum, dass eines der in Wuhan tätigen Forschungslabors Anfang Dezember 2019 in die Nähe des Wildtiermarktes gezogen sei. Dieser Wildtiermarkt galt bisher als Grundlage für die sog. „Markt-Theorie“ in Wuhan.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/133137-wuhan-weltgesundheitsorganisation-who-schwenkt-auf-laborthese-um/

HINWEIS der Redaktion:

Wir haben bereits vor über einem Jahr über die Labor-These berichtet, als diese noch weitgehend abgelehnt worden war – nicht zuletzt, weil US-Präsident Trump sie schon im Frühjahr 2020 öffentlich vertreten hat, was ihm seinerzeit Spott und Hohn einbrachte. Näheres hier: https://charismatismus.wordpress.com/2021/06/28/china-kam-corona-aus-dem-wuhan-labor-zunehmende-indizien-fur-umstrittene-these/


Neuer kritischer Wissenschaftler-Aufruf

Wir sind eine Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus unterschiedlichsten Fachdisziplinen. Im Laufe des letzten Jahres beobachteten wir eine Entwicklung im Spannungsfeld von Wissenschaft und Politik, die aus unserer Sicht der Unabhängigkeit und der Freiheit der Wissenschaft schaden kann.

Wissenschaftliche Expertise wurde von politischer Seite meistens selektiv zur Entscheidungsfindung und -begründung herangezogen. Die ganze Breite der verfügbaren wissenschaftlichen Analysen und Einschätzungen wurde in der Öffentlichkeit unzureichend abgebildet und kaum diskutiert; Expertenmeinungen, die nicht unmittelbar politisch gewollte Maßnahmen unterstützten, wurden oft ausgeblendet.

Wir möchten dieser problematischen Entwicklung, die sich möglicherweise auch auf zukünftige wichtige Gesellschaftsfragen auswirken kann, eine kritisch-konstruktive Beschreibung von Wissenschaft entgegenstellen und zu einer notwendigen Debatte animieren und beitragen.

Wir beschreiben hier die aus unserer Sicht wichtigsten und grundlegenden Aspekte der Rolle der Wissenschaft in einer freiheitlichen und aufgeklärten Gesellschaft.

Diese Erklärung wurde in der August-Ausgabe 2021 von Forschung & Lehre veröffentlicht.

Quelle und Unterzeichnungs-Möglichkeit für Wissenschaftler: https://kritischer-geist.de/


Das Heidentum sitzt heute in der Kirche selbst

Der Theologe und spätere Erzbischof und Papst Joseph Ratzinger bzw. Benedikt XVI. warnte bereits „vorkonziliar“ im Oktober 1958 in der Zeitschrift „Hochland“ vor einer zunehmenden Gottlosigkeit, ja sogar einem „Heidentum“ innerhalb der Christenheit und der Kirche:

„Nach der Religionsstatistik ist das alte Europa noch immer ein fast vollständig christlicher Erdteil. Aber es gibt wohl kaum einen zweiten Fall, in dem jedermann so genau wie hier weiß, dass die Statistik täuscht:

Dieses dem Namen nach christliche Europa ist seit rund vierhundert Jahren zur Geburtsstätte eines neuen Heidentums geworden, das im Herzen der Kirche selbst unaufhaltsam wächst und sie von innen her auszuhöhlen droht.

Das Erscheinungsbild der Kirche der Neuzeit ist wesentlich davon bestimmt, daß sie auf eine ganz neue Weise Kirche der Heiden geworden ist und noch immer mehr wird; nicht wie einst, Kirche aus den Heiden, die zu Christen geworden sind, sondern Kirche von Heiden, die sich noch Christen nennen, aber in Wahrheit zu Heiden wurden.

Das Heidentum sitzt heute in der Kirche selbst, und gerade das ist das Kennzeichnende sowohl der Kirche unserer Tage wie, auch des neuen Heidentums, daß es sich um ein Heidentum in der Kirche handelt und um eine Kirche, in deren Herzen das Heidentum lebt.“

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


RKI fordert PCR-Reihentests bei Geimpften

Das Robert-Koch-Institut fordert erneut PCR-Reihentests – doch diesmal von Geimpften. Diese sollten eigentlich „maximal geschützt(so Bayerns Ministerpräsident Söder) sein. Doch zeigen mittlerweile mehr als 10.000 registrierte „Impf­durchbrüche“ bei vollständig Geimpften in Deutschland das Gegenteil.

Deshalb will sich das RKI nun Klarheit verschaffen – offenkundig irritiert über zunehmende Infektionen von Geimpften und identischen Berichten dazu aus dem Ausland (vor allem aus Ländern mit noch deutlich größerem Impf-Fortschritt).

In einem Bericht fordern die Wissenschaftler der Spahn unterstellten Regierungsbehörde die Durchführung der PCR-Tests bei „leicht erkrankten Kindern“ und Geimpften.

Angeblich sollen dadurch neue Infektionen mit dem Coronavirus frühzeitig erkannt werden – bei gleichzeitiger Feststellung der betreffenden „Mutation“…

Quelle und Fortsetzung der Nachricht hier: https://journalistenwatch.com/2021/08/14/angeschmiert-impflinge-das/


Astronom über den Glauben an den Schöpfer

Für den US-Jesuiten und Leiter der Vatikanischen Sternwarte in Castel Gandolfo, Fr. Guy Consolmagno, hat die Beschäftigung mit dem Weltraum auch eine spirituelle Dimension.

„Menschen hungern nicht nur körperlich, sondern auch im Hinblick auf die Seele. Wir leben nicht vom Brot allein. Die Schönheit, die wir in den Sternen finden, ist nicht nur eine äußere. Sie spricht Sehnsüchte in unserer Seele an“, so der Wissenschaftler.

Für Dr.Consolmagno schließen das Studium des Universums und der Glaube an Gott einander nicht aus: „Wir finden Gott im Universum, in dessen Ordnung und Schönheit“, aber „ich finde ihn auch in mir, wo er mich dazu bewegt, nach oben zu schauen und ihn zu suchen“.

Der Astronom mahnte, dass man nicht so naiv sein dürfe, zu denken, „dass wir von unseren Problemen wegkommen, nur weil wir die Erde verlassen“. Dass es Gesetze auch im Weltraum brauche, werde spätestens dann relevant, wenn es zu ersten schwerwiegenden Unfällen durch Weltraummüll kommt.

Die ständige Suche nach Neuem sei es, die den Menschen ausmache. Zur Frage, ob es auch noch andere intelligente Wesen im All gibt, wollte sich Consolmagno nicht festlegen: „Ich habe keine Daten, also auch keinen Grund, das zu glauben oder nicht zu glauben. Ich denke aber, dass es wert ist, danach zu suchen. Vielleicht sind wir wirklich einzigartig im Universum, vielleicht auch nicht.“

Und er fügte hinzu, dass die physikalischen Gesetze, die auf der Erde gelten, auch auf anderen Planeten gültig seien. Man könne zudem davon ausgehen, „dass ebenso das Gesetz von Gut und Böse auch außerhalb der Erde gilt“.

Ein existenzieller Bestandteil der menschlichen Seele sei der freie Wille. Er mache eine Beziehung zu Gott möglich – oder auch deren Zurückweisung. – „Letzteres nennen wir Sünde.“

Wenn also eine weitere intelligente Spezies ebenfalls freien Willen habe und die Beziehung zu Gott brechen kann, „dann braucht sie genau so wie wir Erlösung“.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2021-08/vatikan-sternwarte-astronomie-erloesung-weltraum-forschung.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE


Spielwarenkonzern LEGO gegen scharfe Schusswaffe im Harmlos-Look aus USA

Pressemeldung von Faktenkontor:

Das Reputationsmanagement von Lego sehe ich eher kritisch. Die Weigerung, dem renommierten chinesischen Künstler Ai Weiwei Legosteine für ein Kunstwerk zum Thema Meinungsfreiheit zu verkaufen, und das aggressive Vorgehen gegen einen YouTuber, nur weil er nicht „Klemmbausteine“ sagt, waren reputationsschädliche, Kopfschütteln-induzierende Fehltritte in der Öffentlichkeitsarbeit des Spielwarengiganten.

Ebenfalls gilt es zu betonen, dass wildes, bedrohliches Schwingen der juristischen Keule in PR und Reputationsmanagement in der Regel eine schlechte Idee ist – unter anderem wegen des Streisand-Effekts.

Jetzt hat Lego wieder einem kleinen Unternehmer und großem Lego-Fan wegen einer vorgeblichen Markenrechtsverletzung umgehend mit einer massiven Klage gedroht – und gleichzeitig nur minimale öffentliche Kommentare zu der Auseinandersetzung abgegeben.

Die Überraschung: Damit hat Lego diesmal alles richtig gemacht.

Denn eine kleine Waffenschmiede aus dem US-Bundesstaat Utah hielt es tatsächlich für eine gute Idee, voll funktionsfähigen 9mm-Pistolen eine Lego-Optik zu verpassen und sie im Internet zum Verkauf anzubieten. Wie nah ist das Design an den dänischen Klemmbausteinen? So nah, dass man echte Legosteine anbauen kann – das Visier besteht sogar daraus.

Eine scharfe Waffe, die wie ein Spielzeug aussieht. Das hat sowohl Schützen selbst als auch entsetzte Aktivisten für ein schärferes Waffenrecht in den Sozialen Medien auf den Plan gerufen:

Die Initiative „Everytown for Gun Safety“ zählt allein für das laufende Jahr in den USA anhand von Medienberichten schon mehr als 200 Fälle, in denen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren an eine Schusswaffe gelangt sind und sich oder andere durch einen unabsichtlich ausgelösten Schuss verletzt oder getötet haben.

Laut Berichten in der Washington Post, New York Times, dem britischen Independent und dem Spiegel informierten Aktivisten und Reporter Lego.

Der Konzern reagierte umgehend und forderte den Waffen-Tuner unter Androhung rechtlicher Schritte per E-Mail dazu auf, Herstellung und Verkauf dieser halbautomatischen Pistolen zu unterlassen. Die Drohkulisse ist groß genug – der kleine Handwerker gibt sofort auf. Und mehr als das sagt Lego zu der Angelegenheit auch nicht.

In diesem Fall war das unverzügliche Auffahren schwerer Geschütze aus dem Arsenal des Justiziariats des Weltkonzerns gegen einen Kleinunternehmer nicht nur richtig, sondern geradezu unabdingbar.

Es galt, Produktion und Verbreitung der Waffe umgehend zu stoppen. Das wichtigste Gut der Unternehmensreputation, der Markenkern, bestehend aus Spaß am Bauen und Spielfreude, war akut bedroht, sollte auch nur ein Kind durch eine solche „Lego-Waffe“ zu Schaden kommen – eine Assoziation, die im kollektiven öffentlichen Gedächtnis nicht zu tilgen gewesen wäre.

Beispiele hierfür gibt es genug: Peleton sah sich im Mai zu einem Rückruf von rund 125.000 motorisierten Fitness-Geräten gezwungen, nach dem ein sechsjähriges Kind unter das automatische Laufband gezogen wurde und dabei so schwer verletzt wurde, dass es starb. Umgehende Folgen: dreistellige Millionenkosten für den Produktrückruf, Umsatzeinbrüche, Aktie im Sturzflug. Schwerer wiegt laut Fachpresse der langfristige Reputationsschaden.

Die millionenfach verkaufte und in Europa bewährte Ikea-Kommode „Malm“ konnte dem Image des Kinder-Killers nicht entgehen, nach dem in den USA in Einzelfällen unsachgemäß aufgestellte Malms umfielen und kleine Kinder unter sich begruben, und verschwand in der Folge vom US-Markt. Kinder-Überraschungseier sind seit Jahrzehnten in den Vereinigten Staaten verboten (selbst die private Einfuhr kann hohe Geldstrafen nach sich ziehen).

Und wann immer Ferrero (oder US-Ü-Eier-Fans) versuchen, das Verbot zu kippen, erinnert die Presse an weltweite Fälle, in denen Kleinkinder an Kleinteilen der enthaltenen Überraschungen erstickt sind. Auch wenn offizielle Stellen bestätigen, dass die Unglücksfälle gar kein spezielles Problem der Ü-Ei-Designs sind, sondern Ausdruck der Allgemeinen Gefahr, die von Kleinteilen jeglicher Art für Kinder unter drei Jahren ausgeht.

Warum das „David gegen Goliath“-Narrativ bei der „Lego“-Pistole (zum Glück) nicht funktioniert: Für die kleine, auf dekorative Umbauten und Einzelanfertigungen von Pistolen und Gewehren spezialisierte Waffenschmiede gibt es keinen „David-Bonus“. Sie ist kein Underdog, den ein Weltkonzern unter Ausnutzung des Machtgefälles mit als unfair wahrgenommenen Mitteln mundtot macht. Sondern ein verantwortungsloser Player, der Kinder in Lebensgefahr bringt und daher gestoppt werden muss.

Die öffentliche Erwartungshaltung ist eindeutig und Lego läuft hier nicht in Gefahr, in eine aussichtslose asymmetrische Kommunikation hineingezogen zu werden.

In vielen anderen Situationen empfehle ich zu Wahrung der eigenen Reputation, bei Unstimmigkeiten es erst einmal auf den (freundlichen) Dialog zu setzen, ohne Anwälte. Doch unter diesen Umständen wäre das vermutlich nicht nur nutzlos, sondern sogar schädlich gewesen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.faktenkontor.de/corporate-social-media-blog-reputationzweinull/lego-macht-maechtig-druck-gegen-scharfe-schusswaffe-im-harmlos-look/