FDP-Politiker Markwort übt scharfe Kritik an Lauterbach und verteidigt Maaßen

Der FOCUS-Gründer und ehem. Chefredakteur Helmut Markwort hat sich auf FOCUS-Online deutlich gegen den SPD-Politiker und Corona-Panikmacher Karl Lauterbach geäußert.

Zugleich hat der heutige bayerische FDP-Landtagsabgeordnete sich mit dem von links attackierten CDU-Politiker Hans Georg Maaßen (siehe Foto) solidarisiert.

Markwort wirft Lauterbach vor, mit der „Nazi-Keule“ gegen Maaßen zu „prügeln“, was „außerhalb jedes Anstandes“ sei. Der SPD-Gesundheitspolitiker hatte dem früheren Verfassungsschutz-Chef unterstellt, dieser sei „zu nah an Nazi-Positionen“ und eine „Blamage für die ganze CDU“.

Markwort schreibt zu Lauterbach, dieser sei „im Hauptberuf Corona-Experte, im Nebenberuf Bundestagsabgeordneter der SPD“. Abschließend kritisiert der FDP-Parlamentarier, Lauterbach sei ein „Vergifter der öffentlichen Meinung“, weil er Maaßen „verleumdet“ habe:

„Hans-Georg Maaßen hat oft die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel kritisiert und vertritt Positionen, die früher in der CDU zum Basisdenken gehörten. Er äußert auch Gedanken, wie wir sie früher von dem Sozialdemokraten Helmut Schmidt gelesen haben. Er ist konservativ, aber er hat mit dem Nationalsozialismus nichts zu tun.

Quelle für die Zitate: https://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl/rubriken-der-arzt-karl-lauterbach-ist-ein-hetzer-und-vergifter-der-oeffentlichen-meinung_id_14127337.html

Foto: Michael Leh


23.300 Ärzte aus Impf-Kampagne ausgestiegen

Wie die „WELT am Sonntag“ (WamS) in ihrer heutigen Print-Ausgabe vom 15. August auf der Titelseite schlagzeilt, sind mehr als 23.000 Ärzte aus der Impfkampagne ausgestiegen – wegen der „sinkenden Nachfrage“:

„Kassen- und Privatärzte ziehen sich offenbar zunehmend zurück“, heißt es weiter. Dies gehe aus Zahlen des RKI hervor, die der WamS vorlägen.

In der Woche vom 2. bis 8. August hätten nur noch 29.300 Praxen Impfungen gegen Corona vorgenommen. Das seien – so die Zeitung – 23.300 weniger, als sich insgesamt an der Impfkampagne beteiligt hätten, nämlich 52.600 Praxen.

Bereits seit rund sieben Wochen nimmt die Zahl der Praxen ab, die noch Impfungen melden“, heißt es weiter. Das Impfstoff-Angebot würde die Nachfrage übersteigen.

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Baerbocks irreführender Tweet zum Mauerbau

Die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat anläßlich des Mauerbaues vor 60 Jahren (13. August 1961) per Tweet folgende Aussage getätigt: „Die innerdeutsche Grenze war der in Beton gegossene Kalte Krieg.“

Nun weiß jeder halbwegs Informierte, daß der Ausdruck „Kalter Krieg“ sich auf die damalige System-Auseinandersetzung des Westens auf der einen Seite und des Ostblocks auf der anderen Seite bezog. Von linker Seite wurde der Begriff gerne verwendet, um sowohl die USA wie auch den Sowjetkommunismus gleichermaßen als mehr oder weniger kriegerisch orientiert darzustellen.

Jedenfalls hat Paul Ziemiak der grünen Politikerin sofortigen Nachhilfeunterricht in Geschichte erteilt und klargestellt, die Mauer sei der „in Beton gegossene Sozialismus“ gewesen. Baerbocks Aussage erinnere ihn, schrieb der Generalsekretär der CDU, an die „DDR“-Redewendung von der Mauer als dem „antifaschistischen Schutzwall“.

Wie die „Welt am Sonntag“ (WamS) heute mitteilt, hätten aufmerksame Twitter-Nutzer außerdem herausgefunden, daß Baerbocks Satz einige Stunden zuvor in einem Text des Nachrichtensenders N-TV veröffentlicht worden seihat die grüne Frontfrau wieder einmal abgekupfert?

Noch linksverdrehter äußerte sich allerdings die grüne Bürgermeisterin von Berlin-Kreuzberg, Monika Herrmann. Laut WamS hat sie die Mauer allen Ernstes als „Folge eines faschistischen, kriegerischen und mörderischen Deutschlands“ bezeichnet.

HIER unsere Kritik an der undemokratischen grünen Forderung nach einem Klima-Ministerium: https://charismatismus.wordpress.com/2021/08/04/grunes-allmachtsministerium-undemokratisch/


Das Christentum ist die „Religion des Leibes“

Von Felizitas Küble

Bei der heutigen Predigt anläßlich des Hochfestes der Aufnahme Marias in den Himmel erklärte der Priester in der St.Aegidii-Kirche, auch dieser Feiertag bezeuge einmal mehr, daß das Christentum eine „Religion des Leibes“ ist – weit entfernt von jener angeblichen „Leibfeindlichkeit“, die ihr von unwissender Seite oft und gerne unterstellt wird.

Bereits im Altertum hat die Kirche jahrhundertelang den Versuchungen der Gnosis und des Manichäismus

widerstanden, die damals dem philosophischen Zeitgeist entsprachen; diese Geistesströmungen (irr)lehrten, die Seele bzw. die Vernunft des Menschen sei zwar gut, aber die Materie schlecht – und damit auch der Leib, der das „Gefängnis“ des Geistes sei.

Daher konnte sich die gnostische Richtung – auch jene, die sich ein christliches Mäntelchen zu geben versuchte – nie mit dem vollen Menschsein Christi anfreunden. Teilweise wurde seine Gottheit durchaus nicht geleugnet – jedoch war aus dieser dualistischer Sicht eine Verbindung von „gutem“ Gott und „böser“ Materie so undenkbar wie ein rundes Viereck.

Daher gab es damals die Sekte der Doketisten, die davon ausgingen, Christus habe keinen wirklichen menschlichen Körper gehabt, sondern lediglich einen Scheinleib. Die katholische Kirche hat den Doketismus von Anfang an abgelehnt und betont: Der Sohn Gottes ist voll und ganz Mensch geworden, er hat die menschliche Natur angenommen und ist in allem uns gleich geworden – außer der Sünde.

Gerade die Zentralwahrheit des Christentums – nämlich die Menschwerdung des Erlösers – bezeugt in aller Klarheit, wie sehr dieser Glaube nicht allein die unsterbliche Seele des Menschen schätzt, sondern daß sie auch den Körper würdigt, zumal er einst in verklärter Weise zur Auferstehung berufen ist, so daß Leib und Seele dann in der Ewigkeit wieder vereinigt sein werden.

Die Wertschätzung des Leibes kommt auch zum Ausdruck nach seinem Tod durch die Erdbestattung. Während im Heidentum schon zu Beginn des Christentums die Leichenverbrennung weit verbreitet war, hat die Kirche und ihre Gläubigen stets an der Grablegung des Leibes festgehalten.

Die Christen haben in der Verfolgungszeit drei Jahrhundete lang sogar sehr aufwendig unterirdische Katakomben errichtet, um ihre Märtyrer und sonstigen Verstorbenen zu bestatten. Der von Gott erschaffene und durch die Taufe geheiligte Leib erfuhr großen Respekt, denn er ist ein Tempel des Heiligen Geistes, wie Paulus schreibt – und zur ewigen Herrlichkeit berufen.

Die Wertschätzung des ganzen Menschen mit Leib und Seele kommt auch bei dem katholischen Dogma von der Aufnahme Marias in den Himmel voll zum Tragen:

Nicht allein die Seele der Madonna, sondern die ganze voll-erlöste Frau und Mutter, die Christus einst in ihrem Leibe getragen hat, wurde von Gott in sein Reich aufgenommen. So wurde an ihr gleichsam „vorweggenommen“, was alle Menschen, die im Frieden Christi heimgehen, am Jüngsten Tage erfahren werden: die Auferstehung ihres Leibes in Herrlichkeit und damit das vollendete Glück der Seligen.

Ja, das Christentum – und besonders der katholische Glaube – ist eine Religion des Leibes, weit entfernt von seiner Verachtung, aber tief geprägt vom Schöpfungsglauben, vom Menschen als Ebenbild Gottes, von der Würde des Leibes, den sogar Christus selbst in seiner „Knechtsgestalt“ angenommen hat.

Der HERR, der aus eigener göttlicher Kraft auferstanden und in den Himmel aufgefahren ist, hat auch seine eigene Mutter – das höchste Geschöpf auf Erden – heimgeholt in sein ewiges Reich.


Milliardärin will keine Rechte für Ungeimpfte

Die Milliardärin und Witwe des Apple-Gründers Steve Jobs, Laurene Powell Jobs, veröffentlichte vergangene Woche einen Artikel in ihrem Magazin The Atlantic, in dem aufgefordert wird, ungeimpfte Erwachsene auf eine Flugverbotsliste zu setzen.

Für die 17 Milliarden Dollar schwere Erbin würde dies freilich nicht zählen, denn sie besitzt zwei Privatjets.

The Atlantic schreibt, dass ungeimpfte Menschen es “nicht verdienen, ihre individuellen Rechte als freie Amerikaner auszuüben”:

Weiter heißt es: „Inmitten einer globalen Gesundheitskrise sind Menschen, die sich den Richtlinien des öffentlichen Gesundheitswesens widersetzen, keine geschützte Klasse und verdienen es auch nicht, eine solche zu sein.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.unzensuriert.at/content/132971-milliardenerbin-fordert-flugverbot-fuer-ungeimpfte-und-hat-selber-zwei-privatjets/


15. August: Marias Aufnahme in den Himmel

Heutige liturgische Fest-Lesung der kath. Kirche:
Psalm 45 (44),11-12.16.18.

Höre, Tochter, sieh her und neige dein Ohr,
vergiss dein Volk und dein Vaterhaus!
Der König verlangt nach deiner Schönheit;
er ist ja dein Herr, verneig dich vor ihm!

Man geleitet sie mit Freude und Jubel,
sie ziehen ein in den Palast des Königs.
Ich will deinen Namen rühmen

von Geschlecht zu Geschlecht;
darum werden die Völker dich preisen

immer und ewig.