Bidens Afghanistan-Desaster: Planloser und übereilter Rückzug der US-Truppen

Von Dr. Edith Breburda

Am 3. Juli dieses Jahres unterhielt ich mich mit einem Taxifahrer aus San Francisco. Er lebt seit zwei Jahren in Amerika und erhielt seine Green Card schon an dem Tag, an dem er die USA betrat. Er war einer der vielen, die den Amerikanern in ihrem Afghanistan-Einsatz als Übersetzer halfen.

Stolz berichtet er, dass er in 14 Tagen seine Eltern in Afghanistan besuchen wird. Den Einwand, ob es nicht angebrachter sei, die Eltern nach Amerika zu holen, ließ der Mann nicht gelten.

Präsident Biden betreibe doch eine gute Politik und er freue sich schon, seine Eltern wieder zu sehen. Er habe vier Kinder und so müsse er nebenbei als privater Taxifahrer arbeiten, um sich alles Notwendige leisten zu können. Allein das Benzin sei ab Februar teurer geworden. Ob er seine Familie mit auf die „Urlaubsreise“ nach Afghanistan nimmt, sagte er nicht.

Der Mann hätte sicher nicht gedacht, dass sich die Lage in Afghanistan innerhalb eines Wochenendes im August so dramatisch ändert.

Man denke an die Bilder, die Freunde der USA zeigen, die treu zu Amerika standen und die auf der Runway des Flughafens der Hauptstadt herumirren und verzweifelt versuchen, auf die Flügel der US-Air-Force zu klettern, nur um dann – als die Maschine abhebt – herunterzufallen. (1)

All das nehmen sie in Kauf, um der Vergeltung des Talibanregimes zu entkommen. Mittlerweile ziehen Islamisten von Haus zu Haus und ermorden all jene, bei denen nur das geringste Indiz vorliegt, amerikafreundlich zu sein.

15 bis 45-jährige Frauen, welche in den letzten 20 Jahren Zugang zur Bildung hatten, werden nun als Sex-Sklavinnen gehandelt. Welcher Vater und Ehemann versucht nicht zu fliehen? Vergeblich, wie es scheint. Afghanistan hat keine funktionierende Regierung mehr, Präsident Ashraf Ghani ist am Sonntag aus dem Land geflüchtet, als die Dschihadisten die Hauptstadt besetzten.

„Afghanistan gehört nun den Taliban und bald die ganze Welt“, hört man die radikalen Aufständischen prahlen. Die Regierung der USA hat es versäumt, einen Evakuierungsprozess zu organisieren. Sowohl Amerikaner als auch Verbündete sind im Land gestrandet – und all das wegen eines übereilten Rückzuges.

Von der US-Regierung hörte man das ganze Wochenende nichts. Biden zeigte sich noch vor Wochen zuversichtlich, dass die Regierung Kabuls und das afghanische Militär die Taliban aufhalten werden. Jeder anderslautende Rat, selbst der des US-Militärs, wurde von ihm in den Wind geschlagen.

Die Islamisten überrannten die afghanische Armee, die von den USA über 20 Jahre lang aufgebaut wurde.

Im Sommer waren jedoch nicht mehr viele Soldaten der afghanischen Nationalarmee und der Polizei auf dem Außenposten im Imam-Sahip-Distrikt der nördlichen Provinz Kunduz, zu sehen. Zwei Monate hielten die von Taliban umzingelten Kāmpfer aus. Am Anfang kamen noch einmal pro Woche Elite-Kommandoeinheiten, um Nachschub zu leisten. Als sie – und mit ihnen die Vorräte – ausblieben, flüchteten die Soldaten.

„In den letzten Tagen gab es kein Essen, kein Wasser und keine Waffen“, berichtet der 38-jährige Tai Mohammad. Sicherheit bot damals noch die Provinzhauptstadt. Die Soldaten ließen alles zurück. Sie rechneten damit, dass ihnen keiner hilft, und die Taliban boten ihnen eine sichere Heimreise an. „Wir haben keine Hilfe von der Zentralregierung bekommen, und so ist der Bezirk kampflos gefallen‘, erklärt der 25-jährige Rahimullah.

Theoretisch sollte die Armee 350.000 Mann stark sein, die von den USA und ihren westlichen Verbündeten in den letzten 20 Jahren teuer ausgebildet wurden. (2)

Präsident Biden steht zu seiner Entscheidung, aus Afghanistan abgezogen zu sein. Er sagt, er hätte keine andere Wahl gehabt. Sein Vorgänger habe ihm das so vorgegeben.

Jeder möchte aus Afghanistan raus, das ist keine Frage und sollte auch nicht diskutiert werden. Es geht um das wie! Und das erwähnte Biden mit keiner Silbe.

Er versteift sich auf den Abzug der Truppen in seiner Rede vom 16. August. Er spricht nicht von dem Chaos, das allein schon in Kabul herrscht. Ein planloser Abzug nur um des Termines willen? – Damit man vor dem 20. Jahrestag des Anschlags auf die Twin-Tower sagen kann: Mission erfüllt

Amerikanern, die vor Ort sind, versuchen, zu retten, was zu retten ist. Die Amerikaner hatten 20 Jahre Zeit, ihren Abzug zu planen. Nun sieht es so aus, als ob das Weiße Haus mit all seinen Intelligenz-Offizieren die Leute im Stich gelassen haben, die alles dafür gaben, um den Amis zu helfen.

Biden hörte nicht auf seine Ratgeber. In seiner 20 min.-Ansprache, die er endlich am Montag, dem 16. August, hielt, rühmte er sich, dass er die meiste außenpolitische Erfahrung aufweisen könne, die je ein US-Präsident hatte. Seit 50 Jahren setzte Biden auf’s falsche Pferd. Das ist kein Geheimnis. Was er jetzt im Alleingang durchsetzt, ist unverantwortlich.

„Er ist vollkommen „out of touch““, kommentieren entgeistert die Moderatoren der News-Sendungen. Wenn sie überhaupt darüber reden.

„Wir haben die Taliban nicht als unseren Feind gesehen. Wir hatten Afghanistan schon längst vergessen. Unser Präsident richtete das Augenmerk auf „White Supremacy“, „Defund the Police“ und Masken- Impf-Pflicht sowie die Insurrektion am 6. Januar.“

In einem Tweet von Boris Epshteyn beschreibt dieser, es als abscheulich, dass der Nachrichtensender CNN mörderische Terroristen mit mehr Respekt behandeln, als man Präsident Trump mitsamt seinen 75 Millionen Wählern jemals behandelt habe. (3)

Wenn in den eigenen Straßen die Kriminalität zugenommen hat, so dass Kinder am helllichten Tag erschossen werden, wie will man da Ordnung in anderen Ländern schaffen?“, so lauten die Kommentare in den Medien.

So ist es nicht verwunderlich, dass die Taliban die afghanische Armee überrannte und das Militär, welches an die amerikanischen Operationen angepasst war, nun ohne US-Luftunterstützung und Geheimdienst zusammenbrach.

„Es besteht kein Zweifel daran, dass Biden selbst an das glaubt, was er sagt. Er redet von einem sicheren, organisierten, geordneten Abzug“, gibt ein Moderator zu bedenken. „Währenddessen jubeln die Taliban so wie seit 9.11.2001 nicht mehr. Sie haben die beste Militärausrüstung, die man sich wünschen kann.“

Wir sind weder aus Deutschland noch aus Krisenherden wie Korea abgezogen. Warum taten wir es vollkommen planlos Hals über Kopf aus Afghanistan?“ fragen sich enttäuscht und eigentlich mehr fassungslos Militärangehörige, die geliebte Menschen im Krieg verloren hatten. War alles umsonst?

Was bedeutet das für andere Länder, die auf Amerika hoffen? Länder wir Israel, Taiwan und eventuell auch Deutschland?

Für was oder wen kämpfen die Männer nun, die Biden in aller Eile zurück nach Afghanistan beorderte, um die eigenen Amis rauszuholen.

Es ist eine humanitäre Krise, die man nicht wahrhaben will. Biden redet zwar von Menschenrechten und dass man mit dem Taliban verhandeln solle, damit sie ihren Kämpfern nicht die Mädchen und Frauen zwangsverheiraten. Doch ist es nicht zu spät dazu?

Biden macht einfach Trump verantwortlich und sagt, die Situation sei nicht mit dem Abzug der Amerikaner aus dem südvietnamesischen Saigon am 29. und 30. April 1975 vergleichbar – das betont er und viele seiner Politiker. Damals sah man auch Hubschrauber über der US-Botschaft.

„Für US-Botschaftsangehörige in Kabul ist es schon immer der Fall gewesen, dass sie mit dem Hubschrauber zum Flughafen befördert wurden“, heißt es „Sicher, es ist nicht wie im Vietnam-Krieg“, schimpft einer der Reporter: „Es ist schlimmer“.

„Unsere ganze Sicherheit, hier in den USA und auf der ganzen Welt, ist in Gefahr. 20 Jahre konnten wir durch unseren Einsatz in Afghanistan Anschläge auf US-Boden verhindern. Jetzt sind wir in einer unsichereren Situation als vor dem 9. September 2001.“

Donald Trump ist empört. Er hatte Biden einen genauen Plan zur Abberufung der Truppen hinterlassen, welcher dieser einfach missachtete. Trumps Plan beschützte US-Amerikaner, ihre Verbündeten und vor allem ihre militärische Gerätschaft. „Nicht einen Nagel wollte er zurück lassen“, sagte er im Wahlkampf.

Die Islamisten hätte es unter dem Plan von Präsident Trump niemals gewagt, Amerikas Botschaft einzunehmen und die Amerikaner davon zu jagen. Nicht in ihren kühnsten Träumen wäre dem Taliban eingefallen, weitere Anschläge auf Amerika zu unternehmen. „Der Plan wäre von den Fakten vor Ort abhängig gewesen“, insistiert Trump, als Biden ihn dafür verantwortlich machte, dass ihm nach dem Trump-Friedensvertrag mit den Taliban von 2020 angeblich die Hände gebunden waren.

Donald Trump junior schrieb dazu: „Der Unterschied zwischen Trump und Biden in der Bekämpfung der Taliban- Aggressionen besteht darin, dass die amerikanische Artillerie Bomben auf die Köpfe der Feinde geschmissen hätte und sie niemals in ihre Hände legen würden.“

Trump äußerte sich in einer Erklärung am Samstag, dem 14. August, wie folgt:

Nachdem ich ISIS ausgeschaltet hatte, habe ich eine glaubwürdige Abschreckung aufgebaut. Diese Abschreckung ist jetzt weg. Die Taliban haben weder Angst noch Respekt vor Amerikas Macht. Was für eine Schande wird es sein, wenn die Taliban ihre Flagge über der amerikanischen Botschaft in Kabul hissen. Es zeugt von einem kompletten Versagen, hervorgerufen durch Schwäche und Inkompetenz und einer totalen strategischen Inkohärenz.

Ein Tag später wehte die Fahne des Kalifats über den Dächern Kabuls, während der Sprecher des Taliban sein „update“ bezüglich der Besetzung Afghanistans auf Twitter veröffentlicht. Die armen Menschen des Landes haben ihre Wohnstätten verlassen, sie können sich eine Flucht aus dem Land nicht leisten.

Man findet sie in den Parkanlagen der Stadt. Eingeschüchtert und angstvoll warten sie auf die Übernahme des brutalen Taliban-Regimes. Die wenigen, die es zum Flughafen geschafft haben, sind auch hier gestrandet. (3)

Präsident Trump forderte Biden am Sonntag inmitten des Abzuges der US-Truppen aus Afghanistan und der Übernahme der Nation durch die Taliban zum „Rücktritt in Schande“ auf.

Das Islamische Emirat von Afghanistan, das am Sonntag ausgerufen wurde, bedeutet für viele US-Amerikaner einer der größten Demütigungen der Geschichte der USA. Sie haben ihr Gesicht und vor allem das Vertrauen der Welt verloren. China und Russland treten stattdessen an ihre Stelle.

„Es ist an der Zeit, dass Joe Biden in Schande zurücktritt für das, was er uns mit Afghanistan angetan hat. Zusammen mit dem enormen Anstieg von COVID, der Grenzkatastrophe, der Zerstörung der Energieunabhängigkeit und unserer lahmgelegten Wirtschaft“, schrieb Trump in einer Stellungnahme und fügte hinzu, das sei wohl kein großer Umstand, denn Biden sei ohnehin nicht rechtmäßig gewählt worden.

Quellenhinweise:

1) https://www.dailywire.com/news/breaking-afghans-try-to-jump-in-planes-taking-off-people-fall-from-planes-high-in-air-reports-say

2) Trofimov J: Afghanistan Government collapses as Taliban takes Kabul. The Wall Street Journal 15. August 2021

3)https://twitter.com/BorisEP/status/1427297203098378244?ref_src=twsrc^tfw|twcamp^tweetembed|twterm^1427297203098378244|twgr^|twcon^s1_c10&ref_url=https://www.blabber.buzz/blab/pop/1029555-trump-left-biden-a-solid-plan-for-afghanistan?utm_source=c-alrtutm_medium=c-alrt-emailutm_term=c-alrt-Appleutm_content=0_DQsuIv0GS3vulZMQJyo9kM0OX7u0-iIhw..A 

4) BlabberBuzz, Trump left Biden a solid Plan for Afghanistan. 16. August 2021

5)BlabberBuss, Tump demands the immediate resignation of Biden. 16. August 2021


6 Kommentare on “Bidens Afghanistan-Desaster: Planloser und übereilter Rückzug der US-Truppen”

  1. nathalie sagt:

    Und falls es Afghanen geben sollte, die sich wirklich bedroht fühlen;
    es gibt 57 islamische Länder. Da dürfte auch für sie etwas dabei sein.
    Da haben sie dann ihre islamische Kultur und ihre Mentalität.
    Der Weg ist auch nicht so weit.

    Gott schütze unsere jüdisch-christliche Kultur.

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    • Peter Kiefer sagt:

      Ich mag es fast nicht glauben: Da ist noch jemand, der denkt wie ich! Seit Jahren frage ich alle Zugewanderten aus islamischen Ländern, warum sie ausgerechnet in ein ‚fremdenfeindliches, rassistisches‘ Land kamen, statt in ein anderes islamisches Land zu gehen, wo sie keinerlei kulturelle Probleme haben, weder mit der Religion, noch mit Sitten und Gebräuchen. Irritierend ist auch, dass die Eingewanderten meinen, dass wir uns ihren Vorstellungen unterzuordnen haben, obwohl wir sie gar nicht eingeladen haben, zu uns zu kommen. Man erinnert sich an die fabelhafte Integrationsbeauftragte Özoguz (SPD), die allen Ernstes meinte: „Das Zusammenleben mit den Zugewanderten ist täglich neu auszuhandeln“! (Sie war leider nicht die einzige, die vom Grundgesetz keine Ahnung hat!)

      Ich nehme an, dass sich hinter Ihrem Nick eine Frau befindet, und bitte um Nachsicht, wenn ich mit folgender Beobachtung als Macho erscheine: Bei den Demonstrationen im Zusammenhang mit dem Desaster in Kabul waren überwiegend Frauen zu sehen, die Pappschilder mit Willkommensgrüßen in die Höhe streckten (die wenigen männlich Aussehenden ordne ich dieser lauten Minderheit und um Vorzugsbehandlung buhlenden ‚Buchstabengruppe‘ zu).
      Ist es so, dass Frauen dazu neigen, die Logik außer Acht zu lassen?

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  2. nathalie sagt:

    Der Westen kann Afghanistan nicht zu seinem Glück zwingen.
    Die wollen das auch nicht. Das müssen die Westler respektieren!
    Wir wollen auch nicht, dass man uns eine andere Kultur und andere Wertvorstellungen überstülpt.
    Es war ein Fehler, dort 20 Jahre tätig zu sein.
    Wir haben dafür viele Opfer gebracht. Menschen sind gestoben und es hat eine Menge Geld gekostet.
    Das alles war falsch. Daraus sollten wir die Lehre ziehen.
    Kein Einsatz mehr dort.

    Jedoch dürfen keine Afghanen mehr in unsere Länder kommen.
    Und die hier noch anwesenden Afghanen müssen zurück.
    Allein schon zu unserem Schutz.

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  3. Peter Kiefer sagt:

    Eigentlich müsste man ‚Sleepy Joe‘ bedauern, so viel Häme wird über ihn ausgegossen, und ich wollte mich nicht anschließen, aber sein Versuch, die Schuld an diesem Debakel auf seinen Vorgänger im Amt abzuwälzen, ist zu perfide, um unkommentiert zu bleiben: „er hätte keine andere Wahl gehabt. Sein Vorgänger habe ihm das so vorgegeben.“ Das sagt der Mann, der in seinen ersten Amtstagen nicht anderes gemacht hat, als Vorgaben, Verordnungen, Gesetze und Verträge seines Vorgängers auszusetzen, rückgängig zu machen: Grenze zu Mexiko zu öffnen, Einreisebeschränkungen für Muslime aufzuheben, Wiedereintritt ins Pariser Klima-Abkommen, usw., usw. Ein Demokrat an der Spitze eines untergehenden Staates, genau so verlogen wie die ‚Demokratin‘ an der Spitze der deutschen Regierung. Übrigens, der amtierende Außenminister in dieser Regierung ist stolz, dass er in einem Atemzug mit dem amerikanischen Präsidenten genannt wird, und tatsächlich stehen die beiden auf gleicher Stufe, leider nur was ihre Inkompetenz betrifft.
    Bei der Frage nach der Rolle, die die über 200 Militärstützpunkte der USA – verteilt über die ganze Welt – in der Weltpolitik spielen, ist mir eine witzige Korrelation aufgefallen: sie entspricht der Anzahl der Gender-Lehrstühle an deutschen Hochschulen!

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  4. 271.Schweden 2017- Afghanen 79 mal öfter Vergewaltiger…92% aller
    „schwerwiegenden Vergewaltigungen“von Migranten verübt,100% aller
    Überfallvergewaltigungen(Täter und Opfer kannten sich nicht)ebenfalls.

    362.Schweden 2012 bis 2017-
    95,6% der Überfallvergewaltigungen von Menschen mit Migrationshintergund aus begangen.
    Statistisch ist die Gefahr in Schweden 541 mal höher von einem Algerier angegriffen zu werden wie von einem Schweden.
    Schweden mit 2 Schwedischen Eltern sind nur für 6,7% der Gruppengewalt in den letzten 5 Jahren verantwortlich.
    Jeder 4 Vergewaltiger ist Afghane.
    85% der Gruppenvergewaltigungen an Männern durch Afghanen begangen.

    501.HESSEN ab 2014- Messerattacken zw. 2014 und 2016 um ca.20% gestiegen!
    Von den Tätern(hier ist nicht klar ob nur Messerangriffe oder Gewalt
    allgemein gemeint ist)hatten nur 43% die deutsche
    Staatsangehörigkeit.Türken sind mit 10% beteiligt,Afghanen mit 7%,Syrer
    mit ca. 4% und Somalier mit ca.3%.Afghanen machen nur 0,6% der
    Hessischen Bevölkerung aus…

    361.Österreich 1HJ. 2017- Asylanten sind laut aktueller
    Kriminalstatistik neunmal krimineller als Österreicher-Afghanen sind bei
    Sexualdelikten zwölffach überrepräsentiert

    847 Statistiken mit Quellenangaben finden sie hier
    https://luegenpresse2.wordpress.com/2016/10/16/statistiken-die-politiker-und-presse-immer-wieder-leugnen/

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    • nathalie sagt:

      Sie beschreiben die Tatsachen.
      Und weil das alles so furchtbar ist, müssen alle Illegalen Asylanten sofort abgeschoben
      werden.
      Leider machen sich jetzt wieder zahlreiche Organisationen und Grüppchen für diese Asylanten stark.
      Insbesondere auch Ausländer und Menschen mit Migrationshintergrund.

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