FDP stimmte geschlossen gegen die Verlängerung der „epidemischen Lage“

Mit den Stimmen der Großen Koalition wurde in dieser Woche die epidemische Lage von nationaler Tragweite um vorerst drei weitere Monate verlängert.

Damit schuf das Parlament erneut eine Rechtsgrundlage für Verordnungen zu grundrechtseinschränkenden Pandemiemaßnahmen wie Maskenpflicht oder Kontaktbeschränkungen.

Die FDP-Bundestagsfraktion stimmte in namentlicher Abstimmung geschlossen gegen den Antrag.

Der FDP-Parlamentarier Frank Schäffler (siehe Foto) erklärte: „Die Einschränkung von Grundrechten ist nicht länger tolerierbar.“

Sein Fraktionskollege Christian Sauter ergänzte: „Natürlich ist die Pandemie noch nicht vorbei. Allerdings sind wir von einer Überlastung unseres Gesundheitssystems weit entfernt. Deshalb ist es für mich unverständlich, weshalb erneut Parlamentsrechte abgegeben und Bürgerrechte pauschal eingeschränkt werden.“

Weitere Infos über diese Bundestagsdebatte und Abstimmung hier: https://www.bundestag.de/#url=L2Rva3VtZW50ZS90ZXh0YXJjaGl2LzIwMjEva3czNC1kZS1wYW5kZW1pZS04NTUzMDQ=&mod=mod493054

Quelle: FDP-Newsletter


68% gegen eine Asyl-Wiederholung wie 2015

Das Meinungsforschungsinstitut INSA aus Erfurt wollte in einer repräsentativen Umfrage wissen: Wer ist der Meinung, dass eine Flüchtlingssituation wie 2015 sich nicht wiederholen darf?

Eine absolute Mehrheit von 68 Prozent befürwortet diese Aussage. 14 Prozent der Befragten stimmen nicht zu.

Auch die Befragten mit Migrationshintergrund stimmen der Aussage mit 55% mehrheitlich zu – wenngleich deutlich weniger als die Befragten ohne Migrationshintergrund (55 zu 70 %).

Sämtliche Wählergruppen stimmen jeweils mehrheitlich der Aussage zu, dass eine Flüchtlingssituation wie 2015 sich nicht wiederholen darf, wobei die Wähler der Grünen dieser Aussage am seltensten (47 %) und Wähler der AfD am häufigsten zustimmen (91 %, Rest: 58 bis 79 %).

HIER geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de

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Israelischer Autor und Judenchrist Pülz verteidigt Aussagen von Papst Franziskus

Von Klaus Moshe Pülz

Es handelt sich keineswegs um eine Abfälligkeit gegenüber dem Judentum, wenn Papst Franziskus äußerte, daß das Heilsverständnis im Judentum mit seinen 613 Verboten und Geboten obsolet bzw. durch den Neuen Bund überwunden sei.

Es ist tragisch, daß nach fast zweitausend Jahren der Zerstreuung unter den Nationen als Strafzumessung Gottes gegenüber dem Volke Israel aufgrund der Verwerfung seines Messias in Knechtsgestalt (Jesaja Kap. 53 „Ewed haSchem“) das Judentum noch immer nicht erkannt und anerkannt hat, daß der Messias in der Person Jesu (hebr.: Jeschua) den „Neuen Bund“ repräsentiert.

Er wurde bereits von Jeremia 31,31-34 als „Neuer Bund“ angekündet, da Israel den „Bund, den ich mit ihren Vätern geschlossen habe, als ich es aus Ägypten führte“, nicht gehalten hat. Daher wurde Israel und der Welt universal ein NEUER BUND geschenkt, der ein ERKENNTNISBUND sein werde.

Zwar nennen sich die ultraorthodoxen Juden „Datim“ vom hebräischen „la-da’at“ (wissen, erkennen), aber sie haben noch immer nicht erkannt, daß nur durch das Blut des geopferten Messias am Kreuz von Golgatha Versöhnung mit Gott und Rechtfertigung vor Gott erlangt werden kann.

Unabhängig von allem Versagen der institutionellen Kirche und getaufter Despoten bleibt Gottes universales Heilsangebot bestehen, indem all jene Seligkeit erhalten werden, die in dem Messias Jeschua den einzigen Weg und die einzige Wahrheit erkannt haben, in dem Menschen ewiges Heil erlangen können.

Dies verkündete der Heiland explizit in Joh. 14,6, wonach ER selbst dieser – einzige – Weg sei, der die einzige Wahrheit repräsentiert und damit auch die einzige Wahrheit und damit das ewige Leben konstituiert. Der Messias Jeschua betont unmißverständlich: „Wenn ihr mich erkannt hättet, würdet ihr auch meinen Vater kennen“ (Vers 7).

Da die Juden noch immer auf einen Messias warten, der sich auf Einzelvorschriften aus der Torah bezieht, wie Mesusot an den Türpfosten oder den Zizit am Talit (Gebetsschal), die in Wahrheit Gedankenstützen sind, daß der Ewige uns die Zehn Gebote verordnet hat, steht in der Gefahr, einen irdischen Herrscher als Messias anzunehmen, der nur im eigenen Namen aufstehen wird (Joh. 5,43).

Sollte es diesem auch noch möglich sein, den Dritten Tempel zu errichten, würde er nach jüdischem Verständnis die Voraussetzungen des Messias erfüllen (2.Thess. 2,1-4).

So ist es absurd und das Ergebnis des Unglaubens, wenn große Teile vor allem der sephardischen orthodoxen Juden den „Lubawitscher Rebben“ Schneerson als Messias verherrlichen, der weder in Bethlehem geboren wurde (Micha 5,1) noch jemals israelischen Boden betreten hat und 1992 in New York verstarb. Und den ich in einer Zeitungsveröffentlichung in Israel als Nicht-Messias verkündete.

Es ist und bleibt eine Tragik, daß das Neue Testament in jüdischen Augen als „Sündenrolle“ bezeichnet wird. Und während über zwei Milliarden Menschen auf  der Erde an den jüdischen Messias Jeschua glauben, verweigert noch immer das Judentum ihm in seiner Knechtsgestalt die Gefolgschaft.  

Unser Autor ist deutsch-israelischer Leiter des judenchristlichen „Institut für Israels universale Berufung“ (Machon le-cheker am olam) und Herausgeber der Zeitschrift „Bote Neues Israel“

Übersetzung des Beitrags in Englisch:

There is per se nothing derogatory in Pope Francis‘ comments as to Judaism, when he uttered, that the Jewish concept of salvation with its 613 commandments (or Mitzvot) were obsolete.

It is tragic, that even after nearly two thousand years of dispersion amongst all the nations of this world as divine sentence and judgment (according to the Torah) upon the people of Israel further their rejection of His Messiah in the figure of the Lord’s servant (Isaiah c. 53, „eved-hashem“), Judaism still has not recognized nor accepted that the Messiah Jesus (Yeshua) represents the „new covenant“ according to Jeremiah’s prophecy (c. 31:31-34), not be(ing) like the covenant I made with their fathers, when I took them by the hand to lead them out of the land of Egypt, a covenant which they broke„. Hence the necessity of a new – and universal covenant that the LORD grants us, which will be a covenant of insight and intimate cognition of the heart (Hebr. da’at). It is obvious that especially our ultraorthodox religious folks (Hebr. dati’im) do not grasp the LORD’s intentions, when they refuse to acknowledge that solely the blood of the Messianic sacrifice on the cross of Calvary could achieve „atonement“ and justification from the LORD once and for all.

Above and beyond all (criminal!) failure of the institutional Church(es) and baptized despots, His universal offering of salvation persists for each and every one who acknowledges and accepts this exclusive way and sole truth in the Jewish Messiah Yeshua, through whom man achieves eternal redemption. This was also the explicit preaching of the Messiah himself in John c. 14:6, whereby He exclusively is the way, the representative of divine truth and thus also the holder of eternal life. Hence he underscored unambiguously that „if you really know me, you will know my Father as well“ (verse 7).

But while Jews still await a Messiah, who will relate to the specific commandments from the Torah, e.g. to the mezuzah on the doorpost or the tzitzit attached to the four corners of the tallit, the prayer shawl, which in truth are mere „memory aids“ constantly reminding us of the fact that the Lord gave us His commandments, we are left in constant danger of receiving an earthly ruler as Messiah, who will come in his own name (John 5:43). And should he even be able to build and erect a third temple, he would fulfill the all the premises according to the Jewish (Rabbinic) concept of Messiahship (2 Thess. 2:1-4). Hence the absurdity and result of unbelief, when large swathes of (even Sephardic) Jewry glorified the „Lubavitcher Rebbe“ Schneerson as Messiah of sorts who was not even born in Bethlehem (acc. to Micah 5:1) nor ever set foot on Israeli soil and ultimately died in New York in 1994. It was me who at the time proclaimed in a publication in the Israeli press that he was a non-Messiah (and hence a false Messiah).

Thus, the tragedy persists, when the New Testament is still being denounced by Jews as „avon-gilyon“, i.e. as false or sinful revelation. And while already two billion people worldwide believe in the Jewish Messiah Jesus, Jewry continues to refuse allegiance to the Servant of the LORD.

Signed: Klaus Moshe Puelz, Chairman of the „Institute for Israel’s Universal Vocation“

Translation: Micha Owsinski

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Übersetzung (Hebräisch):

אין כהוא זה שום דבר פוגעני כלפי היהדות, כאשר האפיפיור פרנציסקוס התבטא, כי הבנת הגאולה ביהדות על תרי“ג המצוות והאיסורים אבד עליה הכלח. זו טרגדיה אמתית, שגם אחרי כמעט אלפיים שנות גלות בקרב כל אומות העולם שלפי התורה הקדושה אינן אלא גזירה משמיים וביטוי למשפט האלוהים על עמו ישראל בגין סירובו העיקש את משיח-ה‘ בדמותו כעבד-השם (ר‘ ישעיהו פרק נג‘), אין עוד הבנה מעמיקה יותר על תולדות עמנו וגורלנו בעת הזאת.

אין היהדות עדיין משכילה לתפוס ולהכיר בכך, כי בישוע המשיח עצמו מיוצגת ברית חדשה כפי שתוארה בידי ירמיהו הנביא (פרק נא‘ 31-34):

הִנֵּ֛ה יָמִ֥ים בָּאִ֖ים נְאֻם־יְהֹוָ֑ה וְכָרַתִּ֗י אֶת־בֵּ֧ית יִשְׂרָאֵ֛ל וְאֶת־בֵּ֥ית יְהוּדָ֖ה בְּרִ֥ית חֲדָשָֽׁה׃

לֹ֣א כַבְּרִ֗ית אֲשֶׁ֤ר כָּרַ֙תִּי֙ אֶת־אֲבוֹתָ֔ם בְּיוֹם֙ הֶחֱזִיקִ֣י בְיָדָ֔ם לְהוֹצִיאָ֖ם מֵאֶ֣רֶץ מִצְרָ֑יִם אֲשֶׁר־הֵ֜מָּה הֵפֵ֣רוּ אֶת־בְּרִיתִ֗י וְאָנֹכִ֛י בָּעַ֥לְתִּי בָ֖ם נְאֻם־יְהֹוָֽה׃

ומכאן גם ההכרח לברית חדשה לעם ישראל החובקת עתה זרועות עולם בבני אמונתו של אברהם אבינו:

כִּ֣י זֹ֣את הַבְּרִ֡ית אֲשֶׁ֣ר אֶכְרֹת֩ אֶת־בֵּ֨ית יִשְׂרָאֵ֜ל אַחֲרֵ֨י הַיָּמִ֤ים הָהֵם֙ נְאֻם־יְהֹוָ֔ה נָתַ֤תִּי אֶת־תּֽוֹרָתִי֙ בְּקִרְבָּ֔ם וְעַל־לִבָּ֖ם אֶכְתְּבֶ֑נָּה 

ורק אז ובעקבות ההכרה בו יוכל הקדוש ברוך הוא שוב לומר:

וְהָיִ֤יתִי לָהֶם֙ לֵֽאלֹהִ֔ים וְהֵ֖מָּה יִֽהְיוּ־לִ֥י לְעָֽם׃

ורק כך ניתן יהיה „לדעת אותו“ באמת. אלא שנציגי היהדות הרבנית המנכסים לעצמם את מונופול ייצוג „היהדות“ אינם הגיעו עדיין לכדי ההכרה, כי דווקא רק בדמו של הקורבן המשיחי הצלוב על גולגולתא ניתן למצוא פיוס מאת ה‘ וצידוק בפניו (תהילים פרק פא‘ 14-15(.

ומעל כל הפשעים והחטאים מעשי ידי הכנסיות והרודנים המוטבלים עומדת שרירה וקיימת הצעת הישועה של הקדוש-ברוך-הוא, בה כל אלה אשר מכירים בישוע המשיח כדרך והאמת היחידה, בה ניתן לאדם להגיע אל נחלת הגאולה בת קיימא. זאת גם האמת לה נתן המשיח עדות, כאשר בישר, כי הוא עצמו הדרך, פני-האמת ולכן גם מחזיק בחיי האמת (לפי יוחנן יד‘ 6). על כן אף הדגיש כי אִלּוּ הִכַּרְתֶּם אוֹתִי גַּם אֶת אָבִי הֱיִיתֶם מַכִּירִים (שם, פסוק 7).

מכיוון שהיהודים עדיין ממתינים למשיח שממנו מצופה שיתייחס לתרי“ג מצוות כגון המזוזות והציציות בטלית, שלמען האמת אינן אלא מהוות „תזכורות“ תמידיות למתן התורה על ידי הקדוש-ברוך-הוא, הם דווקא מצויים בסכנה תמידית ללכת שבי אחרי שליט ארצי, אשר יופיע „בשם עצמו“, ולקבלו כמשיח מושיע (לפי יוחנן ה‘ 43). ואם יעלה בידו אף לבנות את בית המקדש השלישי אזי גם יוכיח את „משיחיותו“ לשיטתה של היהדות הרבנית (האיגרת השנייה אל התסלוניקים ב‘ 1-4). הנה כי כן, האבסורד ותוצאת האמונה במשיחיות-שקר, כאשר מפארים את הרבי מלובביץ‘ שניאורסון כאילו היה המשיח, שכידוע לא נולד בבית-לחם (לפי מיכה הנביא פרק ה‘ 1), רגליו לא דרכו בארץ ישראל וסופו שנפטר בשנת 1994 בניו יורק בגולה. הייתי הראשון להכריז עליו במודעה בעיתונות הישראלית כמשיח-שקר ולא-משיח.

זוהי טרגדיה, אם כן, שכתבי הקודש של הברית החדשה עדיין נתפסים בגדר „אוון/עוון גיליון“ ביהדות וזאת אחרי שבכל העולם כבר מעל שני מיליארד בני אדם מאמינים בישוע המשיח היהודי. ואילו דווקא היהדות עדיין מתעקשת לסרב ללכת בעקבות „עבד-השם“ ולהשליך עליו את יהבה.

בברכה

המכון לחקר עם עולם

קלאוס משה פילץ, יו“ר ומחבר

תרגום: מיכה אובסינסקי


Corona-Ausbruch in Pflegeheim, zwei Tote

In einer Tagespflege-Einrichtung in Crivitz (Mecklenburg-Vorpommern) ist es zu einem größeren Corona-Ausbruch gekommen, denn es gab dort 17 Infektionen.

Betroffen waren Medienberichten zufolge 14 Betreute und drei Mitarbeiter. Sechs Personen mußten ins Krankenhaus, zwei von ihnen starben.

„Neun Personen waren vollständig geimpft, zwei unvollständig geimpft, drei ungeimpft und bei drei Personen ist der Impfstatus unbekannt”, sagte ein Sprecher des Sozialministeriums.

Die beiden Verstorbenen waren 93 und 87 Jahre alt. Der 93-Jährige war vollständig geimpft, die Frau war erst-geimpft.

Quellen u.a.: https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/zwei-tote-nach-corona-ausbruch-in-tagespflege-2644846808.html https://www.ostsee-zeitung.de/Nachrichten/MV-aktuell/Crivitz-Seit-langem-in-MV-wieder-grosser-Corona-Ausbruch-in-Tagespflege-2-Tote


China: Tibetischer Mönch Konmey verhaftet

Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, ist der ranghohe tibetische Mönch Konmey am 20. Juli 2021 in der Provinz Sichuan festgenommen worden. Er wird seither von der kommunistischen Diktatur an einem unbekannten Ort gefangen gehalten.

Angeblich soll er politische Diskussionen auf der chinesischen Internet-Plattform WeChat geführt haben. Tatsächlich hat der 45-Jährige nach Informationen der IGFM aber lediglich Gebete rezitiert.

Die IGFM verlangt die sofortige Freilassung des Mönchs Konmey.

„Wir fordern, dass China den Aufenthaltsort nicht länger verheimlicht und umgehend die Anklage gegen den Mönch Konmey offenlegt und ein Rechtsanwalt für den Inhaftierten tätig werden kann. Das Vorgehen gegen den ranghohen tibetischen Mönch ist ein Beispiel dafür, wie die Tibeter ihrer Sprache, Kultur, Religion und damit ihrer Identität durch die chinesische Assimilationspolitik beraubt werden.

Die Inhaftierung des Mönchs Konmey an unbekanntem Ort zeigt, dass China seine totalitäre Gleichschaltungspolitik fortsetzt. In jüngster Zeit wurden zahlreiche tibetische Gelehrte verhaftet“, erklärt Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der IGFM.

Konmey, der im Trotsik-Kloster in Ngaba als disziplinarischer Leiter fungierte, war in jungen Jahren in das tibetische Kloster eingetreten. Vertraute des Mönchs haben anonym berichtet, dass Konmey nur Gebete in der WeChat-Gruppe geteilt und in den sozialen Medien nie über politisch sensible Themen gesprochen habe.

Weitere Informationen zur Menschenrechtslage in China


Gottes Wort ist LICHT auf unserem Lebensweg

Von Jörgen Bauer

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege. (Psalm 119,105)

Der Psalm 119 ist deshalb bemerkenswert, weil er der längste Psalm in der Bibel ist und sich der Verfasser regelrecht in Lobesworten „überschlägt“, wenn er vom Wort Gottes schreibt, denn von nicht anderem handelt dieser Psalm.

Der Psalmist kann von Gottes Wort überhaupt nicht genug bekommen und hält es für das Allerbeste, was man überhaupt erhalten kann. Damit liegt er absolut richtig, und wir sollten uns seine Gedanken zu eigen machen.

Während meiner Berufstätigkeit hatte ich in meinem Schreibtisch gleich mehrere Bibeln in unterschiedlichen Ausführungen.

Es hat sich ganz einfach als praktisch und hilfreich erwiesen regelmäßig einen Blick in die Heilige Schrift zu werfen, denn sie reicht völlig aus, wenn es um grundsätzliche Fragen geht. Und auch jetzt liegt bei mir unter dem PC-Monitor immer eine Bibel nebst einer Konkordanz, wovon ich regen Gebrauch mache.

Da kann ich noch so viele Ratgeber oder philosophische und psychologische Betrachtungen lesen: Die Bibel bringt es kurz und prägnant auf den Punkt. Sie vermittelt uns ein zutreffendes Welt- und Menschenbild, und das wusste und weiß ich immer wieder zu schätzen, wenn es galt und gilt, eine Sache zu bewerten oder etwas zu entscheiden.

Die richtigen Antworten auf unsere Fragen finden wir, wenn die richtigen Schlüsse aus den biblischen Berichten ziehen, in denen Dinge berichtet werden, die uns bis heute aus unserem Alltag bekannt sind.

Auch wenn das Umfeld zu biblischen Zeiten ein anderes war, als wie wir es heute kennen, ist doch eines unverändert geblieben, nämlich das menschliche Herz mit seinen Wünschen und Begierden samt den Motiven für unser Handeln. Die Bibel zeigt auf, wie das jeweils endet und warnt uns vor falschen Entscheidungen.

Alles, was wir heute erleben, was uns bewegt, Angst bereitet und umtreibt, ist nicht wirklich neu, sondern immer nur das Altbekannte, wenn auch in immer neuer Verpackung, wodurch wir uns nicht täuschen lassen dürfen. Das Wort Gottes schärft uns den Blick für die Hintergründe und bewahrt davor, scheinbar logischen und „einsichtigen“ Parolen auf den Leim zu gehen.

Unser Gastautor Jörgen Bauer ist evangelischer Christ und lebt in Heidenheim


Peter Hahne und Prof. Alexander Kekulé heute Abend um 22 Uhr im MDR-Talk Riverboat

Um 22 Uhr strahlt der MDR (Mitteldeutsche Rundfunk) am heutigen Freitag, den 27. August, eine aufschlußreiche und vielseitig besetzte Talksendung über aktuelle Themen (z.B. Bundestagswahl, Coronapolitik) aus.

Mit dabei in der illustren Gesprächsrunde, die von Jörg Kachelmann und Tim Fisher geleitet wird:

Der Bestsellerautor und ehem. ZDF-Moderator Peter Hahne, unseren Lesern bereits seit langem als Gastautor im CHRISTLICHEN FORUM bekannt.

Sodann der bekannte Professor Dr. Dr. Alexander Kekulé, Virologe am Universitätsklinikum Halle, der junge Sterne-Koch Robin Pietsch, der Schauspieler Wanja Mues, Brautmoden-Designer Uwe Herrmann und weitere interessante Gäste.

Quelle: https://www.mdr.de/riverboat/index.html