Frauen sind die ersten Opfer der Islamisten

Mit dem Abzug der westlichen Truppen und der Rückkehr der Taliban fürchten viele Menschen vor Ort wie auch Menschenrechtler weltweit, dass sich das Land am Hindukusch wieder in eine islamische Diktatur verwandelt.

Dass kleinste Vergehen mit drakonischen Strafen geahndet, Andersgläubige, Minderheiten und besonders auch Frauen unterdrückt und jeglicher Freiheitsrechte beraubt werden – wie es im Iran seit Jahrzehnten traurige Realität ist.

Aus diesem aktuellen Anlass hatten die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und das Internationale Komitee gegen die Steinigung zu einem digitalen Pressegespräch geladen, bei dem betroffene Frauen aus Afghanistan und dem Iran zu Wort kamen.

Afghanistan stehe nach Ansicht der IGFM aktuell an einem Scheideweg und die Welt schaue hilflos zu. Die überstürzte Flucht und der Abzug der ausländischen Truppen und Hilfskräfte aus dem Land, ohne dass belastbare Strukturen geschaffen worden seien, zeige das Versagen des Westens.

Die IGFM beobachtet mit großer Sorge, dass die Führung der Taliban bereits wenige Tage nach der Machtübernahme offen über die Zwangsverheiratung junger Mädchen, die Einführung der Scharia, das Einsperren von Frauen im Haus und das verpflichtende Tragen des Hijabs spricht. Es wird befürchtet, dass den Mädchen bald auch der Schulbesuch verboten wird.

„Frauen sind die ersten Opfer der Islamisten. Wir kennen diese Situation leider zu gut aus dem Iran. Dort sind Frauen seit Jahrzehnten Menschen zweiter Klasse. Die internationale Gemeinschaft muss ein deutliches Zeichen setzen – gegen die Scharia und für Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte“, erklärt Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der IGFM.

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Berlin: Grüne entfernen Autoparkplätze

Wohin der grüne Autohasserwahn in Berlin führt, sieht man an der neuesten Zwangsmaßnahme, hunderte Anwohnerparklätze ersatzlos zu zerstören.

Für 4,4 Millionen Euro sollen im kommenden Jahr in der Berliner Krausenstraße 240 Parkplätze ersatzlos entfernt werden.

Dafür gibt es dann in Hülle und Fülle Fahrradbügel, Lieferzonen und Stellplätze für das Car-Sharing. Wörtlich heißt es in der Bekanntmachung der Verwaltung: „Das private Parken (…) wird mit der Neuplanung komplett entfallen.

Wie sagte die Berliner Grüne Jarasch am 6. Juni dieses Jahres im Tagesspiegel: „Grundsätzlich wollen wir den motorisierten Individualverkehr beenden.“

Weitere Infos: https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/in-mitte-zeigt-sich-die-arroganz-der-gruenen-verkehrspolitik

Quelle: Newsletter von Beatrix v. Storch


Rostock: Neue Ausstellung über Bauhaus-Architektur in Tel Aviv ab 2.9.2021

2. September bis 16. Dezember 2021
Dienstag bis Freitag 10 – 16 Uhr und nach Absprache
3 € Eintritt
(bis 18 Jahre frei)

Die Stadt Tel Aviv verfügt heute über eine der weltweit größten Konzentrationen von Gebäuden im Internationalen Stil.

Die Einwanderung zahlreicher Architekten in den frühen 1930er Jahren, von denen viele aus Deutschland stammten, sowie die Rückkehr israelischer Architekten, die in Europa Architektur studiert hatten, führten zu einer drastischen Änderung des Baustils in Tel Aviv von der Eklektik zur Moderne.

Anhand einer repräsentativen Auswahl von 25 Gebäuden in unterschiedlichen Konservierungsstufen präsentiert die Ausstellung die Ergebnisse dieses Langzeit-Projekts.

Zusätzlich zeigt sie eine Auswahl von Lösungen für den Natur- und Umweltschutz auf, einschließlich der Verwendung neuer Baumaterialien und fortschrittlicher Technologien.

Ausstellungs-Führungen (auch nach Absprache):
16.9. / 07.10. / 28.10. / 18.11. / 09.12. jeweils 17 Uhr
Bitte melden Sie sich vorher an. Je 5 € Eintritt (bis 18 Jahre frei)
Wir bitten Sie, den Mund-Nasen-Schutz zu tragen, die Abstandsregeln einzuhalten und auf
die Händedesinfektion zu achten.

Quelle (Text/(Foto) und vollständige Meldung hier: http://judeninrostock.de/index.php/de/veranstaltungen/86-neue-ausstellung-erhalt-und-erneuerung-bauhaus-und-internationaler-stil-in-tel-aviv


80% „Corona-Tote“ starben nicht an Covid

Unter dem Titel „Corona bei 80 Prozent der offiziellen Covid-Toten wohl nicht Todesursache“ veröffentlicht WELT-online heute (30.8.) ein Interview mit dem Mediziner Bertram Häussler.

Resultat der Befragung: Bei einem Großteil der vom RKI seit Juli 2021 gemeldeten Corona-Toten – nämlich ca 80% – sei es offen, woran sie gestorben sindj, denn „die Sterbestatistik werde zunehmend verzerrt“.

Trotz steigender Infektionszahlen schließt er künftig eine „massive Sterblichkeit“ aus. Die Sterbezahlen seien im Vergleich mit dem Höhepunkt der zweiten Welle „sehr niedrig“und auch diese Daten seien noch zu hoch: „Es werden mehr Todesfälle gemeldet, als tatsächlich an Corona gestorben sind.“

Viele Patienten starben eben nicht „an“, sondern „mit“ Corona – meist waren massive Vorerkrankungen die eigentliche Todesursache.

Das Phäomen ist nicht neu. Bereits Mitte April dieses Jahres forderte der Direktor der Rechtsmedizin an der Universität Rostock, Andreas Büttner, weitaus häufigere Obduktionen mutmaßlicher Covid-Toter.

Bisherige Studien u.a. in Rostock zeigten, dass die Zahl der tatsächlich an dem Virus Verstorbenen niedriger ist als die offiziellen Zahlen vermuten lassen, so Büttner.


Wo bleibt der Respekt vor dem Bürger ?

Von Dr. Axel Bernd Kunze

Es sind „ver-rückte“ Zeiten: Zeiten, in denen alle Maßstäbe und ethischen Grundlagen unseres Zusammenlebens „ver-rückt“ werden. Für mich sind alle Parteien desavouiert, welche diese Freiheitseingriffe zu verantworten haben.

Stefan Rehder schrieb in diesem Monat in der „Tagespost“:

„Der Körper ist das Hoheitsgebiet des Bürgers und kein sozialpflichtiges Eigentum, über das dessen Angestellte auf Zeit, denn das sind Regierende in der Demokratie, nach Gutsherrenart entscheiden könnten.

Am Dienstag [gemeint: 10.8.2021] haben Merkel, Söder und Müller nicht etwa für das Impfen geworben. Dazu hätten sie die Ängste und Sorgen der Menschen ernst nehmen müssen. Stattdessen haben sie ihren mangelhaften Respekt vor dem Souverän demonstriert.“

Als Sozialethiker habe ich mich viel mit staats- und politikethischen Fragen beschäftigt. Alexander Gauland hat Recht, wenn er dieser Tage gesagt hat, dass es diesem Staat [gemeint ist wohl: dieser staatlichen Führung] nicht einmal mehr gelingt, einen letzten Rest an Würde und Anstand zu wahren. Ich sage dies nicht um der Parteipolitik willen, die parteipolitische Bewertung der aktuellen Situation mag jeder für sich vornehmen.

Aber ich sage dies als Mitautor eines Bandes mit dem Titel „Wiederentdeckung des Staates in der Theologie“, das im vergangenen Jahr, gemeinsam verfasst mit drei weiteren Kollegen, erschienen ist.

Gemeint ist allerdings ein freiheitlicher Rechts- und Verfassungssstaat, der wieder in der Lage ist, seine Kernaufgaben zu erfüllen, nicht die Fratze eines affekt- und ressentimentgeladenen „Coronaintensivstaates“ (so war es im „Tagesspiegel“ zu lesen, was schon sprachlich an „Intensivstation“ erinnert).

Ich bin davon überzeugt, dass wir Freiheit und Würde nicht wahren werden, wenn wir nicht auch bereit sind, von Vaterland, Volk und Nation zu sprechen. Denn wer das Eigene nicht liebt, wird am Ende gefühlskalt, unsolidarisch und unfreiheitlich.

Alle politischen Konstrukte, die den Nationalstaat zu ersetzen versuchen, bleiben technokratisch. Das zeigt sich gerade in der Krise.

Wenn Bürger aber nicht mehr glauben, Teil desselben Gemeinwesens zu sein, kann das politische Zusammenleben auf Dauer nicht funktionieren. Identität ist ohne Emotion nicht zu haben; ihre starke Bindekraft zeigt sich mitunter erst dann, wenn andere Mechanismen versagen: Sie hilft, so hat es Francis Fukuyama ausgedrückt, „Gesellschaften, ihre Tiefpunkte zu überstehen, wenn die Vernunft allein zu Verzweiflung über die Arbeit ihrer Institutionen führen würde.“

Und einen solchen Tiefpunkt erleben wir derzeit.

Unser Autor, der Sozialethiker Dr. Axel Bernd Kunze, veröffentlicht viele informative und zeitgeistkritische Beiträge auf seinem bildungsethischen Blog: https://bildung-und-ethik.com/


Vitamin D ist wichtig für die Krebsvorsorge

Pressemitteilung von Deutsches Krebsforschungszentrum

Gleich drei Meta-Analysen klinischer Studien kamen in den letzten Jahren zu dem Ergebnis, dass eine Vitamin D-Supplementierung mit einer Verringerung der Sterberate an Krebs um etwa 13 Prozent einherging.

Diese Ergebnisse übertrugen Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) nun auf die Situation in Deutschland und errechneten: Bei einer Vitamin D-Supplementierung aller Deutschen über 50 Jahre könnten möglicherweise bis zu 30.000 Krebstodesfälle pro Jahr vermieden und mehr als 300.000 Lebensjahre gewonnen werden – bei gleichzeitiger Kostenersparnis.

Seit einigen Jahren bereits untersuchen Wissenschaftler den Einfluss einer ausreichenden Versorgung mit Vitamin D auf die Prognose zahlreicher Erkrankungen. Im Fokus stehen dabei insbesondere entzündliche Krankheiten, Diabetes, Atemwegserkrankungen und Krebs.

Zur Frage, wie sich die Vitamin D-Versorgung auf die Sterberaten an Krebs auswirkt, sind in den vergangenen Jahren gleich drei Metaanalysen großer klinischer Studien erschienen. Die Untersuchungen* kamen zu einem übereinstimmenden Ergebnis:

Um rund 13 Prozent sinkt bei einer Vitamin D-Supplementierung die Krebssterblichkeit – über alle Krebserkrankungen hinweg. Welche biologischen Mechanismen dem zugrunde liegen könnten, ist noch nicht genau geklärt. In die Metaanalysen wurden ausschließlich methodisch hochwertige randomisierte Studien aus allen Teilen der Welt einbezogen.

„In vielen Ländern der Welt ist im letzten Jahrzehnt die altersbereinigte Rate der Krebssterblichkeit erfreulicherweise gesunken“, sagt Hermann Brenner, Epidemiologe vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ). „Doch angesichts der oftmals erheblichen Kosten vieler neuer Krebsmedikamente ist dieser Erfolg ist vielfach teuer erkauft. Vitamin D dagegen ist in den üblichen Tagesdosen vergleichsweise günstig.“

Ein Vitamin D Mangel ist in der älteren Bevölkerung und insbesondere bei Krebspatienten weit verbreitet.

Brenner und Kollegen errechneten nun, welche Kosten durch eine Vitamin D-Supplementierung der gesamten Bevölkerung Deutschlands ab einem Alter von 50 Jahren entstehen würden.

Dieser Summe stellten sie die möglichen Einsparungen für Krebstherapien gegenüber, die insbesondere bei fortgeschrittenen Krebserkrankungen während der letzten Lebensmonate der Patienten oft mit Kosten im Bereich von mehreren 10.000 Euro verbunden sind.

Für diese Berechnung legten die Wissenschaftler eine tägliche Gabe von 1000 internationalen Einheiten Vitamin D zu einem Preis von 25 Euro pro Person und Jahr zugrunde. Im Jahr 2016 lebten in Deutschland ca. 36 Millionen Menschen über 50 Jahre, daraus errechnen sich jährliche Kosten für die Supplementierung von 900 Millionen Euro.

Die Kosten für eine Krebsbehandlung entnahmen die Forscher der wissenschaftlichen Literatur und gingen dabei von mittleren zusätzlichen Behandlungskosten von 40.000 € allein für das letzte Lebensjahr der an Krebs verstorbenen Patienten aus.

Eine um 13 Prozent verringerte Krebssterblichkeit in Deutschland entsprach im Jahr ca. 30.000 weniger krebsbedingten Todesfällen, deren Behandlungskosten sich in der Modellrechnung auf 1,154 Milliarden Euro beliefen. Verglichen mit den Kosten für die Vitamin-Supplementierung errechnet sich in diesem Modell eine Einsparung von jährlich 254 Millionen Euro.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://idw-online.de/de/news762917


Kaum Ortskräfte unter evakuierten Afghanen

Von den afghanischen Staatsangehörigen, die von der Bundeswehr aus Kabul ausgeflogen wurden, waren nicht einmal drei Prozent sog. Ortskräfte, die für die deutschen Soldaten gearbeitet haben.

Das berichtet die Bild-Zeitung unter Berufung auf eine Schaltkonferenz zwischen Innenministerium, Auswärtigem Amt und weiteren Behörden. Demnach befanden sich (Stand Donnerstag) unter den insgesamt gut 4.000 evakuierten Afghanen nur etwa 100 Ortskräfte und ca. 370 Familienangehörige.

Dabei hatte Bundeskanzlerin Merkel betont, „vor allem“ afghanische Ortskräfte nach Deutschland bringen zu wollen. Noch am Mittwoch hatte das Auswärtige Amt erklärt, daß sich unter den ausgeflogenen Afghanen „eine beträchtliche Anzahl ehemaliger Ortskräfte“ befinde.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/2021/272907/