ADE-Impf-Effekt läßt sich nicht mehr leugnen

Von Felizitas Küble

Von medizinisch versierten Kritikern der Corona-Impfung wurde bereits im Vorjahr auf das ADE-Syndrom hingewiesen, also auf infektionsverstärkende Antikörper (Antibody Dependent Enhancement = ADE) als Nebenwirkung genbasierter Impfstoffe.

Diese gefährliche Komplikation wurde aber von Politik, Regierungs-„Experten“ und Mainstream-Medien meist komplett ignoriert oder allenfalls beiläufig bzw. in Fußnoten erwähnt.

Im Sinne einer schrittweisen Salami-Taktik, wonach man geschickterweise das einräumt (und gleichzeitig kleinredet), was sich inzwischen wegen klarer Faktenlage nicht mehr leugnen läßt, treten jetzt einige Presseorgane die Flucht nach vorne an.

So veröffentlicht die linksgerichtete „Frankfurter Rundschau“ (FR) am 27. August 2021 online einen Artikel mit dem Titel: „Schwerer Corona-Krankheitsverlauf trotz Impfung: Das müssen Sie über den ADE-Effekt wissen“.

Warum „müssen“ wir das erst so spät wissen? Warum hat uns die FR und andere Meinungsmacher nicht früher über solch einen entscheidenden Punkt aufgeklärt?

Sodann heißt es, ADE könne eine „heftige Immunreaktion“ auslösen – und zwar nicht nur durch eine Corona-Infektion, sondern „auch eine Impfung könne theoretisch ADE zur Folge haben“, habe das Paul-Ehrlich-Institut mitgeteilt.

Was heißt hier „theoretisch“? – Diese Komplikation ist faktisch, denn diese Auswirkung läuft bereits ab, wie die schweren Krankheitsverläufe nach Impfung handfest aufzeigen. Das ADE-Phänomen ist eine Tatsache – es geht nur noch um die Frage des Ausmaßes.

Die FR schreibt weiter: „Die von B-Immunzellen gebildeten Antikörper, die normalerweise das Virus attackieren sollen, tun in dem Fall genau das Gegenteil“, wie die FAZ berichtet habe: „Sie würden dem Virus den Eintritt in die menschlichen Zellen erleichtern und damit die Vermehrung des Krankheitserregers beschleunigen. ADE verschlimmert also die Krankheit statt sie zu lindern“.

Die antikörpervermittelte Immunverstärkung ADE führt also zur massiven Vermehrung des Virus. Dazu kommt übrigens als weiteres Impffolgen-Problem die potentielle Entstehung von Immunkomplexen, wodurch das Immunsystem überreagiert und der Körper sich gleichsam selber angreift.

Die durch eine Corona-Impfung herbeigeführten Antikörper reichen nicht aus, um SARS-CoV-2 zu neutralisieren, sondern diese entwickeln sich quasi zur Brücke für das Virus, das sich schnell in den Organen des Patienten ausbreitet.

Der Medizin-Professor Dr. Paul Cullen (siehe Foto) hat bereits im Dezember 2020 auf das ADE-Syndrom hingewiesen.

In einem Artikel auf „Tichys Einblick“ über die „Probleme der Massenimpfung“ warnte der Chef der „Ärzte für das Leben“ aus Münster:

Denn Impfnebenwirkungen sind oft tückisch und kaum vorhersehbar, so wird in letzter Zeit etwa die Möglichkeit erörtert, dass einige SARS-CoV-2-Impfstoffe nicht gegen Covid-19 schützen, sondern die Krankheit sogar mittels antikörperabhängiger Verstärkung (engl. antibody-dependent enhancement) verschlechtern könnten.“

Infolge der impf-kritischen Äußerungen und wegen seiner klaren Positionierung gegen Abtreibung begann gegen den Mediziner bereits im neuen Jahr 2021 eine wüste Kampagne von grünen und linken bis hin zu linksextremen Gruppen, die sich monatelang hinzog.

Fanatische Gegner einschließlich des studentischen ASTA forderten sogar die Aberkennung seine Professur an der Universität Münster, was ihnen aber nicht gelungen ist.

Wir haben damals im Februar und März ausführlich über dieses Kesseltreiben berichtet: https://charismatismus.wordpress.com/category/causa-prof-dr-paul-cullen/

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt


Den Bundeswehr-Einsatz in Mali beenden

Von Peter Kiefer

Im Augenblick ist das Außenministerium unter der Leitung des charismatischen SPD-Granden im Konfirmanden-Anzug noch mit den Aufräum-Arbeiten des Afghanistan-Abenteuers beschäftigt, und die werden bis zu den Bundestagswahlen mit Sicherheit nicht erledigt sein.

Die dann neu-gebildete Regierung wird sich aber zusätzlich um die Beteiligung der Bundeswehr in Mali zu beschäftigen haben. Allerdings besteht wenig Hoffnung, dass sich an der Außenpolitik Wesentliches ändert, das wäre nur mit einer zurzeit noch wenig wahrscheinlichen Koalition möglich.

Da die AfD – verunglimpft als ‚Nazi-Partei‘ – von vornherein ausscheidet, blieben nur die Linken, die Auslandseinsätze der Bundeswehr kategorisch ablehnen, sogar den NATO-Austritt Deutschlands in ihrem Programm haben.

Protagonisten des Einsatzes in Mali werden sofort darauf hinweisen, dass Afghanistan und Mali nicht vergleichbar seien – und sie haben sogar Recht.

Der Einsatz in Afghanistan wurde noch vom Kabinett Schröder/Fischer beschlossen, also eigentlich von zwei grundsätzlich pazifistischen Parteien, der SPD und den Grünen. Während Schröder den Einsatz im Irak noch abgelehnt hatte, konnte er hier die NATO-Beistandspflicht nicht verneinen, denn die Einäscherung der World Trade Center-Türme wurde als Angriff auf das (mächtigste) NATO-Mitglied definiert – und damals wussten nur die involvierten Leute, dass dieser Angriff hätte unterbunden werden können.

Der Einsatz in Mali dagegen wurde von einem Merkel-Kabinett beschlossen, die NATO hatte damit nichts zu tun. Es war also eine dezidiert bi-laterale Vereinbarung, begründet auf dem besonderen Verhältnis zwischen dem französischen Staatspräsidenten und der deutschen Bundeskanzlerin; erinnert sei in diesem Zusammenhang an die Besetzung der Spitzen in der EZB und der Europäischen Kommission.

Bis zum heutigen Tag sind in Mali noch keine 59 Soldaten geopfert und keine 12 Milliarden Euro versenkt worden. Es bestünde also die Möglichkeit, noch rechtzeitig die Reißleine zu ziehen. Ich persönlich glaube nicht daran, wer aber an Gott glaubt, glaubt auch an Wunder, und vielleicht geschieht ja ein solches.

Ein kluger Mann (vielleicht auch eine kluge Frau oder Divers, ich erinnere mich nicht mehr) sagte: „Wer dort nichts verloren hat, der hat dort auch nichts zu suchen!“

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Neue Studie hat Kreuzimmunität bestätigt

Eine gestern in der Fachzeitschrift Science erschienene Studie des Max-Planck-Institutes und der Charité Berlin bestätigt nun, dass durchgemachte Infektionen mit harmlosen und endemischen Corona-Erkältungsviren erheblich vor einer Infektion mit SARS-CoV2 schützen.

Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Paul Podolay, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit:

„Die Immunantwort, die man während einer herkömmlichen Corona-Viren-Erkältung entwickelt, schützt auch vor SARS-CoV-2. Eine sogenannte Kreuzimmunität entsteht.

Diese alte immunologische Erkenntnis, wurde nun auch im Falle des Corona-Virus bestätigt. Dies bedeutet, dass unser Körper dem Virus nicht so hilf- und wehrlos ausgeliefert ist, wie es uns gewisse Instanzen weismachen wollen.

Als wachsamer Bürger dieses Landes muss man sich mittlerweile fragen, wer das panikschürende Narrativ über Corona bestimmt und warum die Impfung den Menschen so penetrant als einzige Lösung vorgesetzt wird, während die Wissenschaft eigentlich gute Neuigkeiten für uns bereithält.“


Glaubt an Christus und liebt alle Heiligen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Kol 1,1-7.

Paulus, durch den Willen Gottes Apostel Christi Jesu, und der Bruder Timotheus an die heiligen Brüder in Kolossä, die an Christus glauben.
Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater.

Wir danken Gott, dem Vater Jesu Christi, unseres HERRN, jedesmal, wenn wir für euch beten.
Denn wir haben von eurem Glauben an Christus gehört und von der Liebe, die ihr zu allen Heiligen habt, weil im Himmel die Erfüllung eurer Hoffnung für euch bereitliegt.

Schon früher habt ihr davon gehört durch das wahre Wort des Evangeliums, das zu euch gelangt ist. Wie in der ganzen Welt, so trägt es auch bei euch Frucht und wächst seit dem Tag, an dem ihr den Ruf der göttlichen Gnade vernommen und in Wahrheit erkannt habt.

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China indoktriniert Tibets Jugend in Lagern

Laut der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) hat das kommunistische Regime China in Nyingtri im Südosten Tibets neue Militärlager speziell für die jüngere Generation der Tibeter errichtet.

Die IGFM sieht mit der Indoktrination der Jugend den nächsten Schritt der Assimilationspolitik Chinas in Tibet erreicht und kritisiert scharf die „fortschreitende Auslöschung der tibetischen Kultur“.

Laut Berichten der kommunistischen Staatsmedien werden in der Grenzregion zu Indien tibetische Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 16 Jahren während der Schulferien trainiert. Die Kinder erhalten in den Lagern einen Disziplin-Crashkurs, einschließlich militärischer Übungen und körperlicher Aktivitäten.

Am 27. Juli 2021 berichteten chinesische Staatsmedien, dass beim „Junge-Tibeter-Schneefalken-Sommerlager“ am Ufer des Draksum Sees hunderte Kinder aus Grund- und Sekundarschulen in Lhasa die Ausbildung abgeschlossen haben. Ein weiterer offizieller Bericht handelt von der Errichtung des nationalen Verteidigungs-Ausbildungszentrums, bekannt als „Tibet Rong He Military Training Centre“.

Darin heißt es, das Hauptziel des Zentrums bestehe darin, „disziplinierte und gehorsame Kinder mit starker körperlicher Kraft heranzubilden, da sie die Hoffnung für die Zukunft des Landes sind. Ihre Erziehung ist eng mit der Nation verbunden und wird ihr Schicksal bestimmen.“

Quelle: http://www.igfm.de