Impfstatus in der Arbeitswelt erfragen?

Die Große Koalition ist sich mittlerweile einig, dass Arbeitgeber zumindest in sensiblen Bereichen wie der Altenpflege und Kinderbetreuung abfragen dürfen, ob ihre Angestellten geimpft sind oder nicht.

Diese Meinung teilen in Deutschland zwischen 13 und 19 Prozent, wie diese Statista-Grafik zeigt.

Besonders offen gegenüber einer Impfauskunft im Betrieb sind 55-Jährige und ältere. Am stärksten kritisch sind die Befragten zwischen 24 und 34 Jahren mit 33% Ablehnung.

Quelle: https://de.statista.com/infografik/25687/auskunft-ueber-impfstatus-gegenueber-arbeitgeber_innen/


Regensburger Bischof eröffnet Portal mit Alternativ-Texten zum „Synodalen Weg“

Der Oberhirte von Regensburg, Dr. Rudolf Voderholzer, hat am heutigen 3. September 2021 (dem Festtag von Papst Gregor dem Großen) eine neue Internetseite eröffnet, in der zukünftig kirchliche Dokumente sowie Artikel von Synodenmitgliedern veröffentlicht werden, die sich theologisch kompetent auf der Grundlage der katholischen Lehre zu Wort melden.

In dem Begrüßungsschreiben des Bischofs auf der Startseite heißt es eingangs:

„Wie kann es gelingen, in der Kirche neu die Freude am Glauben und an der Beziehung zu Jesus Christus zu vermitteln? Was muss geschehen, damit Kirche-Sein, Katholisch-Sein, nicht als ein Makel erscheint, für den man sich schämen muss?

Was können wir dazu beitragen, dass kirchliches Christsein wieder Grund zu aufrechtem Gang wird im Bewusstsein, in der weltweiten Verbundenheit der Schwestern und Brüder Jesu nicht nur Gott die Ehre zu geben, sondern auch wichtige Beiträge zu leisten für den Aufbau und den Zusammenhalt der Gesellschaft?“

Sodann wird erklärt, der Synodale Weg könne in den „bisher gefahrenen Gleisen nicht ans Ziel“ führen:

„Die ganze Kirche ist nicht nur die weltweite Kirche, sondern auch die Kirche des Ursprungs und die Kirche der Heiligen, die schon am Ziel angekommen sind. Ihr Quellgrund ist der Gottmensch Jesus Christus, der in der Eucharistie leibhaftig gegenwärtig ist und von ihr her die Kirche aufbaut.“

Abschließend schreibt der Bischof, man setze mit diesem Internetportal auf Argumente und auf die „gesunde Lehre“:

„So gut es ging, wurden die hier vorgelegten Argumente in den Prozess des Synodalen Weges eingebracht. Aufgrund der dort herrschenden Mehrheitsverhältnisse wurden und werden sie aber bislang nicht berücksichtigt.“

Quelle für die Zitate: https://www.synodale-beitraege.de/de/


USA: Texas führte Herzschlag-Gesetz ein

Im US-amerikanischen Bundesstaat Texas ist am 1. September ein Gesetz in Kraft getreten, das Abtreibungen verbietet, sobald der Herzschlag des ungeborenen Kindes zu hören ist, also ab etwa der sechsten Woche.

Der republikanische Gouverneur Greg Abbott hatte das Gesetz im Mai unterzeichnet.

Anbieter vorgeburtlicher Kindstötungen kritisieren, dass Texas bei der Verabschiedung des Gesetzes die Verfassungsmäßigkeit nicht hinreichend geprüft habe. Einige von ihnen hatten bereits den Obersten Gerichtshof der USA, das Gesetz aufzuhalten.

Doch der Supreme Court reagierte bisher nicht auf den Eilantrag.

Quelle: ALFA-Newsletter


Wenn der Sinn des Regenbogens verkannt wird

Von Christa Meves

Zwei Regenbogen in vollkommener Form verzeichnet die Heilige Schrift: den ersten im Alten Testament bei Moses 1,9 nach Noahs Überleben der Sintflut – unterstrichen von den Worten Gottes:

ER verheißt, in Zukunft bei seinen Menschengeschöpfen Gnade walten zu lassen und sie nicht noch einmal auslöschen zu wollen, wie er das mit dem Ausbruch der Sintflut zuvor angedroht hatte.

Warum steht in der Heiligen Schrift als Untermauerung dieser Aussage der Regenbogen? Auch das wird von Gott direkt gesagt: „Meinen (Regen-) Bogen setze ich in die Wolken. Er soll das Bundeszeichen sein zwischen mir und der Erde.“

Es folgt noch eine lange, aufschlussreiche Rede an Noah und seine drei Söhne. Und besonders ist sie wohl an die drei jungen Männer gerichtet, wiederholt Gott hier doch noch einmal die Aussage am Anfang der Genesis: „Seid fruchtbar und mehret euch!“

Damit ist der Regenbogen ein Kennzeichen für Gottes Zuwendung, wenn der Mensch – wie Noah mit seiner Familie – in der Gottesnähe und in der Schöpfungsordnung bleibt.

Zum zweiten Mal kommt sinnvollerweise dieses biblisch singuläre Motiv im Neuen Testament vor, und zwar bei den Visionen des Johannes über die Zukunft der Menschheit. Hier wölbt sich im Kapitel 4,3 der Regenbogen über Gottes Thron.

Damit sind diese beiden Regenbogen voll ausgewiesen als die zentralen Kennzeichen, gewissermaßen als die Insignien unseres Gottes und damit als ein entscheidendes Kennzeichen seines Schöpfungswerkes.
 
Zur Zeit stehen Regenbogenembleme im Fokus unserer Öffentlichkeit – offensichtlich dadurch, dass die Gruppierung LGBTIQ
(lesbisch, schwul, bi-, trans-, intersex, queer) den Regenbogen zu ihrem Banner ernannt hat.

Sogar die Kommissionspräsidentin der EU hat zweimal dazu Stellung genommen. Sie betont apodiktisch, dass jedermann innerhalb der EU seine Partner frei wählen könne. Aber das ist in der öffentlichen Meinung längst unstrittig und wird in unserer Demokratie – gelegen oder ungelegen – bereits wie selbstverständlich toleriert.

Nun wurde daraus ein politisches Intermezzo: In der EU plane man Sanktionen gegen Ungarn. Man müsse in dieser Hinsicht die internationale Verantwortung gegen die aufmüpfige Regierung dort in Anspruch nehmen, indem man ihr Sanktionen androht, wenn sie was tue bzw. nicht tue? Das bleibt unklar.

Allgemein bekannt geworden ist aber, dass das ungarische Parlament für die Schulen ein Verbot aussprechen wollte, dass Vertreter der Gruppe LGBTIQ in den ungarischen Schulen auftreten, um ihre Lebensweise den Jugendlichen vertraut zu machen (das geschieht in manchen deutschen Bundesländern schon seit vielen Jahren).

Fürchtet man in Ungarn, dass dadurch in Zukunft eine Minderung der Geburtenrate entstehen könnte? Das ist denkbar – die Verfassung betont besonders den Wert der Familie.

Gegen allen Trend in der EU betreibt man in Ungarn nämlich eine konträre Familienpolitik. Die Regierung verteilt seit Jahren an Jungmütter Kredite, die es ihnen ermöglichen, in der ersten Lebenszeit ihrer Kinder zu Hause zu bleiben. Diese Zuwendungen brauchen umso weniger zurückgezahlt werden, je mehr Kinder nachgeboren werden.

Der Anstoß für diese internationale Beachtung der aufmüpfigen ungarischen Regierung war aber bereits vor dem Fußballspiel von Deutschland gegen Ungarn hochgebrandet. Kesse Leute regten damals an, in München anlässlich des Fußballspiels das Stadion in Regenbogenfarben auszuleuchten, was aber die UEFA verhinderte, weil sie solche Aktionen als störend einschätzte und verbot. Dennoch schwenkten viele der Zuschauer Regenbogenwimpel beim Betreten des Fußballstadions.

Aber unabhängig von allem medialen Großgetöse bleibt die bange Frage: Sollten diese Regenbogenfahnen nun eigentlich das aussagen, was sie in einer Kultur mit christlicher Grundlage sind und bleiben müssen: ein Kennzeichen der Präsenz dieses unseres Gottes?

Oder was meint diese so medial beachtete Regenbogenpräsenz denn sonst? Wurde das Insignium Regenbogen doch von der LGBTIQ-Gruppierung gewählt, um sich von dem tradierten Gebrauch als Gotteszeichen abzuheben?

Dafür spricht, dass bei dem modischen Regenbogen die Farbe hellblau gestrichen wurde. Dadurch geriet dieses Naturphänomen in den Bereich der Künstlichkeit. Denn bei keinem vollständigen Regenbogen in der Natur fehlt diese Farbe und kündigt an, dass nach Regen das helle Sonnenlicht als ein Zeichen der Hoffnung neu hervortritt.

Wie dem auch sei: Regenbogen tauchen nun in der Öffentlichkeit in Vielzahl auf, allemal beim Christopher Street Day, gelegentlich sogar als Fahnen auf Kirchendächern oder in manchen überregionalen Werbeblättern von wem auch immer.

Im Raum bleibt also weiterhin die Frage: Warum diese Wahl als Banner einer vorpreschenden, Beachtung heischenden Vereinigung? Versteht diese Gruppierung den Regenbogen (durch die Künstlichkeit verstärkt) außer als Forderung nach Unabhängigkeit und schrankenloser Freiheit vor allem als einen Affront gegen den tradierten Sinn dieses Naturphänomens?

Ist hier letztlich prometheischer Trotz gegen einen allmächtigen Schöpfer im Spiel? Soll deshalb mit diesem modischen Regenbogen die moderne Welt in weiträumiger Solidarität mit einer sich großmütig fühlenden Bevölkerung genesen?

Aber damit wiederholt sich in der Geschichte eine immer wieder aufflammende Revolte. Umrahmt von höhnenden Mitläufern ist dann jeweils den verworfenen Gottgetreuen der Weg zu Kreuz oder Schafott vorgezeichnet. Lärmend dominant ist dieses zwar eine Zeitlang, aber regelmäßig vergänglich; denn  das ist lediglich der immer wieder vergebliche Versuch, Gott für tot zu erklären.

Aber nach wie vor sitzt unser allmächtiger Schöpfer weiter im Regimente.

Gemälde: Evita Gründler


Christus ist das Haupt seines Leibes, der Kirche

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Kol 1,15-20.

Christus ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung.
Denn in ihm wurde alles erschaffen im Himmel und auf Erden, das Sichtbare und das Unsichtbare, Throne und Herrschaften, Mächte und Gewalten; alles ist durch ihn und auf ihn hin geschaffen.
ER ist vor aller Schöpfung, in ihm hat alles Bestand.
ER ist das Haupt des Leibes, der Leib aber ist die Kirche. ER ist der Ursprung, der Erstgeborene der Toten; so hat ER in allem den Vorrang.
Denn Gott wollte mit seiner ganzen Fülle in ihm wohnen, um durch ihn alles zu versöhnen. Alles im Himmel und auf Erden wollte ER zu Christus führen, der Friede gestiftet hat durch sein Blut
am Kreuz.

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81% der Tatverdächtigen bei Hochwasser-Plünderungen keine deutschen Staatsbürger

Rund anderthalb Monate nach der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen ist belegt, daß es sich bei den dort geschehenen Plünderungen nicht nur um Einzelfälle handelte.

Zahlen aus einer Antwort des NRW-Innenministeriums auf eine Anfrage der AfD-Fraktion ergeben folgendes:

Die Kreispolizeibehörden registrierten in 24 Städten 193 entsprechende Taten, von denen 27 als Versuch gewertet wurden. Zu den Delikten zählen u. a. Diebstahl, Einbruch, schwerer Bandendiebstahl und Unterschlagung.

Die Polizei identifizierte demnach 145 Tatverdächtige zwischen zwölf und 69 Jahren. Die mit Abstand größte Gruppe bildeten 52 Tatverdächtige mit rumänischer Staatsbürgerschaft. Auf Platz zwei werden 27 deutsche Tatverdächtige aufgelistet, von denen manche noch eine weitere Staatsangehörigkeit besaßen.

Es folgen zwölf türkische Tatverdächtige sowie sieben bulgarische, sieben syrische, vier serbische, drei albanische, drei griechische, drei irakische, drei iranische, drei kosovarische und drei polnische etc.

Von 145 Tatverdächtigen hatten 118 keine deutsche Staatsangehörigkeit – das entspricht rund 81 Prozent.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/pluenderungen-hochwasser-auslaender/


2. Folge der Witze-Serie über Ärzte/Patienten

Genau vor einem Monat haben wir die „besten Ärzte-Witze“ vorgestellt: https://charismatismus.wordpress.com/2021/08/03/beste-arzte-witze-lachen-sie-sich-frei/

Hier folgt nun eine Fortsetzung davon – verbunden mit der Bitte an unsere Leser, uns weitere Anekdoten, Sponti-Sprüche, Witze und Gags aus der Medizin mitzuteilen – sei es direkt hier per Kommentar oder E-Mail.Nun gehts los:

„Wer wird eigentlich hier operiert?“, fragt der Chefarzt. – „Ein Mann, der einen Golfball verschluckt hat.“ – „Und was will der andere Mann, der hier herumsteht?“ – „Er wartet auf den Ball und will weiterspielen.“

„Ich habe solch verflixte Angst“, sagt die Patientin: „Es ist meine erste Operation.“ – „Kein Problem, meine auch…“, beruhigt sie der junge Chirurg.

Der Psychiater doziert vor seinen Studenten: „Einige Philosophen halten die Seele für unsterblich, andere nicht. Die Wahrheit dürfte – wie fast immer – in der Mitte liegen.“

Eine Frau klagt über Depressionen. „Sie brauchen Zersteuung“, meint ihr Hausarzt. „Alles schon versucht, Herr Doktor, das klappt aber nicht. Mein Mann paßt auf wie ein Schießhund.“

„Herr Doktor, mein Mann spricht ununterbrochen im Schlaf. Was soll ich tun?“ – „Am besten lassen Sie ihn tagsüber öfter zu Wort kommen.“

„Fritzchen“, sagt der Arzt, der das Krankenzimmer verläßt, „Deine Oma ist sehr krank. Sag ihr zur Aufmunterung etwas recht Freundliches.“ – Da geht der Knabe zum Bett der Großmutter und fragt sie: „Omi, willst Du mit Musik begraben werden?“

„Bei Ihrer Fau scheint eine kleine Angina im Anmarsch zu sein.“ – „Auch das noch, Herr Doktor. Wir haben doch schon vier Kinder.“

Der Patient wehrt sich erbittert gegen eine geplante OP: „Lieber will ich steren, als mich operieren zu lassen.“ – „Nun seien Sie doch nicht so unvernünftig. Manchmal läßt sich beides miteinander verbinden.“

Ein Jüngling kommt von der Untersuchung nach Hause und klagt: „Der Doktor behauptet, ich hätte einen Ödipus-Komplex.“ – „Ach, mach Dir nix draus. Ödipus, Schnödipus, gib der Mama einen Kuß.

Der französische König Ludwig XIV. ließ seinen Leibarzt ans Krankenbett kommen und sprach: „Sie werden mich nicht wie einen gewöhnlichen Patienten behandeln.“ – „Da mache ich keinen Unterschied. Ich behandle alle Kranken wie Könige.“

Grundschulunterricht auf dem Land: „Was sind die Vorteile der Muttermilch gegenüber der Kuhmilch?“ – Antwort: „Erstens ist sie billiger, zweitens gesünder und drittens kommt die Katze nicht dran.“


Infektionsgesetz: Deshalb stimmte ich mit Nein

Erklärung der CDU-Bundestagsabgeordneten Sylvia Pantel:

Bei der Abstimmung im Bundestag zur Feststellung des Fortbestehens der epidemischen Lage von nationaler Tragweite habe ich mit “Nein” gestimmt. Eine Überlastung des Gesundheitssystems ist aktuell nicht erkennbar. Eine dynamische Ausbreitung des Virus droht aktuell weder in Deutschland noch in den Nachbarländern.

Damit sind meines Erachtens die Bedingungen für einen solchen Notstand nicht mehr gegeben. Wir müssen unser Versprechen an die Bevölkerung einlösen, die Einschränkungen ihrer Grundrechte zurückzunehmen, nachdem wir die Pandemie entscheidend eindämmen konnten.

Wir sollten außerdem wieder verstärkt Kompetenzen auf die Länder und Kommunen übertragen, sodass diese in einem lokal erhöhten Infektionsgeschehen gut und schnell reagieren können.

Dem Antrag der Bundesregierung kann ich persönlich zugutehalten, dass man sich inzwischen von starren Kriterien gelöst hat. Es wird zugestanden, dass die bisher genannten Schwellenwerte, insbesondere der Schwellenwert einer Inzidenz von über 50, nicht mehr aktuell sind.

Deshalb sollen sich Schutzmaßnahmen gegen die Coronavirus-Krankheit zukünftig insbesondere auch an der COVID-19-Hospitalisierungsrate ausrichten. So trägt die Bundesregierung zumindest in Teilen, dem Impffortschritt Rechnung. Das begrüße ich ausdrücklich.

Es bleibt aber aus meiner Sicht dabei, dass die Kriterien für eine nationale Notlage, mit allen einhergehenden Eingriffen in unsere Grundrechte, nicht erfüllt sind. Weder Belastung des Gesundheitssystems noch dynamische Ausbreitung über Bundesländergrenzen hinweg sind zu erkennen.

Im Gegenteil sehen wir, dass verschiede Bundesländer über verschieden Freiheiten diskutieren, Maskenpflichten fallen sollen. Offenbar gehen wir politisch in eine Richtung, die das Geschehen vor Ort zum Maßstab macht. Wofür es dafür noch einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite bedarf, erschließt sich mir nicht.

Es spricht aus meiner Sicht alles dafür, die Anwendung der notwendigen Schutzmaßnahmen und deren Aufhebung denen zu überlassen, die vor Ort handeln. Es braucht dafür keine Sonderrechte der Bundesregierung, sondern die Rückgabe der Verantwortung an die Länder und Kommunen, die aufgrund der bestehenden Kriterien, direkt vor Ort über Öffnungen oder Schutzmaßnahmen entscheiden sollten.

Quelle: http://sylvia-pantel.de/epidemischen-lage-von-nationaler-tragweite/