„Impfversagen“ in Frankreich: In Marseille und Tours sind Geimpfte auf der Intensivstation

Unter dem Titel „Immer mehr Impfdurchbrüche bei Johnson & Johnson – Frankreich spricht von „Impfversagen“ berichtet das Nachrichtenmagazin FOCUS am heutigen 18. September online über die Situation in unserem Nachbarland.

Dort gäbe es „Hinweise dafür, dass der Johnson & Johnson-Impfstoff weniger wirksam sein könnte“.

Weiter heißt es wörtlich:
„Krankenhäuser in Marseille und Tours berichteten zuletzt, dass auffallend viele Geimpfte auf der Intensivstation das Präparat des US-Herstellers erhalten hatten. In Marseille waren es mit Stand Dienstag vier von elf Eingelieferten, in Tours drei von neun.“

Mit diesen Zahlen sind nicht etwa alle geimpften Personen auf der Intensivstation aufgelistet, sondern lediglich jene, die zuvor das Vakzim von Johnson („das Präparat des US-Herstellers“) erhalten hatten, von dem in diesem Artikel konkret die Rede ist.

BILD: Buch-Titel des Immun-Biologen Clemens Arvay („Spiegel“-Bestseller-Platz 1)

Somit ist erneut die Behauptung widerlegt, die Impfung schütze grundsätzlich vor „schweren Verläufen“.

Anfangs war häufig vollmundig vom „vollen Immunschutz“ die Rede. Nachdem sich die sogenannten „Impf-Durchbrüche“ nicht mehr leugnen ließen, wurde beschwichtigend darauf verwiesen, wenn schon keine Ansteckung verhindert werde, dann aber doch eine ernste Erkrankung und erst recht die Intensivstation.

Inzwischen wird in Frankreich angesichts dieser problematischen Sachlage über Kreuz-Impfungen nachgedacht, die allerdings medizinisch umstritten sind.

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Starkes Signal: Tausende Teilnehmer beim Marsch für das Leben in Berlin

…….Foto: Axel Nickolaus

Jugendgruppen, Familien, Senioren, Gemeinden, Busgemeinschaften, Gäste aus dem In- und Ausland:

Vor dem Brandenburger Tor, umrahmt von Ständen der Mitgliedsvereine im Bundesverband Lebensrecht, nahmen 4.500 Menschen aller Altersgruppen am Marsch für das Leben teil.

Seit Jahren sind Persönlichkeiten aus Kirche, Politik und Gesellschaft dabei, darunter die Bischöfe Voderholzer aus Regensburg (siehe Foto) und Ipolt aus Görlitz, der Vorsitzende der Evangelischen Allianz, Ekkehart Vetter, Vertreter der orthodoxen Kirchen oder Johannes Singhammer (CSU), ehem. Bundestagsvizepräsident.

Viele weitere Persönlichkeiten unterstützen den Marsch durch Grußworte, u.a. Christine Lieberknecht (CDU), frühere Ministerpräsidentin des Freistaates Thüringen.

„Kinder wurden am Weiterleben gehindert.“ – So bezeichnete man in der DDR-Diktatur die Abtreibung. Über die Folgen sprach Helmut Matthies, Journalist und Vorsitzender von IDEA als Auftakt zum einstündigen Podium vor dem Demonstrationszug durch die Stadt.

Wie wichtig eine zugewandte Palliativversorgung ist und wie unmenschlich das Angebot von assistiertem Suizid, verdeutlichte Dr. Eissing von der Hospizbewegung Papenburg.

Die Lebensrechtsbewegung ist jung und kreativ. Sabina Scherer berichtete über ihre Motivation, den Podcast „Zellhaufen“ ins Leben zu rufen, die Jugend für das Leben wächst stetig, u.a. mit Pro-Life-Touren und -Kongressen.

Eine junge Studentin trug einen selbstverfassten, tiefgehenden Poetry Slam aus Sicht eines Kindes vor der Geburt vor.

Und die Lebensrechtsbewegung ist international: So wurde eine Fahne vorgestellt, die mit der pink-blauen Abbildung von kleinen Füßen, schon lange ein Symbol der Lebensrechtsbewegung, Verbreitung findet.

Musikalisch wurde die Veranstaltung von der Band Gnadensohn und der blinden Sängerin Bernarda Brunovic begleitet. Im Anschluss an das Podium folgte ein zweistündiger, friedlicher Demonstrationszug durch die Berliner Innenstadt.

Die Botschaft an die Politik: Bei allem, was Sie entscheiden, prüfen Sie, ob diese Entscheidung mit der Menschenwürde jedes Menschen von der Zeugung bis zum Tod vereinbar ist. Mit einem Aufruf, dies auch den eigenen Bundestagskandidaten in Erinnerung zu rufen, und der Einladung zum nächsten Marsch für das Leben am 17.09.2022 endete eine große, mutmachende Veranstaltung.

Ein Mitschnitt kann auf der Facebook-Seite „Bundesverband Lebensrecht e.V.“, bei EWTN und auf YouTube abgerufen werden.

Quelle: Pressemeldung des Bundesverband Lebensrecht e.V.
www.bundesverband-lebensrecht.de


Münster: 86 Corona-Infizierte nach 2G-Party – Kein einziger Nicht-Geimpfter war zugegen

Von Felizitas Küble

Wie bereits hier berichtet, gab es in Münster vor zwei Wochen in der Nähe des Hauptbahnhofs eine 2G-Party mit meist jüngeren Gästen und strikten Regeln, wonach nur Personen, die erwiesenermaßen geimpft oder genesen waren, Zutritt erhalten konnten.

Inzwischen ist die Zahl der Covid-Infizierten bis 17. September auf 86 Personen angestiegen. Die Stadtverwaltung hat die Impfnachweise überprüft – es liegt kein Betrug vor, wie die amtliche Pressestelle erklärte. Somit ist bei 380 Gästen mehr als jeder fünfte Teilnehmer der Party angesteckt worden.

Gerne wurde bislang in vergleichbaren Fällen darauf verwiesen, die Infektionswelle sei von Ungeimpften ausgegangen. Diese Ausflucht ist hier angesichts von 2G aber nicht möglich.

BILD: Einkaufsstraße bzw. Fußgängerzone von Münster

Übrigens hatten die meisten Doppelt-Geimpften das Biontech-Vakzin bzw. die mRNA-Spritze bekommen, was im Vergleich zu AstraZeneca stets als deutlich wirksamer angepriesen wurde. Die Zahl der „Impf-Durchrüche“ wäre demzufolge mit AZ also wohl n o c h drastischer ausgefallen.

Das Problem kann auch nicht woanders geortet werden, schon gar nicht an der Lüftung liegen: Die Lüftungsanlagen des Party-Cubs übertreffen – so erklärte die Wartungsfirma – sogar noch die üblichen Anforderungen.

Was an der Berichterstattung über diese Causa auffällt, ist das völlige Verschweigen des Anteils von Geimpften und Genesenen:

Da die Zahl der Geimpften in der Bevölkerung x-mal höher ist als jene der Genesenen, da zudem bekannt ist, daß Genesene stärker und länger immun sind als Nur-Geimpfte, hätte man doch gerne gewußt, wie viele der Infizierten geimpft sind. Warum wird diese interessante Information überall unter den Tisch gekehrt?

Noch etwas Anderes ist hier zu fragen:

Mit welchem Recht werden den Nicht-Geimpften im steigenden Maße massive Einschränkungen ihrer Freiheitsrechte auferlegt, wenn doch die sogenannten „Impf-Durchbrüche“ immer offensichtlicher werden?!

Und mit welcher Berechtigung müssen sich Nicht-Geimpfte in Zukunft sogar kostenpflichtigen Tests unterziehen, Geimpfte aber nicht? Wie läßt sich dies mit der staatsbürgerlichen Gleichheit vor dem Gesetz vereinbaren? Und wie mit dem sonst so vielgepriesenen Verbot von Diskriminierungen?

Und wie mit dem sonst so hochgehaltenen sozialen Anspruch, denn eines ist klar: Vor allem die finanziell bedürftigen Nicht-Geimpften werden durch die Kostenpflicht empfindlich getroffen. (Ich kenne mehrere Personen, die sich nur deshalb inzwischen impfen ließen, obwohl sie vorher monatelang jedem anderen Druck widerstanden hatten.)

Dieser Doppelstandard sollte dringend von gerichtlicher Seite überprüft werden, damit dem Rechtsstaat hierzulande wieder zu seinem Recht verholfen wird.

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt


Warum wir die Grünen wählen müssen…

Von Peter Kiefer

Wer will, dass Deutschland wieder zu dem wird, was es war, bevor Angela Merkel die Macht usurpierte, muss die Grünen wählen.

Deutschland, vormals als ‚Land der Dichter und Denker‘, danach als ‚Land der Erfinder und Ingenieure‘ bewundert, ist bildungsmäßig förmlich abgestürzt , vor allem im Bereich der Naturwissenschaften:

„Am stärksten abgefallen sind in Deutschland die Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler in den Naturwissenschaften. Im Vergleich zu PISA 2006 verringert sich der Durchschnitt laut OECD um 13 Punkte.

20 Prozent der Schülerinnen und Schüler scheitern in PISA 2018 an den Mindestanforderungen. Der Anteil der besonders leitungsschwachen Jugendlichen hat im Vergleich zu PISA 2015 zugenommen.“ (https://deutsches-schulportal.de/bildungswesen/die-zehn-wichtigsten-ergebnisse-der-pisa-studie/)

Ähnlich katastrophal ist die Entwicklung der Infrastruktur, nicht nur was Digitalisierung angeht. Roger Köppel (Weltwoche-Herausgeber) machte sich lustig über den Flughafen Berlin-Brandenburg, der nach „700 Jahren Bauzeit doch noch in Betrieb ging“. Adäquate Bauwerke sind noch im Bau (siehe Stuttgart 21).

„Rund 3000 Brücken weisen einen nicht ausreichenden und ungenügenden Zustand auf.“ (Welt am Sonntag vom 15.8.2021)

Unsere zukünftige Kanzlerin hat eine Lösung parat: „Jedes Verbot ist ein Innovationstreiber“; sagte sie jedenfalls in einem Talk in den Öffentlich-Rechtlichen, moderiert von einer Frau, die schon zu SED-Zeiten ziemlich stromlinienförmig war, und deswegen wohl auch nicht nachfragte.

Gemäß Annalenas Logik müsste dann eigentlich Nordkorea an der Spitze der innovationsfreudigsten Länder liegen (so wieder Roger Köppel), oder Äthiopien; es könnte sogar sein, dass Afghanistan in Kürze die Spitze übernimmt.

Das Verbot innerdeutscher Flüge kann ‚innovativ‘ kompensiert werden durch den Ausbau von ICE-Verbindungen – wenn da nur nicht die GDL wäre! Welche Innovation hätte dann das naheliegende Verbot der GDL zur Folge? Könnte man die dann auch dazu verwenden, den Klimawandel aufzuhalten?

Am Versuch sind schon einige gescheitert: die Dinosaurier sind einfach ausgestorben, man weiß nicht einmal, ob es an zu viel oder zu wenig Kohlendioxid gelegen hat; dann auch die Neandertaler, ihnen blühte das gleiche Schicksal, ebenso Hannibal, der mit seinen Elefanten über die Alpen zog, scheiterte (aber vielleicht wollte der gar nicht, weil seine Elefanten nicht mal Spikes brauchten – es war offenbar warm genug, immerhin ca. 200 Jahre vor unserer Zeitrechnung!); während des Dreißigjährigen Krieges wäre es sinnvoll gewesen, denn da war es zum Teil ‚saukalt‘, dass sogar die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln zusammenbrach.

Heute sind die Voraussetzungen wesentlich besser, und so haben sich die Grünen vorgenommen, den Klimawandel zu stoppen, und zwar mit Innovationen, die von Verboten getrieben werden. Anfänge sind schon gemacht, wie an der Verspargelung der Landschaft zu sehen ist.

Aus verlässlichen Quellen ist zu erfahren, dass die grünen ‚Innovateure‘ bereits an einem gigantischen Projekt arbeiten: Gelänge es ihnen, die Erdrotation um 12 Uhr deutscher Zeit zu stoppen, hätten sie die Energiewandel-Skeptiker Lügen gestraft: Von wegen ‚Flatterstrom‘! Die Solar-Panels lieferten kontinuierlich Strom!

Nachteil: Auf der anderen Seite der Weltkugel wäre es immer Nacht; aber womöglich wehte dann dort immer heftiger Wind, sodass die Stromversorgung mit genügend Windmühlen auch dort sichergestellt wäre.

Spannend wird jedenfalls sein, welche Innovationen zu einer sicheren Energieversorgung nach Abschaltung aller Kohle- und Kernkraftwerke führen. Womöglich spielt das aber gar keine Rolle, denn Annalenas kongenialer Partner an der Spitze der Grünen gab vor einiger Zeit zu Protokoll: „Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht.“

Wie jetzt: Deutschland regieren oder nichts damit anzufangen wissen?

Ende der Satire!

Wie wär’s hier mit einem Verbot?
Dramatische Bilanz des BKA:
2020 hat die Polizei 890 tatverdächtige Zuwanderer gefasst, die der Organisierten Kriminalität (OK) zugerechnet werden – 76 Prozent mehr als 2019. Außerdem wurden 85 OK-Banden von Zuwanderern angeführt – gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 89 Prozent. An der Spitze: Albaner, Libanesen und Türken. Bundeskriminalamt schlägt Alarm – Drogen, Einbrüche, Clan-Sumpf:
Zuwanderer verstärkt in Organisierter Kriminalität aktiv.
(Von FOCU
S-Kolumnist Jan Fleischhauer)

Welche Innovationen werden wohl auf diesem Gebiet von den Grünen ‚angetrieben‘?

Unser Autor Peter Kiefer aus Höllstein ist Elektrotechnik-Berufsschullehrer i. R.


FDP bekräftigt ihre Zustimmung zum Werkstattsystem für behinderte Menschen

Vergangene Woche war der FDP-Bundestagsabgeordnete Christian Sauter zu Gast auf der Regionalkonferenz der Werkstatträte Ostwestfalen-Lippe.

Die Werkstatträte treffen sich jedes Jahr zu einer Konferenz in Bielefeld, um über wichtige Themen in den Werkstätten für Menschen mit Behinderung zu reden.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion sprach Sauter mit anderen Bundestagsmitgliedern aus OWL insbesondere über das Thema Entgeltsysteme und die finanzielle Zukunft der Werkstätten.

„Wir stehen hinter dem Werkstattsystem, denn viele Menschen arbeiten gerne in den Werkstätten und entscheiden sich bewusst für diese Beschäftigungsform. Wir setzen uns für eine Neustrukturierung der Entgelte ein”, verdeutlichte der lippische Parlamentarier die Position der Fraktion der Freien Demokraten.

Quelle: https://mailchi.mp/808b960b87a5/corona-manahmen-bundeswehr-liegenschaften-brexit-5154112?e=381694bcc7