Bayern: Von zwölf Corona-Infizierten im Fußballclub SpVgg sind zehn doppelt-geimpft

Wie der Münchner MERKUR am 26.9. online berichtet, gibt es in Unterhaching ein „Rätsel“, das schon im Titel verraten wird: „Von den zwölf positiv Getesteten sind zehn doppelt geimpft.“ – Nun fallen zwei Spiele des Fußball-Regional-Ligisten SpVgg-Unterhaching aus.

Weiter heißt es: „Unklar ist, wie es zur Infektionswelle kam, wo doch fast alle Profis geimpft sind.“ Ein Sportler gehört zu den Genesenen, einer ist nicht geimpft – und gerade er ist jener, „der den geringsten Wert aufweist“.

Präsident Schwabl ist ratlos: „Erklären kann sich das keiner.“ – Immerhin vermutet er, die Geimpften würden wohl „die Abstände nicht so einhalten“ – also genau das hier mehrfach erwähnte Problem, sich in einer falschen Sicherheit zu wiegen, was alles noch verschlimmert.

Freilich hat man den Geimpften auch lange genug in Medien und Politik vorgejubelt, sie besäßen mit den zwei Spritzen einen „vollen Immunschutz“ – also warum sollten sie sich dann nicht frank und frei bewegen?

Die eigentliche Verantwortung liegt bei den Impf-Euphorikern mit ihren wolkigen Versprechungen und Verheißungen!


Werte-Union fordert den kompletten Bundesvorstand der CDU zum Rücktritt auf

Die WerteUnion ist eine innerparteiliche Gruppierung innerhalb von CDU und CSU. Die christlich-konservative und freiheitliche Basis-Initiative wird von dem Schriftsteller und Ökonom bzw. Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Max Otte geleitet.

Vor wenigen Minunten verlangte die WerteUnion auf Twitter den sofortigen Rücktritt des gesamten Bundesvorstands der CDU und plazierte dabei diese Bildgrafik mit dem Slogan GEFEUERT über den Köpfen der Vorständler: https://twitter.com/WerteUnion

Begründung: „Die Prognosen deuten klar auf ein historisch schlechtes Ergebnis für die Union hin.“Das Wahlergebnis lasse nur diese Konsequenz zu.


Wahlpannen-Serie in Berlin: Was Peter Hahne dort heute erlebte

Wie die Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT und die Tageszeitung DIE WELT heute berichten, kam es in der grün-rot-dunkelrot regierten Bundeshauptstadt am Sonntag (26.9.) in mehreren Wahllokalen zu Unregelmäßigkeiten, starken Verzögerungen und Pannen:

Im Ortsteil Charlottenburg fehlten stundenlang Stimmzettel, so daß manche Bürger das Warten leid waren und nach Hause gingen.

In den Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg und Charlottenburg-Wilmersdorf wurden Stimmzettel für die Abgeordnetenhauswahl vertauscht. Die richtigen Papiere mußten nachgeliefert und die Wahllokale solange geschlossen werden.

In Berlin-Mitte konnten mehrere Wahllokale aufgrund technischer Probleme nicht pünktlich öffnen. Es gab vielfach ellenlange Schlangen vor den Wahlgebäuden, weshalb einige Wahllokale erst um 19 Uhr schließen konnten.

Der ehem. ZDF-Moderator und Bestsellerautor Peter Hahne – er ist seit 48 Jahren Wahlberichterstatter – berichtet folgendes über seine eigenen Erfahrungen heute Früh:

Als einer der Ersten war ich kurz nach 8 Uhr in meinem Wilmersdorfer Wahllokal. Weil ich einen Flug erreichen wollte, hatte ich’s eilig. Es warteten bereits einige Leute, denn im Lokal ging es nicht Vorwärts: es waren nur ZWEI Kabinen, also Bretterverschläge auf zwei Tischen.

Da in Berlin viele komplizierte Zettel auszufüllen waren, dauerte es endlos. Ich sagte, da ich im Gegensatz zu Laschet das Wahlrecht kenne: Ich fülle auf der Toilette geheim die Zettel aus. Es sei ein Skandal, dass es nur ZWEI Kabinen gäbe bei der langen Prozedur von gleich drei Wahlen….

Die Helfer guckten mich an, als käme ich vom Mond oder aus Usbekistan: „Dat is imma so bei de Wahlen hier: Zwei Kabinen.

Ich kann den Parteien nur raten, diese Wahl anzufechten – auch wegen des Marathonlaufes, der langfristig zeitgleich geplant war und die halbe Stadt ab- bzw ausgesperrt hat.“

Auch WELT-Chefredakteur Ulf Poschardt berichtet im Online-Portal seiner Zeitung über seinen missglückten Versuch, in der rot-rot-grün regierten Bundeshauptstadt wählen zu gehen. So wie ihm ging es heute wahrscheinlich vielen Berlinern: „Dieser Senat, diese Verwaltung, diese Regierung ist ein Witz„, lautet sein Fazit. Leider wurde diese Witzveranstaltung heute für das Berliner Abgeordnetenhaus wiedergewählt.


„Die Linke“ als Fortsetzungspartei der SED gehört in keine Regierung

Von Felizitas Küble

Derzeit sehen besorgte Bürgerliche, Konservative, gläubige Christen und Klassisch-Liberale eine große Gefahr in einer rot-grün-dunkelroten Koalition nach der Bundestagswahl, also einer Regierung aus SPD, Grünen und „Die Linke“ (wie sie in Berlin als Bundesland bzw. Stadtstaat bereits vorhanden ist).

Vielfach ist das Bewußtsein entschwunden, daß es sich bei der Linkspartei nicht nur um eine „Nachfolgepartei“ der kommunistischen SED handelt (was schon schlimm genug wäre!), sondern sogar um eine „Fortsetzungspartei“.

Dies hat der Jurist Dr. Arnd Diringer in der heutigen „Welt am Sonntag“ (26.9.) auf S. 28 genau dargelegt:

„In den Medien wurde sie früher oft als Nachfolgepartei der SED bezeichnet. Der Historiker Hubertus Knabe sieht in ihr dagegen eine reine Fortsetzungspartei der SED. Und das trifft es.“

Juristisch sei zwischen Rechtsidentität und Rechtsnachfolge zu unterscheiden, so der Verfasser. Bei Rechtsidentität bestehe der bisherige Rechtsträger unverändert fort, „möglicherweise unter anderem Namen“ – wie bei der Linkspartei nämlich. Daß „Die Linke“ rechtsidentisch mit der SED ist, habe der damalige Schatzmeister der Partei im Jahre 2009 selber eidesstattlich versichert, erläutert Prof. Diringer.

Für den Verfassungsrechtler ist klar: „Die Linke ist keine Partei wie jede andere“ – vielmehr ist sie z.T. nicht nur linksextrem, sondern verfassungsfeindlich. Dies gilt besonders für innerparteiliche Gruppen wie die Kommunistische Plattform (!), die Sozialistische Linke und Marx-21.

Der Autor erinnert an Aussagen des Verfassungsschutzes, wonach diese Gruppierungen darauf abzielen, „über einen revolutionären Weg eine kommunistische bzw. sozialistische Gesellschaftsordnung durchzusetzen.“

BILD: 1 Euro Unterschied zwischen SPD und Linkspartei in ihren Plakatwerbungen für höheren Mindestlohn

Von daher wäre es absolut unverantwortlich, wenn sich SPD-Genossen und Grüne nur um des Machterhalts willen mit einer ultralinken Partei zusammen ins Regierungsbett legen. Damit würde eine tendenziell verfassungsfeindliche Partei nicht nur de facto legitimiert, sondern würde gar die Geschicke unseres Landes mitbestimmen – und dies als Fortsetzungspartei des kommunistischen SED-Unrechtsstaats mit Mauertoten, politischen Gefangenen und Stasi-Diktatur.

Falls sich Grüne und Sozialdemokraten mit der Linkspartei zu einer Linksfront verbünden, hätten wir es demnächst mit einem Ökosozialistischen Regime zu tun, das die Grundfreiheiten der Bürger noch weiter beschneidet, als es bislang schon sehr grenzwertig der Fall ist – wobei als weitere „Begründung“ nach Corona die Klima-Causa für Grundrechtsbeschränkungen vereinnahmt würde.

Jedenfalls hat sich SPD-Kanzlerkandidat Scholz wohlweislich nicht auf eine Ablehnung der Linkspartei festgelegt, sondern offengelassen, ob er sie ggf. in seine Koalitionsrunde aufnimmt. Der dominante sozialistische Flügel ín der SPD (siehe Parteivorsitz!) würde ihn ohnehin in Richtung Linksfront drängen, selbst wenn er persönlich abgeneigt wäre.

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt

Fotos: Archiv, Felizitas Küble


Buch-Tip: Lebensroman über Pfarrer Kneipp

„Der Pfarrer mit der Gießkanne“

Eugen Ortners erfolgreicher Roman über Sebastian Kneipp neu aufgelegt

Es ist ihm manchmal eine Last, dass ständig Menschen kommen und von ihm Hilfe in ihren Leiden erwarten. Doch Sebastian Kneipp drängen  Nächstenliebe und Mitleid, sein Bestes zu geben und allen Widerständen zum Trotz seine Heiltätigkeit nicht aufzugeben. Dabei ist er eigentlich als Priester für das Heil der Seelen und nicht für die Heilung des Leibes zuständig.

Zu seiner außergewöhnlichen Berufung als „Wasserdoktor“ ist Kneipp aus Zufall gekommen. Unter größter Mühe hat er erreicht, dass er trotz seines Alters von 21 Jahren das Gymnasium besuchen und anschließend Theologie studieren darf. Doch kurz vor der Priesterweihe droht das Lungenleiden, das er sich am väterlichen Webstuhl zugezogen hat, alles zunichte zu machen. Denn nur wer gesund ist, wird zum Priester geweiht.

Da fällt Kneipp ein Buch über die Heilkraft des Wassers in die Hände. Mit Hilfe des Buchs und einer Gießkanne erlangt er die Gesundheit wieder und wird zum Apostel der Wasserheilkunde und einer gesunden Lebensweise.

Der Titel des 1938 erstmals erschienenen Romans wurde von „Ein Mann kuriert Europa“ in „Der Pfarrer mit der Gießkanne“ geändert; der Text an mancher Stelle sprachlich leicht modernisiert oder gekürzt. Daneben wurden Fußnoten eingefügt mit Worterklärungen oder theologischen bzw. historischen Erläuterungen. Das Ergebnis ist ein Roman, der auch für heutige Leser noch spannend und fesselnd ist, ihnen Gestalt und Werk Sebastian Kneipps nahe bringt.

Zum Autor: Eugen Ortner, geboren 1890 in Glaishammer studierte Neuphilologie und Sprachwissenschaft in München, Leipzig, Grenoble und Paris. Nach dem Ersten Weltkrieg arbeitete er als Lehrer, später als Journalist und Bühnenschriftsteller. Seine Schauspiele waren beeinflusst vom sozialen Drama Gerhart Hauptmanns und Frank Wedekinds. Der Autor starb 1947 in Traunstein.

Buch-Daten: Eugen Ortner: Der Pfarrer mit der Gießkanne. Ein Lebensroman über Sebastian Kneipp. Broschiert, 304 Seiten, 14,90 Euro – ISBN 978-3-947890-09-5 – Verlag Petra Kehl

Das Buch kann portofrei bei uns bestellt werden: felizitas.kueble@web.de – Tel. 0251-616768


„Ungeimpft“: Eva Herzig verlor ihre Rolle

Die Schauspielerin Eva Herzig verlor ihre Rolle als Fernsehkommissarin, weil sie sich nicht impfen lassen wollte. In einem Interview mit der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ vom 3. September 2021 erklärt sie dazu:

„Noch haben wir eine Wahl, noch können wir sagen: ‚Ich nicht!‘ – wenn wir bereit sind, die Konsequenzen zu tragen. Aber vielleicht ist es eben diese Bereitschaft, ohne die es keine Freiheit gibt, weil Freiheit einen Preis hat. Doch müssen wir diese Freiheit jetzt zum Widerstand nutzen, dazu aufzustehen und ‚Stop!‘ zu sagen.“

Quelle: https://www.gott-segne-unser-land.de/2015/front_content.php


Psalm 19: Wer bemerkt seine eigenen Fehler?

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 19 (18),8.10.12-13.14.

Die Weisung des HERRN ist vollkommen,
sie erquickt den Menschen.
Das Gesetz des HERRN ist verlässlich,
den Unwissenden macht es weise.

Die Furcht vor dem HERRN ist rein,
sie besteht für immer.
Die Urteile des HERRN sind wahr,
gerecht sind sie alle.

Auch dein Knecht lässt sich von ihnen warnen;
wer sie beachtet, hat reichen Lohn.
Wer bemerkt seine eigenen Fehler?
Sprich mich frei von Schuld, die mir nicht bewusst ist!

Behüte deinen Knecht auch vor vermessenen Menschen;
sie sollen nicht über mich herrschen.
Dann bin ich ohne Makel
und rein von schwerer Schuld.

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