Freiburg: Waffenfunde bei Antifa-Aktivisten

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtet am 25. August online über die jüngsten Nachrichten zur Antifa-Webseite „linksunten.indymedia“, die u.a. wegen Gewaltverherrlichung unlängst staatlich verboten wurde (siehe dazu unsere Meldung HIER)

Dabei ist zu unterscheiden zwischen der linksradikalen Internetseite „indymedia“ und ihrer noch extremeren Abspaltung „Linksunten.indymedia“.

In dem FAZ-Artikel von Mona Jaeger und Markus Wehner wird über einen Polizeieinsatz mit 250 Beamten in Freiburg berichtet. Dort wurden Objekte und Wohnungen der mußmaßlichen ultralinken Betreiber untersucht, darunter das Autonomen-Zentrum KTS. In diesem Beitrag heißt es sodann: 

„Doch zur Überraschung der Polizei fanden die Beamten neben Laptops und IT-Technik zahlreiche Waffen, wie sie gewaltbereite Linksextremisten bei Straßenschlachten mit der Polizei oder Rechtsextremisten benutzen. Dazu gehörten Schlagstöcke, Elektroschocker, Zwillen und Butterflymesser. Gefunden wurden sie im Zentrum KTS und im Keller des Wohnhauses eines der mutmaßlichen Betreiber.“

Vollständiger FAZ-Artikel hier: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/verbot-fuer-internetseite-inksunten-indymedia-15168517-p2.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Foto: CSU


Freiburg: Linksextreme „Autonome“ verherrlichen Brandanschläge auf Kirchen

Mit unverhohlener Sympathie hat die linksradikale Gruppe „Autonome Antifa Freiburg“ über Brandanschläge auf Kirchen in Südbaden berichtet. (Siehe hierzu unsere Meldung vom 30. Dezember: https://charismatismus.wordpress.com/2013/12/30/freiburg-linksradikale-jubeln-uber-brandstiftungen-und-vandalismus-in-kirchen/)

Auf der „Antifa“-Internetseite heißt es zB über „segensreiche Taten“:

„In Eimeldingen (bei Lörrach) wurde beim Brand am 26. November die Orgel vollständig zerstört, ohne dass der zündelnde Schlingel erwischt worden wäre. In Ühlingen-Birkendorf (bei Waldshut) verursachte ein sympathischer Brandstifter einen Riesenschaden an der Orgel der katholischen Pfarrkirche St. Margareta.“

Bei der Polizei seien mehrere Hinweise auf die Verherrlichung von Straftaten eingegangen, teilte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Freiburg auf Anfrage der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA mit. Es werde geprüft, ob man gegen die Autoren strafrechtlich vorgehen könne.

Gewaltverherrlichung kein Straftatbestand?

Ähnliche Berichte hatte die „Antifa“ schon öfter verbreitet. Vor zwei Jahren war die Staatsanwaltschaft zu der Auffassung gelangt, dass es sich um „eine geschmacklose Veröffentlichung“ handle, die jedoch „strafrechtlich nicht relevant ist“. Es gebe keine Aufforderung zu einer konkret bestimmbaren Straftat. Die Erwähnung von Institutionen wie „die Kirche“ oder Kirchenbauwerke reiche als Straftatbestand nicht aus.

Außerdem sei es nicht möglich, die unbekannten Verfasser der Veröffentlichung zu ermitteln. Nach polizeilichen Erkenntnissen werde die linksextreme Webseite der von einer isländischen Firma zur Verfügung gestellt. Eine Bitte um Rechtshilfe erschien der Staatsanwaltschaft aussichtslos. Daß auf der Internetseite der „Antifa“ ein Freiburger Info-Laden als Kontaktadresse angegeben werde, bedeute nicht, daß dieser für den Inhalt der Meldung verantwortlich sei, so die Staatsanwaltschaft.

Quelle: http://www.idea.de


Freiburg: Linksradikale jubeln über Brandstiftungen und Vandalismus in Kirchen

Die  linksextreme sog. „Autonome Antifa“ in Freiburg veröffentlichte am Heiligabend, den 24.12.2013, auf ihrer Internetpräsenz einen gewaltverherrlichenden Jubelruf über angezündete und schwer beschädigte Gotteshäuser, den wir nachfolgend wörtlich und vollständig zitieren:

„In Südbaden wurden dieses Jahr in der Vorweihnachtszeit gleich zwei Kirchen angezündet. In Eimeldingen wurde beim Brand am 26. November die Orgel vollständig zerstört, ohne dass der zündelnde Schlingel erwischt worden wäre. In Ühlingen-Birkendorf verursachte ein sympathischer Brandstifter einen Riesenschaden an der Orgel der katholischen Pfarrkirche St. Margareta.

Im mittelbayerischen Beilngries brannte am 7. Dezember die Stadtpfarrkirche St. Walburga lichterloh und farbenfroh, ein Beichtstuhl und die Orgel wurden schwer beschädigt. Ob der Brand am 22. Dezember in der Herz-Jesu-Kirche in Aschaffenburg vorsätzlich gelegt wurde, ist zwar leider noch unklar, jedoch liegt der Verdacht erfreulich nahe, da bereits am 9. Dezember der Opferstock in der Kirche angezündet worden war.

Die segensreichen Taten wurden ganz im Geiste von Papst Johannes XXIII. verübt, der einst sagte: „Tradition heißt: Das Feuer hüten, nicht die Asche aufbewahren.“


Freiburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen linksradikale „Antifa“ wg. § 130

Wie die evangelischen Nachrichtenagentur IDEA aktuell berichtet, ermittelt die Freiburger Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts auf Volksverhetzung gegen die „Autonome Antifa Freiburg“.

Auf der der Internetseite dieser Linksradikalen ist Folgendes zu lesen. „Die einzige Kirche, die erleuchtet, ist eine brennende.“

Unter dieser Überschrift teilten die Linksradikalen an Heiligabend mit, dass sie gern über abgefackelte Kirchen in Deutschland berichtet hätten. Doch hierzulande würden höchstens Gebetsbücher brennen, nicht aber Kathedrale, Dom oder Münster. „Doch wir geben die Hoffnung nicht auf und vielleicht geschehen ja noch Zeichen und Wunder, so dass wir uns nächstes Jahr an der Glut eines niedergebrannten Gotteshauses erwärmen können“, heißt es in dem Pamphlet.

Inzwischen sind bei der Freiburger Polizei zwei Strafanzeigen eingegangen, die an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet wurden. Man ermittle wegen des Verdachts auf Volksverhetzung, sagte ein Sprecher der Kriminalpolizei gegenüber idea.

Anfang dieses Monates hat unser CHRISTLICHES FORUM ausführlich über diesen unverfrorenen Antifa-Aufruf zur Brandstiftung an Kirchen berichtet:

https://charismatismus.wordpress.com/2012/02/03/linksradikale-in-freiburg-verherrlichen-gewalt-und-rufen-zur-brandschatzung-von-kirchen-auf/

 


Linksradikale in Freiburg verherrlichen Gewalt und rufen zur Brandschatzung von Kirchen auf

Unter dem Titel „Die einzige Kirche, die erleuchtet, ist eine brennende“ betreibt die militante „Autonome Antifa“ in Freiburg unverforene Gewaltverherrlichung, wie man sie in dieser Dreistigkeit selten zu lesen bekommt.

Typisch für die linksextreme Szene ist es, daß man dort Polizeibeamte als „Bullen“ beleidigt und sich über abgefackelte Streifenwagen freut, so etwa in einem Bericht „13 Bullenkarren abgebrannt“ vom 23.1.2012, wobei über „meist komplett ausgebrannte Funkstreifen“ in Magdeburg gejubelt wird.

„Passend“ zu Heilig-Abend 2011 erschien auf deren Webseite (autonome-antifa.org)  folgender Artikel, der den „Bullen-Beitrag“ an gewalttätiger Gesinnung noch übertrifft:

„Gerne hätten wir über abgefackelte Kirchen in Deutschland nach dem Vorbild von Nova Scotia oder North Tulsa, von Abita Springs, Hardeeville oder Logansport berichtet. Leider brennen hierzulande höchstens Gebetsbücher in Greven, aber weder Kathedrale, Dom noch Münster. Doch wir geben die Hoffnung nicht auf und vielleicht geschehen ja noch Zeichen und Wunder, so dass wir uns nächstes Jahr an der Glut eines niedergebrannten Gotteshauses erwärmen können. 

Auch dieses Jahr wurden wieder kurz vor dem Fest der Liebe eingedenk einer schönen Tradition Kirchen angezündet. Während in Neuheusen bei München ein Feuer am 5. Dezember leider von alleine erlosch, vollbrachte ein Brandstifter am selben Tag in Breklum im Kreis Nordfriesland segensreiche Taten: Das historische Missionshaus des Christian-Jensen-Kollegs wurde fast komplett zerstört, es entstand Sachschaden in Millionenhöhe.

Nicht vergessen wollen wir auch jenen treuen Kirchgänger, der die reetgedeckten Kirche in Over bei Hamburg beim dritten Mal im November bis auf die Grundmauern niederbrannte. Als ob das der guten Taten nicht schon genug wäre, konnte nicht einmal die Kirchenglocke errettet werden. Siehe, ein kleines Feuer, welch einen Wald zündet’s an! Bisher:

Wie jedes Jahr brennen zur Adventszeit wieder Kirchen. Im US-Bundesstaat Wisconsin wurde am 10. Dezember die New Scandinavia Lutheran Church bis auf die Grundmauern niedergebrannt. In Kiel wurde in der Nacht auf den 11. Dezember in der Kirche „Zum guten Hirten“ an mehreren Stellen Feuer gelegt. Zwar wurde das Gebäude nicht beschädigt, aber immerhin wurden Teile des Kircheninventars und die Altarbibel zerstört.

Im nordrhein-westfälischen Körbecke wurde am 18. Dezember versucht in der Pankratius-Kirche das Altartuch und die Vorhänge des Beichtstuhls abzufackeln, aber leider waren die Stoffe schwer entflammbar, so dass nur geringer Schaden entstand.“

 

 


Linksradikaler Aufruf zum Abfackeln von Kirchen „strafrechtlich nicht relevant“

Beyne-Heusay, Kirche 1 (Ich habe 2 Kirchen in ...

Ein Aufruf der linksextremen Gruppe „Autonome Antifa Freiburg“ zum Anzünden von Kirchen bleibt unbestraft. Die „Antifaschisten“ hatten an Heiligabend 2011 auf ihrer Internetseite mitgeteilt, dass sie gern über abgefackelte Kirchen in Deutschland berichtet hätten.

Aber hierzulande würden „höchstens Gebetsbücher brennen, nicht aber Kathedrale, Dom oder Münster“. Weiter heißt es:  „Doch wir geben die Hoffnung nicht auf, und vielleicht geschehen ja noch Zeichen und Wunder, so dass wir uns nächstes Jahr an der Glut eines niedergebrannten Gotteshauses erwärmen können.“

Daraufhin wurden mehrere Anzeigen gegen die Gruppe bei der Polizei in Freiburg erstattet. Die Staatsanwaltschaft ermittelte wegen des Verdachts auf Volksverhetzung.

Nach ihrer Auffassung handelt es sich um „eine geschmacklose Veröffentlichung, die jedoch strafrechtlich nicht relevant ist“. Es gebe keine Aufforderung zu einer konkret bestimmbaren Straftat. Die Erwähnung von Institutionen wie „die Kirche“ oder von Kirchenbauwerken reiche als Straftatbestand nicht aus.

Außerdem sei es nicht möglich, die unbekannten Verfasser der Veröffentlichung zu ermitteln. Nach polizeilichen Erkenntnissen stellt eine isländische Firma die Internetseite der autonomen Antifa zur Verfügung. Eine Bitte um Rechtshilfe erschien der Staatsanwaltschaft aussichtslos.

Quelle: evangelische Nachrichtenseite IDEA

Über diesen linksradikalen Aufruf zum Abfackeln von Kirchen haben wir hier Anfang und Mitte Februar 2012 berichtet:

https://charismatismus.wordpress.com/?s=autonome+antifa+freiburg