IGFM: EU-Beschlüsse zu neuen Sanktionen gegen Belarus gehen nicht weit genug

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) verurteilt die Entführung einer Ryanair-Maschine durch die Regierung von Belarus und die Verhaftung des Regimekritikers Roman Protassewitsch sowie dessen Freundin Sofia Sapega als einen beispiellosen Akt des Staatsterrorismus.

Beide müssen unverzüglich und ohne Auflagen freigelassen werden. Die IGFM fordert, Diktator Lukaschenko und seinen Machtapparat zur Rechenschaft zu ziehen

Die illegale und beispiellose Entführung eines zivilen Flugzeugs durch das belarussische Regime stellt eine neue Dimension der Gewalt dar. Die Angst des Machthabers Alexander Lukaschenko vor unabhängigen Bloggern und kritischen Journalisten erreicht damit eine neue Stufe.

Edgar Lamm, Vorsitzender der IGFM, betont: „Das Kidnappen eines zivilen Flugzeugs ist Luftpiraterie und verletzt internationales Recht auf schwerste Art und Weise. Die Verfolgung kritischer Stimmen in Belarus erreicht mit diesem illegalen Vorgehen eine neue Dimension!“ 

Der festgenommene Blogger Roman Protassewitsch und seine Freundin Sofia Sapega müssen unverzüglich und ohne Auflagen freikommen und ausreisen dürfen, verlangt die Frankfurter Menschenrechtsorganisation. Lamm fordert:

„Das Regime von Langzeitmachthaber Lukaschenko muss eine sofortige, unabhängige und internationale Untersuchung des Vorgangs ermöglichen. Sämtliche Erklärungen durch Belarus sind nicht glaubwürdig und inakzeptabel“. „Das angebliche Geständnis des Bloggers ist durch Gewalt und Folter erzwungen worden und daher keine Rechtfertigung für das Vorgehen gegen Roman Protassewitsch!“ 

„Die gestrigen EU-Beschlüsse zu neuen Sanktionen gegen das Lukaschenko-Regime gehen nicht weit genug, sondern wiederholen vergangene Fehler. Es ist jetzt konsequentes Handeln gegenüber Belarus erforderlich!“ Die IGFM fordert die EU-Staaten auf, Lukaschenko und sein Umfeld als internationale Terroristen einzustufen, um den Druck zu erhöhen und das terroristische Handeln zu sanktionieren. Darüber hinaus fordert die IGFM die Freilassung aller politischen Gefangenen in Belarus. 


Unionsfraktion kritisiert chinesische Sanktionen gegen Parlamentarier aus der EU

CDU/CSU bemängelt Widersprüche bei den Grünen

Die kommunistische Diktatur in China hat zehn Personen, darunter Mitglieder des Europäischen Parlamentes, zwei Wissenschaftler, das Politische und Sicherheitspolitische Komitee (PSK) des Rates der EU, den Unterschuss für Menschenrechte des Europäischen Parlaments sowie zwei namhafte Thinktanks (MERICS, Alliance for Democracies) sanktioniert.

Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt:

„Die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag verurteilt die Sanktionierung frei gewählter Volksvertreter des Europäischen Parlamentes sowie wichtiger Entscheidungsträger der Europäischen Union, von Wissenschaftlern und nicht-staatlicher Organisationen durch die Volksrepublik China in aller Deutlichkeit.

Die Sanktionierung, die sogar Familienangehörige miteinschließt, stellt eine bisher nicht gekannte Eskalation im gegenseitigen Verhältnis dar. Der Grund der Sanktionierung ist die kritische Haltung der betroffenen Personen und Institutionen gegenüber der Menschenrechtslage in China. Institutionen wie das Mercator Institute on China Studies (MERICS) bündeln China-Expertise, setzen sich kritisch mit allen Facetten der Großmacht China auseinander und schaffen Plattformen für den beidseitigen Dialog.

Die Freiheit der Wissenschaft muss auch im europäisch-chinesischen Verhältnis gewahrt bleiben. Ohne diese kann es keine vollwertigen Beziehungen geben. Mit ihren Maßnahmen zeigt die Führung der Kommunistischen Partei Chinas, dass sie an bewährte Dialogformaten der Vergangenheit kein Interesse mehr hat und vielmehr den Weg der Entfremdung und Konfrontation gegenüber Deutschland und der EU einschlägt.

Hier zeigt sich leider die Inkonsequenz der Grünen, die vor wenigen Tagen den Entwurf ihres Wahlprogramms präsentiert haben. Dies ist gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen ärgerlich. Verbal schwingen sich die Grünen zum größten China-Kritiker auf.

Wenn es aber konkret darum geht, die EU handlungsfähig zu machen und ein Gegengewicht setzen zu können, so beschneiden die Grünen diese Möglichkeit. Eklatantestes Beispiel ist die Handelspolitik. China versucht immer aggressiver und unverhohlener Staaten über Handelsabhängigkeiten an sich zu binden und politisch Kapital daraus zu schlagen. Mit unserer modernen und zukunftsgerichteten Handelspolitik versucht die EU Alternativangebote an wichtige Regionen zu senden – Lateinamerika, Nordamerika, Asien.

Mit dem beschlossenen Wahlprogramm erteilen die Grünen den wichtigsten Handelsprojekten der EU – Mercosur und CETA mit Kanada – eine klare Absage. Damit beschneiden wir uns nur selbst und überlassen China das Feld. Dies kann weder in unserem kurzfristigen noch langfristigen Interesse sein.“


Mehr als 2/3 der Deutschen gegen eine Umbenennung des Sankt-Martins-Festes

Eine Mehrzahl der Deutschen lehnt eine Umbenennung des Sankt-Martin-Fests ab. 66,3 Prozent sind dagegen, das Fest zugunsten von Einwanderern als „Lichterfest“ oder „Sonne, Mond und Sterne-Fest“ zu bezeichnen, ergab eine Insa-Umfrage laut Focus Online.

8,9 Prozent sprechen sich für eine Umbenennung aus. Vor allem Wähler von FDP (85,1 Prozent), AfD (78 Prozent) und CDU/CSU (74,9 Prozent) wollen den traditionellen Namen beibehalten.

In der Vergangenheit hatten Politiker und Lehrkräfte immer wieder für Schlagzeilen gesorgt, die den christlichen Bezug am Gedenktag des heiligen Martin von Tours streichen wollten.

Der Linkspartei-Politiker Rüdiger Sagel schlug etwa vor, den Martinstag abzuschaffen und das Fest statt dessen „Sonne, Mond und Sterne-Fest“ zu nennen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2017/deutsche-lehnen-umbenennung-des-sankt-martin-fests-ab/

Foto: Schwäbischer Albverein Bergatreute


Unionsfraktion fordert Verschärfung der Sanktionen gegen Nordkoreas Diktatur

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat den erneuten Raketentest des kommunistisches Regimes in Nordkorea einstimmig verurteilt. Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt:

„Auch die geschlossene Haltung der internationalen Staatengemeinschaft scheint den nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un nicht zurück auf den Weg der Vernunft zu führen. Er setzt seinen skrupellosen Völkerrechtsbruch unentwegt fort, entwickelt sein Raketen- und Nuklearprogramm weiter und bedroht die Menschen und den Frieden in der gesamten Region.

Japan ist vom jüngsten Raketentest in besonderer Weise bedroht. Es ist ein wichtiges Zeichen, dass der VN-Sicherheitsrat so schnell zusammen getroffen ist und den jüngsten Test einstimmig verurteilt hat.

Aus Sicht der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist es an der Zeit, den Druck auf Nordkorea weiter zu erhöhen, um zu einer friedlichen und dauerhaften Stabilisierung der Lage auf der koreanischen Halbinsel zu gelangen.

Wir sollten mit unseren Partnern darauf hinwirken, dass nach der letzten Sanktionsverschärfung auch der Ölsektor Nordkoreas sanktioniert wird und nordkoreanische Arbeitskräfte nicht mehr im Ausland tätig sein dürfen. Nur so scheint es möglich zu sein, dem gefährlichen Waffenprogrammen ein Ende zu setzen.“


Österreich: Grüner Politiker Peter Pilz fordert Sanktionen gegen Israel

Von Felizitas Küble

Der grüne Nationalratsabgeordnete Peter Pilz scheint von demselben anti-israelischen Geist (oder Ungeist?) beseelt wie die Grünen hierzulande schon seit Jahrzehnten.  1403634115528

In der Alpenrepublik gilt die grüne Partei im Vergleich zur deutschen Schwesterpartei ansonsten als etwas gemäßigter.

Nun hat der sicherheitspolitische Sprecher der österreichischen Grünen auf seiner Internetpräsenz am heutigen Samstag, den 2. August, eine Art Boykottaufruf  gegen den jüdischen Staat veröffentlicht –  noch dazu unter dem Titel „Die Dummheit Israels“.

Darin heißt es u.a.:

„Die israelische Regierung bekämpft Terrorismus mit dem Terror des eigenen, weit überlegenen Militärs. Der Plan kann nur aufgehen, wenn die Hamas bis an ihre Wurzeln ausgerottet wird. Aber die Wurzel ist jetzt die Bevölkerung von Gaza selbst. Das hat Israel geschafft.

Viele meiner Sympathien haben lange auch Israel gehört. Eine lebendige Demokratie als Insel mitten in erstarrten Autokratien, das war Israel lange. Inzwischen ist demokratisches Leben in die arabische Welt gekommen. Immer mehr Araber wollen Demokratie, Gleichberechtigung und vor allem Frieden. Gleichzeitig bombt sich Israel um Jahrzehnte zurück.

Was können wir tun? Es gibt nur ein Mittel: Sanktionen. Die, die jetzt zurecht Sanktionen gegen Russland durchsetzen, müssen im Fall „Palästina“ ihren doppelten Boden verlassen.“

Wie naiv bis verblendet muß ein Politiker wohl sein, um angesichts der zunehmenden Radikalisierung innerhalb des Islam davon zu reden, „inzwischen“ sei „demokratisches Leben“ in die „arabische Welt“ gekommen?!   – Etwa durch fanatisch-extreme Aufständische in Syrien oder gar durch die Mörderbanden der ISIS, die derzeit das Christentum im Irak auf brutalst-mögliche Art ausrotten?!

Hat sich die offensichtliche Tatsache, daß aus dem arabischen „Frühling“ längst ein frostiger Winter geworden ist,  noch nicht bis in die grüne Wiener Parteizentrale herumgesprochen?

Zudem ist es völlig unsinnig, die israelische Zerstörung von Terroristentunnels  und ähnlich gelagerten Infrastrukturen als „Terror“ zu bezeichnen und ausdrücklich auf dieselbe Stufe zu stellen wie die Raketen-Angriffe der Hamas auf Israel.

Wenn jemand seinen „doppelten Boden“ verlassen sollte, dann Herr Pilz!

HINWEIS: Nicht allein bei den Grünen, auch bei den Sozialisten (SPÖ) in Österreich gibt es führende Politiker mit israelfeindlichen bis antisemitischen Tendenzen  – hierzu einige  Beispiele: http://www.unzensuriert.at/content/008836-Israel-Feindlichkeit-Kein-Einzelfall-der-SP

Zur Aufklärung für bildungsresistente Israelhasser von links oder rechts:

Die meisten großen Flugzeugentführungen sind Palästinensern bzw. Islamisten zu verdanken.  –  Hierzu eine Auflistung des „Spiegel“: http://www.spiegel.de/panorama/chronik-die-spektakulaersten-flugzeugentfuehrungen-a-57828.html

 

 


Karlsruhe: Waltraud Motschall mit dem Sankt-Martinspreis 2013 ausgezeichnet

Preisträgerin kümmert sich um Häftlinge in Bruchsal

Mit dem von der CDU Weststadt ins Leben gerufenen Sankt Martinspreis wurde am Martinstag (11. November 2013) zum zweiten Mal ein ehrenamtlich engagierter Bürger aus dem Karlsruher Raum im Rahmen des 4. Martinsgans-Essens der CDU Weststadt ausgezeichnet. Foto Preisübergabe 2013

„Wir möchten, dass der Sankt Martinspreis nicht Politiker und Prominente auszeichnet, sondern die „stillen Helfer“ unter uns, die Gutes tun und nicht groß darüber sprechen“, so der Initiator des Preises, Andreas Reifsteck, in seiner Begrüßungsansprache vor über hundert Gästen im Restaurant „Holzhacker im neuen Schützenhaus“ am Adenauerring.

FOTO (von links nach rechts): Andreas Reifsteck (Initiator des Sankt-Martinspreises und Vorsitzender der CDU Weststadt), Prof. Axel Göhringer (Ehrenvorsitzender der CDU Weststadt), Preisträgerin Waltraud Motschall und der diesjährige Preisgeldgeber Wolfgang Altmann.

Die zweite Preisträgerin des Sankt-Martinspreises ist Waltraud Motschall. Sie erhielt eine eigens für den Sankt-Martinspreis entworfene Skulptur der Majolika Manufaktur Karlsruhe.

Der Sankt-Martinspreis ist darüber hinaus mit 1000 Euro dotiert. Das Preisgeld wird jährlich von einem anderen Unternehmen aus dem Karlsruher Raum gestiftet. In diesem Jahr vom Karlsruher Familienunternehmen Altmann Dental-Technik aus Mühlburg.  Logo Sankt Martinspreis 2013

Das vom Vorstand der CDU Weststadt ins Leben gerufene und parteiunabhängige Findungsgremium, dessen Mitglieder Ulrike-Ebba Gräfin von Sparr, Prof. Dr. Gerhard Seiler, Yvonne Altmann, Olaf Malolepski, der stellv. kath. Dekan Pfarrer Erhard Bechtold, Prof. Axel Göhringer, Amelie Ehrfeld, Wolfgang Altmann und Dr. Dieter Kistner sind, nominierte Waltraud Motschall aus den zahlreichen Vorschlägen aus allen Bereichen des sozialen Engagements.

„Unsere diesjährige Preisträgerin Frau Waltraud Motschall engagiert sich ehrenamtlich in der Seelsorge der Justizvollzugsanstalt Bruchsal und betreut dort seit über 15 Jahren Gefangene“, so der Vorsitzende der CDU Weststadt, Andreas Reifsteck, der sich sehr zufrieden mit der Auswahl der Jury zeigte.

Der Ehrenvorsitzende der CDU Weststadt, Prof. Axel Göhringer, hielt die Laudatio auf die Preisträgerin und nannte sie ein „leuchtendes Beispiel des ehrenamtlichen Engagements“.  –  „Sie spende den Menschen Mut, Kraft und Zuversicht“ so Prof. Göhringer.

Die Skulptur des Sankt-Martinspreises hat in jedem Jahr andere Farben, um die Einzigartigkeit der ehrenamtlich engagierten Helfer zu unterstreichen.

Mehr unter: www.sankt-martinspreis.de

Ansprechpartner: Andreas Reifsteck, CDU Weststadt, Gerda-Krüger-Nieland-Straße 61 in 76149 Karlsruhe, E-Mail reifsteck@sankt-martinspreis.de


NRW-Linkspartei will „Sonne-Mond-und-Sterne“ statt Sankt-Martins-Feiern

Die nordrhein-westfälische Linkspartei hat sich gegen christliche Sankt-Martins-Feiern in Kindergärten ausgesprochen. Grund ist der hohe Anteil von islamischen Kindern. ?????????????????????????????

Die Kindergärten und Kindertagesstätten sollten nicht länger die Figur des heiligen Martins in den Mittelpunkt stellen, forderte der Landesvorsitzende der Linkspartei, Rüdiger Sagel: „In vielen NRW-Kitas gibt es einen hohen Anteil von muslimischen Kindern“, sagte er der Rheinischen Post. „Ihnen sollte man die christliche Tradition nicht aufdrängen.“

Zwar sei die Botschaft des geteilten Mantels und der Hilfe für Arme überkonfessionell, er würde es aber vorziehen, wenn sich alle Kinder angesprochen fühlen könnten und kein Kulturkreis diskriminiert werde, erläuterte Sagel. Dazu brauche es keinen Sankt Martin, der dem Laternenumzug auf einem Pferd voranreite.

Sagel regte zudem an, statt den heiligen Martin ein „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ zu feiern. Dadurch würden mehr Kinder angesprochen und mitgenommen, vermutete er.

Im hessischen Bad Homburg hatte unlängst eine Kita das Sankt-Martins-Fest aus Rücksicht auf Einwanderer-Kinder in „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ umbenannt. Der Vorfall hatte unter Eltern und Kirchenvertretern für Unverständnis und Empörung gesorgt.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

Hinweis: MUSLIME WIDERSPRECHEN LINKSPARTEI:

Inzwischen haben führende muslimische Vertreter erklärt, daß sie durchaus kein Problem mit einem St.-Martins-Fest hätten. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland (Mazyek) sagte: Daß Sankt Martin ein katholischer Heiliger sei, stelle für Muslime kein Hindernis dar, an den Umzügen teilzunehmen. Das gute Leben des heiligen Martin sei auch für Muslime vorbildlich.

Bild: Evita Gründler


Karlsruhe: Sankt-Martinspreis für „stille Helfer“ bittet um Vorschläge bis 31.10.2013

Mit dem von der CDU Weststadt ins Leben gerufenen Sankt-Martinspreis wird am 11. November 2013 bereits zum zweiten Mal ein ehrenamtlich engagierter Bürger aus dem Karlsruher Raum ausgezeichnet. Logo Sankt Martinspreis 2013

Potenzielle Preisträger sind Bürger, die sich in ihrer Freizeit für die gute Sache eingebracht und um das Gemeinwohl verdient gemacht haben.  

„Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Sankt-Martinspreis nicht Politiker und Prominente auszeichnet, sondern die „stillen Helfer“ unter uns, die Gutes tun und nicht groß darüber sprechen“, erklärte der Initiator des Preises, Andreas Reifsteck.

Der Preisträger erhält am Martinstag (11. November) im Rahmen des Martinsgans-Essens der CDU Karlsruhe-Weststadt eine Skulptur der Majolika Manufaktur überreicht, die vom Keramiker Harald Korneth eigens dafür entworfen wurde.

Der Sankt Martinspreis ist darüber hinaus mit einem Preisgeld von 1000 Euro dotiert. Dieses Preisgeld wird jährlich von wechselnden Unternehmen gestiftet, in diesem Jahr vom Karlsruher Familienunternehmen Altmann Dental-Technik.

„Die Form der Skulptur wird jedes Jahr gleich sein, aber die Farben variieren, um auch symbolisch zu unterstreichen, dass jeder Preisträger „Einmaliges“ leistet“, so Reifsteck.

Der Vorstand der CDU Weststadt hat ein Findungsgremium ins Leben gerufen, das völlig unabhängig den jährlichen Preisträger nominiert. Mitglieder dieses Gremiums sind Ulrike-Ebba Gräfin von Sparr, Prof. Dr. Gerhard Seiler, Yvonne Altmann, Olaf Malolepski, Pfarrer Erhard Bechtold, Prof. Axel Göhringer, Amelie Ehrfeld, Wolfgang Altmann und Dr. Dieter Kistner.

Dieses überparteiliche Gremium wird jährlich den Preisträger aus den eingegangenen Bewerbungen auswählen und diesen dem Vorstand der CDU Weststadt vorschlagen.

Alle Karlsruher Bürger sind sehr herzlich dazu aufgerufen, potenzielle Preisträger vorzuschlagen. Diese sollten nach Möglichkeit nicht einer Partei angehören und nicht zum Kreise der sogenannten Prominenten gehören.

Vorschläge können bis 31. Oktober 2013 auf der Website http://www.sankt-martinspreis.de unter der E-Mail Adresse bewerbung@sankt-martinspreis.de oder per Post an Sankt Martinspreis, c/o Andreas Reifsteck, Gerda-Krüger-Nieland-Straße 61 in 76149 Karlsruhe, eingereicht werden.

Interessierte Unternehmen, die zukünftig das Preisgeld stiften möchten, können sich ebenso  an diese Kontaktdaten wenden.

Ansprechpartner: Andreas Reifsteck, c/o CDU Weststadt, Gerda-Krüger-Nieland-Straße 61,
76149 Karlsruhe, Telefon 0176 – 21899971, E-Mail reifsteck@sankt-martinspreis.de,
www.sankt-martinspreis.de

Sankt Michael, Erzengel und biblischer Schutzpatron der Israeliten

Aus der liturgischen Lesung des heutigen Sonntags:

Altes Testament, Buch Daniel 12,1-3:

In jener Zeit tritt Michael auf, der große Engelsfürst, der für die Söhne deines Volkes einsteht.

Foto: Paul Badde

Denn es wird eine so große Trübsal sein, wie sie nie dagewesen ist, seitdem es Menschen gibt. Doch dein Volk wird in jener Zeit gerettet, jeder, der im Buche verzeichnet ist.

Von denen, die im Land des Staubes schlafen, werden viele erwachen, die einen zum ewigen Leben, die anderen zu ewiger Schmach und Schande.

Die Verständigen werden strahlen wie des Himmels Glanz  –  und die, welche viele zur Gerechtigkeit geführt haben, werden leuchten wie die Sterne immer und ewig.


Karlsruhe: CDU ruft den Sankt-Martins-Preis für den 11.11. ins Leben

Jährliche Auszeichnung für „stille Helfer“ unter den Karlsruher Bürgern

Mit dem von der CDU Karlsruhe-Weststadt ins Leben gerufenen Sankt-Martins-Preis wird ab diesem Jahr jährlich ein ehrenamtlich engagierter Bürger aus dem Karlsruher Raum ausgezeichnet.  

Potentielle Preisträger sind Bürger, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich für eine gute Sache eingesetzt und um das Gemeinwohl verdient gemacht haben.   

„Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Sankt-Martinspreis nicht Politiker und Prominente auszeichnen wird, sondern die „stillen Helfer“ unter uns, die Gutes tun und nicht groß darüber sprechen“, so der Initiator des Preises, Andreas Reifsteck.

Der Preisträger des Sankt-Martinspreises erhält am Martinstag (11. November) im Rahmen des Martinsgans-Essens der CDU Weststadt eine Skulptur der Majolika-Manufaktur, die vom Keramiker Harald Korneth eigens dafür entworfen wurde.

Für den Sankt Martinspreis wird jährlich von wechselnden Unternehmen ein Preisgeld von 1000 Euro gestiftet  – in diesem Jahr von der Karlsruher Hust-Immobilienservice OHG.

„Die Form der Skulptur wird jedes Jahr gleich sein, aber die Farben werden variieren, um auch symbolisch zu unterstreichen, dass jeder Preisträger „Einmaliges“ leistet. Ergänzend dazu werden von der Majolika hergestellte Miniaturausgaben der Skulptur käuflich zu erwerben sein, wovon ein Teil des Erlöses sozialen Projekten zugute kommen wird“, so Reifsteck.

Der Vorstand der CDU Weststadt hat ein Findungsgremium ins Leben gerufen, das völlig unabhängig den jährlichen Preisträger nominieren wird.

Mitglieder dieses Gremiums sind Ulrike-Ebba Gräfin von Sparr, Prof. Dr. Gerhard Seiler, Yvonne Altmann, Olaf Malolepski, der stellv. kath. Dekan Pfarrer Erhard Bechtold, Prof. Axel Göhringer, Amelie Ehrfeld, Michael Hust und Dr. Dieter Kistner.

Dieses überparteiliche Gremium wird jährlich den Preisträger aus den eingegangenen Bewerbungen auswählen und diesen dem Vorstand der CDU Weststadt vorschlagen.

Alle Karlsruher Bürger sind sehr herzlich dazu aufgerufen, potentielle Preisträger vorzuschlagen. Diese sollten aber möglichst keiner Partei angehören und nicht zum Kreis der sog. Prominenten zählen.

Vorschläge können bis 31. Oktober 2012 auf der Website http://www.sankt-martinspreis.de, unter der E-Mail Adresse bewerbung@sankt-martinspreis.de oder per Post an Andreas Reifsteck eingereicht werden.

Interessierte Unternehmen, die zukünftig das Preisgeld stiften möchten, können sich ebenso gerne an diese Adressen wenden.

Ansprechpartner: Andreas Reifsteck, CDU Weststadt, Forlenweg 48, 76149 Karlsruhe,

Telefon 0176 – 21899971, E-Mail reifsteck@sankt-martinspreis.de, www.sankt-martinspreis.de