Unionsfraktion fordert Verschärfung der Sanktionen gegen Nordkoreas Diktatur

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat den erneuten Raketentest des kommunistisches Regimes in Nordkorea einstimmig verurteilt. Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt:

„Auch die geschlossene Haltung der internationalen Staatengemeinschaft scheint den nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un nicht zurück auf den Weg der Vernunft zu führen. Er setzt seinen skrupellosen Völkerrechtsbruch unentwegt fort, entwickelt sein Raketen- und Nuklearprogramm weiter und bedroht die Menschen und den Frieden in der gesamten Region.

Japan ist vom jüngsten Raketentest in besonderer Weise bedroht. Es ist ein wichtiges Zeichen, dass der VN-Sicherheitsrat so schnell zusammen getroffen ist und den jüngsten Test einstimmig verurteilt hat.

Aus Sicht der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist es an der Zeit, den Druck auf Nordkorea weiter zu erhöhen, um zu einer friedlichen und dauerhaften Stabilisierung der Lage auf der koreanischen Halbinsel zu gelangen.

Wir sollten mit unseren Partnern darauf hinwirken, dass nach der letzten Sanktionsverschärfung auch der Ölsektor Nordkoreas sanktioniert wird und nordkoreanische Arbeitskräfte nicht mehr im Ausland tätig sein dürfen. Nur so scheint es möglich zu sein, dem gefährlichen Waffenprogrammen ein Ende zu setzen.“

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Österreich: Grüner Politiker Peter Pilz fordert Sanktionen gegen Israel

Von Felizitas Küble

Der grüne Nationalratsabgeordnete Peter Pilz scheint von demselben anti-israelischen Geist (oder Ungeist?) beseelt wie die Grünen hierzulande schon seit Jahrzehnten.  1403634115528

In der Alpenrepublik gilt die grüne Partei im Vergleich zur deutschen Schwesterpartei ansonsten als etwas gemäßigter.

Nun hat der sicherheitspolitische Sprecher der österreichischen Grünen auf seiner Internetpräsenz am heutigen Samstag, den 2. August, eine Art Boykottaufruf  gegen den jüdischen Staat veröffentlicht –  noch dazu unter dem Titel „Die Dummheit Israels“.

Darin heißt es u.a.:

„Die israelische Regierung bekämpft Terrorismus mit dem Terror des eigenen, weit überlegenen Militärs. Der Plan kann nur aufgehen, wenn die Hamas bis an ihre Wurzeln ausgerottet wird. Aber die Wurzel ist jetzt die Bevölkerung von Gaza selbst. Das hat Israel geschafft.

Viele meiner Sympathien haben lange auch Israel gehört. Eine lebendige Demokratie als Insel mitten in erstarrten Autokratien, das war Israel lange. Inzwischen ist demokratisches Leben in die arabische Welt gekommen. Immer mehr Araber wollen Demokratie, Gleichberechtigung und vor allem Frieden. Gleichzeitig bombt sich Israel um Jahrzehnte zurück.

Was können wir tun? Es gibt nur ein Mittel: Sanktionen. Die, die jetzt zurecht Sanktionen gegen Russland durchsetzen, müssen im Fall „Palästina“ ihren doppelten Boden verlassen.“

Wie naiv bis verblendet muß ein Politiker wohl sein, um angesichts der zunehmenden Radikalisierung innerhalb des Islam davon zu reden, „inzwischen“ sei „demokratisches Leben“ in die „arabische Welt“ gekommen?!   – Etwa durch fanatisch-extreme Aufständische in Syrien oder gar durch die Mörderbanden der ISIS, die derzeit das Christentum im Irak auf brutalst-mögliche Art ausrotten?!

Hat sich die offensichtliche Tatsache, daß aus dem arabischen „Frühling“ längst ein frostiger Winter geworden ist,  noch nicht bis in die grüne Wiener Parteizentrale herumgesprochen?

Zudem ist es völlig unsinnig, die israelische Zerstörung von Terroristentunnels  und ähnlich gelagerten Infrastrukturen als „Terror“ zu bezeichnen und ausdrücklich auf dieselbe Stufe zu stellen wie die Raketen-Angriffe der Hamas auf Israel.

Wenn jemand seinen „doppelten Boden“ verlassen sollte, dann Herr Pilz!

HINWEIS: Nicht allein bei den Grünen, auch bei den Sozialisten (SPÖ) in Österreich gibt es führende Politiker mit israelfeindlichen bis antisemitischen Tendenzen  – hierzu einige  Beispiele: http://www.unzensuriert.at/content/008836-Israel-Feindlichkeit-Kein-Einzelfall-der-SP

Zur Aufklärung für bildungsresistente Israelhasser von links oder rechts:

Die meisten großen Flugzeugentführungen sind Palästinensern bzw. Islamisten zu verdanken.  –  Hierzu eine Auflistung des „Spiegel“: http://www.spiegel.de/panorama/chronik-die-spektakulaersten-flugzeugentfuehrungen-a-57828.html

 

 


Karlsruhe: Waltraud Motschall mit dem Sankt-Martinspreis 2013 ausgezeichnet

Preisträgerin kümmert sich um Häftlinge in Bruchsal

Mit dem von der CDU Weststadt ins Leben gerufenen Sankt Martinspreis wurde am Martinstag (11. November 2013) zum zweiten Mal ein ehrenamtlich engagierter Bürger aus dem Karlsruher Raum im Rahmen des 4. Martinsgans-Essens der CDU Weststadt ausgezeichnet. Foto Preisübergabe 2013

„Wir möchten, dass der Sankt Martinspreis nicht Politiker und Prominente auszeichnet, sondern die „stillen Helfer“ unter uns, die Gutes tun und nicht groß darüber sprechen“, so der Initiator des Preises, Andreas Reifsteck, in seiner Begrüßungsansprache vor über hundert Gästen im Restaurant „Holzhacker im neuen Schützenhaus“ am Adenauerring.

FOTO (von links nach rechts): Andreas Reifsteck (Initiator des Sankt-Martinspreises und Vorsitzender der CDU Weststadt), Prof. Axel Göhringer (Ehrenvorsitzender der CDU Weststadt), Preisträgerin Waltraud Motschall und der diesjährige Preisgeldgeber Wolfgang Altmann.

Die zweite Preisträgerin des Sankt-Martinspreises ist Waltraud Motschall. Sie erhielt eine eigens für den Sankt-Martinspreis entworfene Skulptur der Majolika Manufaktur Karlsruhe.

Der Sankt-Martinspreis ist darüber hinaus mit 1000 Euro dotiert. Das Preisgeld wird jährlich von einem anderen Unternehmen aus dem Karlsruher Raum gestiftet. In diesem Jahr vom Karlsruher Familienunternehmen Altmann Dental-Technik aus Mühlburg.  Logo Sankt Martinspreis 2013

Das vom Vorstand der CDU Weststadt ins Leben gerufene und parteiunabhängige Findungsgremium, dessen Mitglieder Ulrike-Ebba Gräfin von Sparr, Prof. Dr. Gerhard Seiler, Yvonne Altmann, Olaf Malolepski, der stellv. kath. Dekan Pfarrer Erhard Bechtold, Prof. Axel Göhringer, Amelie Ehrfeld, Wolfgang Altmann und Dr. Dieter Kistner sind, nominierte Waltraud Motschall aus den zahlreichen Vorschlägen aus allen Bereichen des sozialen Engagements.

„Unsere diesjährige Preisträgerin Frau Waltraud Motschall engagiert sich ehrenamtlich in der Seelsorge der Justizvollzugsanstalt Bruchsal und betreut dort seit über 15 Jahren Gefangene“, so der Vorsitzende der CDU Weststadt, Andreas Reifsteck, der sich sehr zufrieden mit der Auswahl der Jury zeigte.

Der Ehrenvorsitzende der CDU Weststadt, Prof. Axel Göhringer, hielt die Laudatio auf die Preisträgerin und nannte sie ein „leuchtendes Beispiel des ehrenamtlichen Engagements“.  –  „Sie spende den Menschen Mut, Kraft und Zuversicht“ so Prof. Göhringer.

Die Skulptur des Sankt-Martinspreises hat in jedem Jahr andere Farben, um die Einzigartigkeit der ehrenamtlich engagierten Helfer zu unterstreichen.

Mehr unter: www.sankt-martinspreis.de

Ansprechpartner: Andreas Reifsteck, CDU Weststadt, Gerda-Krüger-Nieland-Straße 61 in 76149 Karlsruhe, E-Mail reifsteck@sankt-martinspreis.de


NRW-Linkspartei will „Sonne-Mond-und-Sterne“ statt Sankt-Martins-Feiern

Die nordrhein-westfälische Linkspartei hat sich gegen christliche Sankt-Martins-Feiern in Kindergärten ausgesprochen. Grund ist der hohe Anteil von islamischen Kindern. ?????????????????????????????

Die Kindergärten und Kindertagesstätten sollten nicht länger die Figur des heiligen Martins in den Mittelpunkt stellen, forderte der Landesvorsitzende der Linkspartei, Rüdiger Sagel: „In vielen NRW-Kitas gibt es einen hohen Anteil von muslimischen Kindern“, sagte er der Rheinischen Post. „Ihnen sollte man die christliche Tradition nicht aufdrängen.“

Zwar sei die Botschaft des geteilten Mantels und der Hilfe für Arme überkonfessionell, er würde es aber vorziehen, wenn sich alle Kinder angesprochen fühlen könnten und kein Kulturkreis diskriminiert werde, erläuterte Sagel. Dazu brauche es keinen Sankt Martin, der dem Laternenumzug auf einem Pferd voranreite.

Sagel regte zudem an, statt den heiligen Martin ein „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ zu feiern. Dadurch würden mehr Kinder angesprochen und mitgenommen, vermutete er.

Im hessischen Bad Homburg hatte unlängst eine Kita das Sankt-Martins-Fest aus Rücksicht auf Einwanderer-Kinder in „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ umbenannt. Der Vorfall hatte unter Eltern und Kirchenvertretern für Unverständnis und Empörung gesorgt.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

Hinweis: MUSLIME WIDERSPRECHEN LINKSPARTEI:

Inzwischen haben führende muslimische Vertreter erklärt, daß sie durchaus kein Problem mit einem St.-Martins-Fest hätten. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland (Mazyek) sagte: Daß Sankt Martin ein katholischer Heiliger sei, stelle für Muslime kein Hindernis dar, an den Umzügen teilzunehmen. Das gute Leben des heiligen Martin sei auch für Muslime vorbildlich.

Bild: Evita Gründler


Karlsruhe: Sankt-Martinspreis für „stille Helfer“ bittet um Vorschläge bis 31.10.2013

Mit dem von der CDU Weststadt ins Leben gerufenen Sankt-Martinspreis wird am 11. November 2013 bereits zum zweiten Mal ein ehrenamtlich engagierter Bürger aus dem Karlsruher Raum ausgezeichnet. Logo Sankt Martinspreis 2013

Potenzielle Preisträger sind Bürger, die sich in ihrer Freizeit für die gute Sache eingebracht und um das Gemeinwohl verdient gemacht haben.  

„Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Sankt-Martinspreis nicht Politiker und Prominente auszeichnet, sondern die „stillen Helfer“ unter uns, die Gutes tun und nicht groß darüber sprechen“, erklärte der Initiator des Preises, Andreas Reifsteck.

Der Preisträger erhält am Martinstag (11. November) im Rahmen des Martinsgans-Essens der CDU Karlsruhe-Weststadt eine Skulptur der Majolika Manufaktur überreicht, die vom Keramiker Harald Korneth eigens dafür entworfen wurde.

Der Sankt Martinspreis ist darüber hinaus mit einem Preisgeld von 1000 Euro dotiert. Dieses Preisgeld wird jährlich von wechselnden Unternehmen gestiftet, in diesem Jahr vom Karlsruher Familienunternehmen Altmann Dental-Technik.

„Die Form der Skulptur wird jedes Jahr gleich sein, aber die Farben variieren, um auch symbolisch zu unterstreichen, dass jeder Preisträger „Einmaliges“ leistet“, so Reifsteck.

Der Vorstand der CDU Weststadt hat ein Findungsgremium ins Leben gerufen, das völlig unabhängig den jährlichen Preisträger nominiert. Mitglieder dieses Gremiums sind Ulrike-Ebba Gräfin von Sparr, Prof. Dr. Gerhard Seiler, Yvonne Altmann, Olaf Malolepski, Pfarrer Erhard Bechtold, Prof. Axel Göhringer, Amelie Ehrfeld, Wolfgang Altmann und Dr. Dieter Kistner.

Dieses überparteiliche Gremium wird jährlich den Preisträger aus den eingegangenen Bewerbungen auswählen und diesen dem Vorstand der CDU Weststadt vorschlagen.

Alle Karlsruher Bürger sind sehr herzlich dazu aufgerufen, potenzielle Preisträger vorzuschlagen. Diese sollten nach Möglichkeit nicht einer Partei angehören und nicht zum Kreise der sogenannten Prominenten gehören.

Vorschläge können bis 31. Oktober 2013 auf der Website http://www.sankt-martinspreis.de unter der E-Mail Adresse bewerbung@sankt-martinspreis.de oder per Post an Sankt Martinspreis, c/o Andreas Reifsteck, Gerda-Krüger-Nieland-Straße 61 in 76149 Karlsruhe, eingereicht werden.

Interessierte Unternehmen, die zukünftig das Preisgeld stiften möchten, können sich ebenso  an diese Kontaktdaten wenden.

Ansprechpartner: Andreas Reifsteck, c/o CDU Weststadt, Gerda-Krüger-Nieland-Straße 61,
76149 Karlsruhe, Telefon 0176 – 21899971, E-Mail reifsteck@sankt-martinspreis.de,
www.sankt-martinspreis.de

Sankt Michael, Erzengel und biblischer Schutzpatron der Israeliten

Aus der liturgischen Lesung des heutigen Sonntags:

Altes Testament, Buch Daniel 12,1-3:

In jener Zeit tritt Michael auf, der große Engelsfürst, der für die Söhne deines Volkes einsteht.

Foto: Paul Badde

Denn es wird eine so große Trübsal sein, wie sie nie dagewesen ist, seitdem es Menschen gibt. Doch dein Volk wird in jener Zeit gerettet, jeder, der im Buche verzeichnet ist.

Von denen, die im Land des Staubes schlafen, werden viele erwachen, die einen zum ewigen Leben, die anderen zu ewiger Schmach und Schande.

Die Verständigen werden strahlen wie des Himmels Glanz  –  und die, welche viele zur Gerechtigkeit geführt haben, werden leuchten wie die Sterne immer und ewig.


Karlsruhe: CDU ruft den Sankt-Martins-Preis für den 11.11. ins Leben

Jährliche Auszeichnung für „stille Helfer“ unter den Karlsruher Bürgern

Mit dem von der CDU Karlsruhe-Weststadt ins Leben gerufenen Sankt-Martins-Preis wird ab diesem Jahr jährlich ein ehrenamtlich engagierter Bürger aus dem Karlsruher Raum ausgezeichnet.  

Potentielle Preisträger sind Bürger, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich für eine gute Sache eingesetzt und um das Gemeinwohl verdient gemacht haben.   

„Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Sankt-Martinspreis nicht Politiker und Prominente auszeichnen wird, sondern die „stillen Helfer“ unter uns, die Gutes tun und nicht groß darüber sprechen“, so der Initiator des Preises, Andreas Reifsteck.

Der Preisträger des Sankt-Martinspreises erhält am Martinstag (11. November) im Rahmen des Martinsgans-Essens der CDU Weststadt eine Skulptur der Majolika-Manufaktur, die vom Keramiker Harald Korneth eigens dafür entworfen wurde.

Für den Sankt Martinspreis wird jährlich von wechselnden Unternehmen ein Preisgeld von 1000 Euro gestiftet  – in diesem Jahr von der Karlsruher Hust-Immobilienservice OHG.

„Die Form der Skulptur wird jedes Jahr gleich sein, aber die Farben werden variieren, um auch symbolisch zu unterstreichen, dass jeder Preisträger „Einmaliges“ leistet. Ergänzend dazu werden von der Majolika hergestellte Miniaturausgaben der Skulptur käuflich zu erwerben sein, wovon ein Teil des Erlöses sozialen Projekten zugute kommen wird“, so Reifsteck.

Der Vorstand der CDU Weststadt hat ein Findungsgremium ins Leben gerufen, das völlig unabhängig den jährlichen Preisträger nominieren wird.

Mitglieder dieses Gremiums sind Ulrike-Ebba Gräfin von Sparr, Prof. Dr. Gerhard Seiler, Yvonne Altmann, Olaf Malolepski, der stellv. kath. Dekan Pfarrer Erhard Bechtold, Prof. Axel Göhringer, Amelie Ehrfeld, Michael Hust und Dr. Dieter Kistner.

Dieses überparteiliche Gremium wird jährlich den Preisträger aus den eingegangenen Bewerbungen auswählen und diesen dem Vorstand der CDU Weststadt vorschlagen.

Alle Karlsruher Bürger sind sehr herzlich dazu aufgerufen, potentielle Preisträger vorzuschlagen. Diese sollten aber möglichst keiner Partei angehören und nicht zum Kreis der sog. Prominenten zählen.

Vorschläge können bis 31. Oktober 2012 auf der Website http://www.sankt-martinspreis.de, unter der E-Mail Adresse bewerbung@sankt-martinspreis.de oder per Post an Andreas Reifsteck eingereicht werden.

Interessierte Unternehmen, die zukünftig das Preisgeld stiften möchten, können sich ebenso gerne an diese Adressen wenden.

Ansprechpartner: Andreas Reifsteck, CDU Weststadt, Forlenweg 48, 76149 Karlsruhe,

Telefon 0176 – 21899971, E-Mail reifsteck@sankt-martinspreis.de, www.sankt-martinspreis.de


Staatsbürokratie sanktioniert die mittelständische Wirtschaft wegen Terminverspätungen

Strenge Bilanzvorgaben machen kleinen und mittleren Unternehmen zunehmend zu schaffen. Weil Betriebe ihren Jahresabschluß nicht rechtzeitig im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlichten, verhängte das Bundesamt für Justiz seit 2008 rund 250.000 Ordnungsgelder, berichtet die Süddeutsche Zeitung.

Insgesamt 287 Millionen Euro habe der Staat von den Firmen kassiert. Selbst kleine Verstöße würden „übermäßig hart sanktioniert“, kritisierte der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft, Mario Ohoven.

Das Justizministerium will die Vorgaben für gut 500.000 Kleinunternehmen zukünftig erleichtern.

Quelle: dts-Nachrichtenagentur


Sankt Patrick: Glaubensbote und Nationalheiliger Irlands

Woher kommt die Bedeutung des dreiblättrigen Kleeblatts?  –  Es  wird als symbolisches Glückszeichen zwar gern für abergläubische Vorstellungen eingesetzt, doch sein Ursprung ist christlich, genauer irisch  –  noch genauer: es geht auf den heiligen Patrick zurück, den Patron des katholischen Irland.

Der glaubenseifrige Bischof hatte dem Kirchenvolk das Geheimnis des dreieinigen Gottes einst anhand eines dreiblättrigen Kleeblattes erläutert, das fortan zum  irischen Nationalsymbol aufstieg.

Der 17. März  – Namenstag des hl. Patrick  – wird auf der „grünen Insel“ etwa so ausgelassen gefeiert wie anderswo der Karneval  –  und dies nicht allein in Irland, sondern überall dort, wo viele Iren sich niedergelassen haben, etwa auch in New York oder San Francisco.  (Das Foto zeigt die kath. St-Patricks-Kathedrale in San Francisco.)

Die Menschen malen sich am „Sankt Patricks Day“  – zugleich der Nationalfeiertag Irlands  –  dreiblättrige Kleeblätter auf ihre Gesichter und veranstalten mitten in der Fastenzeit fröhliche Umzüge. In Dublin wird Sankt Patrick mit einer großen Parade vier Tage lang gefeiert.

Der 17. März ist der Todestag des irischen Nationalheiligen Patrick oder auch  –  nach lateinischer Schreibweise  – des Patricius; dieser Name bedeutet „dem Adel (den römischen Patriziern) zugehörig“.

Sein Wirken fällt in die Zeit der ausgehenden Antike, die vor allem von der Völkerwanderung in Europa geprägt war, aber auch von der zunehmenden Christianisierung des Kontinents.

Der „Apostel Irlands“, wie er ehrenhalber genannt wird, erblickte im Jahre 389 im römisch besetzten „Britannia“ als Sohn des Calpornius  –  eines römischen Offiziers  –  das Licht der Welt; sein Vater, der ein Landgut besaß, war zugleich als katholischer Diakon in der örtlichen Pfarrgemeinde tätig.

Im Alter von 16 Jahren soll Patrick der Legende zufolge von Piraten entführt und als Sklave nach Irland in die heutige Provinz Ulster  gebracht worden sein. In dieser schweren Zeit wurde ihm der katholische Glaube, den er im Elternhaus erlebte, eine große innere Stütze.

Er flüchtete auf einem Schiff zurück in seine Heimat und wurde dort bereits mit 22 Jahren zum Priester geweiht. In Gallien (dem heutigen Frankreich) studierte er Theologie, doch danach drängte es ihn zurück nach Irland, wo er in seiner Jugend als Schafhirte eines Stammeskönigs gearbeitet hatte. Gemeinsam mit 24 Gleichgesinnten kam er 432 n. Chr. auf der „grünen Insel“ an, um sie christlich zu prägen.

Doch das Heidentum mit seinen Druiden (keltischen Zauberpriestern und Magiern) war damals noch sehr lebendig in Irland und brachte ihm anhaltenden Widerstand entgegen. Da er die irische Sprache durch seine Jahre in der Knechtschaft noch gut kannte, konnte er die Menschen bei seinen Predigten und Gottesdiensten in ihrer eigenen Sprache erreichen.

Zugleich gründete er zahlreiche Klöster, Kirchen und Ordensschulen, wodurch die Bildung vieler Christen wesentlich geprägt wurde, denn die Kultur Europas wurde vor allem durch  Benediktiner grundgelegt, deren bekanntes Motto „Ora et labora“ (Bete und arbeite) stilprägend für das Abendland war.

Irische Mönche zogen scharenweise aufs Festland, vor allem nach Germanien und Gallien, um den katholischen Glauben auszubreiten und weitere Klöster und Schulen zu gründen. Zugleich verbreiteten die Ordenspriester verstärkt die persönliche Beichte als regelmäßige „Andachtsübung“ für glaubenseifrige Christen.

Zurück zu Sankt Patrick, der als glaubenseifriger Missionar im Norden Irlands wirkte. Der liturgische Brauch des Osterfeuers, heute überall verbreitet, soll auf ihn zurückgehen: Am Osterfest des Jahres 433 zündete der Bischof auf einem weit ins Land sichtbaren Hügel –   beim heutigen Ort Slane  –  ein Feuer an; durch diese Aktion markierte er gerade dort, wo einst die heidnischen Könige herrschten, den Sieg des Lichtes Christi über die Finsternis des alten Heidentums.

Bischof Patrick wirkte als erfolgreicher Glaubensbote, als  vielverehrter „Apostel Irlands“; er bekehrte tausende Heiden zum Christentum, wie er in seiner Schrift „Bekenntnis“ berichtet; am 17. März 461 verstarb der Heilige  in County Down und übergab seine Seele dem dreieinigen Gott, für den er gelebt und dem er gedient hat.


Unionsfraktion zum Nordkorea-Konflikt: China kommt eine Schlüsselrolle zu

Die kommunistische Diktatur in Nordkorea baut ihr völkerrechtswidriges Nuklear- und Raketenprogramm immer weiter aus. Zugleich hat Machthaber Kim Jong-un mit einem Angriff auf US-Territorium gedroht. Hierzu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt:

„Ganz offenkundig macht das Terrorregime in Pjöngjang – ungeachtet der desolaten Versorgungslage der eigenen Bevölkerung – Fortschritte beim Ausbau seines Nuklear- und Raketenprogramms. Dies ist nicht nur ein eklatanter Bruch internationalen Rechts, sondern stellt auch eine immer größere Gefahr für den Weltfrieden dar.

Damit wächst die Gefahr sowohl für die unmittelbaren Nachbarn Südkorea und Japan als auch für die USA. 

Denn die Drohungen, die das Regime in Pjöngjang in den vergangenen Tagen ausgesprochen hat, richten sich ausdrücklich an die USA. Sie haben inzwischen eine neue Qualität erreicht und stellen eine unerträgliche Provokation dar.

Umso wichtiger ist es, dass sich die internationale Staatengemeinschaft Nordkorea entschlossen und geschlossen entgegenstellt.

Im Bemühen, Nordkorea von dem aktuellen, hochgefährlichen Irrweg abzubringen, kommt Peking mit seinen besonderen Beziehungen zu Pjöngjang eine Schlüsselrolle zu. Es war ein wichtiges Signal, dass China den jüngsten, einstimmig gefassten Sicherheitsratsbeschluss der UNO zur Ausweitung der Sanktionen mitgetragen hat.

Auch China muss dieses Sanktionsregime in die Tat umsetzen, um dadurch den Druck auf Nordkorea noch einmal deutlich zu erhöhen. Selbst China kann kein Interesse an einem nuklear hochgerüsteten Nordkorea haben.

Gleichwohl ist es angesichts der tatsächlich gestiegenen Bedrohung weder geschickt noch hilfreich, wenn sich US-Präsident Trump rhetorisch in die von Kim Jong-un provozierte Eskalationsspirale begibt. In dieser angespannten Situation sollten alle einen kühlen Kopf bewahren.“