Brandanschlag auf Moschee in Witten: Polizei veröffentlicht Fotos eines Verdächtigen

Nach dem Brandanschlag auf eine Moschee in Witten hat die Polizei Fotos des mutmaßlichen Täters veröffentlicht. Die Bilder einer Überwachungskamera von einer nahe dem Tatort gelegenen Tankstelle zeigen einen offenbar dunkelhäutigen Mann mit schwarzen Haaren, der einen roten Benzinkanister füllt. 026_23A

Wie auf den Aufnahmen der Überwachungskamera der Moschee zu sehen ist, hatte der Brandstifter ebenfalls einen roten Benzinkanister bei sich.

Nach der Veröffentlichung der Bilder seien mehrere Hinweise eingegangen, jedoch bislang keine heiße Spur, sagte Polizeisprecher Axel Pütter der Wochenzeitung JUNGEN FREIHEIT.  Es sei geplant, am Freitag nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft weitere Fotos zu veröffentlichen.

Der Brandanschlag auf die Moschee hatte sich in der Nacht zu Dienstag ereignet. Der Täter zündete um kurz vor Mitternacht einen Teppich im großen Gebetsraum an. Zwar erlosch das Feuer nach einigen Minuten wieder von selbst, durch den Brand am Teppich sowie durch Rauch und Ruß entstand jedoch ein höherer Sachschaden am Gebäude.

Nach dem Brandanschlag war auch darüber spekuliert worden, ob Rechtsextremisten für die Tat verantwortlich seien.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Polizei ermittelt: Haben Muslime christliche Flüchtlinge über Bord geworfen?

Die Polizeipräfektur in Palermo hat fünfzehn moslemische Asylbewerber verhaftet. Die Einwanderer aus Afrika sollen laut Zeugenaussagen bei ihrer Bootsüberfahrt in der Straße von Sizilien zwölf Christen über Bord geworfen haben. Diese seien daraufhin ertrunken. Dem vorausgegangen war offenbar ein heftiger Streit mit anschließender Schlägerei.

Den Verhafteten wird nun „mehrfacher Totschlag erschwert durch religiösen Haß“ vorgeworfen, zitiert die Nachrichtenagentur AFP die Polizeipräfektur.

Auch in Deutschland kommt es immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Asylbewerbern. Oft werden dabei Christen gemobbt, die deswegen häufig Unterkünfte für Asylbewerber meiden.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


David Berger kritisiert pädosexuelle Tendenzen in der schwulen Medienszene

Homosexueller Autor fordert Trennung zwischen Schwulen und Pädos

Der Philosoph und Theologe Dr. David Berger ist ein bekannter homosexueller Schriftsteller, der sich allerdings einer geistigen Gleichschaltung im linken Milieu strikt verweigert.

Als Klartext-Islamkritiker machte er sich im rotgrünen Lager teilweise sehr unbeliebt, zumal er außerdem mehr Toleranz, Vielfalt und Meinungsfreiheit innerhalb der schwulen Bewegung fordert.

Grafik: PI-News

Grafik: PI-News

Am 15. März wurde unter dem Titel Skandalöse Grenzüberschreitungen” ein Artikel von Dr. Berger im Online-Debattenmagazin “The European” veröffentlicht, der manchen Funktionären und Journalisten aus seinem Spektrum vermutlich mißfallen wird.

Darin befaßt sich sich der Autor kritisch mit jenen “Meinungsmachern” im links-schwulen Medienbereich, die “Pädophilie schönreden”.

Als Negativ-Beispiel erwähnt Dr. Berger den „Bund lesbischer und schwuler JournalistInnen“ (BLSJ), der erneut den „Felix-Rexhausen-Preis“ ausgeschrieben habe.

Das wäre kaum der Rede wert, wenn jener Namensgeber und Mitbegründer von Amnesty International (deutsche Sektion), Felix Rexhausen, sich auf seinen Einsatz für Menschenrechte beschränkt hätte, was jedoch nicht der Fall war, wie der Verfasser beanstandet:

“In dem zunächst 1969 unter einem Pseudonym, dann in der Neuauflage unter dem echten Namen erschienenen Buch „Berührungen“ ergeht sich Rexhausen ausgiebig in pädophilen und ephebophilen (homosexuelle Neigung zu pubertären Jungen) Fantasien. Unter dem harmlos klingenden Untertitel „Eine Zeitreise durch die 1960er-Jahre“ werden dort wilde Sexspiele von 14- mit 11-jährigen Jungs geschildert.

Dann wird moralisch zwar der Sex von Erwachsenen mit „Sieben- oder Neunjährigen“ zunächst infrage gestellt, aber sofort nachgeschoben: „Liebe und Lust mit einem Fünfzehnjährigen sind eine durchaus andere Sache.“ Und auch dass die Erstausgabe bei „Olympia Press“ erschien, einem Verlag, der dafür bekannt war, Literatur für linke (Pädo-)Pornoliebhaber zu publizieren, spricht nicht unbedingt für Rexhausen.”

Buchtitel der Aktion "Kinder in Gefahr"Dr. Berger weiß freilich, daß derlei (un)moralischer Wildwuchs in den “wilden” Zeiten roter und grüner “Revoluzzer” nicht allzu sehr aus dem linken Rahmen fällt.

FOTO: Titelbild einer Aufklärungsbroschüre der Aktion “Kinder in Gefahr”

Sogar namhafte Stars und Intellektuelle huldigten in erschreckender Weise pädosexuellen bzw. pädokriminellen Entgleisungen: 

“In den 80er-Jahren durfte man durchaus, wenn man links genug war, auch seinen pädophilen Neigungen nachgehen, denn sie dienten ja letztlich der Revolution der Gesellschaft. Sex mit Kindern und Jugendlichen diente angeblich deren Befreiung. Man verklärte dies als Förderung einer Gegen-Kultur, die die heteronormativ geprägte Welt umstürzen sollte.

Als etwa der RAF-Sympathisant und erklärte Anarchist Peter Schult 1982 erneut wegen Sex mit unter 14-Jährigen verurteilt wurde, stellte sich die linksintellektuelle Prominenz von Volker Schlöndorff bis Margarethe von Trotta demonstrativ hinter ihn.”

Dr. Berger wendet sich mit seiner Kritik aber nicht allein an die Adresse der grün-alternativen Szene. Er stellt zudem klar, daß auch “politisch  besonders aktive Teile der Schwulenbewegung” bis Anfang der 90er Jahren diesen Trend unterstützt hätten  –  und zwar ganz offen Seit an Seit mit der Pädosexuellenbewegung.”

Zu diesem Spektrum gehörte, so Berger, auch der Bundesverband Homosexualität, der bis zu seinem bitteren Ende 1997 für das Recht auf „intergenerationelle Sexualität“ eingetreten sei. Der danach entstandene „Lesben- und Schwulenverband Deutschland“ (LSVD) habe von diesen verhängnisvollen Fehlentwicklungen von vornherein eindeutig Abstand genommen.

Allerdings gäbe es in der schwulen Medienszene auch heute noch Vertreter oder Verharmloser der Pädosexualität bzw. Rexhausen-Verteidiger, darunter nicht nur Einzelpersonen, sondern z.B. auch das „Akademie Waldschlösschen“. Diese “schwule Tagungsstätte” werde durch Steuergelder finanziert, so Berger, und sei laut FAZ “unklar” im Hinblick auf mental-pädosexuelle Neigungen.

Etwas ironisch erwähnt Dr. Berger sodann gewisse “Träume von der guten alten Zeit, als vermeintlich alle Schwulen so revolutionär links waren, dass sie sogar die Pädosexualität als Teil ihres Kampfes für eine entbürgerlichte Gesellschaft verstanden”.

Der Autor erinnert an die seelischen Schäden der kindlichen Opfer, aber auch daran, daß jene schwulen Kreise, welche sich nicht klar von jedem pädophilen und ephebophilen (auf Sex mit Jugendlichen bezogenen) Unfug trennen, der eigenen Bewegung schweren Schaden zufügen, zumal hierdurch Vorurteile gegenüber Homosexuellen neue Nahrung erhielten, so daß sie “der Sache, für die sie eigentlich einstehen wollen, einen ungeheuren Bärendienst” erweisen würden.

Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerks in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.


Schauspieler Horst Krause plädiert für eine stärkere Würdigung der deutschen Kultur

Klares Nein zur Multikulti-Ideologie

Der Schauspieler Horst Krause hat anläßlich seines neuen Films „Krüger aus Almanya“ mit der Multikulti-Ideologie abgerechnet. Er betrachte Einflüsse aus anderen Kulturen nicht als Bereicherung und sei gegen Multikulti, sagte Krause der Neuen Osnabrücker Zeitung. be2004_38_551

„Ich finde es schon schön, wenn sich die verschiedenen Kulturen annähern, aufeinander zugehen, mit Toleranz, aber ich bin gegen Vergewaltigung. Wenn ich in Neukölln rumlaufe, denke ich, es wäre Fasching, weil alles vermummt und verkleidet ist“, kritisierte Krause, der u. a. durch die Rolle des Polizeihauptmeisters Horst Krause im „Polizeiruf 110“ bekannt geworden ist.

Bei den Dreharbeiten zu seinem neuesten Film hätten beispielsweise drei 14-jährige Türken in Berlin-Neukölln nach Zigaretten gefragt. Da habe ein Kollege zu ihnen gesagt, sei seien zu jung zum Rauchen. Ihre Antwort sei gewesen: „Scheiß Deutsche“. 

Kritik an “furchtbaren” Modetrends aus den USA

Insgesamt forderte der Schauspieler, sich mehr auf die eigene Kultur zu konzentrieren. „Furchtbar“ fände er die Amerikanisierung in Deutschland:

„Da laufen die Jugendlichen auf einmal mit Hosen rum, die ihnen bis in die Kniekehlen hängen. Das kommt aus Amerika, weil den Gefangenen dort im Gefängnis die Gürtel abgenommen werden und dann rutschen die Hosen. Und das wird auf einmal Mode.“  IMG_1061

Jugendliche sollten stattdessen in der Schule wieder deutsche Volkslieder und Gedichte lernen: „Wenn das bei uns nicht mehr gelehrt wird, wird man es uns auch nicht glauben, daß wir eine wunderbare Kultur haben.“ 

Wenn er zum Beispiel an Berlin-Neukölln denke, dann komme er zu dem Schluß, daß Thilo Sarrazin mit der Aussage „Deutschland schafft sich ab“ nicht ganz falsch liege.

Krause nahm zudem auch die islamkritische Bewegung Pegida in Schutz. Bei den Protesten in Dresden dürfe nicht Ursache und Wirkung verwechselt werden. Es gebe durchaus eine Ursache dafür, daß sich Pegida entwickelt habe. Mit dieser müsse man sich beschäftigen. 

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Seelische Schäden durch Sucht nach Selbstbefriedigung und Internet-Pornos

Internet-Pornografie ruiniert das Leben zahlloser Kinder, Jugendlicher sowie junger Männer und Frauen. Als Folge des zwanghaften Konsums digitaler Sexszenen leiden sie unter Selbstisolation, Antriebsschwäche, Erektionsstörungen und der Unfähigkeit, Liebesbeziehungen aufzubauen. Außerdem lassen die Leistungen in Schule, Ausbildung und Studium nach.  0016

Immer mehr Betroffene suchen Hilfe bei Internetportalen, die zur Porno-Abstinenz anleiten. Wer es schafft, mehr als 100 Tage auf die digitalen Reize zu verzichten, erlebt meist erstaunlich positive Veränderungen.

Der US-amerikanische Physiologe Gary Wilson betreibt die Internetseite „Your Brain on Porn“ (Dein Gehirn und Porno), die über die Gefahren der Porno-Sucht informiert und Betroffenen hilft, davon loszukommen.

Wie er sagte, bestehe ein Zusammenhang zwischen dem Pornokonsum und der wachsenden Zahl von Erektionsstörungen bei jungen Männern. Laut Studien in der Schweiz, Kroatien und Kanada leiden darunter heute bis zu 30 Prozent der Männer zwischen 16 und 21 Jahren. 1992  –  vor dem Internet-Zeitalter  –  hatten etwa fünf Prozent der 18- bis 60-Jährigen Männer solche Störungen. Zwar bestreiten die meisten Mediziner einen Zusammenhang mit der zunehmenden Porno-Sucht, aber für Wilson ist klar, dass die sexuelle Reizüberflutung und eine übermäßige Selbstbefriedigung die Erregbarkeit sinken lassen.

Nach Angaben des britischen Kinderschutzbundes NSPCC werden inzwischen schon Zehnjährige pornosüchtig. Selbstbefriedigung werde im Sexualunterricht oft als „normal“ oder gar „gesund“ gepriesen.

Die Konsequenz dieser Selbstbezogenheit: Wilson muss oft Teenagern erst einmal beibringen, dass der Menschen ein Beziehungswesen ist: „Deshalb verlieben wir uns.“ – Für viele seiner jungen Klienten sei das eine neue Erkenntnis. Wenn jemand aber von der Pornografie lassen könne, merke er bald, dass echte Partner viel besser seien als Pixelbilder.

Quelle: http://www.idea.de


Islamkritiker Nicolaus Fest kritisiert mangelnde Meinungsfreiheit hierzulande

Der Publizist Nicolaus Fest sieht die Meinungsfreiheit in Deutschland bedroht. Die Berichterstattung in den Medien sei häufig tendenziös und unterliege einem „Konformitätszwang, der Gegenmeinungen als indiskutabel desavouiert“, kritisierte er im Interview mit der Wochenzeitung JUNGEN FREIHEIT. foto-dcubillas-www_freimages_com_

Dadurch werde „jede offene Diskussion erdrückt“. Die Deutschen seien zwar „reinen Herzens, aber politisch oft einfältig“, sagte Fest und warnte davor, gutgläubig die Demokratie zu verspielen. Zum Beispiel, indem man sich die Feinde ins eigene Land hole, die eigenen Werte preisgebe oder durch „törichte Toleranz“.

Der ehemalige stellvertretende Chefredakteur der Bild am Sonntag war an die Grenzen der Meinungsfreiheit gestoßen, als er in dem Blatt im Juli 2014 den Kommentar „Islam als Integrationshindernis“ veröffentlichte.

Darin hatte er unter anderem geschrieben: „Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle.“

Zudem sei die Religion ein Integrationshindernis: „Ich brauche keinen importierten Rassismus, und wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht.“

Dafür handelte er sich scharfe Kritik ein, unter anderem von Bild-Chef Kai Diekmann. Wenige Wochen später verließ er das Blatt. Heute publiziert er auf seinem eigenen Blog.

Im Interview mit der “Jungen Freiheit” erneuerte Fest nun seine Kritik am Islam. Dieser bedrohe die Freiheitsrechte, den Individualismus und die Gleichberechtigung – „alles, wofür unser Gemeinwesen steht“, warnte er. Manch einer würde diese Religionskritik als fremdenfeindlich einstufen, doch er sehe dies als seine „gesellschaftliche Pflicht“ an.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

 


Ostermärsche: veralteter Pazifismus ade!

Von Peter Helmes

Wir Älteren erinnern uns noch gut an die Ostermärsche in den 1970er Jahren: 200.000, 300.000 und mehr Teilnehmer zogen eine tiefe Spur linksradikaler Forderungen durch Deutschland. Sie waren immer „gegen“: Gegen Gott und die Welt und überhaupt gegen alles (Westliche).  0022

Mir als Alt-68er (von der Gegenseite) ist nie klargeworden, für was die Ostermarschierer sich die Hacken schiefliefen und krakeelten. „Frieden“? Dafür waren wir doch alle! –  Entwaffnung, Abrüstung?  – Mitten im Kalten Krieg? Moskau als Friedensmacht? Klar, der Feind alles Guten war „der Westen“. Der Böse sitzt (auch heute noch für sie) in Washington, die Friedenstaube jedoch auf dem Kreml. So einfach ist der Pazifisten Welt.

Theatrum absurdum!

Sie reden immer noch von einem Pazifismus, der aber längst veraltet ist. Und sie schweigen zu den Gräueltaten des IS, Boko Haram etc. Nein, sie schweigen gar nicht, sie haben die Schuldigen gefunden: Sie fordern, den – wörtlich – “von der EU, der NATO und den USA geführten Kriegen” die Unterstützung zu entziehen. Ja, da kommt Friede auf! Theatrum absurdum.

Damit lockt man als Veranstalter aber nur begrenzt Menschen hinter dem Ofen hervor, um Ostern zu „marschieren“. Es war zu lange Friedenszeit in Europa, als daß man heute noch Massen zur Teilnahme motivieren könnte.

Nun sitzen die Zottel in der Klemme. Sie würden ja gerne weiter ganz laut „Frieden!“ oder „Abrüstung!“ schreien. Aber wem gelte ihr Appell? Die „Weltfriedenslage“ ist so unübersichtlich wie lange nicht mehr. Krieg in der Ukraine, für den die eine Seite der anderen lautstark die Schuld zuschiebt. Die EU stößt an ihre Grenzen, Moskau ebenso.

Des Weiteren gibt´s deutsche Waffenlieferungen in den Irak – also ausdrücklich in eine Krisenregion. Die SPD stellt den Wirtschaftsminister, der Rüstungsexporte seelenruhig absegnet. Von Menschenrechtsverletzungen und verheerenden Christenverfolgungen in der halben Welt ganz zu schweigen.

Hilfelose Parolen ohne Lösungen

Oder: Wie soll man gegen Kernkraft mobilisieren, wo der Ausstieg längst im Gange ist?  – Und viele Fragen mehr, die die Ostermarschierer nicht einmal stellen, geschweige beantworten (könnten).

Ein Rezept gegen diese Friedensstörung haben die Ostermarschierer nicht. Sie greifen nur auf  das alte, aus der Studentenrevolution stammende Mittel der Hilflosigkeit zurück: Aufrufe, Aufrufe, Vorwürfe. Mein Gott, wie werden Obama, Putin etc. in die Knie gehen, wenn sie von diesem Häuflein ultimativ aufgefordert werden, „Konflikte mit zivilen Mitteln auszutragen“!

Die Teilnehmerzahlen vom letzten Osterwochenende sind eine Blamage: Zum Beispiel 80 (in Worten: achtzig) Teilnehmer in der Universitätsstadt Gießen oder in Fulda und, oha, fast 300 in Bremen. Stolz verweisen die Sprecher auf Berlin, wo fast eintausend Marschierer gezählt wurden. 1000 in einer Millionenmetropole mit x-Unis und Hochschulen!

Die Ursache des Niedergangs der „Friedensbewegung“ und ihrer Einflußlosigkeit steckt auch drinnen, innerhalb der Bewegung. Viele sind inzwischen verbürgerlicht, fett, saturiert – oder frustriert, sie bleiben zuhause.

Die anderen hatten schon in den letzten Jahren keinen besonders kämpferischen Geist gezeigt. Ihre „Märsche“ verkamen mehr und mehr zu Folklore-Veranstaltungen, bei denen die Friedenstauben auf den blauen Fahnen allein als Dekoration dienten. Der Bedeutungsverlust der (Salon-)Linken tritt immer mehr zutage. Sie sollten in Zukunft zuhause bleiben!

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist und Herausgeber der liberal-konservativen Webseite www.conservo.wordpress.com


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