25 Jahre Vaterhaus in Fulda – Tag der offenen Tür am 7. Oktober 2020

Das Vaterhaus Fulda begeht in diesem Jahr sein 25-jähriges Vereinsjubiläum. Wegen der Corona-Bedingungen kann leider nur im kleineren Rahmen gefeiert werden.

Für Mittwoch den 7. Oktober von 9 Uhr bis 17 Uhr lädt der Verein alle Interessierten, Freunde und Unterstützer herzlich zu einem

Tag der offenen Tür

in seine Räume in Fulda, Carl-Schurz-Str. 3 ein. Bei einem kleinen Imbiss können sich die Besucher über den Werdegang und die Anliegen des Vereins informieren.

In den Häusern Nr. 3 und 5 kann der Verein inzwischen 11 Wohnungen für Alleinerziehende zu günstigen Mieten anbieten. Darüber hinaus ist ein Non-Profit-Lädchen arbeitstäglich für jedermann geöffnet, um alles für das Kind äußerst günstig erwerben zu können: Von sehr gut erhaltener Bekleidung über Spiele und Bücher bis zum Kinderwagen, Bettchen und Fahrrädchen ist alles vorhanden.

Der Verein möchte damit vor allem Familien und Alleinerziehenden mit kleinen Kindern nicht nur mit Rat und Tat zur Seite stehen, sondern ihnen auch in diesen von Kurzarbeit geprägten schwierigen Zeiten das Leben mit Kindern durch niedrige Preise erleichtern.

Schüler, Studenten, Eltern, Lehrer etc. finden in der reichhaltigen Mediathek, die dem Vaterhaus-Lädchen angeschlossen ist, Informationen zu allen Themen rund um den Lebensschutz, Ehe und Familie. Bücher, Zeitschriften, CDs, Modelle und Kassetten können ausgeliehen werden.

Um 17 Uhr ist Dank- und Schluss-Andacht der am Vortrag begonnenen eucharistischen Anbetung in der Hauskapelle.

gez. Martin Haubs, Vorsitzender


„Waldbesetzung“ in Hessen: Linksextremisten drohen mit „Abfackeln“ von Autos

Extremisten haben damit gedroht, zahlreiche Autos im hessischen Gießen anzuzünden, sollte die Besetzung eines nahegelegenen Waldes beendet werden.

„Letzte Nacht haben wir mit den Markierungsarbeiten begonnen“, schrieb die „Autonome Kleingruppe“ Dienstag früh auf dem linksextremen Szeneportal „Indymedia“.

Dutzende Autos seien mit „Freigabemarkierungen zum Abfackeln“ versehen worden. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und prüft, ob angesichts der Drohungen in dem Bekennerschreiben weitere Straftatbestände erfüllt sind.

Die mutmaßlichen Täter schreiben darin, sie wollten mit der Aktion „Aufmerksamkeit für die angedrohte Räumung der Besetzung im Dannenröder Forst schaffen“. In dem Wald haben vor kurzem Arbeiten für den Ausbau der A49 begonnen. „Wir möchten die Räumung verhindern oder den Preis hochtreiben.“

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/abfackeln-autobesitzern-in-giessen/


Münster: RA-Drohung gegen den Hindu P. Lohani aus Indien wg. AfD-Mitgliedschaft

Pressemitteilung der AfD Münster:

Am 13.9. wurde unser AfD-Mitglied Prakash Chandra Lohani auf der Liste AAA in den Integrationsrat gewählt. Vier Tage später wird ihm mit Schreiben von RA Matthias Hermanns aus Münster und Herrn Sisir Gupta der mögliche Ausschluß aus der Gruppe mitgeteilt.

Auch wird Herr Lohani bedroht und aufgefordert, sein Mandat zurück zu geben.

Als Grund wird seine Mitgliedschaft in der AfD angegeben. Dieser war er beigetreten, weil er als Hindu aus einem Kulturkreis stammt, der jahrhundertelang Erfahrungen mit moslemischem Kolonialismus und Religionsterror zu erleiden hatte.

BILD: P. Lohani (links) mit Martin Schiller (AfD-Sprecher in Münster)

In dem Schreiben an Herrn Lohani werden einige Äußerungen aus Parteiprogrammen der AfD und einzelner Persönlichkeiten aus anderen Bundesländern zitiert. Diese Zitate unterlegt die Kanzlei mit  Interpretationen.

Zudem hat Herr Lohani nie angeboten, sein Mandat zurück zu geben.

Weiterhin wird mit einer „medialen Schlammschlacht“ gedroht und die berufliche Zukunft wird in Frage gestellt.

Sodann liegt hier ein Bestechungsversuch vor. Würde Herr Lohani das an ihn gerichtete Angebot annehmen, machte er sich strafbar. Strafanzeige gegen Herrn Gupta sowie gegen Herrn Hermans wegen Beihilfe behält Herr Lohani sich deshalb vor. Zuvor waren derlei Drohungen und Bestechungsversuche ausschließlich verbal an Herrn Lohani herangetragen worden, aber von diesem nicht ernst genommen.

Auch wird Herr Lohani eine Beschwerde über RA Matthias Hermanns bei der Rechtsanwaltskammer Hamm einreichen.


Türkei: Kurdische Sängerin Durak in Haft

Politische Gefangene werden trotz Corona-Pandemie nicht entlassen

Die kurdische Sängerin Nûdem Durak sitzt seit April 2015 im Gefängnis, weil sie bei ihren Konzerten kurdische Volkslieder sang. Die 1988 geborene Kurdin wurde im Juli 2016 unter der Anklage „Terrorpropaganda auf Basis ihrer Konzerte in kurdischer Sprache“ zu 19 Jahren Gefängnis verurteilt. Ethnische und religiöse Minderheiten wie armenische und orthodoxe Christen, Pontos-Griechen und Kurden werden seit Jahrzehnten staatlich diskriminiert und verfolgt.

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisiert die politischen Gerichtsurteile in der Türkei und fordert die türkische Regierung auf, die Kultur und Sprache von Minderheiten zu respektieren und Nûdem Durak freizulassen.

BILD: Erdogan-kritische Demonstration in Berlin (Foto: M. Leh)

Nûdem Durak wird die Rekrutierung von PKK-Kämpfern vorgeworfen. Zudem wird sie für die Teilnahme an gewalttätigen Demonstrationen in Cizre und für die Teilnahme an Rekrutierungstreffen im kurdischen Kulturzentrum Mem û Zîn angeklagt. Der eigentliche Grund jedoch ist das Singen und Weitergeben von kurdischen Volksliedern. Ihre Strafe verbüßt sie im Gefängnis in Bayburt. Die Grenzstadt Cizre, Nûdems Heimat, war seit dem Einmarsch des IS in Syrien im Jahr 2014 von großen Spannungen zwischen der Polizei und den kurdischen Bewohnern geprägt.

Die kurdische Jugend forderte Schutz für ihre Landsleute von der türkischen Regierung. In dieser Zeit war es Nûdem ein Anliegen, die kurdische Sprache und die Folklorelieder weiter zu geben, damit dieses Kulturerbe nicht ausstirbt. Wie im Fall der kurdischen Sängerin Hozan Cane aus Köln, der ebenfalls eine Mitgliedschaft in der PKK vorgeworfen wird, hat auch Nûdem Duraks Schicksal international viel Aufmerksamkeit erhalten. Im Rahmen der Kampagne „Song for Nudem Durak“ soll mit einer Unterschriftensammlung ihre Freilassung erreicht werden.

Während der Corona-Pandemie wurden ca. 90.000 Insassen aus den türkischen Gefängnissen entlassen. Politische Gefangene, zu denen auch Künstler wie Nûdem gehören, bleiben jedoch inhaftiert. Da mangelnde Hygiene und schlechte Versorgung in den Haftanstalten das Infektionsrisiko massiv steigern, fordert die IGFM die Freilassung aller politischen Gefangenen.

Unterdrückung der Kurden

Die Spannungen zwischen Kurden und Türken spitzen sich seit einigen Jahren zu. Immer mehr Menschen werden inhaftiert, wenn sie für ein autonomes Kurdistan einstehen oder ihre Sprache und Kultur öffentlich weitergeben. Vor knapp hundert Jahren hat die Türkei mit einer Assimilationspolitik begonnen. Verbote und Restriktionen sollten die kurdische Sprache aussterben lassen. Laut Verfassung ist es heute noch verboten, muttersprachlichen Unterricht an staatlichen Schulen zu geben. Bis in das Jahr 1991 gab es zudem ein offizielles Verbot von anderssprachigen Medien. Seit der Aufhebung des Medienverbots darf niemand verhaftet werden, weil er Musikvideos in kurdischer Sprache veröffentlicht oder Konzerte gegeben hat. Die aktuellen Fälle zeigen jedoch, dass die Justiz unter Präsident Erdogan sich nicht einmal an die eigenen Gesetze hält.

Weitere Informationen zur Menschenrechtslage in der Türkei


Die SPD soll das iranische Mullah-Zentrum in Hamburg sofort schließen

Nach einem Bericht der „Welt“ gilt das Islamische Zentrum Hamburg als wichtigste Vertretung des iranischen Regimes in Europa, aber die SPD will weiterhin mit der Einrichtung zusammenarbeiten, obwohl der Verfassungsschutz von iranischen Islamisten spricht.

In der Imam Ali Moschee in Hamburg laufen unter den Augen der Behörden alle Fäden zusammen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz nennt sie ein „bedeutendes Propagandazentrum“ des Iran in Europa. Ihr Leiter gilt als direkter Vertreter des obersten Führers der islamischen Revolution.

Beatrix von Storch (siehe Foto), Vize-Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt dazu:

„Die SPD will weiter mit dem verbrecherischen Regime der iranischen Mullahs und dessen Vertretung in Hamburg ‚zusammenarbeiten‘, anstatt diese Außenstelle des iranischen Regimes zu schließen. Am 6. Januar 2020 erklärte der frühere BND-Chef August Hanning: ‚Im Falle der Eskalation der Gewalt im Nahen Osten kann der Iran Deutschland mit Terror überziehen.‘

Das Mullah-Regime steht für Terror im Ausland und Folter und Justizmorde im Iran: Navid Afkari ist nur das jüngste Opfer der islamischen Revolution. Er wurde gefoltert und ermordet – wie so viele vor ihm. Allein in den ersten sechs Monaten dieses Jahres hat das Regime 123 Menschen hingerichtet.

Und in bekannter SPD-Manier schickt unser Staatsoberhaupt Frank Walter Steinmeier seine herzlichen Glückwünsche nach Teheran zur Feier des Jahrestages der Revolution – zum Beginn von Folter und Mord. Was für eine Schande!

Als AfD-Fraktion fordern wir: Schließen wir die Islamisten-Moscheen, verbieten wir die Islamisten-Vereine. Es muss Schluss sein mit der Anbiederung der politischen Klasse in Deutschland an das Blutregime in Teheran.“

 


Irak: Christin leitet eine staatliche Behörde

Die chaldäische Christin und Biologie-Professorin Suha Elias al Najjar ist neue Präsidentin der irakischen Investitionsbehörde, die an der Verwaltung der von ausländischen Investoren zur Verfügung gestellten Ressourcen beteiligt ist, die für den Wiederaufbau der Volkswirtschaft in den von Konflikten heimgesuchte Gebieten benötigt werden.

Die Ernennung von Suha al Najjar ist Teil der jüngsten Umstrukturierung an der Spitze der Regierungs-, Finanz-, Verwaltungs- und Militärinstitutionen, die in den letzten Tagen vom irakischen Premierminister Mustafa al-Kadhimi vorgenommen wurde.

Suha al Najjar wurde von Premier al Kadhimi als Beraterin für wirtschaftliche Angelegenheiten ausgewählt und ist die einzige Frau, auf der vom Chef der irakischen Regierung ausgewählten Liste der Führungskräfte.

Bereits im Juni hatte al Kadhimi den chaldäischen Christin Evan Yakoub Jabro zum Leiter des Ministeriums für Einwanderung und Umsiedlung von Binnenvertriebenen ernannt.

Mit den neuen Amtseinführungen sollen die Versprechen der Regierung für Reformen und Bekämpfung der Korruption eingehalten werden, die gegenüber Demonstranten gemacht worden waren, die seit über einem Jahr in irakischen Städten auf die Straße gehen.

Quelle: Fidesdienst


FC-Bayern: Freundschaft als Erfolgsgeheimnis

Von Prof. Dr. Hubert Gindert

Der Sportjournalist Florian Eisele meinte: „Selten war der Titel so verdient wie der Sieg des FC-Bayern in der Champions-League. Alle 11 Spiele gewannen die Münchner… Auch der Sieg Nummer 11 war absolut verdient… Glückwunsch nach München zum Club, der seit Dezember 2019 kein Spiel mehr verloren hat“ (Augsburger Allgemeine Zeitung 25.8.2020).

Auf der Siegesfeier sagte der Vorsitzende des FC-Bayern Karlheinz Rummenigge zum Trainer Hansi Flick: „Du bist ein so bescheidener Mensch. Du hast einen Wahnsinnsjob gemacht“. Flick gab das Lob an die Mannschaft weiter: „Wirklich Männer, ich bin so was von stolz, dass wir euch begleiten dürfen… Ich habe noch nie so eine Mannschaft trainiert“. Noch einmal Eisele: „Flick hat aus einer wankenden Truppe ein Champions-Team geformt“.

Was ist das besondere, erwähnenswerte über das hinaus, was nur Fußballfreunde interessiert?

Das ist wohl psychologischer Natur. Natürlich sind im FC-Bayern Weltklassespieler. Die gibt es auch in anderen Mannschaften. Der Endspielgegner Paris Saint Germain hatte den höchstbezahlten Superstar Neymar in seinen Reihen.

Ohne Zweifel beherrscht der Trainer des FC-Bayern bestens sein Handwerk. Aber auch der Endspielgegner hat mit Thomas Tuchel einen erstrangigen Trainer.

Es muss also etwas hinzukommen, das die Siegesserie des FC-Bayern ausmacht und nicht allein durch Training und körperliche Fitness zu erklären ist.

Jürgen Liminski, kein Sportjournalist, drückt es mit „Menschlichkeit“ aus, welche auch „Ball-Gladiatoren“ brauchen. (Tagespost 27.8.20).

Er erinnert an Jupp Heynckes, den Flick als sein Vorbild betrachtet, an seinen unkomplizierten Umgang und seine Kameradschaftlichkeit mit den Spielern. Liminski greift noch weiter zurück auf den Weltmeistertrainer Sepp Herberger, der sein Erfolgsgeheimnis mit „11 Freunde müsst ihr sein“ auf den Punkt brachte.

„Freunde“ bei denen sich keiner insgeheim über den Fehler eines Mannschaftskameraden freut, weil das vielleicht eine Möglichkeit zur eigenen Profilierung darstellt. Freundschaft zeigt sich vielmehr darin, dass bei einem Fußballteam die übrigen 10 alles tun, um den Fehler eines Anderen im Interesse des gemeinsamen Ziels auszubügeln.

Sind das idealistische, weltfremde Träume?

Offenbar nicht, wie der Erfolg einer Fußballmannschaft zeigt. Es ist der „andere Geist“, den viele kennen, wenn in einem Team nicht das Klima der Konkurrenz, sondern Freundschaft herrscht, wenn alles leicht von der Hand geht, Hilfe selbstverständlich zur Stelle ist, wenn sie gebraucht wird, Freude spürbar ist, dann wachsen Menschen über sich hinaus.

Wer einen solchen Geist schafft, mobilisiert nicht nur als Fußballtrainer unbekannte Reserven, sondern die Sehnsucht, einem solchen Team anzugehören!

Unser Autor Prof. Dr. Hubert Gindert leitet die Monatszeitschrift DER FELS und den Dachverband „Forum Deutscher Katholiken“


Waffenarsenal bei Linksextremen entdeckt

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Die Polizei hat bei einer Razzia gegen Linksextremisten in Hamburg und Umgebung ein Waffenarsenal sichergestellt.
Unter anderem fanden die Beamten Schlag-, Stich- und Schreckschußwaffen, Zwillen, Benzinkanister und Feuerwerkskörper, berichtete die Bild-Zeitung unter Berufung auf eine Antwort des Senats der Hansestadt auf eine Anfrage der CDU-Fraktion.

Anfang September hatten Polizisten die Wohnungen von 22 Mitgliedern der linksextremen Gruppe „Roter Aufbau“ durchsucht. Vier Personen seien bereits wegen gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung sowie weiterer Delikte vorbestraft.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt derzeit wegen Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung. Wegen des gleichen Vorwurfs war am Mittwoch die Bundesanwaltschaft gegen Linksextreme in Berlin aktiv geworden.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/polizei-waffenarsenal-linksextreme/


China: Datenleck beweist Überwachung

Über 2,4 Millionen gesammelte Profile hochrangiger Personen wurden nach einem Datenleck eines chinesischen Tech-Unternehmens aufgedeckt. Dem Privatunternehmen Zhenhua Data werden Verbindungen zum chinesischen Militär und Geheimdienst vorgeworfen.

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) mahnt: „Das Zhenhua-Datenleck zeigt, dass längst nicht nur die chinesische Bevölkerung von der Kommunistischen Partei überwacht wird. Weltweit ist jede Person in Gefahr Opfer chinesischer Überwachung zu werden.“

Die überwiegend durch Social Media Profile erfassten komplexen Datensätze umfassen industrieübergreifend einflussreiche Individuen in politischen Ämtern, Unternehmen oder Institutionen. Unter die erhobenen Daten fallen beispielsweise Geburtsdatum, Beziehungsstatus, Fotos, politische Einstellung und Familienmitglieder.

Das Sammeln von personenbezogenen Daten im Ausland ist für die Kommunistische Partei Chinas und das Ministerium für Staatssicherheit Chinas schon lange geübte Praxis. Jedoch ist die Auslagerung an private Unternehmen eine neue Entwicklung.

Spätestens mit der Verabschiedung des Nationalen Sicherheitsgesetz 2017 sind Privatunternehmen und Individuen verpflichtet mit der Sicherheitsbehörde zu kooperieren.

Dazu erklärt Hubert Körper, Sprecher des Arbeitsausschusses China der IGFM: „Anhand dieses Vorfalls ist nicht schwer zu erkennen, dass unter flächendeckender Verwendung von Huawei-Technik beim Ausbau des 5G–Netzes dem chinesischen kommunistischen Regime ein Freibrief zum Datenklau gegeben wird.“

Weitere Infos zur Menschenrechtssituation in China: www.igfm.de/china


UNO-Menschenrechtsrat kritisiert Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Venezuela

Sogar eine Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats kommt jetzt zu dem Schluss, dass die Menschenrechtsverletzungen im sozialistisch regierten Venezuela  als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ zu bewerten sind.

Hierzu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt:

„Der Bericht der Mission des Menschenrechtsrats zu Venezuela liest sich wie ein Dokument des Schreckens. Er dokumentiert schwarz auf weiß, was wir seit langem beobachten konnten: Das Maduro-Regime begeht Verbrechen gegen die Menschlichkeit, indem es Regimegegner inhaftiert, Gefangene systematisch foltert oder soziale Gruppen unterdrückt.

Dieser Bericht kann nicht ohne Konsequenzen bleiben. Wir fordern, dass das Maduro-Regime endlich zurücktritt und die Macht in die Hände des legitim gewählten Interimspräsidenten Juan Guaidó gibt.

Sollte dies nicht zeitnah geschehen, muss die EU in enger Abstimmung mit unseren internationalen Partnern zu weiteren Maßnahmen greifen, zum Beispiel das Sanktionsregime ausweiten.

Aber auch die Vorbereitungen von möglichen Wahlen unter Ausschluss der demokratischen Opposition erfüllen uns mit großer Sorge. In keinem Fall können wir Wahlen akzeptieren und anerkennen, die nicht frei und fair verlaufen.

Es ist vollkommen unverständlich, dass Teile der politischen Linken in Deutschland immer noch hinter der Maduro-Diktatur stehen.“