GOTT hat den Propheten Jesaja „schon im Mutterleib“ zu seinem Dienst berufen

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Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: Jes 49,3 ff:
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Jetzt hat der HERR gesprochen, der mich schon im Mutterleib zu seinem Knecht gemacht hat, damit ich Jakob zu ihm heimführe und Israel bei ihm versammle.

So wurde ich in den Augen des HERRN geehrt und Gott war meine Stärke.

Und ER sagte:
Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, nur um die Stämme Jakobs wieder aufzurichten und die Verschonten Israels heimzuführen. Ich mache dich zum Licht für die Völker; damit mein Heil bis an das Ende der Erde gelangt.


Christus betont seine Treue gegenüber Moses und dem jüdischen Gesetz

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Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Mk 1,40:
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In jener Zeit kam ein Aussätziger zu Jesus und bat ihn um Hilfe; er fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde.
Jesus hatte Mitleid mit ihm; er streckte die Hand aus, berührte ihn und sprach: Ich will es – werde rein!
Im gleichen Augenblick verschwand der Aussatz, und der Mann war rein.
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Jesus schickte ihn weg und schärfte ihm ein:
Nimm dich in acht! Erzähl niemand etwas davon, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring das Reinigungsopfer dar, das Moses angeordnet hat. Das soll für sie ein Beweis meiner Gesetzestreue sein.
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Der Mann aber ging weg und erzählte bei jeder Gelegenheit, was geschehen war; er verbreitete die ganze Geschichte, so dass sich Jesus in keiner Stadt mehr zeigen konnte; er hielt sich nur noch außerhalb der Städte an einsamen Orten auf. Dennoch kamen die Leute von überallher zu ihm.
Foto: Felizitas Küble

Den Schwachen erhebt GOTT aus dem Staub

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Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
1 Sam 2,1 f
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Mein Herz ist voll Freude über Gott,
große Kraft gibt mir der HERR.
Weit öffnet sich mein Mund gegen meine Feinde;
denn ich freue mich über deine Hilfe.
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Der Bogen der Helden wird zerbrochen,
die Wankenden aber gürten sich mit Kraft.
Die Satten verdingen sich um Brot,
doch die Hungrigen können feiern für immer.
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Der HERR macht tot und lebendig,
ER führt zum Totenreich hinab und auch herauf.

Der HERR macht arm und macht reich,
ER erniedrigt und ER erhöht.

Den Schwachen hebt ER empor aus dem Staub
und erhöht den Armen, der im Schmutz liegt;
ER gibt ihm einen Sitz bei den Edlen,
einen Ehrenplatz weist ER ihm zu.

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Kostbar ist in den Augen des HERRN das Sterben seiner Frommen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 116 (115), 12 ff.

Wie kann ich dem HERRN all das vergelten,
was er mir Gutes getan hat?
Ich will den Kelch des Heils erheben
und anrufen den Namen des HERRN.

Ich will dem Ewigen meine Gelübde erfüllen
offen vor seinem ganzen Volk.
Kostbar ist in den Augen des HERRN
das Sterben seiner Frommen.


Aus jedem Volk sind GOTT die Menschen willkommen, die ihn fürchten und gerecht sind

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Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: Apg 10,34:
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In jenen Tagen begann Petrus zu reden und sagte: Wahrhaftig, jetzt begreife ich, dass Gott nicht auf die Person sieht, sondern dass ihm in jedem Volk willkommen ist, wer ihn fürchtet und das tut, was recht ist.
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GOTT hat sein Wort den Israeliten gesandt, indem ER den Frieden verkündete durch Jesus Christus; dieser ist der HERR aller.
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Ihr wisst, was im ganzen Land der Juden geschehen ist, angefangen in Galiläa, nach der Taufe, die Johannes verkündet hat: wie Gott Jesus von Nazaret gesalbt hat mit dem Heiligen Geist und mit Kraft, wie dieser umherzog, Gutes tat und alle heilte, die in der Gewalt des Teufels waren; denn Gott war mit ihm.
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Die Liebe zu Gott besteht darin, seine Gebote zu erfüllen und die Brüder zu lieben

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Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: 1 Joh 4,19 ff.
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Wir wollen lieben, weil ER uns zuerst geliebt hat. Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott!, aber seinen Bruder hasst, ist er ein Lügner.
Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht.
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Wir erkennen, dass wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote erfüllen.
Denn die Liebe zu Gott besteht darin, dass wir seine Gebote halten – und seine Gebote sind nicht schwer.
Alles, was von Gott stammt, besiegt die Welt.
Und das ist der Sieg, der die Welt überwindet: unser Glaube.

Vertraut nicht einem jeglichen Geist, sondern prüfet die Geister, ob sie aus GOTT sind

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: 1 Joh 3,22-24.4,1 ff.

Liebe Brüder! Alles, was wir erbitten, empfangen wir von IHM, weil wir seine Gebote halten und tun, was IHM gefällt.
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Und das ist sein Gebot: Wir sollen an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander lieben, wie es seinem Gebot entspricht.
Wer seine Gebote hält, bleibt in Gott und Gott in ihm.
Und dass er in uns bleibt, erkennen wir an dem Geist, den ER uns gegeben hat.
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Geliebte, vertraut nicht einem jeglichen Geist, sondern prüfet die Geister, ob sie aus Gott sind; denn viele falsche Propheten sind hinausgezogen in die Welt.
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