GOTT ist mir zum RETTER geworden!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 118 (117), 2.14-15.16-21:

Meine Stärke und mein Lied ist der HERR;
ER ist für mich zum Retter geworden.
Frohlocken und Jubel erschallt in den Zelten der Gerechten,
die Rechte des HERRN wirkt mit Macht!

Ich werde nicht sterben, sondern leben,
um die Taten des HERRN zu verkünden.
Öffnet mir die Tore zur Gerechtigkeit,
damit ich eintrete, um dem HERRN zu danken.

Das ist das Tor zum HERRN,
nur Gerechte treten hier ein.
Ich danke dir, dass du mich erhört hast;
du bist mir zum Retter geworden.


Christus öffnet seinen Jüngern die Augen für das Verständnis der Heiligen Schrift

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Lk 24,35-48:

Die beiden Jünger, die von Emmaus zurückgekehrt waren, erzählten den Elf und den anderen Jüngern, was sie unterwegs erlebt und wie sie Jesus erkannt hatten, als ER das Brot brach.

Während sie noch darüber redeten, trat ER selbst in ihre Mitte und sprache zu ihnen: Friede sei mit euch!

Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen.

Da sprach ER zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen solche Zweifel aufkommen? Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an, und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht.

Bei diesen Worten zeigte ER ihnen seine Hände und Füße. Sie staunten, konnten es aber vor Freude immer noch nicht glauben. Da sprach ER zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier?  – Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch; ER nahm es und aß es vor ihren Augen.

Dann sprach ER zu ihnen: Das sind die Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Alles muss in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Moses, bei den Propheten und in den Psalmen über mich gesagt ist.

Darauf öffnete ER ihnen die Augen für das Verständnis der Schrift.

ER sagte zu ihnen: So steht es in der Schrift: Der Messias wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen, und in seinem Namen wird man allen Völkern, angefangen in Jerusalem, verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden. Ihr seid Zeugen dafür.

 


Unsere Seele hofft auf den HERRN

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 33 (32),4-5.18-19.20.22:

Das Wort des HERRN ist wahrhaftig,
all sein Tun ist verlässlich.
ER liebt Gerechtigkeit und Recht,
die Erde ist erfüllt von der Huld des HERRN.

Das Auge des HERRN ruht auf allen, die ihn fürchten und ehren,
die nach seiner Güte ausschaun;
dass ER sie dem Tod entreiße
und ihr Leben erhalte in Hungersnot.

Unsere Seele hofft auf den HERRN;
ER ist für uns Schild und Hilfe.
Lass deine Güte über uns walten, o HERR,
denn wir schauen aus nach dir.

 


Laßt uns voll Zuversicht hintreten zu CHRISTUS, dem Thron der Gnade

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Hebr 4,14-16.5,7-9:

Brüder! Da wir nun einen erhabenen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, laßt uns am Bekenntnis festhalten.

Wir haben ja nicht einen Hohenpriester, der nicht mitfühlen könnte mit unserer Schwäche, sondern einen, der in allem wie wir in Versuchung geführt worden ist, aber nicht gesündigt hat.

Laßt uns also voll Zuversicht hingehen zum Thron der Gnade, damit wir Erbarmen und Gnade finden und so Hilfe erlangen zur rechten Zeit.

Als ER auf Erden lebte, hat ER mit lautem Rufen und unter Tränen Gebete und Bitten vor den gebracht, der ihn aus dem Tod retten konnte, und ER ist erhört und aus seiner Angst befreit worden.

Obwohl ER der Sohn war, hat ER durch Leiden den Gehorsam gelernt; zur Vollendung gelangt, ist ER dann für alle, die ihm gehorchen, der Urheber des ewigen Heils geworden.

Foto: Petrusbruderschaft

 


GOTT, du hast meine Fesseln gelöst!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 116 (115),12-13.15-16.17-18.

Wie kann ich dem HERRN all das vergelten,
was ER mir Gutes getan hat?
Ich will den Kelch des Heils erheben
und anrufen den Namen des HERRN.

Kostbar ist in den Augen des HERRN
das Sterben seiner Frommen.
Ach HERR, ich bin doch dein Knecht,
dein Knecht bin ich, der Sohn deiner Magd.
Du hast meine Fesseln gelöst.

Ich will dir ein Opfer des Dankes bringen
und anrufen den Namen des HERRN.
Ich will dem HERRN meine Gelübde erfüllen
offen vor seinem ganzen Volk.

 


Der HERR ist die Kraft meines Lebens!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 27 (26),1.2.3.13-14:

Der HERR ist mein Licht und mein Heil:
Vor wem sollte ich mich fürchten?
Der HERR ist die Kraft meines Lebens:
Vor wem sollte mir bangen?

Dringen Frevler auf mich ein,
um mich zu verschlingen,
meine Bedränger und Feinde,
sie müssen straucheln und fallen.

Mag ein Heer mich belagern:
Mein Herz wird nicht verzagen.
Mag Krieg gegen mich toben:
Ich bleibe dennoch voll Zuversicht.

Ich bin gewiss, zu schauen
die Güte des HERRN im Land der Lebenden.
Hoffe auf den HERRN und sei stark!
Hab festen Mut und hoffe auf den HERRN!

 


ER war gehorsam bis zum Tod am Kreuz

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Phil 2,6-11:

Christus Jesus war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein,
sondern ER entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich.
Sein Leben war das eines Menschen;

ER erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen,
der größer ist als alle Namen,

damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde
ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt:
„Jesus Christus ist der HERR“ – zur Ehre Gottes, des Vaters.