Pfarrer Dr. Guido Rodheudt übt deutliche Kritik an „Gloria-TV“ betr. Kreuz.net(-info)

Stellungnahme zur Internetseite „Gloria-TV“ vom 7. Januar 2013:

Neben anderen Verlinkungen mit katholischen Nachrichtenportalen war bis heute auch die Webseite der katholischen Pfarrei St. Gertrud-Herzogenrath mit der Internetseite „Gloria-TV“ verknüpft.

Foto: HP der Pfarrei St. Gertrud

Foto: HP der Pfarrei St. Gertrud

Unter anderem wurden dort immer wieder Video-Mitschnitte von den Liturgischen Tagungen in Herzogenrath ausgestrahlt. Im Jahre 2008 gab ich in Wien dem Redakteur von Gloria-TV, Kaplan Markus Doppelbauer, ein Interview über die Aufgaben des Netzwerks Katholischer Priester, einem von mir mit-initiierten Initiativkreis für katholische Geistliche.

Mit Wirkung von heute habe ich eine Entfernung der Verlinkung der Webseite der Pfarrgemeinde St. Gertrud-Herzogenrath veranlaßt und auch in einer heute versandten Email die Gloria-TV-Redakteurin Eva Doppelbauer aufgefordert, mein 2008 entstandenes Interview sowie alle weiteren Videosequenzen von Gottesdiensten oder Tagungsveranstaltungen aus Herzogenrath von „Gloria-TV“ zu entfernen.

Der Grund liegt in einer heute in den Nachrichten „Gloria-Global“ ausgestrahlten bewertenden Berichterstattung über die Neueinrichtung der Internetseite kreuz-net.info, die sich als Nachfolgeseite der mittlerweile abgeschalteten Seite „kreuz.net“ versteht.

In der Berichterstattung von „Gloria-TV“ wird diese Internetseite auf eine für mich nicht nachvollziehbare Weise in ihrer Funktion als Nachfolgeinstitution von „kreuz.net“ positiv bewertet, deren Profil in den letzten Jahren unter anderem durch die Leugnung des Holocaust untragbar geworden war.

Ich distanziere mich persönlich und für meine Pfarrei ausdrücklich von diesem Vorgehen von „Gloria-TV“.

Pfarrer Dr. Guido Rodheudt
Herzogenrath, 7. Januar 2013

Quelle: http://www.st-gertrud.info

HINWEIS:

Über diese ERKLÄRUNG von PFARRER RODHEUDT wurde am 9.1.2013 auch im konservativen katholischen Portal KATHNEWS berichtet: http://www.kathnews.de/pfarrer-dr-rodheudt-distanziert-sich-von-gloria-tv

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„Kreuz-net.info“ startet als kurioser Abklatsch von „Kreuz.net“

Unfaire Stimmungsmache gegen Juden bereits erkennbar

Seit kurzem erscheint im Internet ein selbsternannter „Nachfolger“   –  oder wohl doch eher Trittbrettfahrer?!   –   des unseriösen Radauportals „kreuz.net“   –  und zwar mit einem nunmehr ergänzten Titel, nämlich „kreuznet.info“.  

Möglicherweise handelt es sich um eine „Übergangslösung“, bis eine härtere, eine „eigentliche“ Nachfolge-Webseite startet   –  oder zunächst um eine Art „Trostpflaster“ für heimatlos gewordene Kreuznet-Leser und Schreiberlinge…?!

Immerhin gibt es in diesem Abklatsch-Versuch jetzt ein Impressum mit dem Klarnamen eines real existierenden Österreichers: Günther Schneeweiß-Arnoldstein aus Wien.  

Vielleicht möchte Herr Schneeweiß-undsoweiter im Gefolge der „kreuz.net“-Debatte gerne berühmt werden?  –    Das vorherige Schmuddelportal „kreuz.net“ war hingegen komplett anonym und enthielt im Impressum keinen einzigen Namen.

Außerdem hat der neue Weblog seinen Server in Deutschland – genauer: im rheinland-pfälzischen  Montabaur („Netclusive“).  Bei „kreuz.net“ gab es zuvor wechselnde Provider außerhalb Europas.

Allerdings fehlt in dem neuen Start-Versuch bislang (noch?) die Leserkommentar-Funktion; im vorherigen „kreuz.net“ waren die Leserpostings oft noch unerträglicher und niveauloser als ohnehin schon zahlreiche Artikel. 

Mißbrauch des Kreuzes Christi

Die Abklatsch-Internetpräsenz verwendet fast haargenau dasselbe „Logo“ und den gleichen Slogan “Katholische Nachrichten” wie das „alte“ kreuz.net.  imm028_26

Das alt-neue Logo besteht wiederum aus einem quasi umgekippten (!) Kruzifix, was an sich schon ehrfurchtslos und dreist wirkt, abgesehen davon, daß der Mißbrauch dieses heiligen Zeichens gleichsam als „Fahne“ für eine unchristliche bzw. unfaire Berichterstattung ohnehin eine Unverfrorenheit darstellt.  

Inhalt und Stil der neuen Webpräsenz erreichen (noch?) nicht die aggressive Haudrauf-Masche des „Vorgängers“, wenngleich bereits eine polemische Ausdrucksweise gegenüber Homosexuellen erkennbar ist, bislang jedoch bei weitem nicht so unterirdisch wie beim früheren „Original“.

Was allerdings beim  jetzigen Abklatsch-Portal bereits auffällt, sind die antijüdischen Seitenhiebe  –  zumindest insofern befindet sich die neue Plattform durchaus im irrgeistigen Schlepptau der vorherigen Gossenseite:

So ist sicherlich nichts dagegen einzuwenden, die österreichische Tageszeitung „Der Standard“ zu kritisieren, weil dort kürzlich eine antichristliche Karikatur veröffentlicht worden sei.

Das besagte Blatt aus Wien gilt allgemein als linksliberal, ist aber in keiner Weise  –  weder offiziell noch inoffiziell  –  ein Organ von jüdischer Seite, wird aber dennoch von „kreuz-net.info“ bereits in der Einleitung des betreffenden Artikels als „jüdisch“ bezeichnet.

Es bleibt wohl das Geheimnis der neuen Abklatsch-Seite, warum die kritisierte Tageszeitung „jüdisch“ sein soll  – offenbar geht es hierbei allein darum, Juden unfair „eins auszuwischen“ und sie als antichristlich zu verunglimpfen.

Diese Agitation überrascht wenig, denn G. Schneeweiß-Arnoldstein  –  Betreiber der Webseite  –   ist zugleich Herausgeber des  nationalistischen österreichischen Internetportals „Das Cartell“  bzw. „coleurstudent.at“.

Es ist wohl bezeichnend, daß auf dem Cartell-Blog zum Karfreitag des Jahres 2009 und nochmal in 2010 getitelt wurde: „Verhetzter jüdischer Mob verlangt den Kreuzestod Christi.“ 

Unterschlagen wird dort bei der einseitig ausgewählten „Bibellese“ allerdings, daß es jüdische Frauen waren, die auf dem Kreuzweg unseres Erlösers vor Mitgefühl und Solidarität geweint haben   –   und auch der reumütige Schächer, dem Christus den sofortigen Eintritt ins Paradies versprach, war ein Jude   –    ebenso natürlich der Evangelist Johannes, sodann Maria, die Mutter unseres HERRN sowie die heilige Büßerin Maria Magdalena, die in Treue fest unter dem Kreuz Christi ausharrten.

Wie oberschräg diese Coleurstudent-Seite „drauf“ ist, erkennt man auch daran, daß sie das Bedrucken von T-Shirts startete, wobei einer der Sprüche lautete: „Williamson statt Schönborn“  –  also ein eindeutiges Bekenntnis zum anti-jüdisch gesinnten, britischen Weihbischof Richard Williamson, den die traditionsorientierte Priesterbruderschaft St. Pius X. im vorigen Jahr aus ihren Reihen ausgeschlossen hat.  –  Auf der judenfeindlichen Radauseite „kreuz.net“ wurde Williamson hingegen unentwegt als „Heldenbischof“ gefeiert…

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks und des KOMM-MIT-Verlags in Münster

Ergänzende INFOs vom 6. Januar 2013:

Heute findet sich im Kreuz-net-info-Blog folgender Artikelbeginn:

Wertedebatte
Der Islam will uns unsere Porno-Videos wegnehmen.“
Martin Mosebach geht in seinem Buch „Der Ultramontane  –  Alle Wege führen nach Rom“ u.a. der Frage nach, worin die vielgeprießenen westlichen Werte liegen
Erstellt am Dienstag, 8. Jänner 2013

Das zeigt, wie diese oberschräge Webseite bereits in der Startphase ihre Leser vergackeiert, als wäre sie quasi „der Zeit voraus“ und könne  v o r w e g   –  datiert auf den 8. Januar   –  einen Artikel, eine Ankündigung bzw. überhaupt ein einziges Wort „erstellen“. Somit wird schon rein formal gegen einfachste Wahrheitsprinzipien verstoßen.

Abgesehen davon ist in der neuen Variante die schon im alten „kreuz.net“ gerne gepflegte Islam-Verherrlichung ebenfalls erkennbar (bei vielen Antisemiten ohnehin eine passende „Ergänzung“ zum Judenhaß):

Als ob es darum geht, daß diese irrgeistige Religion Mohammeds „uns unsere Porno-Videos wegnehmen will“  –   welch unsinniges Ablenkungsmanöver!

Schließlich ist gerade der Islam in wesentlichen Punkten das LETZTE in Sachen Sittlichkeit  –  man denke an die sog. „Zeit-Ehe“  bzw. „Genuß-Ehe“ (was der Prostitution nahekommt) im schiitischen Islam, an das Männer-Recht auf willkürliche Verstoßung ihrer Ehefrau oder an die vom Koran gebilligte Polygamie (Vielweiberei); ganz zu schweigen von der kinderschänderischen Erlaubnis zur „Heirat“  –  und damit zum Mißbrauch  –  minderjähriger Mädchen in etlichen islamischen Staaten (wobei der Gründer-„Prophet“ negativ voranging und eine Neunjährige  „heiratete“  bzw. sexuell mißbrauchte).

Mit der auffallenden Islam-Freundlichkeit der vorigen „kreuz.net“-Schmuddelseite hat sich unser Christoferuswerk in einer Pressemeldung bereits vor über drei Jahren  –  am 3.12.2009   –  kritisch befaßt. Dort heißt es u.a.:

„Die Judenfeindlichkeit dieser Radau-Webseite ist derart offensichtlich und schon auf den ersten Blick erkennbar, daß sich jede Beweisführung erübrigt. Interessant ist freilich, daß sich diese online-Piraten ausgerechnet den Islam als Bündnispartner ausgeguckt haben. Seit Jahren werden immer wieder Artikel aus muslimischer Feder serviert, wozu gerne auch kein „Geringerer“ als der iranische Präsident selbst gehört.

Daß der Iran von christlichen Menschenrechtsorganisationen wie CSI (Christian Solidarity International), HMK (Hilfsaktion Märtyrerkirche) und IGFM (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte) zu den christenfeindlichsten Staaten der Welt gerechnet wird, spielt offenbar keine Rolle, geht es in „kreuz.net“ doch um den gemeinsamen Kampf von Pseudo-Katholiken und Moslems  –  gegen Juden!“

Voller Wortlaut siehe hier: Meldung

Infolge dieser Pressemitteilung wurde schon einen Tag später  –  am 4.12.2009  – erneut eine kreuz.net-Attacke gegen mich losgetreten:

Unter dem Titel: „Jetzt schäumt sie schon wieder gegen kreuz.net“ wurde ich dort bereits in der ersten Zeile als „katholische Leugnerin der Homo-Unzucht“  bezeichnet  –  das war und ist angesichts meiner (erz)konservativen Standpunkte geradezu lächerlich, wobei ich bei aller Klarheit in der Sache natürlich jeden Haß gegen Homosexuelle ablehne (sehr im Gegensatz zu „kreuz.net“) , wie dies christlicher Haltung entspricht.

Eben diese grundlegende Unterscheidung von Person und Sache wurde von „kreuz.net“ durchgängig  v e r w e i g e r t .  –  Für Christen gilt jedenfalls immer und überall das Leitwort:  Hasse den Irrtum, aber liebe den Irrenden!

Felizitas Küble


Trara um „kreuz.net“: Plädoyer einer evangelischen Familienmutter für mehr Sachlichkeit in den Medien

Kommentar von Almut Rosebrock AlmutRosebrock

Mit dem Schwulen-Verlag Gmünder und dem kath. Theologen David Berger „kämpfen“ Menschen, denen SEX mit dem eigenen Geschlecht offenbar alles bedeutet, gegen Menschen, die ihr Leben nach dem Glauben an Gott und Seine Jahrtausende alten Gebote ausrichten   –  siehe die unfairen Medienangriffe gegen katholische Priester, zuletzt gegen Pfr. Guido Rodheudt.

Und die allgemeinen Medien und Presseportale greifen das Thema begierig auf. Sogar ein „Kopfgeld“ wurde ausgesetzt auf die „Macher“ von kreuz.net (ich will dieses Portal keineswegs in Schutz nehmen, ich kenne es inhaltlich nicht).

In unserem modernen Staat gelten Meinungs- und Pressefreiheit. Es ist eine Aufgabe und eine lohnende Zielrichtung für 2013, daran zu arbeiten, dass Sachlichkeit und Differenziertheit in der Berichterstattung wieder eine Chance haben mögen.

Aber die Homo-Lobby  –  und auch die EU  –  möchte alle Menschen dazu „zwingen“, ihren seit Jahrtausenden bestehenden Glauben „über Bord zu werfen“. Denn dies müsste man tun, um Homosexualität „gut“ und „okay“ zu finden.

Ist das „Freiheit“? –  Warum wird Sex heute überhaupt derart in den Mittelpunkt gestellt?

Vernunft, Verstand, Kultur, Menschlichkeit, Tradition, Glaube werden „zur Seite gewischt“ von der Lobby dieser Bevölkerungsminderheit (ca. 1 – 2 % empfinden wohl homosexuell).

Es ist akzeptiert, dass es Menschen gibt, die sexuell anders „ticken“  –  aber deren „missionarisches Auftreten“ und lautes Geschrei finde ich übertrieben. Eher müsste man entschieden für die Rechte alter Menschen, Behinderter, Kranker, Benachteiligter eintreten.

Fakt ist, dass durch die heutige starke „Sex-Zentrierung“ die sexuell übertragbare Erkrankungen in erheblichem Maß zugenommen haben (Aids, Syphilis, Hepatitis, Viren- und bakterielle Infektionen, Krebs am Urogenitaltrakt und in der Mundhöhle usw).

Die „Praktizierenden“ erwarten selbstverständlich, dass die „Solidargemeinschaft“ für die Folgen ihres leichtfertigen sexuellen Lebensstils aufkommt und die oft lebenslang erforderlichen Therapien finanziert. Ist das fair? 

In homosexuellen Kreisen liegt der Gebrauch von Drogen und Alkohol und die Rate an psychischen Problemen im Vergleich zur Gesamtbevölkerung deutlich höher. Die Lebenserwartung ist dagegen weitaus kürzer.

Dies wird durch die „Homo-Lobby“ gerne verschwiegen; bis dahin, dass inzwischen Schwule und Lesben schon zu unseren ca. 12-jährigen Siebtklässlern in die Schulen kommen (in Berlin Realität) und ihnen sagen, „alles“ sei erlaubt und „gut“.

Die lange Menschheitsgeschichte wäre nicht so verlaufen, wenn nicht die verbindliche Ehe bzw. partnerschaftliche Verbindung zwischen Mann und Frau, die natürlicherweise Kinder hervorbringt, die „Norm“ wäre.  Auch unsere „modernen Zeiten“ mit ihren „Vorreitern“ werden das nicht ändern.

NICHT die Sexualität oder „sexuelle Orientierung“  gehören in die MTTE der Gesellschaft, sondern Vernunft, Verstand, Menschlichkeit, Kultur, Kunst, Tradition  –  und auch Moral!

Insofern lautet mein Wunsch und Appell für das Jahr 2013 an Presse und Medien, stärker auf Sachlichkeit und Objektivität zu achten und sich nicht in einseitige bzw. rufmordähnliche Kampagnen hineinziehen zu lassen.

Mit dem Glauben, auch dem christlichen  –  über den im Moment extrem „hergezogen“ und gelästert wird (der Islam würde das nicht mit sich machen lassen!)  –  gibt es eine „Realität“ und eine „Lebenserfüllung“, die nicht jede/r verstehen kann bzw. will.

Aber auch die Würde von Christen ist unantastbar!

Der Erfahrungsbericht „Warum ich als Christ nicht mehr homosexuell leben wollte“  zeigt interessante Perspektiven auf.

Almut Rosebrock, Apothekerin und Mutter, Gründerin des Aktionsbündnisses „Gerne leben mit Kindern“: http://www.glmk.de


Unfaire Schlammschlacht linker Medien gegen zwei katholische Kirchenmusiker

Hexenjagd heute: Verdächtigungen statt Fakten

Im Zusammenhang mit dem  –  seit Wochen abgeschalteten  –  Radauportal „kreuz.net“  nehmen unbegründete Unterstellungen und halbanonyme Bezichtigungen gegen angeblich „verdächtige“ Hintermänner zu. Von journalistischer Sorgfaltspflicht kann hier nicht einmal entfernt die Rede sein.

Mitunter gibt es auch namentliches Anprangern ohne Beweisgrundlage wie etwa im Falle von Pfarrer Dr. Guido Rodheudt aus Herzogenrath, wobei der Priester inzwischen gegen Kampagnen-Wortführer Dr. David Berger Anzeige erstattete.

Dabei ist argumentative Kritik an der schein-katholischen, anonymen Internetpräsenz „kreuz.net“ völlig berechtigt, auch scharfe Sachkritik gehört dazu.

Wenn aber der Einsatz gegen das unseriöse Schmuddelportal und die bislang erfolglose Suche nach den Betreibern nun  –  im Sinne einer Ersatzhandlung?  –  zur Verfolgungs-Sucht entartet, wenn dabei Unschuldige ins Visier einer unersättlichen Medienmeute geraten, wenn sich eine öffentliche Schlammschlacht jenseits von Fairneß und Sachlichkeit abspielt, dann nähern sich diese kreuz.net-Jäger hinsichtlich ihres Niveaus und ihrer Methoden immer mehr jenem Radauportal an, das sie doch zu bekämpfen vorgeben.

Selbst solide Kirchenmusikanten, die weder Hinter- noch Vordermänner von kreuz.net sind, die weder zu den „Machern“ noch „Betreibern“ gehören, geraten ins Schußfeld eines vielfach hysterisch erscheinenden Kesseltreibens.

Hierzu folgt ein typisches Beispiel aus der Webseite „Politblogger“ (http://www.politblogger.eu/kreuz-net-bald-kreuz-weg/ )

Dort heißt es mit unverhohlenem Jagdeifer:

„Die Süddeutsche Zeitung (SZ) hat in ihrer Internetausgabe am Donnerstag weitere potentielle Autoren des Hetzportals geoutet. In diesem Zusammenhang ist auch von einem Künstler die Rede, der als selbstständiger Kirchenmusiker im Bistum Aachen tätig sein soll.

Die in dem SZ-Artikel enthaltenen Hinweise deuten darauf hin, dass es sich dabei möglicherweise um den Vorsitzenden des Kirchenmusikvereins Sinfonia Sacra handelt. Der bestreitet zwar jede Verbindung zu kreuz.net, Zweifel an diesem Dementi sind aber durchaus angebracht, lassen sich über die Suchfunktion von kreuz.net immer noch mindestens sieben namentlich gekennzeichnete Artikel finden, die eine aktive Autorenschaft des Musikers schließen lassen“.

Inzwischen dürfte doch wohl bis hin zum letzten Lokalreporter die Kunde gedrungen sein, daß das unseriöse „kreuz.net“ ständig bereits vorhandene Internet-Artikel ungefragt übernommen hat (darunter zB. auch Beiträge von mir, obgleich ich „kreuz.net“ bereits seit vielen Jahren öffentlich hart kritisiere).

Folglich ist allein dadurch, daß dort ein bestimmter Name als vermeintlicher „Autor“ aufkreuzt, zunächst rein gar nichts bewiesen, erst recht keine „aktive Autorenschaft“, wie der „Politblogger“ unsinnig kurzschlußfolgert.

Dazu kommt, daß die vom „Politblogger“ selber aufgelisteten sechs Artikel, die den Namen des betreffenden Kirchenmusikers enthalten, im Jahre 2004 beginnen und schon zwei Jahre später wieder enden.

Im Jahre 2006 war  „kreuz.net“ freilich bei weitem noch nicht so abgedreht wie in den vergangenen Jahren, nachdem auf dem Internetportal eine verstärkte Radikalisierung eingesetzt hatte.

Infame Verunglimpfung ohne journalistisches Ethos

Diese Masche ist auch deshalb besonders hinterhältig, weil sie  – wie in diesem Falle  – zwar keinen Namen nennen, aber den Betreffenden relativ genau umschreiben, so daß seine Identität für viele klar ist, derjenige sich aber juristisch nicht wehren kann, da sein Name ja unerwähnt geblieben ist.

Somit können sich die neuen „Hexenjäger“ einerseits rechtlich unangreifbar machen, andererseits durchaus ihre gezielten Verunglimpfungen vom Stapel lassen.

Als ähnlich unfair und infam erweist sich ein Artikel unter dem Titel  „kreuz.net und die Folgen“ vom 20.12.2012 auf dem Homosexuellen-Portal „Queer.de“.

Auch dort wird ungeniert drauflosspekuliert, zunächst namentlich über Pfarrer Dr. Guido Rodheudt aus Herzogenrath, über den es heißt:

„Rodheudt war Teilnehmer und mit seiner Gemeinde auch Mitveranstalter der „Kölner Liturgischen Tagungen“, die als Treffpunkt und Schnittstelle vieler kreuz.net-Autoren gelten.“

Für diese Behauptung wird kein einziger Beleg aufgeführt. Sodann geht es im nächsten Satz munter weiter

„Er hat über diese Treffen sowie unter anderem über Kirchenmusikvereinigungen Kontakte zu Gabriel Steinschulte, der von Spiegel TV bereits als möglicher „Drahtzieher“ des Portals befragt wurde und verschiedenen Initiativen als einer der bekannten Hauptverdächtigen gilt, sowie zu einem weiteren Kirchenmusiker aus Aachen, der laut Insidern unter dem Pseudonym „Sulpicius“ homophobe Kommentare bei kreuz.net geschrieben haben könnte.“

Man beachte in diesem einzigen Satz jene typischen,  sich juristisch absichernden Begriffe wie „möglicher“, er „gilt“ als „Hauptverdächtiger“ und „haben könnte“.

Schließlich heißt es lapidar: „Beide Personen streiten eine Mitarbeit bei dem Portal ab.“

Eben  –  und da die selbsternannte Anklägerseite keinen einzigen Beweis für das Gegenteil bieten kann, handelt es sich bei der Erklärung der „beiden Personen“ um den exakten Stand der Dinge.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks und des KOMM-MIT-Verlags in Münster

 

ERST-Veröffentlichung dieses Artikels in der medienkritischen JOURNALISTENWATCH:

http://journalistenwatch.com/cms/2012/12/30/medien-hexenjagd-heute-verdachtigungen-statt-fakten/


Die „Süddeutsche Zeitung“ agitiert mit der Fundi-Keule gegen katholische Konservative

Die als linkslastig seit Jahrzehnten bekannte „Süddeutsche Zeitung“ veröffentlichte am gestrigen Mittwochabend (26.12.) in ihrer online-Ausgabe wieder einen typisch faktenschwachen Rundumschlag.

Unter dem Titel „Folgen der kreuz.net-Abschaltung   –   Die Fundamentalisten-Meute zieht weiter“ werden reihenweise lächerliche Anschuldigungen und unbewiesene Unterstellungen dargeboten:

Rudolf Neumaier schreibt in dieser Tageszeitung aus München gleich eingangs: „Das Internetportal kreuz.net ist Geschichte“  –  schön wäre es, doch woher will der Journalist das wissen? Verfügt er über höhere Erleuchtungen oder gar hellseherische Talente?

Selbst der kirchenfeindlich geprägte Wortführer der Anti-kreuz.net-Kampagne, Dr. David Berger, äußerte mehrfach in Interviews, er halte es für wahrscheinlich, daß die Hintermänner des anonymen Schmuddelportals sich in einem anderen Gewand bzw. Webtitel neu präsentieren werden.

Gloria-TV und kath.net im Visier der SZ-Gesinnungsjäger

Sodann kommt der SZ-Autor gleich zur Sache mit seiner Verunglimpfung katholischer Konservativer:Diesmal werden die privat von Katholiken betriebenen Webseiten „kath.net“ und „Gloria-TV“ attackiert.  Man muß sicherlich nicht allem zustimmen, was in den beiden Internetpräsenzen veröffentlicht wird, doch vom Radauportal „kreuz.net“ sind sie gleichwohl um Lichtjahre entfernt.

Dennoch poltert die SZ munter drauflos: „Homophobe Hetzer haben längst andere Plattformen gefunden: Weil Webmaster keine klaren Grenzen setzen und die Kirche wieder nur zusieht, rütteln Extremisten weiter an den Normen.“

Nun wüßte man gerne, welche fürchterlich „homophoben“ und „extremistischen“ Hetz-Artikel denn auf den beiden attackierten Nachrichtenseiten bislang erschienen sind? Haben wir da vielleicht etwas Schlimmes übersehen?

Glatte Fehlanzeige: Der Herr Verfasser kann schlicht keinen einzigen Artikel vorweisen. Er präsentiert stattdessen für kath.net und Gloria-TV jeweils einen Leserkommentar (!)  als „Beleg“ –  vermutlich hat er lange danach suchen müssen.

Neumaier zeigt sich empört und schreibt: „Und auf kath.net, einem Portal, das sich betont seriös gibt, finden Katholiken mit solchen Meinungen Platz: „Die Homo-Gesetzgebung in Europa schadet zuerst den Homosexuellen selbst, weil sie sie in ihrer Verirrung noch einzementiert.“

Nicht auszudenken, daß solch eine schröckliche Lesermeinung bei kath.net das Licht der online-Welt erblicken durfte!

Sogar eine fromme Grußformel erregt den Argwohn der SZ

Betreff Gloria-TV macht sich der Autor gar noch lächerlicher: 

„Ihre Klientel, die in den täglichen Nachrichten mit dem Traditionalisten-Gruß „Laudetur Iesus Christus“ empfangen wird, hält sich für sehr katholisch, und von kirchlicher Seite gibt es dagegen noch keinen Widerspruch.“

Wogegen sollte denn die „kirchliche Seite“ protestieren? Etwa gegen den sogenannten „Traditionalisten-Gruß“, der keiner ist und der  lautet: „Laudetor Iesus Christus“ (= Gelobt sei Jesus Christus).

Dies ist ein seit Jahrhunderten bekannter katholischer Gruß, wie man sogar in „Wikipedia“ nachlesen kann („Gruß unter katholischen Christen“). Zudem handelt es sich seit jeher um den Wahlspruch von Radio Vatikan.   –  Was soll nun an diesem Gruß „traditionalistisch“ sein?  Die Lösung dieses Rätsels verrät uns die SZ leider nicht.

Nach dieser mehr als dünnen Faktenlage gibt sich der SZ-Redakteur freilich umso rabiater: „Der katholische Spuk geht weiter, und die Kirche schaut wieder zu, wie Extremisten an den Normen rütteln.“

An welchen „Normen“  –  denen der „political correctness“ bzw. jenen der „Süddeutschen Zeitung“? 

Gelten diese nicht näher definierten „Normen“ linker Gesinnungspolizisten jetzt als neues Superdogma von Zeitgeistes Gnaden bzw. Ungnaden?!  – Wer daran „rüttelt“, betreibt also „katholischen Spuk“?    – Sieht so etwa die vielgepriesene Toleranz aus, der gern zitierte „herrschaftsfreie Diskurs“?

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster
DIESER ARTIKEL wurde zudem veröffentlicht in den beiden medienkritischenWebseiten SÜDWATCH und JOURNALISTENWATCH:  http://www.suedwatch.de/blog/?p=9800
http://journalistenwatch.com/cms/2012/12/28/die-suddeutsche-zeitung-agitiert-mit-der-fundi-keule-gegen-katholische-konservative/
Zudem in Gloria-TV: http://de.gloria.tv/?media=377442

 


Weihnachtsgruß von Pfarrer Guido Rodheudt an seine Gemeinde

Seit Monaten ist der katholische Pastor von Herzogenrath, Dr. Guido Rodheudt (siehe Foto), äußerst unfairen Medienangriffen ausgesetzt, die vor allem auf Dr. David Berger zurückgehen, den  –  wie er sich selber nennt  –  „schwulen Theologen“.

Foto: HP der Pfarrei St. Gertrud

Dieser Liebling der linken Presse nutzt eine  – an sich berechtigte  –  Kritik am (inzwischen abgestellten) Radauportal „kreuz.net“ für seine antikirchlichen Zwecke, versteigt sich in wüste Attacken gegen Papst Benedikt und attackiert insbesondere das glaubenskonservative „Netzwerk katholischer Priester“.

In den letzten Wochen hat Berger vor allem Pfarrer Rodheudt im Bistum Aachen mit polemischen Rundumschlägen und Verunglimpfungen angeprangert, so daß der Geistliche kürzlich bei der Staatsanwaltschaft einen Strafantrag wegen diverser Falschbehauptungen und Beleidigungen stellte.

Wir dokumentieren nun den Weihnachtsgruß, den Pastor Rodheudt an seine Pfarrgemeinde St. Gertrud richtete:

Liebe Pfarrangehörige, Freunde und Förderer von St. Gertrud!  e65cd6a1c152f162ffff8100fffffff2

Ich verhehle nicht, daß meine Weihnachtsgrüße in diesem Jahr nicht so flüssig aus der Feder fließen wie in anderen Jahren. Zu vieles liegt auf der Seele, aufgetürmt von mächtigen Agenturen, die die Wahrheit in Gefangenschaft genommen haben.

Aber eigentlich kann das doch kein Grund sein, die Weihnachtsfreude zu trüben  –  oder?

Denn es ist auch eine Erfahrung, daß Gott sich dort am nächsten zeigt, wo die Nacht am dunkelsten ist. Dort erst strahlt Sein Stern am hellsten und dort wird auch die Sehnsucht am größten, das Licht zu ergreifen, das die Nacht beendet.

Mein Gruß geht deswegen ganz besonders zu den Kranken und Gebrechlichen und zu allen, die manche Nacht erdulden müssen, gegen die kein menschliches Licht mehr gewachsen ist.

Aber es ist auch mein Wunsch für die Vielen, die in unserer Pfarrei das Jahr über leben und arbeiten, beten, helfen, anpacken und Zeugnis geben, daß Sie alle ergriffen werden mögen von dem Stern, der heller ist als alle anderen, damit Sie auch im Neuen Jahr die Orientierung nicht verlieren, gegen die heute die kalten geschaffenen Lichter der Ablenkung und des Machens anleuchten.

Gott segne Sie und Ihre Familien zum Fest des Lichtes, zum Fest der Weihnacht!

Er lohne Ihren Einsatz und Ihre Mühe, Ihre Gaben, die Sie für andere weggeschenkt haben und Ihre Treue zu unserer Pfarrei, in der wir gemeinsam das Kind anbeten, das uns Sein Lächeln zeigt, wenn wir es suchen.

Von Herzen stets
Ihr Pastor Dr. Guido Rodheudt

Quelle (Text/Fotos): http://www.st-gertrud.info/


Pfarrer Dr. Guido Rodheudt erstattete Anzeige gegen Dr. David Berger

Pressemitteilung von Pfarrer Dr. Guido Rodheudt (siehe Foto) zu seiner Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Aachen vom 19.12.2012:

Nach intensiver Prüfung durch mehrere Juristen habe ich heute bei Staatsanwaltschaft Aachen Anzeige gegen Dr. David Berger wegen Beleidigung, übler Nachrede und Verleumdung erstattet.

Foto: HP der Pfarrei St. Gertrud

Foto: Webseite der Pfarrei St. Gertrud

Gegenstand der Strafanzeige sind seine Äußerungen in dem Interview, das die Aachener Zeitung am vergangenen Samstag, dem 15.12.2012, veröffentlicht hat.

Dieser Schritt wurde notwendig, nachdem Dr. Berger nach vielfältigen ungedeckten Anschuldigungen in überörtlichen Medien nun mittels seiner Aussagen im o.a. Interview meiner Reputation als Priester schweren Schaden zugefügt hat.

Ich empfinde mich als Teil einer Kampagne, die Herr Dr. Berger im eigenen Interesse führt, weil er als praktizierender Homosexueller und damit als jemand, der sich offen gegen den moralischen Normenkatalog der katholischen Kirche stellt, keine offizielle Stellung in der Kirche mehr bekleiden kann.

Ich bin aber weder unmittelbar noch mittelbar ursächlich für den beruflichen Niedergang des Dr. Berger verantwortlich, noch stammen die christlichen Moralgesetze, an denen er gescheitert ist, von mir, ungeachtet dessen, daß ich sie als katholischer Priester vertrete.

So fühle ich mich als Repräsentant der katholischen Kirche einem Stellvertreterkrieg ausgesetzt, den Dr. Berger gegen die katholische Kirche als ganze führt, weil sie ihn aus seiner Sicht dadurch diskriminiert, daß sie nicht seine Moralvorstellungen übernimmt.

In diesem Zusammenhang greift er zu unlauteren Mitteln und stellt unschuldige Menschen  –  u.a. auch mich  – öffentlich unter Tatverdacht, ohne dies mit Fakten belegen zu können.

Wegen des daraus erwachsenen Schadens für meine Person und die Ausübung meines Berufes als katholischer Priester habe ich die o.a. Anzeige erstattet.

Herzogenrath, den 19.12.2012
Dr. Guido Rodheudt, Pfarrer

Quelle: http://www.st-gertrud.info/Presseerklaerung_Strafanzeige_gegen_David_Berger.pdf