Philippinen: Islamisten entführten Katholiken und brandschatzten eine Kathedrale

Die islamistische Gruppe “Maute”, die nach eigenen Angaben mit dem IS in Verbindung steht, “hat die katholische Kathedrale in Marawi City verwüstet und rund 15 Gläubige, darunter ein Priester, mehrere Schwestern und einige Gläubige, die sich in der Kirche zum Gebet aufhielten, verschleppt”, erklärt Bischof Edwin De la Pena von Marawi City im Süden der Philippinen.

Rund einhundert Maute-Milizionäre belagerten gestern die Stadt, nachdem Präsident Rodrigo Duterte auf der Insel das Kriegsrecht ausrief.

Der katholische Oberhirte sagte weiter: “Die Gläubigen hielten sich zum Gebet in der Kirche auf, als die Terroristen in die Kirche eindrangen und sie als Geiseln an einen unbekannten Ort entführten. Danach kamen sie in die bischöfliche Residenz, wo sie unseren Generalvikar Pfarrer Teresito Soganub entführten. Danach legten sie einen Brand in der Kathedrale und in der Residenz. Es ist alles verwüstet. Wir sind entsetzt“.

Der Bischof selbst blieb unversehrt, weil er sich in einer Pfarrei außerhalb Marawis aufhielt:

“Die Terroristen belagerten die ganze Stadt. Die Menschen sind verängstigt und verlassen ihre Wohnungen nicht. Nun warten wir auf die Reaktion der Armee. Die Stadt soll mit dem so wenig Blutvergießen wie möglich wieder zurückerobert werden. Über die Geiseln spricht niemand. Wir haben unsere Kanäle, die Kirche und islamische Religionsvertreter aktiviert und wir hoffen, dass es bald Verhandlungen geben wird und die Entführten gesund zu uns zurückkehren können”, so der Bischof, der mitteilt, dass die Kirche in den vergangenen Monaten mehrfach Drohungen erhalten hatte.

Der Bischof bat die Gottesmutter um ihre Fürsprache, zudem Papst Franziskus und die Christgläubigen in aller Welt um Gebete für die Rettung der Verschleppten.

Unterdessen unterbrach Präsident Duterte angesichts der Krise seinen Besuch in Moskau und kehrte auf die Philippinen zurück.

In Marawi steckten die islamistischen Belagerer auch das Gefängnis und zwei Schulen in Brand. Die Stadt ist von der Armee umzingelt. Der Bürgermeister von Marawi bat die Armee, die Stadt mit ihren 200.000 vorwiegend muslimischen Einwohnern nicht mit Bomben unter Beschuss zu nehmen.

Quelle: Fidesdienst


Rußland/Ostukraine/islamische Republiken: Benachteiligung evangelischer Gemeinden

Evangelische Christen in Russland beklagen, dass ihre Regierung verstärkt eine repressive Politik betreibe, wie sie es von den früheren kommunistischen Machthabern gewohnt waren. Das berichteten Kirchenvertreter bei der Jahrestagung des Missionsbundes „Licht im Osten“, die am 22. und 23. April in Korntal stattfand.

Der Leiter der russischen Partnerorganisation „Licht im Osten“, Pjotr Lunitschkin, sagte, dass die unerwartete Religionsfreiheit nach dem Zerfall der ehemaligen Sowjetunion offensichtlich zu Ende gehe. „Gottlose Menschen“ an der Spitze des Staates hätten im vergangenen Juli ein Antiterrorgesetz durchgesetzt, das sich u. a. stark gegen die Aktivitäten evangelischer Gemeinden richte. So dürften keine Gottesdienste mehr in Wohnungen oder Büros gefeiert werden, sondern nur in „religiösen Gebäuden“.

Alle zur Weitergabe bestimmten Bücher oder Traktate müssten einzeln mit einem Stempel versehen werden, der den vollen Namen der für die Verbreitung verantwortlichen religiösen Organisation enthalte. Andernfalls drohten Strafen für Privatpersonen von bis zu 100 Euro und für Organisationen von bis zu 20.000 Euro. „Solche Gesetze gab es nicht einmal, als Atheisten am Ruder waren“, sagte Lunitschkin.

Allerdings könne man trotz dieser strengen Gesetze noch nicht von einer systematischen Christenverfolgung sprechen. Massiven Gegenwind erführen die Gemeinden auch durch die Medien. Protestanten würden mit Terroristen verglichen sowie als Feinde des Volkes und Spione der USA bezeichnet. In einigen Orten seien evangelische Gemeindehäuser von Unbekannten ausgeraubt und angezündet worden. Die Polizei unternehme aber keine besonderen Anstrengungen zur Ermittlung der Täter.

Auch in der Ostukraine erleben evangelische Gemeinden zunehmenden Widerstand. Viele Gemeinden seien geschlossen oder enteignet und ihre Leiter vertrieben worden, berichtete Pastor Michail Wlassenko (Poltawa). Für die betroffenen Gemeinden sei klar, dass die russisch-orthodoxe Kirche hinter den Aktionen stehe.

Nach Ansicht des Missionsleiters, Pfarrer Johannes Lange, sind die Entwicklungen in Russland und der Ostukraine exemplarisch für die Situation in vielen Nachfolgestaaten der Sowjetunion. Vor allem islamisch geprägten Ländern wie Turkmenistan und Usbekistan versuchten die Regierungen, die Aktivitäten evangelischer Gemeinden massiv zu beschränken. Dagegen werde die Ausbreitung des Islams gefördert.

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.idea.de/nachrichten/detail/russische-christen-es-geht-religionsfeindlich-zu-wie-unter-kommunisten-100738.html


IGFM appelliert an den Papst: Bei Ägyptenreise Kopten-Diskriminierung ansprechen

Papst Franziskus soll bei seinem Besuch in Ägypten seinen Einfluss nutzen und sich für die Freiheit und Gleichberechtigung aller Ägypter einsetzen. Dazu ruft die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) auf.

„Franziskus kennt die Schrecken der Militärdiktatur aus seiner Heimat Argentinien – wer könnte stärker als Franziskus dazu berufen sein, sich für die Freiheit und gegen Willkür und Folter einzusetzen als er?“, appelliert IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin.

Die ägyptische Wirtschaft ist in erheblichem Maß auf christliche Touristen angewiesen. Der Papstbesuch sei vor diesem Hintergrund auch ein „Geschenk an die ägyptische Regierung“. Franziskus habe dadurch einen erheblichen Spielraum. „Diese Chance darf nicht ungenutzt verstreichen!“, appelliert die IGFM.

„Der Papst soll die Demokratieaktivisten nicht links liegen lassen. Er ist frei von den Zwängen, denen die deutsche Kanzlerin ausgesetzt ist“, unterstreicht Lessenthin. Angela Merkel war bei ihrem Ägyptenbesuch im März dafür kritisiert worden, dass sie der Regierung bescheinigt habe, dass die Christen angeblich „eine sehr gute Situation für die Ausübung ihrer Religion“ hätten.

Ägypten ist die Heimat der Kopten, der größten christlichen Gemeinschaft des Nahen Ostens. Das Staatsoberhaupt, der frühere Feldmarschall Abdel Fattah al-Sisi, ist seit seiner Machtübernahme im Jahr 2014 durch viel beachtete symbolische Gesten auf die Kopten zugegangen. An den Grundproblemen der christlichen Minderheit hat sich nach Beobachtung der IGFM aber wenig geändert. Im Bildungssystem, im öffentlichen Sektor und in weiten Teilen der Gesellschaft gebe es eine drückende Diskriminierung und viele Vorbehalte.

Der Grund für die Probleme der Kopten ist nach Auffassung der IGFM aber keineswegs eine aktive Politik der Regierung, um die christlichen Minderheit zu diskriminieren. Die Ursache liege vielmehr in einem immer stärker werdenden islamischen Fundamentalismus, den die Regierung ignoriere.

Das extreme Gedankengut sei der Nährboden, auf dem der islamische Extremismus immer stärker werde. Das Regime bekämpfe jedoch ausschließlich die politischen Strömungen des Islamismus, die eine aktuelle Bedrohung der Macht des Militärs darstellen. Das sind vor allem die Muslimbrüder. Unpolitische, aber viel radikalere Gruppen als die Muslimbrüder verbreiten derweil mit Erfolg ihr menschenrechtsfeindliches Weltbild. Sie säen Hass gegen Andersgläubige und alle, die für Demokratie einträten, kritisiert die IGFM.

Weitere Infos: http://www.igfm.de/Ägypten


Muslim aus Marokko bekehrt sich und gründet eine christliche Hausgemeinde

In Marokko sind Christen oft gezwungen, im Untergrund zu leben und niemandem von ihrem Glauben zu erzählen. Auch Mustafa hielt sich lange versteckt. Bis er Kontakt zu Christen fand und eine Hausgemeinde gründete. Jetzt lebt er seinen Glauben öffentlich. 

Als Mustafa geboren wird, ist sein Weg bereits vorgezeichnet: Da seine Vorfahren alle Imame waren, soll Mustafa natürlich auch einer werden.

Seine Familie ist in der Stadt bekannt und respektiert. Sein Vater nimmt ihn bereits im Alter von fünf Jahren mit in die Moschee, damit er dort den Koran studieren kann.

Nach der Grundschule wird er in ein angesehenes islamisches Zentrum geschickt, an dem bereits bekannte muslimische Persönlichkeiten studiert haben.

Jetzt kann Mustafa den Islam tiefgründig erforschen – und er entdeckt Details, die ihm nicht gefallen:

«Ich war auf der Suche nach Gott und tat alles, was der Islam fordert – fünfmal pro Tag beten, im Ramadan fasten etc. – aber ich hatte nicht das Gefühl, dass Gott mein Herz erfüllte. Ich brauchte etwas anderes. Je mehr ich studierte, desto mehr Widersprüche entdeckte ich, sogar Lügen, und so entschloss ich mich dazu, auch in anderen Religionen, auch im Christentum, zu suchen.»

Durch sein vieles Fragen über Christus kommt Mustafa in Kontakt zu einer christlichen Schule in Spanien, die ihm ihre Literatur zusendet. Je mehr er liest, desto klarer sieht er, dass der Islam falsch liegt:

„Eines Tages kam mir die Idee: Bete im Namen Jesu! Das machte ich und mit einem Mal wurde mein Herz von einer Frische erfüllt. In diesem Moment entschied ich mich, Christ zu werden  –  und mein Leben wurde neu und erfüllt.“

Nach sechs Jahren der Suche war Mustafa endlich angekommen. Doch was sollte er jetzt als Christ tun?

Als er seinen Angehörigen davon erzählte, schlossen sie ihn kurzum aus der Familie aus. Nun war Mustafa ganz allein – er dachte, er sei der einzige Christ im ganzen Land. Erst ein Jahr später, nachdem er den Christen der Schule in Spanien geschrieben hatte, erhielt er eine Einladung zu einer Weihnachtsfeier in einer nahe gelegenen Stadt. Kurzentschlossen fuhr er hin – und traf dort 30 weitere marokkanische Christen.

Im Jahre 2000 zieht er in eine andere Stadt und besucht eine Hausgemeinde. Die Idee gefällt ihm, und drei Jahre später, zurück in seiner Heimatstadt, will er selbst eine solche Gemeinde gründen. Befreundete Christen sind schockiert:

«Sie sagten mir, ich sei verrückt. ‹Du willst im Herzen des Islam eine Kirche gründen?› Ich begann zunächst mit Treffen bei mir zu Hause. Als die Gruppe wuchs, gingen wir samstags auf einen Berg und kamen am Sonntag zurück. Wir waren 18 Leute.»

Einfach ist es nicht. Diverse islamische Gruppen versuchen sie zu stoppen und bedrohen sie und ihre Familie.

Im vergangenen Jahr entscheiden sich Mustafa und sieben weitere christliche Leiter, ihren Glauben öffentlich zu machen. Auslöser dafür sind christenfreundliche Kommentare verschiedener Politiker und nicht zuletzt von König Mohamed VI.:

«Marokko verändert sich, es gibt grosse Fortschritte im Zusammenhang mit den Menschenrechten. König Mohamed VI sagte kürzlich, dass er König aller Marokkaner sei: Christen, Juden und Muslimen.»

Mustafa fügt hinzu: «Man sagt, dass es hier 150.000 Christen gibt, aber wir sagen, dass es auch bis zu einer Million sein könnten. Teilweise gibt es mehrere Christen in einer Familie, die das gegenseitig voneinander nicht wissen. An dem Tag, an dem sich die Gesetze ändern und uns Religionsfreiheit garantiert wird, werden alle ans Licht kommen –  und man wird merken, dass wir ganz viele sind!» 

Quelle: https://www.avc-de.org/index.php/de/aktuell/news/249-a-verfolgte/1205-marokko-der-einzige-christ


Unionsfraktion mahnt: Kirchen sollen zu Ostern an verfolgte Christen erinnern

Für gläubige Christen in aller Welt ist das Osterfest einer der höchsten kirchlichen Feiertage.

Hierzu erklären der kirchen- und religionspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Franz Josef Jung, und der Vorsitzende des Stephanuskreises, Heribert Hirte:

Dr. Franz Josef Jung: „Die fürchterlichen Anschlägen auf koptische Christen in Ägypten in der heiligen Woche vor Ostern zeigen einmal mehr, wie sehr das Recht auf Religionsfreiheit weltweit bedroht ist. Anschläge auf Angehörige egal welcher Religion sind feige Taten gegen die Menschlichkeit und gegen unsere Freiheit.

Feiertage wie Ostern gehören zum Fundament christlicher Kultur. Wenn dieses verletzt wird, verletzt man alle Christen weltweit. Es wäre zu wünschen, dass die Kirchen in Deutschland ein Zeichen der Solidarität setzten und in ihren österlichen Fürbitten an bedrängte und verfolgte Christen weltweit erinnerten.

Wir fühlen in diesen Tagen mit den Kopten, den Angehörigen der Opfer und allen Menschen in Ägypten, die sich gegen religiösen Terrorismus stellen. Es ist wichtig, dass die Regierungen der betroffenen Länder begreifen, dass die Religionsfreiheit ein Schlüssel für ein friedliches Zusammenleben ist und entsprechende Signale in die Bevölkerung senden. Es ist daher richtig, gemeinsam konsequent gegen Extremisten vorzugehen. Der Papst-Besuch Ende April in Ägypten wird angesichts der Anschläge nun eine besonders vielsagende Bedeutung erhalten.“

Heribert Hirte: „Wir stehen fest an der Seite unserer Glaubensbrüder und -schwestern, die in diesen Tagen nicht ohne Angst in eine Kirche gehen können und sich nicht trauen, ihre Freude über die Auferstehung Jesu Christi auf offener Straße zu zeigen. Das geht nicht nur koptischen Christen in Ägypten so, sondern vielen, die in ihrer Heimat einer religiösen Minderheit angehören.

Zum einen stehen die staatlichen Einrichtungen in der Verantwortung, diesen Gläubigen mehr Sicherheit zu bieten. Zum anderen muss die Bevölkerung in diesen Staaten noch stärker für das Menschenrecht der Religionsfreiheit sensibilisiert werden. Das gilt vor allem für die junge Generation im Nahen Osten, die unter dem Eindruck des islamistischen Terrors steht, der zwischen Christen und Muslimen einen tiefen Graben zieht.

Wir müssen dem gezielt mit interreligiösen Bildungsprogrammen entgegenwirken. Das gilt im Übrigen auch für Deutschland: Sowohl junge Muslime, als auch Deutsche müssen akzeptieren, dass in einem freien demokratischen Land wie unserem Platz für mehrere Glaubensüberzeugungen ist.“

Gemälde: Evita Gründler


Blutiger Palmsonntag für Kopten in Ägypten

Zu Beginn der Karwoche fanden am Palmsonntag zwei Gottesdienste in den beiden nordägyptischen Städten Tanta und Alexandria ein jähes Ende. Sprengsätze rissen jüngsten Meldungen zufolge über 40 Menschen in den Tod.

Die Anschläge reihen sich ein in eine Serie tödlicher Angriffe auf Christen in dem Land am Nil. Am 20. Februar hatte der IS in einem Video alle ägyptischen Christen als „Ungläubige“ bezeichnet, die sterben müssten. „Kairo wird befreit werden“, hieß es dort unter anderem.

Im Januar und Februar wurden auf dem Nord-Sinai sieben Christen kaltblütig in ihren Wohnungen ermordet. Wegen der Zunahme der Gewalt und der Ankündigung weiterer Bluttaten auf dem Nordsinai flohen fast alle Christen aus der Stadt Al Arish.

Nach Einschätzung des christlichen Hilfswerks Open Doors sollen Anschläge wie am Palmsonntag die Christen in Angst und Schrecken versetzen und womöglich gewaltsame Gegenreaktionen provozieren. Doch trotz des großen Leids, das die ägyptischen Christen immer wieder erleben, reagieren sie nicht mit Hass und Gewalt.

Stattdessen setzten sie nach dem letzten Attentat auf eine Kairoer Kirche am 11. Dezember 2016 (29 Tote) ein besonders Zeichen: „Heute Nacht haben wir in unserer Kirche für die gebetet, die die Bombe in der Kirche versteckt haben. Wir Christen in Ägypten beten für unsere Verfolger, damit sie Christus kennen lernen.“

Quelle: Das überkonfessionelle christliche Hilfswerk Open Doors


Bangladesh: Gewalt gegen ein christliches Dorf

Muslimische Polizeibeamte drangen am 24. März 2017 gewaltsam in das christliches Dorf Doripara in Bangladesh ein. Nun fordern Hilfswerke unabhängige Vermittlungen im Zusammenhang mit diesem Überfall, bei dem 25 Menschen verletzt wurden.

Vier nicht-uniformierte Polizeibeamte sollen ohne Polizeiausweis in die Wohnung der Christin Mina Dores eingedrungen sein und nahmen eine Geldsumme in Beschlag. Die Nachbarn wollten der Frau zu Hilfe kommen und schlugen auf die Polizisten ein, die Verstärkung riefen, so dass wenig später 30 Beamte vor Ort waren und gewaltsam gegen die Dorfbewohner vorgingen. Dabei wurden mehrere Wohnungen verwüstet und 25 Menschen verletzt.

Bisher hatten die Bewohner nicht den Mut, Anzeige zu erstatten, während die Polizei Anklage gegen die Dorfgemeinschaft erhob. Bereits in der Vergangenheit kam es zu willkürlichen Maßnahmen gegen Christen im Distrikt Gazipuzr.

Wie “Christian Solidarity Worldwide (CSW)” berichtet, werden Christen immer wieder Opfer des sog. „land grabbings“ und gewaltsamer Übergriffe.

Quelle: Fidesdienst – Foto: HMK