Esoterische Umarmung: Amsterdam, Medjugorje und die „Meister der Weisheit“

Von Felizitas Küble

Der Philosoph und Esoteriker Dr. Heinz Kuhberg aus Nordenau (Sauerland), der sich als „Katholik und Christ“ bezeichnet, schildert begeistert die „globale Wunderlogik“, die er seit Jahrzehnten beobachtet und in diesem 250 Seiten umfassenden Buch zusammenträgt, das im Jahr 2001 im Silberschnur-Verlag erschienen ist. titelbiild

„Die Zeichen mehren sich“, so lautet der bezeichnende Titel, der auf dem Cover ein wundersames „Lichtkreuz“ zeigt, das weltweit immer häufiger bemerkt werde, wie der Verfasser beschreibt.

Der Autor ist Anhänger einer gnostischen Jesus(irr)lehre, wie sie in einigen apokryphen Schriften aus den ersten christlichen Jahrhunderten grundgelegt wurde. (Apokryphen wurden von der Kirche bewußt nicht in den biblischen Kanon aufgenommen, gehören also nicht zur Sammlung neutestamentlicher Schriften.)

Laut jener Gnosis ist Jesus nicht wahrhaftig „ins  Fleisch gekommen“, sondern er lebte auf Erden als Geistwesen  –  nur mit einem Schein-Leib bzw. astralen (feinstofflichen) Körper umhüllt. (Diese häretische Auffassung nennt man kirchlicherseits den „Doketismus“.)  Zu eben diesem Doketismus bekennt sich der Verfasser ausdrücklich (S. 206 – 207).

Dr. Kuhberg listet über hunderten von Seiten die zunehmenden Zeichen und Wunder auf, die sich häufig als „Jesus-Visionen“ oder „Marienerscheinungen“ manifestieren würden.

Die „Meister der Weisheit“ vereinigen die Religionen

Dabei ist er sich zusammen mit dem von ihm vielgelobten britischen Esoteriker Benjamin Creme darüber einig, daß es sich bei diesen Phänomenen in Wahrheit um das Kommen von „Meistern der Weisheit“ handelt, welche als „Lehrer der Menschheit“ auftreten, um ein globales „Friedensreich“ einzuläuten und alle Religionen unter „Maitreya“ zu vereinigen. madonna-medj

Jener „Matreja“ wird als eine Art friedensstiftender Allerwelts-Messias angepriesen, in welchem das Gute aus allen Religionen vereint sei. Dieser „Christus“ sei wie einst der sog. „Meister Jesus“ kein Gott, aber eine überirdische „Wesenheit“.  Soweit dieser typisch esoterische Irrglaube.

BILD: Vielgerühmtes „Wunderfoto“ aus dem Fankreis von Medjugorje  –  Näheres dazu HIER)

Aber nun wird es aufschlußreich:

Der Autor erläutert an zahlreichen Stellen seines Buches, daß die wichtigsten himmlischen „Meister“ folgende drei sind:
1. der „Jesus-Meister“ (im Sinne der oben erwähnten Gnosis)
2. Maitreya – der Allround-Messias für unsere Zeit
3. Zudem jener Meister, „der einst die Mutter Jesu war
(vgl. z.B. S. 233).  Auf diesen Ex-Maria-Lehrer werden die weltweiten Marienerscheinungen zurückgeführt und als wunderbare Manifestation jenes „Menschheitslehrers“ beschrieben.

Dabei erwähnt der Verfasser die Zeitschrift „Share“ des Esoterikers Creme sehr häufig – und er fügt hinzu, daß in diesem seit 1982 erscheinenden Blatt nur solche Wunder-Berichte aufgelistet werden, in denen „die drei Meister ihre „Visitenkarte“ gezeigt haben“. (S. 233).

Der gnostische Meister, „der einst Maria war“

Jener Meister, der „einst die Mutter Jesu war“, erinnert freilich sogleich an die „Erscheinungen“ der sogenannten „Frau aller Völker“ in Amsterdam, die sich dort eben als jene vorstellte, die „einst Maria war“.

Die von der Amsterdam-Vision verlangte Anrufung zur „Frau aller Völker“ enthält jenen Satz („die einst Maria war“), den der Vatikan jedoch kirchlich verboten bzw. umformuliert hat („die selige Jungfrau Maria“).

Mindestens ebenso aufschlußreich sind allerdings die Bezüge zu Medjugorje, das in diesem Buch ebenfalls mehrfach positiv erwähnt wird.

Esoteriker Peterson „tief beeindruckt“ von Medjugorjemedia-372515-2

So heißt es auf S. 158 über Wayne Peterson, einen US-amerikanischen Diplomaten, dem sowohl der Maria-Meister wie auch „Maitreya“ erschienen seien, daß er sich zu einer Fahrt nach Medjugorje entschlossen habe, nachdem er von den dortigen Marienerscheinungen hörte:

„Was er dort erlebte, beeindruckte ihn tief. Aber erstaunt war er, als er mehrere Personen traf, die über Maitreya Bescheid wußten. Das war noch vor 1988. Und sie sagten ihm: Wenn Sie wissen, daß Maitreya der Christus ist, kennen Sie das letzte Geheimnis. Er traf auch eine Person, der die Maria eine Vision gegeben hatte. Und Maria sagte ihr, sie solle das Geheimnis über Maitreya noch für sich behalten.“

Ähnlich heißt es auf S. 208 erneut über Medjugorje als einem „Ort zahlreicher Marienwunder“: „Und dort erfuhr er: „Wenn Sie wissen, dass Maitreya der Christus ist, dann kennen Sie das letzte Geheimnis.“

Bereits vier Jahre nach dem Beginn der Medjugorje-Erscheinungen wurden die dortigen Ereignisse in „Share International“ von Benjamin Creme unter dem Titel „The Madonna von Medjugorje“ positiv gewürdigt: http://www.diewunderseite.de/marienerscheinungen/madonna_of_medjugorje.htm

So  kommt zusammen, was zusammengehört!

PS: Wie beliebt diverse Marienerscheinungen, vor allem aber Medjugorje, gerade bei Esoterikern sind, zeigt zB. diese Verkaufsseite mit „heiligem Wasser“ aus Medju, das als Glasfläschchen für sage und schreibe 90 Schweizer Franken verkauft wird: http://www.esoterik-versand.ch/amulett-heiliges-wasser-medjugorje-p-9348.html

Auch auf diesem esoterischen Blog (der sich mit „katholischen“ Inhalten bzw. Charismatischem und Wundergläubigem vermischt) wird für Medjugorje geworben, das Wasser von dort als „Licht-Wasser“ und „Gnaden-Wasser“ bezeichnet, ihm wundersame Wirkungen zugesprochen und die dortigen „Botschaften“ empfohlen: http://www.licht-farben.ch/sichtbares-unsichtbares.htm

 


Heidnischer Pergamon-Altar in Berlin wird im 3-D-Modell und mit Gedichten gewürdigt

Die Bibel bezeichnet ihn als „Thron Satans“

Wie der „Berliner Kurier“ online berichtet, kann man sich den Pergamon-Altar nun gleichsam „nach Hause holen“ – genauer: im eigenen Computer, Tablet oder Smartphone im 3-D-Modell besichtigen. Somit trägt man den „Thron Satans“ – so bezeichnet ihn das NT – sozusagen dreidimensional in der Tasche. 038_35

Eine Reise ins Pergamon-Museum nach Berlin erübrigt sich gleichsam. Zudem ist das Museum ohnehin schon seit zwei Jahren und noch bis voraussichtlich 2019 geschlossen –  und zwar wegen Reparaturarbeiten, wie es heißt. Warum diese Sanierung sage und schreibe fünf Jahre dauert, sei dahingestellt. 

Hermann Parzinger   –  er ist Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz  – hat zudem weitere große Pläne, wie der „Berliner Kurier“ berichtet, denn mit dem aufwendig und teuer ausgetüftelten 3-D-Modell „könnten originalgetreue Replikate des Altars hergestellt werden, die dann in anderen Museen ausgestellt werden“.
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Bereits im Jahre 2012 hat die „Schaubühne Berlin“ in Zusammenarbeit mit dem Pergamon-Museum sogenannte „Pergamon-Poems“ in Wort, Bild und Video-Clips (per CD und online) verbreitet. Hier kann man sich diese schaurig wirkende Lyrik online „antun“: https://www.youtube.com/watch?v=ZUULgjHEP4k
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So wird dieser heidnische Kultgegenstand durch moderne Poesie gewürdigt, wofür der Dichter Gerhard Falkner die passenden Verse fürs High-Tech-Zeitalter liefert, zB: „Wie viel Gigabyte hat dieser Fries, welch / gigantisches Archiv birgt dieser Stein?“    Bsp-7
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Das Schlachtengetümmel auf dem Fries, das unentwegte brutale Hauen und Stechen, herumfliegende Körperteile aus Marmor etc.  –  auch dies scheint faszinierend zu wirken, erst recht, wenn „Göttinnen“ dabei keine Gnade kennen:
Auch Artemis ist von dieser siegreichen Sorte:Ein Knie, das sich vollendet fortsetzt in der Wade – alles wie gemeißelt – die Sandale, mit der sie ihren Fuß auf einen überwundenen Gegner setzt ihn niedertritt…“  –  Oder:  „Die Göttinnen packen die Helden / bei den Haaren und reißen sie wie Bäume / aus dem Boden. (…) Im Marmor herrscht Alarm.“  
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Bei uns herrscht ebenfalls „Alarm“, denn wir fragen uns einiges, zB. Folgendes:
  1. Seit über 100 Jahren befinden sich in Berlin zahlreiche Bestandteile des heidnischen Pergamon-Altars, der ursprünglich aus dem Gebiet der heutigen Türkei (der Stadt Bergama) stammt und von einem Archäologenteam hierhertransportiert wurde. Wie paßt dieser befremdliche Vorgang zur „christlich-abendländischen Kultur“? Kann etwa der Aspekt „antike Kunst“ dies allein rechtfertigen? Gibt es beim Thema „Kunst“ keine Grenzen, die von Kultur, christlicher Haltung und Humanität gezogen werden?  image
  2. Bis Mitte der 30er Jahre wurde der Pergamon-Altar Stück für Stück aufgebaut und  – soweit möglich –  vollendet. Der deutsche Archäologe Wilhelm von Massow regelte und überwachte diese Tätigkeiten bis 1935. Hitler fühlte sich diesem heidnischen Kultobjekt verständlicherweise sehr verbunden. Für die Nürnberger Reichsparteitage ließ er sogar einen monumentalen Bau nach dem Vorbild des Pergamon-Altars auf dem Zeppelinfeld errichten. Aber auch die kommunistische Seite (gottlos bzw. antigöttlich die Braunen wie die Roten) entdeckte ihre Faszination für dieses Kultobjekt. Stalin ließ einen Gips-Abdruck anfertigen, danach kam das Original zurück nach (Ost-)Berlin. Die SED-Diktatur stellte das Objekt wieder ins Pergamon-Museum, unweit vom protestantischen Berliner Dom und dem Bundeskanzleramt. Interessanterweise fiel der von Hitler und Stalin so geschätzte Pergamon-Altar keiner politischen „Säuberung“ anheim. Es kann keine Rede davon sein, daß man das Heiden-Monstrum etwa nicht loswerden könnte  –  der Bürgermeister im türkischen Bergama hätte es liebend gerne zurück, stattdessen wird der „Thron Satans“ hierzulande staatlich gehegt und gepflegt, als sei es ein erhabener deutscher Kronschatz oder dergl.
  3. Aber nicht nur das – jetzt wird (nach der Lyrik-Welle für Pergamon) sogar noch groß Reklame für Online-Ansichten betrieben und Replikate für andere Museen in Aussicht gestellt. Wo bleibt hier eigentlich der (über)fällige Protest von Kirchenvertretern?!polskaweb

Zurück zur Heiligen Schrift  – genauer: Der Apokalypse bzw. Johannes-Offenbarung. Dort heißt es im Sendschreiben an die Gemeinde von Pergamus (Offb 2,12 ff.):

„Und dem Engel der Gemeinde in Pergamus schreibe: Das sagt, der das scharfe zweischneidige Schwert hat: Ich kenne deine Werke und weiß, wo du wohnst: dort, wo der Thron des Satans ist, und daß du an meinem Namen festhältst und den Glauben an mich nicht verleugnet hast, auch in den Tagen, in denen Antipas mein treuer Zeuge war, der bei euch getötet wurde, dort, wo der Satan wohnt.“

Einige Infos zu dem heidnischen Monumentalbau selbst: Er wurde im 2. Jahrhundert vor Christus in der Königsstadt Pergamon in 36 x 34 m Größe auf einem Berg unweit eines Athene-Tempels erbaut und dem griechischen Göttervater Zeus geweiht. Was man dort sieht (vor allem die Darstellungen an den Seitenwänden, dem sog. Fries), wirkt aber alles andere als weihevoll: DSC_1185-3

Vielmehr handelt es sich um endloses Kriegsgetümmel, grausame Darstellungen im Großformat, welche den Krieg zwischen Göttern des Olymp und den Giganten zeigen, wobei die Giganten besiegt werden. Giganten sind menschenähnliche, sterbliche Wesen, jedoch von gewaltiger Größe und Kraft, teils mit tierähnlichen Attributen, so werden sie bisweilen mit schlangenartigen oder fischähnlichen Beinen dargestellt. Als ihre Mutter wurde die Erdgöttin Gaia angesehen.  –  Dabei standen die „Giganten“ wahrscheinlich stellvertretend für die Kelten, mit denen die Königsstadt im Krieg stand – und die Götter aus dem Olymp traten als Schutzmacht von Pergamon auf.

Die heidnische Mythologie war voll von derartigen Göttergeschichten und blutrünstigen Sagengestalten. Vermutlich fanden auf dem Pergamon-Altar (wie anderswo in der griechischen Antike) kultische Menschenopfer statt, betroffen waren dann vor allem Kriegsgefangene  –   angesichts der dargestellten Kampfszenen am Marmorfries ist dies sehr wahrscheinlich. Auch Christen wurden in dieser kleinasiatischen Königsstadt verfolgt und hingerichtet (vgl. Offb. 2,14), ob kultisch oder nicht, sei dahingestellt.

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den katholischen KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt

Info-HINWEIS: Eine Überwachungskamera des Pergamon-Museums filmte jahrelang die Wohnung von Kanzlerin Merkel: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/sicherheitspanne-wachleute-filmten-heimlich-merkels-wohnzimmer-a-408015.html


Kritikpreis an Ryke Geerd Hamer, den Erfinder der „Neuen Germanischen Medizin“

Der GNM-Erfinder Ryke Geerd Hamer hat von der GWUP-Skeptikervereinigung das „Goldene Brett vorm Kopf 2016“ erhalten.

Unter dem Namen „Germanische Neue Medizin“ verbreitet der ehemalige Mediziner Ryke Geerd Hamer seine Thesen. Krebs hält er für eine „Krankheit der Seele“, 038_35Behandlungsmethoden wie Chemotherapie oder chirurgische Entfernung von Tumoren lehnt er ab.

Weder der Entzug der Approbation als Arzt noch Haftstrafen konnten ihn bisher davon abhalten, seine Ideen weiter zu verbreiten. Seine gefährlichen medizinischen Ansichten verknüpft Hamer überdies mit antisemitischen Verschwörungstheorien.

Zahlreiche Patienten, die der „Germanischen Neuen Medizin“ vertrauten und wissenschaftlich fundierte Behandlungsmethoden ablehnten, verstarben.

2016 ließ eine 18jährige Krebspatientin in Italien ihr Leben, nachdem ihre Eltern aufgrund von Hamers Thesen eine Chemotherapie ablehnten.”

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://blog.gwup.net/2016/10/11/das-goldene-brett-2016-and-the-winner-is-ryke-geerd-hamer/


Orthodoxe Kirche und Wiener Dompfarrer gegen „Pokemon Go“ in Kirchen

Die russisch-orthodoxe Kirche hat eine offizielle Beschwerde gegen ein „satanisches“ Pokemon eingereicht. Das „Pokemon Go“-Wesen kann in der Kathedrale des hl. Nikolaus in der Landstraße gefangen werden. csm_Immerwaehrende_Hilfe_8d4378bbd2

Der Pokemon Go-Charakter mit der teuflischen Bezeichnung „Raa666“ sei inmitten eines orthodoxen Altarraums platziert worden. Im Beschwerdeschreiben an die Betreiberfirma Niantic Labs Inc wird eine „unverzüglich dauerhafte“ Entfernung des Pokemon verlangt.

Die russisch-orthodoxe Kirche stellte zudem fest, dass die Kathedrale des Hl. Nikolaus ein Gotteshaus ist, „ein sakrales Bauwerk, und als solches ausschließlich dem gottesdienstlichen Gebrauch vorbehalten“. Demnach könne die „Verwendung“ der Kirche als Ort für ein „Spiel“ nicht hingenommen werden.

Zuvor hatte bereits die kath. Kirche, konkret Dompfarrer Toni Faber, gegen Pokemon im Wiener Stephansdom protestiert – mehr dazu in Dompfarrer Faber gegen Pokemon in der Kirche

Quelle und vollständige Meldung hier beim ORF: http://wien.orf.at/news/stories/2789391/

Ergänzender Artikel aus evangelikaler Sicht: https://charismatismus.wordpress.com/2016/07/28/der-siegeszug-des-smartphone-spiels-pokemon-go-aus-evangelikaler-sicht/


Der Siegeszug des Smartphone-Spiels „Pokémon Go“ aus evangelikaler Sicht

Geprägt von der Magie des japanischen Shintoismus

Seit Mitte Juli 2016 ist das Smartphone-Spiel Pokémon Go der absolute Renner. Der Aktienkurs der Firma Nintendo verdoppelte sich nach Veröffentlichung des Spiels von unter 15.000 Yen Anfang Juli auf 31.770 Yen am 19. Juli.  Wasser-008-2-4-2

Apple meldet, dass noch nie zuvor eine App so oft innerhalb einer Woche heruntergeladen wurde wie Pokémon Go. Allein in den USA haben sich bisher über 21 Millionen Nutzer Pokémon Go installiert – innerhalb von nicht einmal einem Monat!

Wie haben wir als Christen diesen Hype zu beurteilen und als Eltern damit umzugehen, wenn unsere Kinder bei diesem Spiel mitmachen wollen?

In den 1990er Jahren war den meisten bibeltreuen Christen sofort klar, dass Pokémon einen okkulten Hintergrund hat und Christen die Finger davon lassen sollten. Heute wird Pokémon von den meisten Christen als harmlos beurteilt oder sogar als evangelistisch nützlich bewertet.

Der Begriff „Pokémon“ steht für „Pocket Monster“ oder „Taschendämonen“  –  wobei das engl. Wort Poké auch eine sexuelle Konnotation hat wie etwa „bumsen“.  Dieses Phänomen begann Mitte der 90er Jahre in Japan, zunächst als Sammelkartenspiel und später auf Spielekonsolen (Gameboy, Nintendo DS). Die Karten bildeten verschiedene Typen von Monstern ab, die gefangen, trainiert und im Kampf gegen andere Monster eingesetzt werden sollten.

Herausgeber war die Firma „Wizards of the Coast“ („Zauberer der Küste“), die auch andere magisch-okkult geprägte Spiele veröffentlichte wie „Magic: die Zusammenkunft“ und diverse Rollenspiele. Sie kaufte auch die Firma TSR auf, die das populäre okkulte Rollenspiel Dungeons & Dragons („Verliese und Drachen“) herausgab. Bsp-7

Der Pokémon-Erfinder Satoshi Tajir war u.a. inspiriert vom Animismus  –  dem heidnischen Glauben an eine von Geistern bewohnte Natur. Der japanische Shintoismus lehrt, die Welt sei von tausenden „Kami“ (Götter-Geistern) bewohnt. Wenn Menschen diesen Geistern Aufmerksamkeit, Nahrung und Weihrauch darbringt, verleihen die Kami Glück und Erfolg, im anderen Fall hat man mit Rache und Feindseligkeit zu rechnen…

Das animistisch-magische Denken hinter Pokémon kommt auch in dem Pokémon-Titelsong zum Ausdruck: „Ich werde durch das Land reisen / überall suchen / um jeden Pokémon zu verstehen / und ihre innere Kraft / Pokémon! – Schnapp‘ sie dir alle …“ 

Wegen dieser Vorstellung der innenwohnenden Kraft wurden die Sammelkarten auch „Energie-Karten“ genannt. Die Kämpfe, die beim Spiel ausgetragen werden, sind ein  Messen okkulter Kräfte. 

Nun, es ist ein Spiel – aber was für Vorstellungen und Vorlieben werden hierbei vermittelt und in die Seele eingeprägt? Wie fragwürdig das alles für Christen ist, wird auch an den Namen und Charakteren der über 700 verschiedenen Pokémons (151 bei Pokémon Go) deutlich. Zwei heißen z.B. Abra und Kadabra. Abra soll die Fähigkeit des Gedankenlesens vermitteln. Kadabra trägt das Satanszeichen Pentagramm auf der Stirn.

Sehr beunruhigend ist es auch, dass es in den 1990er Jahren im Zusammenhang von Pokémon in Japan zu einer Welle von Selbstmorden unter Kindern kam und einer starken Verbreitung von Angstzuständen, Depressionen und Kopfschmerzen. Dies wird als Lavandia-Syndrom bezeichnet, benannt nach der virtuellen Stadt Lavandia, die Pokémon-Spieler bei einem bestimmten Level erreichten, wobei dann eine raffiniert dissonante und unheimlich depressiv stimmende Musik abgespielt wurde.

Quelle und Fortsetzung des Artikels von Hans Werner Deppe hier: https://www.cbuch.de/blog/was_ist_sollen_christen_vom_hype_um_pokemon_go_halten/


Eine angebliche Prophetie von Nostradamus erweist sich als Nachhersage

Von Bernd Harder

Was liegt heute am 450. Todestag des großen “Sehers” Nostradamus näher, als sich mit dessen berühmtester Vorhersage zu beschäftigen – seiner “astrologischen Visitenkarte”, wie selbst Der Spiegel in einer Nostradamus-Titelgeschichte (53/1981) applaudierte:300

„Seit dieser prophetischen Glanzleistung war Nostradamus der gemachte Hellseher.”

Welche “prophetische Glanzleistung”?  – „Sogar nach Ansicht nicht-verhexter Skeptiker hat Nostradamus den Turnier-Tod des Franzosen-Königs Heinrich II. bis in die Details genau vorausgesagt.”

Es geht um Vers 35 der I. Centurie:
35Übersetzung:

„Der junge Löwe wird den alten im Zweikampf auf dem Schlachtfeld besiegen. Im goldenen Käfig wird er ihm die Augen ausstechen. Von zwei Flotten setzt sich eine durch, dann stirbt [er] einen grausamen Tod.”

 

So steht es in der Erstausgabe der “Centurien” von 1555.

„Am 1. Juli 1559 – bereits vier Jahre später – erfüllte sich dieses Orakel”,picture-45

meint der Spiegel unisono mit zahllosen Nostradamus-Fans und -Interpreten weltweit:

„Während einer königlichen Hochzeitsfeier fordert Heinrich II. den schottischen Grafen Delorges Montgomery, der ihm als Hauptmann seiner Leibwache dient, spaßeshalber zum Wettstreit mit Pferd und Lanze heraus. Aus der Show wird vor Zeugen ein Unglück: Montgomerys Lanze durchsticht Heinrichs goldenes Visier (“den Käfig”) und tritt in sein königliches Auge ein. Zehn Tage später ist Heinrich tot.”

Überaus tragisch. Was indes Nostradamus hier “bis ins Detail genau vorausgesagt” haben soll, bleibt das Geheimnis der Nostradamiker.

Vergleichen wir die realen Ereignisse am 30. Juni 1559 mit dem Nostradamus-Vers I/35: „Der junge Löwe wird den alten im Zweikampf auf dem Schlachtfeld besiegen.”

Es gab weder einen “jungen” und “alten” Löwen noch ein “Schlachtfeld”. Heinrich II. war 40 Jahre alt, sein Gegner Gabriel de Lorges nur sieben Jahre jünger. Gabriel I. de Lorges, Graf von Montgomery, war kein “Löwe” im Sinne eines Herrschers, sondern Hauptmann der Schottischen Garde. Weder er noch Henrich II. hatten einen Löwen als Wappentier.

Das ritterliche Zweikampfspiel war kein Kriegsduell, sondern fand anlässlich der Feierlichkeiten zum Frieden von Cateau-Cambrésis auf der Rue Saint-Antoine in Paris statt.

„Im goldenen Käfig wird er ihm die Augen ausstechen.”

Nirgends ist überliefert, dass der König einen goldenen Helm trug (was ein berichtenswertes, weil ungewöhnliches und auffälliges Detail gewesen wäre). Der Lanzensplitter verletzte das rechte Auge, nicht beide.

Quelle und FORTSETZUNG des Artikels hier: http://blog.gwup.net/2016/07/02/entschlusselt-die-prophetische-visitenkarte-des-nostradamus-der-turniertod-von-heinrich-ii/

Weiterer Artikel von Bernd Harder zu Nostradamus: HIER


In Münster finden sechs Yoga-Kurse im Altarraum einer Kirche statt

Von Felizitas Küble

Der Kirchort St. Sebastian in Münster-Amelsbüren gehört zur Großgemeinde St. Clemens in Münster-Hiltrup; er sorgt seit einigen Wochen für kontroverse Debatten unter den Gläubigen in der Gemeinde und darüber hinaus.038_35

Der Anlaß hierfür ist ungewöhnlich genug, hat doch der zuständige Pfarrer Mike Netzler seine Gläubigen in einem Werbeschreiben vom 3. Mai 2016 zu sechs „Meditationsabenden mit Yoga“ in die Sebastians-Kirche von Amelsbüren eingeladen.

Abgesehen davon, daß Yoga eindeutig aus dem Hinduismus stammt und insofern Bestandteil einer heidnischen Vielgötter-Religion ist, fragt man sich, wie solch ein Kurs ausgerechnet in einem katholischen Gotteshaus stattfinden kann, noch dazu im Altarraum (!) der Kirche, genauer: zwischen dem früheren Hochaltar und dem Volksaltar – und damit direkt vor dem Tabernakel mit dem Allerheiligsten.

Nun versucht der Geistliche, seinen Schäflein diese reichlich ungewöhnlichen Vorgänge schmackhaft zu machen, indem er Yoga entsprechend verharmlost, ja sogar ausdrücklich ins Positive wendet und den Eindruck zu erwecken versucht, als sei dieses Ritual problemlos vereinbar mit der christlichen Frömmigkeit  – und diene sogar der Bereicherung unseres Glaubens, denn Yoga könne, so schreibt er gar, „Zugänge erschließen für Menschen, die auf der Suche sind nach weiteren Wegen, die sie neu öffnen für die göttliche Dimension ihres Daseins“. Camberg-Peter-Paul-DSC_0342

Geht es wirklich nur um entspannende Körperübungen?

Zunächst wird in dem Einladungsschreiben des katholischen Pfarrers suggeriert, es handle sich bei Yoga lediglich um Körperhaltungen und Entspannungsübungen. Dabei wird der Hinduismus  –  immerhin die Wurzel des Yoga – mit keiner Silbe genannt, stattdessen wird erwähnt, auch der Leib des Menschen wolle „ins Gebet einbezogen“ werden.

Ist dies etwa in den christlichen Gebetshaltungen (Stehen, Knien, Sitzen, Händefalten, Kreuzzeichen usw) nicht schon längst der Fall? Bedürfen wir hierfür neuerdings der Anleihen aus fremden Religionen?

Im Zusammenhang damit hört man bisweilen den Einwand, das „westliche“ Yoga sei nicht identisch mit der fernöstlich-hinduistischen Form.

Natürlich gibt es unterschiedliche Varianten, doch es handelt sich hierbei um verschiedene Zweige desselben Stammes, denn Yoga läßt sich durchaus nicht von seiner hinduistischen Wurzel trennen.

Hinduismus – Esoterik – Versuch der Selbsterlösung

Zudem ist auch die europäische Form von Esoterik durchtränkt, was nur einen unwesentlichen Unterschied zum „Original“ darstellt. So oder so wird mit Hilfe von Yoga versucht, jenseits von Christus (und ohne IHN) letztlich zur Selbsterlösung zu gelangen.

Daß es sich auch bei der europäischen Variante des Yoga nicht etwa nur um neutrale Entspannungsübungen oder „Körperhaltungen“ handelt, belegt die Rückseite des Werbeschreibens von Pfarrer Netzler selbst.

Dort läßt er Barbara Vennemann-Rinker zu Wort kommen, welche jene Kurse im Altarraum der Kirche leitet. Zugleich führt die Yoga-Lehrerin, die von Haus aus Physiotherapeutin ist, nunmehr beruflich ein Yoga-Zentrum namens „Atempause“ in Amelsbüren. (Hier eine Übersicht über ihre Kurse: http://atempause-amelsbueren.de/#workshops-preise)

Somit kann sie die sog. „Meditationsabende“ in der Kirche zumindest indirekt nutzen, um auf ihre entsprechende Berufstätigkeit in derselben Ortschaft aufmerksam zu machen. Die Einladungen zum Yoga in der Kirche lagen zudem auch in weltlichen Geschäften von Amelsbüren aus. Immerhin wird ihre Yoga-Arbeit nun sogar von der 027_24kirchlichen Gemeinde anerkannt, ja unterstützt, wenn sie sich als Yoga-Lehrerin im Altarraum des Gotteshauses präsentieren kann. 

Dies war auch gestern Abend  – am Montag, den 13. Juni  – der Fall, als dort um 18 Uhr ihr sog. „Meditationsabend“ begann, der vierte in der Reihe von sechs Kursen. Etwa 20 Teilnehmer (fast alles Frauen, darunter eine Muslima) brachten ihre Gymnastikmatten mit, sogar zwei Grundschulkinder beteiligten sich am Yoga-Ritual; die meisten Besucher hatten ein Teelicht mitgebracht.

Frau Vennemann-Rinker animierte die Anwesenden   –  direkt vor dem Allerheiligsten stehend  – eine Stunde lang zu verschiedenen Versenkungen und „Meditationen“, Leibesübungen und „Gebetshaltungen“ (darunter auch die bekannte islamische Form mit dem Kopf auf die Erde).

„Philosophischer Überbau“ oder heidnischer Unterbau?

In ihrem Werbeschreiben auf der Rückseite der Pfarrers-Einladung schreibt die Dame ganz eindeutig: „Yoga ist viel mehr als eine besondere Form körperlicher Übungen. Es ist ein komplexes, sehr altes System mit philosphischem Überbau“   – und damit wird eingeräumt, daß es durchaus nicht allein um „Leibesübungen“ geht.

Freilich stellt es eine irreführende Verharmlosung dar, von seinem „philosophischen Überbau“ zu sprechen, wo es in Wirklichkeit um einen hinduistischen – und damit heidnischen – Unterbau geht.

Der Hinduismus ist nicht etwa lediglich eine „Philosophie“, sondern ein dem Christentum völlig entgegengesetzter Vielgötter-Glaube, dessen bekanntester Religionsausdruck eben das Yoga darstellt, mit dessen Hilfe man sich auf dem sog. „achtgliedrigen Pfad“ selbst befreien und erlösen möchte, was das Heil in Christus offensichtlich „überflüssig“ macht.

Auch in moralischer Hinsicht paßt der Hinduismus nicht zum christlichen Ethos (man denke z.B. an die massenhaften Darstellungen sexueller Akte in Hindu-Tempeln  – oder an das menschenverachtende Kastensystem mit der Ausgrenzung der Dalits, der sog. „Unberührbaren“).flyerstralsund2

Gottes Geist wirkt mit dem Verstand

Zudem wirkt der Heilige Geist im Christentum niemals gegen den Verstand; unser Glaube strebt keine „Leere“, kein Nirwana an (weder in der Vernunft noch insgesamt in der Persönlichkeit). Vielmehr gehört der Verstand zu den Sieben Gaben des Hl. Geistes, die uns im Sakrament der Firmung geschenkt werden.

Stattdessen geht es bei Yoga neben dem geistig-seelischen „Leerwerden“ um vermeintliche Energiefelder im Körper, auch „Chakren“ genannt (wovon auch in der Amelsbürener „Atempause“ die Rede ist), auf die sich die Aufmerksamkeit von Esoterikgläubigen konzentriert.

Neuer Zugang zur Kirche durch Yoga?

Gleichwohl schreibt die Frau Vennemann-Rinker in ihrer Einladung, sie wolle mit ihrem Kurs „vielen interessierten Menschen einen neuen Zugang zur Kirche verschaffen“.

Man reibt sich die Äuglein und fragt erstaunt: Läßt sich die Verwirrung noch weiter steigern?  – Ein eindeutig aus dem Hinduismus stammendes Ritual als „neuen Zugang zur Kirche“?  – Spielt das erste Gebot Gottes („Du sollst keine fremden Götter neben mir haben“) keine Rolle mehr?!

Abgesehen davon: Selbst wenn es sich bei den sechs Kursen tatsächlich nur um „Körperübungen“ handeln würde (was ja auch nach Aussage der Yoga-Lehrerin durchaus nicht der Fall ist), so ist ein christliches Gotteshaus schließlich keine Turnhalle  –  dafür könnte man allenfalls das Pfarrheim nutzen.

Wir wollen nicht vergessen, daß Christus die Geldwechsler sogar mit Gewalt aus dem Tempelbezirk trieb, obgleich es sich dabei nicht einmal um den eigentlichen Tempel, sondern lediglich um den Tempelvorraum handelte. Auch hier stellte Christus unmißverständlich klar, daß es sich um eine Stätte des Gebetes handle, nicht um eine „Räuberhöhle“. Um wieviel mehr gilt dies für den Bereich des Altarraumes  – noch dazu direkt vor dem allerheiligsten Altarsakrament! DSC_1185-3

Dieser Baum läßt sich nicht von seiner Wurzel trennen

Der Baum des Yoga läßt sich eben nicht absägen von seiner hinduistischen Wurzel. Frau Vennemann-Rinker schreibt immerhin in ihrer Einladung selber, daß es sich hierbei um „viel mehr“ handelt als nur eine „besondere Form körperlicher Übungen“.

Selbst wenn jemand dennoch glaubt, Yoga gleichsam als „neutrale“ Form der Versenkung nutzen zu können, so ist dies ähnlich einer Einstiegsdroge nicht selten der Beginn für weitere esoterische bzw. okkulte Praktiken.

Der Appetit entsteht bekanntlich beim Essen – und die Sehnsucht nach „außersinnlichen“ Erfahrungen, der Wunsch nach tieferen „Trance-Erlebnissen“ führt leicht zu weiteren Sumpfblüten auf dem unerschöpflichen Markt der Esoterik.

Wie diese Vorgänge sich in der Praxis entwickeln können, beschreibt Marga Lauer in ihrem informativen und erschütternden Buch „Die Yoga-Falle“ (Miriam-Verlag). Die frühere Yoga-Lehrerin weiß aus eigener Erfahrung sehr genau zu berichten, wie verhängnisvoll es sich auswirkt, wenn man naiverweise glaubt, Yoga und christlicher Glaube seien vereinbar.

Wie steht es mit dem Kirchenrecht?

In Münster-Amelsbüren sorgen die Yoga-Abende im Gotteshaus weiter für kritische Debatten unter den Gläubigen. Manche Katholiken betrachten ihre Pfarrkirche durch diese Kurse als entweiht und wollen sie nicht mehr betreten, bis der Bischof sie per Bußritus und neuer Weihe erneut einsegnet.

Immerhin legt das Kirchenrecht fest, daß das Gotteshaus wegen seines Zwecks und der Kirchweihe durch den Bischof grundsätzlich jeder unpassenden Nutzung entzogen und allein für Gebet, Liturgie, Sakramente und Gottesdienst bestimmt ist. P1020947

Daher erwähnt das Kirchenrecht bzw. der CIC in Can. 1210, daß an einem geweihten Ort nur zugelassen werden darf, was dem Kult, der Frömmigkeit und der Ausübung und Förderung der Gottesverehrung dient  –  und daß auch bei einer Einzelfall-Sonderregelung durch den Bischof klar sein sollte, daß von einem Gotteshaus „ferngehalten wird, was mit der Heiligkeit des Ortes unvereinbar ist“, wofür „alle, die es angeht“, zu sorgen haben, wie das Kirchenrecht klarstellt.

Laut can. 1211 CIC steht grundsätzlich fest, daß heilige Orte –  also auch Kirchen – durch „schwer verletzende, mit Ärgernis für die Gläubigen verbundene Handlungen“ geschändet werden. Erkennt der Ortsordinarius (Bischof) eine solche Entweihung, darf dort laut Can 1211 erst wieder Gottesdienst gehalten werden, wenn das Sakrileg durch einen Bußritus behoben ist. (Etwas Anderes wäre es nur dann, wenn es sich um eine profanierte, durch den Bischof „außer Dienst gestellte“ Kirche handeln würde.)

Wie wird der Bischof von Münster auf diese ihm gestellte Herausforderung reagieren?

Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt