PARODIEN auf Sprichwörter und Redensarten

Geld allein macht nicht glücklich, man muß es auch in der Schweiz haben.

Was Du heute kannst besorgen, dafür reichts noch übermorgen.

Was Hänschen nicht lernt, schlägt Hans im Lexikon nach.

Kleine Schikanen erhalten die Feindschaft. freude

Wer zuletzt lacht, denkt am langsamsten.

Wer zuletzt lacht, der stirbt fröhlich.

Vor Rot sind alle Autos gleich.

Undank ist der Welt Hohn.

Ein Zwilling kommt selten allein.

Erfolg ist die Spitze des Fleißbergs.

Seid furchtbar und wehret euch!

Bleibe im Lande und wehre Dich täglich!

Selbst ist der Mann – außer er hat eine Frau!

Wer den Teufel an die Wand malt, spart Tapete.

Jeder Mensch hat das Recht auf meine Meinung!

Wer im Glashaus sitzt, sollte sich im Dunkeln ausziehen.

Marmor, Stein und Eisen bricht, aber Omas Plätzchen nicht.

Bescheidenheit ist eine Zier, doch kein Finanzamt glaubt es Dir.

Es ist noch kein Reiter vom Himmel, aber schon mancher vom Pferd gefallen.

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, aber sie erweckt die Vorfreude darauf.

Man ist nur einmal jung. Später muß man sich eine andere Ausrede einfallen lassen.

Foto: Cordula Mohr

 

 

 

 

 


Wenn politisch inkorrekte ZUNGENBRECHER roten Medienstaub aufwirbeln…

Bürsten rote Borsten besser als braune?

Wenn die linke Presse mal hinter einem her ist, findet sie nicht nur in jeder Suppe ein braunes Haar  – sondern auch in jedem harmlosen Spruch eine gar verwerfliche Botschaft. 038_35

So erging es uns mit unseren KOMM-MIT-Jugend-Kalendern-1994 und 1995, die von rotgrünen Seilschaften seinerzeit attackiert wurden. Infolgedessen wurden sogar auf Pfarrversammlungen unsere lustigen Sponti-Sprüche, worin nebst Lehrern und Beamten etc bisweilen auch Politiker flapsig vergackeiert wurden, als „staatsfeindlich“ verdächtigt…

Die linksgerichtete und deshalb rechts immer doppelt gut aufpassende „Frankfurter Rundschau“ beanstandete an unserem KOMM-MIT-Jahrbuch-1995 damals allen Ernstes den folgenden Zungenbrecher, weil er ein Beweis für den „Alltagsfaschismus“ sei, der von uns propagiert werde:

„Bürsten mit braunen Borsten bürsten besser als Bürsten mit grauen Borsten bürsten“.

Nun  hatten wir bei all den Zungenbrechern glatt die politische Farbenkunde unbeachtet gelassen. Um den antifaschistischen Spürnasen „gerecht“ zu werden, haben wir den Spruch dann im KOMM-MIT-Kalender-1996 auf S. 118 „politisch korrekt“ veröffentlicht: Scannen0006

„Bürsten mit roten Borsten bürsten besser als Bürsten mit braunen Bürsten borsten – nein: Borsten bürsten!“

Übrigens war die Kritik der „Frankfurter Rundschau“ weder eine Satire noch auf den 1. April datiert. Damit wir noch mehr zum Lachen haben, hier ein paar weitere Zungenbrecher: 

  • Auf den sieben Robbenklippen sitzen sieben Robbensippen, die sich in die Rippen stippen, bis sie von den Klippen kippen.
  • Hundert hurtige Hunde hetzen hinter hundert hurtigen Hasen her.
  • Zwanzig Zwerge zeigen Handstand, zehn im Wandschrank, zehn am Sandstrand.Edith-Breburda-Fotos
  • Wer nichts weiß und weiß, daß er nichts weiß, weiß mehr als der, der nichts weiß und nicht weiß, daß er nichts weiß.
  • Zwischen den Zwetschgenbaumzweigen zwitschern zwei geschwätzige Schwalben.
  • Zwei Astronauten kauten und kauten, während sie blaugrüne Mondsteine klaubten.
  • Herr von Hagen, darf ich’s wagen, Sie zu fragen, welchen Kragen sie getragen, als Sie lagen krank am Magen in der Stadt zu Kopenhagen.
  • Kaplan Klapp plant ein klappbares Papp-Plakat.
  • Der Pottbuser Postkutscher putzt den Cottbuser Postkutschenkasten.
  • Klitzekleine Kinder können keinen Kirschkern knacken.
  • Ein krummer Krebs kroch über eine krumme Schraube.tentrop_neu
  • Es lagern zwei zischende Schlangen zwischen zwei spitzen Steinen und zischten dazwischen.
  • Unser alter Ofentopfdeckel tröpfelt täglich.

Unser Super-TIP: Macht ein Spiel draus  – das läuft toll bei Feiern und Partys: Wer kann den Zungenbrecher am schnellsten fehlerlos nachsprechen?  –  Der Spielleiter liest den Satz vor und reihum muß jeder Teilnehmer sein Glück versuchen. Die Stoppuhr entscheidet!

Wer zu langsam spricht oder sich verhaspelt, bekommt 1 Minuspunkt. Sieger wird der Punkt-Rekordler. Er erhält als Krönung am besten den „alltagsfaschistischen“ KOMM-MIT-Kalender-1995. (Der KM bietet 420 prallvolle, lustige und ernste Seiten  – bei uns für 2,50 Euro noch zu haben: felizitas.kueble@web.de).

 


Spontis und Parodien auf Bauernregeln: „Liegt des Bauern Uhr im Mist…“

Ham die Kühe nichts zu fressen, hat der Bauer sie vergessen.

Weiß der Hahn den Text nicht mehr, fällt ihm’s Krähen morgens schwer.

Kräht der Bauer auf dem Mist, weiß der Hahn, wie spät es ist.

Bei Regen hilft nicht viel das Fluchen   –  besser einen Fernflug buchen!

Der Bauer erst das Feld bestellt, wenn das Internet ausfällt.   

Ackerfurchen sind nicht grad, sondern rund und schick? – Zwei Glas Most vor jeder Saat  ist des Bauers Trick!

Wenn Eisbein als Menü ansteht, das arme Schwein auf Krücken geht.

Wenn Regen in die Tonne fällt, sich manchmal auch der Frosch gesellt.

Der Bauer früh die Sense schwingt, die Bäuerin sich in Deckung bringt.

Nicht ärgern, wenn’s von oben gießt, zum Ausgleich es im Garten sprießt.

Dem Landwirt gleich der Kragen platzt, weil’s Federvieh auf der Tenne kratzt.

Nichts kann den Bauer wirklich schocken, nur Glatteis haut ihn von den Socken.

Liegt des Bauern Uhr im Mist, weiß er nicht, wie spät es ist.

Hat der Bauer Frost am Schuh, steht er in der Tiefkühltruh‘.

Trägt der Knecht beim Melken Strapse, muß er meistens in die Klapse.

Dem Bauer zerstört kein Sturm das Glück, noch immer kam die Sonn‘ zurück!

Trägt der Landwirt rote Socken, will er seine Bullen schocken.

Wenn sich das Jahr dem Ende neigt, der Bauer in die Wanne steigt.

Dreht der Hahn sich auf dem Grill, macht das Wetter, was es  will.

Wenn Regen in die Tonne fällt, sich auch der Frosch dazu gesellt.

Auch der Bauer hat ne Flat, er verkauft die Kartoffeln im Internet.

Dem Bauer vergeht bei Regen kein Lachen, er weiß ein Schlammbad draus zu machen.

Wenn Sonne uns den Tag erhellt, kein Regen aus den Wolken fällt.

Sagt der Has‘ Aideu zum Fuchs, war das wohl sein letzter Mucks.

Riechen streng des Bauers Socken, war der letzte Winter trocken.

Wenn es in die Suppe hagelt, war das Dach wohl schlecht vernagelt.

Ist’s im September richtig warm, muß man nicht in’n Urlaub fahrn.

Auf dem Land brauchts keine Wecker, der Bauer fährt früh mit dem Trecker.   

Scheint die Sonn‘ ohn‘ Unterlaß, bleibt der Landwirt nicht lang blaß.

Friert die Ente auf dem Teich, kommen Schlittschuhläufer gleich.

Fang´n die Pferde an zu rauchen, wirds ´ne neue Scheune brauchen.

Hat der Bauer kalte Hände, fliehn die Katzen ins Gelände.

Gibt es plötzlich sehr viel Regen, mußt dir einen Schirm zulegen.

Melkt der Bauer selbst die Kuh, macht sie verträumt die Augen zu.

Liegt der Bauer tot im Zimmer, lebt er nimmer.

Fotos: Dr. Bernd F. Pelz / KOMM-MiT-Verlag


HUMOR in der POLITIK: Sinnige Sprüche von Franz Josef Strauß

“Wir Bayern müssen bereit sein, wenn die Geschichte es erfordert, notfalls die letzten Preußen zu werden!”

“Ich will lieber ein kalter Krieger sein als ein warmer Bruder”.

„Das Bemühen der CDU-Sozialausschüsse um den DGB ist genauso, wie wenn Benediktinerinnen in den St-Pauli-Nachrichten um Nachwuchs werben würden”.

“Im übrigen weiß ich als Politiker genau, daß ich erst bei meiner Grabrede erfahren werde, wie gut ich gewesen bin  –  und daß ich bei jedem Wahlkampf höre, wie schlecht ich bin”.

“Irren ist menschlich, aber immer irren ist sozialdemokratisch.”

“Was mich angeht, so würde ich lieber Ananas in Alaska züchten als Bundeskanzler sein.”

“Die Italiener kommen mit Verhältnissen zurecht, unter denen die Deutschen längst ausgestorben wären.”

“Ich hoffe, es geht dem deutschen Volk nie so schlecht, daß es glaubt, mich zum Bundeskanzler wählen zu müssen.”

“Es lohnt sich meistens, die Prognosen der Meinungsforscher nicht gelesen zu haben.”

“Es legt sich eher ein Hund einen Wurstvorrat zu, als daß eine sozialdemokratische Regierung eine Steuer senkt”.

“Der einzige Unterschied zwischen Gott und den Historikern besteht darin, daß Gott die Vergangenheit nicht ändern kann, wohl aber können das die Historiker”.

“Was passiert, wenn in der Sahara der Sozialismus eingeführt wird?  –  Zehn Jahre überhaupt nichts  – und dann wird der Sand knapp”.

„Man muß einfach reden, aber kompliziert denken. Nicht umgekehrt.“

„Wenn man den Kopf in der Sauna hat und die Füße im Kühlschrank, sprechen Statistiker von einer angenehmen mittleren Temperatur.”

“Selbst dann, wenn man eine rosarote Brille aufsetzt, werden Eisbären nicht zu Himbeeren.”

“Wir Bayern müssen bereit sein, wenn die Geschichte es erfordert, notfalls die letzten Preußen zu werden!”

“Geißler wird nicht Verteidigungsminister, eher wird Rita Süssmuth deutsche Schönheitskönigin.”

SITZUNGEN:   “Sitzung ogsetzt, highetzt, abghetzt, se higsetzt, se zsammgsetzt, ausanandergsetzt, d’Tagesordnung festgsetzt , wieder abgsetzt, ersetzt, Kommissionen eigsetzt, Kommissionen bsetzt, umbsetzt , gschätzt, nix gsagt, vertagt, z’letzt neu ogsetzt, vui san zsammakumma, nix is rauskumma, Sitzung umma”.


Sechs Schmunzel-Meldungen als Wort zum Sonntag…

Wien: Die Organisation „Freie Religion jetzt!“ klagte über die Ernennung des Regensburger Bischofs Müller zum Präfekten der Glaubenskongregation.  –  Zitat: „Wir verurteilen die Ernennung Müllers und lehnen einen konstruktiven Dialog mit ihm schon im voraus ab. Ein Kirchenfürst wie er, der keine andere Meinung als die seine und jene des Papstes akzeptiert, kann von uns nicht akzeptiert werden, da er nicht die gleiche Meinung hat wie wir. Zudem steht er den Piusbrüdern nahe.“

Stuttgart: Das Provinzialat der Piusbrüder in Deutschland bedauert die Ernennung Gerhard Ludwig Müllers zum Präfekt der Glaubenskongregation: Bischof Müller steht nicht für den wahren und unverfälschten katholischen Glauben eines Erzbischofs Lefebvre. Sollte sich der Hl. Vater noch anders entscheiden wollen, werde ihm Bischof Fellay gerne für den Posten zur Verfügung stehen.

Mainz: Das ZDF weist die Behauptung zurück, gegen die Kirche agitiert zu haben. Das ZDF habe keine religiösen Tendenzen und sei auch nicht antiklerikal eingestellt. Aus dem Umstand, dass ein Goßteil der Belegschaft aus günen Atheisten bestünde, die den Papst nicht leiden könnten und die katholische Kirche gerne abschaffen würden, könnten keine Schlussfolgerungen auf die Sendungen gezogen werden. Die Mitarbeiter verhielten sich hochprofessionell, weshalb man antikirchliche Propaganda nicht so platt brächte wie unterstellt.

Berlin: Die Bundesregierung erklärte ihr Einverständnis zur Ernennung Bischof Gerhard Ludwig Müllers zum Präfekten der Glaubenskongregation: Man hätte es zwar lieber gesehen, wenn z.B. Hans Küng diesen Posten erhalten hätte, aber Bischof Müllerr sei gerade noch akzeptabel. Man müsse jedoch kritisieren, dass der Vatikan die Bundesregierung nicht um ihre Zustimmung gebeten hätte. Damit setze Rom eine bedenkliche Entwicklung fort. Schon 2005 habe man einen Deutschen zum Papst gewählt, ohne vorher die Erlaubnis der Regierung in Berlin einzuholen. Beim nächsten Besuch der Bundeskanzlerin werde sie daher den Papst auffordern, bei weiteren Ernennung ihr Placet einzuholen.

Madrid: Wissenschaftler des Instituts für die Erforschung religiöser Phänomene im Sport haben die Frage untersucht, warum überdurchschnittlich viele katholische Staaten internationale Titel gewinnen. Ergebnis: Die Torschussquantität steht in 2/3 aller Fälle in direkter Proportion zu den gebeteten Rosenkränzen pro Kopf der Einwohner jener Länder.

Berlin: Die Gemeinschaft „Atheisten gegen Kirchenverbrechen“ protestierte gegen die „Rehabilitation des Hitler-Papstes“ in Yad Vashem. Es sei nicht angemessen, dass die Juden beginnen würden, den Kirchengegnern ein so gutes Todschlagargument wie das der Nähe der katholischen Kirche zum Nationalsozialismus wegzunehmen. Die Leitung von Yad Vashem wurde aufgefordert, die alte Tafel wieder anzubringen und eine weitere zu ergänzen, die den Pacelli-Papst in brüderlicher Umarmung mit Hitler durch Auschwitz wandernd zeigt. Bei Bedarf sei man bereit, den Photoshop zu bezahlen, so die Gemeinschaft.

Quelle:
http://demut-jetzt.blogspot.de/2012/07/samstaglicher-newsticker.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed:+DemutJetzt+%28Demut+Jetzt!%29


Sponti-Sprüche und sinniger Unsinn

Wer am Morgen eine Stunde verliert, sucht sie den ganzen Tag.

Der Apfel fällt nicht weit vom Pferd.

Lieber Schweißperlen als gar keinen Schmuck.

Zuerst schließen wir mal die Augen –  und dann sehen wie weiter….

Ich liebe die Ordnung  –  aber meine Liebe wird nicht erwidert.

Wer mich lächerlich findet, sollte erstmal  meinen Chef kennenlernen.

Wenn ich in einer Woche 5 x zu spät zur Arbeit gekommen bin, weiß ich, daß Freitag ist.

In einem gutgehenden Unternehmen funktioniert alles, aber kein weiß, warum.

Der gesunde Menschenverstand ist die am besten verteilte Sache der Welt, denn jeder denkt, genug davon zu haben.

Lieber eine ausgefallene Frisur als ausgefallene Haare.

Am Montag arbeite ich nach dem Robinson–Prinzip: Ich warte auf Freitag.

Berufsverbot für alle bei vollem Lohnausgleich!

Das Gesicht wird uns geschenkt, aber lachen müssen wir selber.

Das Kapital ist scharf  auf Nullen.

Der Geist ist willig, das Fleisch erst recht. marchavida300x600 - Kopie

Die Freiheit wird siegen! Schafft die Drucksachen ab!

Es wird immer komplizierter, einfach zu leben.

Hilfe  –  ich kann nicht ohne mich leben!

Jedem das Seine – mir das meiste!

Riech ich dein Aroma, fall ich gleich ins Koma.

Was macht man mit der Zukunft, wenn man keine hat?

Männer,  geht in Euch  –  und bleibt dort!

Auf Leute, die nicht singen, kann man pfeifen.

Lieber eine kalte Ente auf dem Teller, als eine dumme Gans am Hals.

Männer können stundenlang über das gleiche Thema reden. Frauen brauchen dazu gar kein Thema.

Er tut immer sein Unmöglichstes.

Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dumme ist.

Sei nett zu deinem Nächsten: Sag ihm mal seine Meinung.

Cowboy-Frust: Ich fühle mich so einsam im Sattel, seit mein Pferd tot ist.

Frauen sind wie Handschellen: immer gleich eingeschnappt.

Ich suche die totale Einsamkeit  –  wer sucht mit?

 


PARTYSPASS: Zehn mal Zungenbrecher

Zungenbrecher bringen Stimmung, Witz, Wettbewerbsgeist und gute Laune und sind daher für Partys, Feiern aller Art und Gruppenstunden ideal: Wer kann den vorgesagten Zungenbrecher am schnellsten dreimal hintereinander – und noch dazu ohne Fehler  –  nachsprechen?

Wir bringen hier die zehn besten Zungenbrecher, die wir kennen:

Fischers Fritz fischt frische Fische; frische Fische fischt Fischers Fritz.

Wir Wiener Wäscheweiber wollen weiße Wäsche waschen, wenn wir wüßten, wo warmes Wasser wäre!

Brautkleid bleibt Brautkleid  und Blaukraut bleibt Blaukraut.

Der Sperber fragt: was machst Du Wachtel?   – Was fragst Du Sperber, sprach die Wachtel.

Sechsundzwanzig Schock sechseckiger  sächsischer Schuhzwecken.

Müllers Mühlen mahlen mühsam.

Wer, was er will, darf, will selten, was er soll.

Setz nach der Schnur den Stein, nicht nach dem Stein die Schnur.

Ottos Mops hopst  –   hopst Ottos  Mops? 

Ein Kaplan klebt Papp-Plakate.